Wie ist die Empfehlung der TELEKOM zum OXG-Glasfaser-Angebot ?
vor einem Jahr
Hallo,
auch bei uns in Langen (südlich Frankfurt) bietet OXG kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss an.
VDSL steht zur Verfügung. Einen Bedarf zur Geschwindigkeitserhöhung haben wir derzeit und demnächst nicht.
Ein TELEKOM-GF-Ausbau ist derzeit nicht geplant (Auskunft der Buchungswebseite).
--> Wie soll ich mich als TELEKOM-Kunde verhalten, was ist die Empfehlung der TELEKOM ?
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
A) ich unterschreibe den OXG(vodaphone)-Vertrag zum Verlegen des Hausanschlusses,
weil - wie von den Vertriebsbeauftragten behauptet - die TELEKOM sukzessive ab 2030 die Kupfer-Infrastruktur abschaltet,
ohne eigenes Glasfaser zu installieren.
B) ich unterschreibe den OXG-Vertrag NICHT, weil in ein paar Jahren (auf jeden Fall VOR der VDSL-Abschaltung)
auch die TELEKOM hier Glasfaser verlegen wird.
Anmerkung: es gibt noch andere Probleme mit dem OXG-Vertrag, die aber schon in anderen Beiträgen angesprochen wurden.
6750
0
23
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
vor 11 Monaten
139
0
4
vor 7 Jahren
831
0
7
vor 3 Jahren
1575
0
3
vor 5 Jahren
688
4
6
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor einem Jahr
ich unterschreibe den OXG(vodaphone)-Vertrag zum Verlegen des Hausanschlusses,
Was spricht dagegen?
9
von
vor einem Jahr
Gegen den OXG-Vertrag spricht: - es ist kein Verlegetermin/zeitraum angegeben, kann auch erst in 15 Jahren (z.B. erst nach einem Telekom-GF-Anschluss sein), das wäre sinnlos - es gibt für mich mit VDSL derzeit keinen Grund, irgendwas zu tun; einziger Grund könnte der erwähnte zukünftige Zwang durch die Kupfer-Abschaltung sein, wenn die nicht kommt, wäre die Installation sinnlos - es gibt (nach meiner Kenntnis) keine Kooperation zwischen OXG und Telekom, d.h. die Nutzung des Glasfaser-Anschlusses wäre auf jeden Fall ein Anbieter-Wechsel, den ich - nach allem was ich so lese - nicht möchte Für den Vertrag spricht: - wäre eine Zukunftsinvestition, die auf jeden Fall dann sinnhaft wäre, wenn die Telekom dauerhaft keine GF-Installationsabsichten in unserer Gegend hat. Und damit kann ich meine eigentliche Frage auch so formulieren: macht die Telekom eine eigene GF-Versorgung vor der VDSL-Abschaltung ?
Gegen den OXG-Vertrag spricht:
- es ist kein Verlegetermin/zeitraum angegeben, kann auch erst in 15 Jahren (z.B. erst nach einem Telekom-GF-Anschluss sein), das wäre sinnlos
- es gibt für mich mit VDSL derzeit keinen Grund, irgendwas zu tun; einziger Grund könnte der erwähnte zukünftige Zwang durch die Kupfer-Abschaltung sein, wenn die nicht kommt, wäre die Installation sinnlos
- es gibt (nach meiner Kenntnis) keine Kooperation zwischen OXG und Telekom, d.h. die Nutzung des Glasfaser-Anschlusses wäre
auf jeden Fall ein Anbieter-Wechsel, den ich - nach allem was ich so lese - nicht möchte
Für den Vertrag spricht:
- wäre eine Zukunftsinvestition, die auf jeden Fall dann sinnhaft wäre, wenn die Telekom dauerhaft keine GF-Installationsabsichten in unserer Gegend hat.
Und damit kann ich meine eigentliche Frage auch so formulieren: macht die Telekom eine eigene GF-Versorgung vor der VDSL-Abschaltung ?
Und wer kann dir heute schon sagen ob es in 5 Jahren nicht doch möglich wäre via Telekom auf das OXG Netz zuzugreifen.
Ob bis zur Kupferabschaltung die Telekom bei dir noch mal Glasfaser legt ist ein reiner Blick in die nebelige Glaskugel.
0
von
vor einem Jahr
Gegen den OXG-Vertrag spricht: - es ist kein Verlegetermin/zeitraum angegeben, kann auch erst in 15 Jahren (z.B. erst nach einem Telekom-GF-Anschluss sein), das wäre sinnlos
- es ist kein Verlegetermin/zeitraum angegeben, kann auch erst in 15 Jahren (z.B. erst nach einem Telekom-GF-Anschluss sein), das wäre sinnlos
Wenn OXG keine Glasfaser verlegt, verlierst du genau was? - Nichts!
- es gibt für mich mit VDSL derzeit keinen Grund, irgendwas zu tun; einziger Grund könnte der erwähnte zukünftige Zwang durch die Kupfer-Abschaltung sein, wenn die nicht kommt, wäre die Installation sinnlos
Es ist sicher gut, dass dokumentiert ist, wo überall Kupfer verlegt ist, schon um es bei steigenden Kupferpreisen irgendwann zu bergen. 😊 Abschalten wird man es aber erst dann, wenn damit kein Geld mehr zu verdienen ist. Wann das der Fall sein wird? Beim derzeitigen Ausbautempo von Glasfaser sicher irgendwann in den nächsten 50-100 Jahren. Bis dahin ist das ein Popanz, der von Drückern gern mal aufgebaut wird.
- es gibt (nach meiner Kenntnis) keine Kooperation zwischen OXG und Telekom, d.h. die Nutzung des Glasfaser-Anschlusses wäre auf jeden Fall ein Anbieter-Wechsel, den ich - nach allem was ich so lese - nicht möchte
Die Zeiten ändern sich. Was heute gilt ist morgen Schnee von gestern. Wenn hier Glasfaser liegt und die Telekom kein Angebot macht, dürfte sie die Mehrzahl der Kunden in unserer Siedlung verlieren. Schließt du aus, dass sich die Telekom pragmatisch verhält? - Ich kenne ja deine offenbar innige Verbindung mit der Telekom nicht. Ich jedenfalls bin mit keinem unserer Lieferanten verheiratet.
Was, wenn OXG Glasfaser verlegt, nur bei dir nicht und dann die Telekom wegen sinkender Nutzer tatsächlich abschalten würde?
Für den Vertrag spricht: - wäre eine Zukunftsinvestition, die auf jeden Fall dann sinnhaft wäre, wenn die Telekom dauerhaft keine GF-Installationsabsichten in unserer Gegend hat.
- wäre eine Zukunftsinvestition, die auf jeden Fall dann sinnhaft wäre, wenn die Telekom dauerhaft keine GF-Installationsabsichten in unserer Gegend hat.
Er ist auch sinnvoll, wenn dadurch, ohne eigene Nutzungsabsicht, der Verkaufswert des Hauses steigt. Zudem ist Glasfaser weniger störanfällig.
Was die Absichten der Telekom betrifft: hier in Hamburg verkündet die Telekom seit 2018/19, dass sie „in den nächsten Jahren“ 540.000 Glasfaseranschlüsse legen wird. Das wären allerdings gerade mal 50%, es gibt hier ca. 1,1 Mio Haushalte, wobei primär in Gebieten mit Mehrfamilien ausgebaut wird. Zudem ist „in den nächsten Jahren“ keine sonderlich präzise Aussage und ebenso Werbung wie die behauptete Zahl der Anschlüsse. Ende 2022 waren es ca. 100.000. Wenn das Ausbautempo so bleibt, wird die Vollendung also wohl dauern. OXG will angeblich 300.000 Anschlüsse legen. Der Senat der Stadt hat sich an willy.tel beteiligt, die hier seit Jahren vor allem Mehrfamilienhäuser anschließen. Ich wohne in einer Siedlung mit Einfamilien- und Doppelhäusern. Für die gibt es von der Telekom nicht einmal die Ankündigung der Absicht für eine Planung. Meine Prognose ist daher, dass ein Ausbau der Telekom 100 Jahre nach meinem Ableben nicht völlig unwahrscheinlich aber nicht sicher ist. D.h. für mich, dass jeder, der hier wenigstens einen Anschluß legen will, herzlich willkommen ist, und das völlig unabhängig von meinem Bedarf.
0
von
vor einem Jahr
Für mich ist es mehr eine Frage der Perspektive, bin ich Eigentümer/Vermieter oder bin ich nur der Mieter in einer Wohnung.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Jahr
weil - wie von den Vertriebsbeauftragten behauptet - die TELEKOM sukzessive ab 2030 die Kupfer-Infrastruktur abschaltet
Ist Quatsch. Kann auch später erfolgen.
Bis es abgeschaltet wird, wird man rechtzeitig sehr früh darüber informiert
0
0
vor einem Jahr
Grüße @Surfer4
Wenn die Telekom keine Kooperation mit dem Glasfaseranbieter hat oder besteht, kannst du selber entscheiden, ob du zu den Anbieter wechselst.
Ich persönlich würde zum Glasfaser wechseln.
0
0
vor einem Jahr
@Surfer4 : hier hat OXG allen Besitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern einen kostenlosen Glasfaseranschluss angeboten. M. W. hat fast jeder den Gestattungsvertrag abgeschlossen. Da OXG kein Angebot an Endnutzer macht und der Vertrag auch keine Bedingung zur Nutzung des GF-Anschlusses enthält, sehe ich darin, sollte der Anschluss tatsächlich gelegt werden, eine Wertsteigerung meines Hauses. Vermutlich würde ich dann den Anschluss auch nutzen. Da der Bund die Förderung reduziert, kann es sein, dass OXG den Anschluss nicht legt; zumindest schließe ich das nicht aus. Wenn innerhalb der nächste 2-3 Jahre nichts passiert, dann dürfte sich das Thema erledigt haben.
Sollte, was ziemlich unwahrscheinlich ist, die Telekom oder ein anderes Unternehmen hier Glasfaser verlegen wollen und ein vergleichbares Angebot machen, in meinem Keller ist viel Platz, auch für drei GF- Modems.
10
von
vor 9 Monaten
Anscheined schreiben wir aneinander vorbei.
Ich frage deshalb, weil ein Mitarbeiter unserer Verwaltung uns hinterücks an OXG verraten hat.
Fakt 1 : Telekom benutzt kein OXG
Fakt 2 : Für mich kommt aus verschiedenen Gründen nur Telekom als ISP in Frage.
Inzwischen habe ich eine Kopie dieses obskuren Gestattungsvertrag bekommen.
(Mußte alledings sehr deutlich werden, daß mir diese Kopie zusteht)
Da geht es nur um NE3 und es scheint auch kein exlusiv Recht verlangt zu werden.
(Bin allerdings kein Jurist).
Die 15 Jahre Mindeslaufzeit halte ich allerdings für sittenwidrig und nicht mit dem TKG vereinbar.
Jedenfalls scheint es möglich zu sein, daß die Telekom ihren eigene Infrastruktur in das Haus legen könnte trotz diesem obsukren Vertrages.
Also besteht noch Hoffnung für mich..
Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
0
von
vor 9 Monaten
und die nächsten 5 Jahre passiert soweiso nichts von Seiten OXG.
0
von
vor 9 Monaten
@hendrik.schmieder : bei uns ist nach 9 Monaten der größte Teil der Siedlung erschlossen, Hausanschlüsse sind nach meiner Beobachtung noch nicht gelegt.
Der Vertrag ist übrigens weder sittenwidrig noch obskur, auch nicht was die Laufzeit angeht. Mietverträge z. B. werden ja typisch auf unbegrenzte Zeit abgeschlossen. Laufzeiten zur erstmaligen Kündigung und/oder Mieterhöhung sind da nicht selten. Es geht hier nicht um die Miete einer Telekommunikationseinrichtung, Telefonie und Internet, sondern um die Nutzung eines Grundstücks durch OXG zur Verlegung, inkl.. Erlaubnis für Erdarbeiten, sowie das Legen eines Anschlusses im Haus. Die Leitung kostet uns im Gegenzug keinen Cent, eine Nutzungspflicht besteht nicht. Bei uns müssen ca. 60-65m gegraben werden (Pfeifenstielgrundstück), bei knapp 50% der Nachbarn ebenso, weil hier nahezu jedes Grundstück auch hinten mit einem Haus bebaut ist.
Anders als du bin ich nicht auf die Telekom fixiert; ich wüsste auch keinen Grund, warum ich ausschließlich Telekom nutzen sollte. Zudem wird die Telekom hier während meiner verbleibenden Lebenszeit ganz sicher kein eigenes Glasfasernetz verlegen. Hier gibt es fast nur Einfamilien- und Doppelhäuser, Kleingärten und einige kleinere Mehrfamilienhäuser mit weniger als 10 Wohnungen.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von