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Speedport smart mit Fritz! Powerline 510e verbinden

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Hallo 

mein Sohn ist in die Dachstube unseres Mietshauses gezogen und möchte dort mit der PS4 online spielen 

über die w-lan Verbindung bekommt er eine Signalstärke von 72% die bei Last aber wegbricht 

zwischen dem Router und der PlayStation liegen 1 Decke und zwei Wände 

habe mir die Fritz! Powerline 510e gekauft habe den einen Adapter mit dem lan Kabel an den Router geschlossen den anderen Adapter mit dem lan Kabel an die PlayStation Signal ist zwar da aber nur genauso dürftig wie mit w-lan 

hat jemand tips wie das Signal stärker oder besser wird oder mache ich generell was falsch 

Mit freundlichen Grüßen

 

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@steve leipert 

 

Alternativen wurden schon genannt - und auch die Frage nach 

der "effektivsten" Lösung kann ich beantworten:

 

1) Es hängt vor allem vom geplanten Budget ab - nach oben keine Grenzen.

2) Die effektivste Lösung kann man nur durch Ausprobieren herausfinden - warum?

    

Stabiles WLAN ist vor allem von drei Faktoren abhängig:

 

a) Standort des Routers

b) dessen maximale WLAN-Geschwindigkeit

c) dessen "gleichmäßige" Abstrahlung

d) Geschwindigkeit des gebuchten Anschlusses selbst, da WLAN-Repeater  

    bei großer Entfernung zum Master-Router nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen

    Geschwindigkeit "erhalten".

f)  Es gibt von AVM eine App für iOS u. Android, mit der man

    - an allen gewünschten Standorten das WLAN-Signal messen kann

    - den Datendurchsatz

    - die Konstanz des WLAN-Signal

    - den Einfluss durch Fremdnetze

    - die Überlagerung durch gleichgenutzte WLAN-Kanäle in der Nachbarschaft

 

 

Fazit: Verschiedene Kombinationen aus Router und "Mesh-"Komponenten mit Rückgaberecht

          besorgen, testen - und dann ggfs. zurückschicken bzw. behalten.

 

Ich habe über 10 verschiede Master-Router, u.  30 verschiedene WLAN-Repeater bzw. Access-Points ausprobiert, 

Tausende von Messungen und 3 1/2 Jahre Zeit investiert, um die jetzige Lösung zu erhalten.

 

Um @fdi's Tipp aufzugreifen:

 

Mittlerweile gibt es Flachband-LAN-Verlegekabel, die gerade mal 1 mm "auftragen" - und 

spottbillig sind:

 

https://www.amazon.de/dp/B00XU1MXMO/ref=twister_B018S7P21I?_encoding=UTF8&psc=1

 

Ich benutze ein Veetop-Verlegekabel - um den Flur im UG mit der Waschküche zu verbinden.

Es ist dermaßen dünn, dass es zw. Türrahmen und Tür verlegt werden konnte, ohne gequetscht zu werden.

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@steve leipert 

 

Das war keine gute Idee - Powerline-Adapter können das (V)DSL-Signal so stark

stören, dass die Internetverbindung unterbrochen werden 

bzw. die Geschwindigkeit durch das sog. DLM der Telekom heruntergeregelt werden

kann.

 

Besser wäre es, eine sog. "Mesh-Lösung" einzurichten, siehe hier:

 

https://telekomhilft.telekom.de/t5/Geraete-Zubehoer/kann-ich-mit-dem-Speedport-Smart-ein-Mesh-Netzwe...

 

Der Speedport Smart selbst ist nicht "mesh-fähig" - Alternativen siehe hier:

 

https://www.telekom.de/zuhause/heimvernetzung/mesh-technologie

 

www.avm.de/mesh

 

Ich habe selbst die AVM-Mesh-Lösung gewählt - und jetzt stabiles WLAN in drei Stockwerken

mit zwei Stahlbetondecken dazwischen.Fröhlich

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@"Blutiger Anfänger"  schrieb:

@steve leipert 

 

Das war keine gute Idee - Powerline-Adapter können das (V)DSL-Signal so stark

stören, dass die Internetverbindung unterbrochen werden kann

bzw. die Geschwindigkeit durch das sog. DLM der Telekom heruntergeregelt werden

kann.


Ok und welche Möglichkeiten sind denn dann noch möglich bzw. am effektivsten?

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@steve leipert 

 

Die beste Lösung wäre, wenn man es irgendwie schaffen würde, ein LAN-Netzwerkkabel zu verlegen. Das ist auf jeden Fall immer besser als jede WLAN- oder PowerLAN-Verbindung.

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@steve leipert 

 

Alternativen wurden schon genannt - und auch die Frage nach 

der "effektivsten" Lösung kann ich beantworten:

 

1) Es hängt vor allem vom geplanten Budget ab - nach oben keine Grenzen.

2) Die effektivste Lösung kann man nur durch Ausprobieren herausfinden - warum?

    

Stabiles WLAN ist vor allem von drei Faktoren abhängig:

 

a) Standort des Routers

b) dessen maximale WLAN-Geschwindigkeit

c) dessen "gleichmäßige" Abstrahlung

d) Geschwindigkeit des gebuchten Anschlusses selbst, da WLAN-Repeater  

    bei großer Entfernung zum Master-Router nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen

    Geschwindigkeit "erhalten".

f)  Es gibt von AVM eine App für iOS u. Android, mit der man

    - an allen gewünschten Standorten das WLAN-Signal messen kann

    - den Datendurchsatz

    - die Konstanz des WLAN-Signal

    - den Einfluss durch Fremdnetze

    - die Überlagerung durch gleichgenutzte WLAN-Kanäle in der Nachbarschaft

 

 

Fazit: Verschiedene Kombinationen aus Router und "Mesh-"Komponenten mit Rückgaberecht

          besorgen, testen - und dann ggfs. zurückschicken bzw. behalten.

 

Ich habe über 10 verschiede Master-Router, u.  30 verschiedene WLAN-Repeater bzw. Access-Points ausprobiert, 

Tausende von Messungen und 3 1/2 Jahre Zeit investiert, um die jetzige Lösung zu erhalten.

 

Um @fdi's Tipp aufzugreifen:

 

Mittlerweile gibt es Flachband-LAN-Verlegekabel, die gerade mal 1 mm "auftragen" - und 

spottbillig sind:

 

https://www.amazon.de/dp/B00XU1MXMO/ref=twister_B018S7P21I?_encoding=UTF8&psc=1

 

Ich benutze ein Veetop-Verlegekabel - um den Flur im UG mit der Waschküche zu verbinden.

Es ist dermaßen dünn, dass es zw. Türrahmen und Tür verlegt werden konnte, ohne gequetscht zu werden.