Sporadisches Verbindungsproblem - PPPoE Fehler
vor 14 Jahren
Hallo!
Wir haben ein Problem mit unserem Internetanschluss. Es kommt bei uns der Fehler "PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung" (pppoe negotiation timeout) mit der Nummer R020.
Der Fehler tritt sporadisch auf, also nicht bei jedem Verbinden. Auf den Fehler sind wir gestoßen, weil der Router sich an einem Abend wegen der Dauerverbindung nach 24h eben getrennt hat - die Verbindung also weg war - und sich 5 Minuten lang nicht verbunden hat.
Man kann den Fehler "provozieren", also auslösen, indem man mehrmals hintereinander die Zugangsdaten neu speichert, oder mehrmals hintereinander trennt und wiederverbindet.
Wir sind bereits in regem Kontakt mit der Technik der Telekom. Ein neuer Router wurde uns zugesandt, ein Line-Reset durchgeführt, der aber das Umgekehrte bewirkt hat (Der Fehler tritt ja sporadisch auf. Man sagte uns im Nachhinein, einen Line-Reset führt man nur durch, wenn die Leitung gar nicht synchron ist!). Die Synchronität hat man dann am nächsten Tag dann wiederhergestellt.
Ein Port(-baugruppe)reset sowie ein Linecard-Reset hat man ebenfalls durchgeführt, sowie vor 2 Tagen auf eine Ersatzader im Abschlusspunkt sowie Kabelverzweiger umgeschaltet.
Alles scheint bei uns jedoch nichts geholfen zu haben, da dieser Fehler immer noch auftritt.
Unabhängig davon kommt Folgendes: "DNSv6-Fehler: Der angegebene Domainname kann nicht von 2001::10:10:10:10 aufgelöst werden." mit der Fehlernummer P008.
Dieser Fehler scheint unabhängig vom PPPoE-Fehler zu sein, er erscheint im Log einfach sporadisch zu keiner bestimmten Zeit. Allerdings erschien dieser auch manchmal direkt nach dem PPPoE-Fehler.
Es wird vermutet, dass es am Port in der Hauptvermittlungsstelle liegt - dieser kann jedoch erst in 4 Wochen erweitert werden, meinte der Mitarbeiter im T-Punkt. Wir sollten da dann nochmal vorbeischauen.
Was ist Ihre Erfahrung über so ein Problem, oder sind wir die einzigen mit diesem? Und was soll man am besten tun? :)
Gruß Christian!
Wir haben ein Problem mit unserem Internetanschluss. Es kommt bei uns der Fehler "PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung" (pppoe negotiation timeout) mit der Nummer R020.
Der Fehler tritt sporadisch auf, also nicht bei jedem Verbinden. Auf den Fehler sind wir gestoßen, weil der Router sich an einem Abend wegen der Dauerverbindung nach 24h eben getrennt hat - die Verbindung also weg war - und sich 5 Minuten lang nicht verbunden hat.
Man kann den Fehler "provozieren", also auslösen, indem man mehrmals hintereinander die Zugangsdaten neu speichert, oder mehrmals hintereinander trennt und wiederverbindet.
Wir sind bereits in regem Kontakt mit der Technik der Telekom. Ein neuer Router wurde uns zugesandt, ein Line-Reset durchgeführt, der aber das Umgekehrte bewirkt hat (Der Fehler tritt ja sporadisch auf. Man sagte uns im Nachhinein, einen Line-Reset führt man nur durch, wenn die Leitung gar nicht synchron ist!). Die Synchronität hat man dann am nächsten Tag dann wiederhergestellt.
Ein Port(-baugruppe)reset sowie ein Linecard-Reset hat man ebenfalls durchgeführt, sowie vor 2 Tagen auf eine Ersatzader im Abschlusspunkt sowie Kabelverzweiger umgeschaltet.
Alles scheint bei uns jedoch nichts geholfen zu haben, da dieser Fehler immer noch auftritt.
Unabhängig davon kommt Folgendes: "DNSv6-Fehler: Der angegebene Domainname kann nicht von 2001::10:10:10:10 aufgelöst werden." mit der Fehlernummer P008.
Dieser Fehler scheint unabhängig vom PPPoE-Fehler zu sein, er erscheint im Log einfach sporadisch zu keiner bestimmten Zeit. Allerdings erschien dieser auch manchmal direkt nach dem PPPoE-Fehler.
Es wird vermutet, dass es am Port in der Hauptvermittlungsstelle liegt - dieser kann jedoch erst in 4 Wochen erweitert werden, meinte der Mitarbeiter im T-Punkt. Wir sollten da dann nochmal vorbeischauen.
Was ist Ihre Erfahrung über so ein Problem, oder sind wir die einzigen mit diesem? Und was soll man am besten tun? :)
Gruß Christian!
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vor 14 Jahren
Wie schaut es aus, bekommen wir dann Bescheid wie es weitergeht mit dem Problemlösen?
Laut der Doku des Aussendienstes haben Sie gestern einen Speedport W 920V zum "Testen" bekommen. Für den 20. August ist noch mal ein Techniker gebucht.
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vor 14 Jahren
Es war nun gestern der Techniker bei uns, der uns den Speedport W920V zum Testen vorbeigebracht hat, und hat diesen wieder abgeholt.
Am Router hätte es ja liegen können, was wir auch vermutet hatten - dem scheint aber leider nicht so zu sein!
Als Résumé können wir berichten, dass der PPPoE-Fehler immer noch auftritt!
Neu jedoch ist, dass wir jetzt auch DSL-Abbrüche (Verluste der DSL-Synchronisierung) bekommen haben! Diese traten sowohl nachts, als auch tagsüber auf!
Nachdem der Router dann wieder synchron wurde, folgte jedes Mal der PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung!
Der Techniker meinte, er würde das so weitergeben.
Wie schaut es aus, bekommen wir als nächstes dann Besuch vom heiß ersehnten und lang erwarteten Service-Ingenieur? ;)
Freundliche Grüße
Christian Homm
P.S. Sind wir eigentlich die Einzigen mit diesem ominösen PPPoE-Fehler?
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vor 14 Jahren
Der Techniker meinte, er würde das so weitergeben. Wie schaut es aus, bekommen wir als nächstes dann Besuch vom heiß ersehnten und lang erwarteten Service-Ingenieur?
Wie schaut es aus, bekommen wir als nächstes dann Besuch vom heiß ersehnten und lang erwarteten Service-Ingenieur?
Japp, der Techniker hat es weitergegeben - es wurde auch ein "Experte" angefordert. Leider ist aber noch niemand gebucht, wir schauen morgen noch mal rein.
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vor 14 Jahren
wie versprochen, hier noch mal unsere Rückmeldung. Die Störung wurde an einen Service Ingenieur weitergeleitet, der Kollege wird sich direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Wann das sein wird, können wir allerdings nicht sagen.
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vor 14 Jahren
vielen Dank für Ihre Bemühungen um den Experten!
Das ist echt wunderbar. Wir erwarten in dem Fall einfach einen Anruf vom Service-Ingenieur.
Es wurde bei uns schon so viel gemacht, was potentiell den Fehler hätte verursachen können - leider ohne Erfolg!
Ein richtiger Fachmann sollte nun wahrlich in der Lage sein, den Fehler aufspüren zu können.
Wir geben dann gerne Feedback, wie es nach dem Besuch des Ingenieurs mit unserem Anschluss ausschaut! ;)
Mit freundlichen Grüßen
Homm!
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vor 14 Jahren
über eine Rückmeldung würden wir uns dann sehr freuen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass der Service Ingenieur die Störung abschließend beheben kann.
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vor 13 Jahren
wie - auch wenn nun viel Zeit vergangen ist - schon lange versprochen, schreiben wir nun das Feedback über den Besuch des Service Ingenieurs.
Es wird etwas lang, da einiges noch offen ist!
Es hat alles wunderbar geklappt, vor etwa 4 Wochen bekamen wir Besuch von einer ganzen Eskorte:
der Service Ingenieur persönlich, ein in unserem Ort sehr versierter Techniker, sowie ein auszubildender Techniker.
Insgesamt 3 Stunden verweilten die Fachmänner der Telekom bei uns und messten die Leitung von unserer Telekommunikations-Anschluss-Einheit bis zum Hauptverteiler in sehr akribischer Art und Weise durch.
Der Ingenieur kam zum Schluss, dass, was an den Messergebnissen mehr als nur ersichtlich gewesen ist, unsere Leitung keinerlei Fehler gleichwie Störungen aufweise. Darüber hinaus wählte er im Hauptverteiler, welchen wir selbst sogar besuchen konnten
- wozu ich später komme - die beste Ader, um uns wirklich die perfekte Leitung gewähren zu können.
Voererst kam er zu dem Schluss, dass man den Weg von der TAE bis hin zum Hauptverteiler nun komplett vernachlässigen soll und muss, da hier die Störung nicht liegen könne.
Er spielte darauf an, dass bei uns bisher mehrere verschiedene Techniker mit diversen
(auch falschen, nicht VDSL geeigneten) Messgeräten die Leitung gemessen haben. Seiner soliden Meinung nach, gestützt durch die teuren Messgeräte, liegt der Fehler definitiv nicht auf besagtem Weg und folglich müsse man endlich einen Schlussstrich auf dem Weg von TAE zum Hauptverteiler ziehen, da sonst noch weitere überflüssige Messungen folgen würden.
Unsere Leitung, welche wir im Router nach Anraten des Ingenieurs auf "Immer online", folglich auf eine Dauerverbindung gesetzt haben, betreffen ja zwei konkrete Fehler: einmal den sog. "PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung", welcher bei bestehendem DSL die Online-Verbindung trennt und einen Reconnect in das Internet bis zu 10 Minuten verzögert.
Mit diesem Fehler in Verbindung war der bereits hier im Thread genannte DNSv6-Fehler, welcher jedoch nur bei einer "Nicht-Dauerverbindung" aufgetreten ist.
Der zweite Fehler sind eben die Abbrüche in der DSL-Synchronisation. Gerade am Montag, den 1.10.2012,
ist es um etwa 12 Uhr am Mittag passiert:
01.10.2012 12:26:42 Konfigurations-Service wird kontaktiert. (A103)
01.10.2012 12:26:41 Die Systemzeit wurde erfolgreich aktualisiert. (T101)
01.10.2012 12:26:40 Internetverbindung wurde hergestellt. (R010)
01.10.2012 12:26:38 Vom Internetanbieter zugewiesene Gateway-IP-Adresse: 93.222.151.43 (R022)
01.10.2012 12:25:33 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung. (pppoe negotiation time out) (R020)
01.10.2012 12:24:32 DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht). (R007)
01.10.2012 12:24:13 DSL-Synchronisation beginnt (Training). (R008)
01.10.2012 12:24:09 DSL-Synchronisation beginnt (Training). (R008)
01.10.2012 12:24:03 Internetverbindung wurde getrennt. (R009)
01.10.2012 12:24:03 PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren. (R013)
Sogar bei einer Dauerverbindung kappte die DSL-Synchronisierung und es folgte danach der PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung.
Der Ingenieur meinte vor 4 Wochen, wir sollen die Dauerverbindung aktivieren, weil er darin den Fehler der Zeitüberschreitung sah ... es scheint jedoch, dass dies leider auch nicht die Lösung des Problems darstellt!
Nun kam vorgestern ein Anruf des Service-Ingenieurs. Während wir 2 Wochen im Urlaub waren, befand er sich noch 2 Mal im Hauptverteiler und führte irgendwelche Messungen durch - konkret werden, was für Messungen das genau waren, wollte er jedoch nicht!
Als der Ingenieur vor 3-4 Wochen das erste Mal bei uns war, erwähnte er, er möchte sich noch mit Kollegen über die DSL-Abbrüche sowie den PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung bereden und sich so nach einer Lösung erkundigen.
Für den studierten Ingenieur schien dieser Fehler der Zeitüberschreitung vollkommenes Neuland zu sein!
In seiner langjährigen Berufserfahrung erfuhr er bisher noch nicht solch einen seltsamen Fehler.
Um nun aber noch einmal zu unserem Besuch im Hauptverteiler zurückzukehren:
es wird ja nicht jedem aus heiterem Himmel eingeräumt, diesen zu betreten.
In unserem Falle jedoch gestattete es der Ingenieur, weil man - wie ich bereits im Forum geschildert habe - den PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung provozieren kann, indem man die Verbindung mehrmals hintereinander trennt.
Also betraten wir vor 4 Wochen mit dem Service-Ingenieur den "Bunker" unter der Erde und schlossen unseren Speedport W723V Typ A sowie den Speedport W722V des Ingenieurs an irgendeine Leitung im Hauptverteiler an. Wir trennten die Verbindung mehrmals hintereinander und provizierten somit den PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung, bei welchem im Router "Fehlerhafte Zugangsdaten" steht, sowie: "Technischer Fehler im Netz".
Um einen Defekt im Laptop auszuschließen, machten wir das Ganze noch mit dem Laptop des Ingenieurs - das Ergebnis war jedoch genau dasselbe.
Ohne uns in irgendeiner Weise anmaßen zu wollen, versierter als der Service-Ingenieur zu sein und uns mehr auszukennen als er, aber wir kommen als Familie Homm zu dem logischen Schluss, dass das Zeitüberschreitungs-Problem auch im Hauptverteiler vorkommt, und somit mit unserer Leitung von diesem zur TAE nichts zu tun haben kann!
Ein Gegentest im Telekom-Shop vor etwa 2 Monaten bewies, dass man den Router beliebig oft trennen und wiederverbinden kann, ohne dass irgendein Fehler auftritt!
Nun war die Aussage des Service-Ingenieurs diese Woche unseres Erachtens jedoch sehr seltsam und widersprüchlich...
...sein Wortlaut war, der PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung sei "nicht der Fehler, der uns betrifft".
Als einziges Problem sehe er die Abbrüche in der DSL-Synchronisation - was ist jedoch mit dem Zeitüberschreitungs-Problem, warum lässt er diesen einfach so außer Acht?
Die weiteren Messungen während unserem Urlaub bestätigten eine perfekte Leitung - blöd nur, dass die Abbrüche der DSL-Synchronisation genau während den Messungen nicht stattfanden, sondern erst Ende September bzw. Anfang Oktober. Es ist der gute alte Vorführeffekt.
Der Meinung des Ingenieurs nach liegen die Abbrüche der Synchronisation an einem Problem der elektromagnetischen Verträglichkeit in unserem Hausblock. Es treten anscheinend quasi
Störungen auf, die man nicht beeinflussen könne, und die auch nicht an der Leitung lägen.
Den Beweis jedoch, dass zumindest der PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung nicht an solchen elektromagnetischen Impulsen im Hausblock liegt, haben wir ja mit dem Provozieren im Hauptverteiler erbracht!
Somit folgern wir logisch, die Zeitüberschreitung am 1.10.2012 stammt nicht von einer Störung bei uns im Haus, da sie ja auch im Verteiler vorkommt!
Und wir wagen auch als nicht Fachkundige die Vermutung, dass mit den DSL-Abbrüchen genau das Gleiche ist!
Zumindest können wir mit Gewissheit argumentieren, dass das mit der Zeitüberschreitung nicht bei uns daheim liegt!
Es schien uns, als wäre der PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung wahrlich Neuland für den Service-Ingenieur, weshalb wahrscheinlich auch die Ausrede kam, der PPPoE-Fehler sei nicht unser Problem, sondern die Abbrüche.
Diese mögen die Ursache vielleicht auch an elektromagnetischen Störungen haben, was wir aber nicht glauben können, da der PPPoE-Fehler nicht nur bei uns daheim, sondern auch mit einer unabhängigen Leitung im Hauptverteiler auftritt!
Es hieß, er wolle sich mit Kollegen über diesen Fehler bereden. Hat er dies wirklich gemacht?
Neu war auch bei uns übrigens, dass die Zeitüberschreitung in einer Dauerverbindung auftrat.
Der Ingenieur ist nach seinen eigenen Worten zuständig von der TAE bis zum Hauptverteiler.
Auf unsere Frage hin, ob der Fehler nicht irgendwo vom Hauptverteiler bis zu den Telekom Servern liegen kann,
kam die kurze und nicht ganz schmerzlose Antwort, er habe alles durchgeprüft. Wenn der Fehler auf der Leitung zu den Servern der Telekom läge, hätte er es herausgefunden.
Dies widerspricht jedoch seinem Zuständigkeitsbereich von TAE bis zum HVT , den er selber erwähnt hat.
Und er selber widerspricht sich mit dem PPPoE-Fehler, da er eben unser Problem im Hausblock sieht.
Warum aber bekommen wir dann im Hauptverteiler dieselbe Störung hin?
Wir wollen nicht falsche Verdachte schöpfen, aber uns kam der Eindruck, der Ingenieur hat keine Lust mehr, sich des Problems anzueignen und uns alles zu erklären. Auf unsere Frage, ob der Fehler denn vom HVT zu den Servern liegen könne, meinte er, das führe zu weit, uns das zu erklären, und da sei alles in Ordnung.
Wie jedoch soll er das alles bis zu den Telekom Servern in den 2 Wochen gemessen haben, wenn das nicht einmal sein Zuständigkeitsbereich ist?
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vor 13 Jahren
Er meinte, wir sollen uns nicht mehr an die Hotline o.ä. wählen, da für ihn die Sache erledigt sei.
Es bleiben jedoch noch einige offene Fragen, die er uns nicht beantworten konnte oder wollte:
- Woher stammt der PPPoE-Fehler? Von unserem Hausblock auf jeden Fall nicht, den wir haben ihn ja im Hauptverteiler nachgestellt!
- Stammen die DSL-Abbrüche wirklich von elektromagnetischen Impulsen bei uns ab, oder evtl. im Hauptverteiler?
Einen Beweis, dass die Abbrüche an diesen liegen, hat der Ingenieur nicht erbracht. Und eine Entlastung, dass im
Hauptverteiler etwas defekt sein könne, hat er durch seine Messungen auch nicht wirklich erreicht. Zwar hat er nichts messen können, aber -
wie beim Vorführeffekt typisch - kam der Synchronisationsverlust erst später auf, als nicht gemessen wurde.
- Ist nun die Sache beendet, wenn es der Service-Ingenieur gesagt hat, auch wenn noch offene Fragen da sind?
Er widerspricht sich ja selber in seiner Aussage, wie ich weiter oben zu Genüge geschildert habe.
Die Synch-Verluste liegen anscheinend an elektromagnetischen Störungen im Hausnetz, der PPPoE-Fehler Zeitüberschreitung dagegen ja nicht!
Was gibt es denn nun für Möglichkeiten, wenn der Ingenieur die Leitung als perfekt eingestuft hat?
Der PPPoE-Fehler muss ja entweder im Hauptverteiler oder irgendwo anders auf dem Weg zu den Servern der Telekom liegen.
Dass der Ingenieur diesen Weg aber gemessen hat, halte ich für schlichtweg unmöglich.
Kann es denn nicht sein, dass es an den Servern der Telekom liegt und irgendeine Firewall-Einstellung defekt ist oder dass ein ähnlicher Defekt in der Software vorliegt?
Wer ist denn zuständig für den Weg vom Hauptverteiler bis hin zu den Servern, und was kommen nach dem HVT noch für Zugangsknoten bzw. Sammelpunkte der Leitungen?
Als Résumé können wir erwähnen, dass der Service-Ingenieur den Fehler abschließend leider nicht beheben konnte, da zumindest der PPPoE-Fehler vollkommenes Neuland für ihn gewesen ist. Er sieht ja die DSL-Abbrüche bei uns zu Hause im Hausnetz, aber was ist dann mit dem PPPoE-Fehler?
Wir würden uns auf eine positive Antwort sehr freuen!
MfG Familie Homm
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vor 13 Jahren
vielen Dank für das ausführliche Feedback (auch wenn es nicht so ausgefallen ist, wie wir es uns alle gewünscht haben).
Ganz ehrlich: im Moment sind auch wir etwas ratlos. Trotzdem bleiben wir natürlich am Ball. Wir werden uns intern an verschiedene Stellen wenden und versuchen eine Erklärung für den Sachverhalt zu bekommen. Sobald wir etwas schlauer sind, werden wir uns hier wieder melden.
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vor 13 Jahren
leider haben wir bis jetzt noch keine Rückmeldung aus den verschiedenen Abteilungen bekommen. Hat sich bei Ihnen vielleicht schon eine Änderung des Zustandes ergeben? Ansonsten würden wir bei Kollegen nochmals nachhaken.
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