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Trotz Recht auf Weiterversorgung Anschlusssperre und keine Möglichkeit des Anbieterwechsels

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Zum 1.2.2019 wollte ich von O2 zur Telekom wechseln. Der Anschlussversuch des Telekom Mitarbeiters hat bis zum 7.2.2019 gedauert. Er war 3 mal am DSLAM und hat es nicht geschafft die Leitung zu schalten und seine Bemühungen abgebrochen. Auf Anraten der Bundesnetzagentur haben wir den Anschluss wegen Nichterfüllung gekündigt. Die Telekom hat die Kündigung per sofort schriftlich bestätigt. Man hat dann von Seiten der Telekom eine Anbieteranschusssperre verhängt. Seit dem 7.2.2019 versuchen wir wieder zu O2 zurück zu wechseln. Die DSL Anträge bei O2 werden immer wieder storniert, weil der Portierungstermin den die Telekom vorgibt der 1.2.2021 ist. Wir haben bereits 16 DSL Anträge vergeblich gestellt. Gleichzeitig verweigert die Telekom uns den Anschluss zu schalten bis eine Portierung zu O2 erfolgreich ist, "weil wir gekündigt haben". Wir haben seit dem 1.2.2019 weder Telefon noch Internet, trotzdem bucht die Telekom fleissig Beiträge ab -ohne Gegenleistung-. Störungsmeldungen werden geschlossen mit dem Hinweis "erledigt". Wenn es nach der Telekom geht sollen wir nun bis zum 1.2.2021 Beiträge zahlen für nichts. Gleichzeitig wird verweigert, dass wir den Anbieter vorher wechseln können.

Die Bundesnetzagentur ist vollkommen überlastet Beschwerden haben 4-6 Wochen Bearbeitungszeit. Wir haben uns zwar beschwert aber nichts passiert.

Haben man wirklich kein Recht auf Weiterversorgung wie man uns bei der Telekom weiss machen will und wir müssen trotzdem für den Anschluss 24 Monate bezahlen ohne das er jemals funktioniert ? Warum wird trotz Kündigungsbestätigung auf den 1.2.2021 als frühesten Portierungstermin beharrt und gleichzeitig eine vorzeitige Portierung und Anbieterwechsel verweigert ? Dies soll lt. Telekom alles Gesetzeskonform sein. Da liegt doch eine Lücke im Gesetz vor oder ?

 

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Beitrag: 2 von 10
Die Portierung ist erst möglich, wenn die Kündigung durch ist. Aber statt die Kündigung abzuwarten hast du die Portierung drauf geknallt - solange kann der Anschluss nicht gekündigt werden. Die verlängerte Vertragslaufzeit, welche automatisch per Portierung bestätigt wird, muss O2 über die Kontaktdaten bei ZW klären.

Ein Recht auf ne Weiterversorgung hast du nicht, da du ja keinen klassischen Anbieterwechsel machst.
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Beitrag: 3 von 10

Hallo @Carolin2,

 

hatte denn O2 am Anfang weiterversorgt, da die Schaltung bei der Telekom nicht geklappt hat?

 

Auf jeden Fall hast du hier meiner Meinung nach ziemlich überreagiert und das größtmögliche Chaos erzeugt.

 

Trag doch im Profil bitte mal deine Telekom-Kundennummer und eine Rückrufnummer an. Ich bin sicher, dass ein Telekom-Teamie das irgendwie "aufräumen" kann.

 

ER

Entertain-Kunde seit September 2008 // derzeit MagentaZuhause L mit EntertainTV Plus (VDSL 100) mit zehn Rufnummern // FritzBox 7590 und 2x Repeater 1750E im "Mesh"-Betrieb // Fritz Powerline Set 530E // Gigaset GO-Box 100 mit 3 x SL450 HX // Synology DS216play // Canon MX725 Fax // Media Receiver 401 // ein gutes Dutzend WLAN-Clients // letzte durch die Telekom verursachte Störung: August 2014 // dazu 1 x MagentaMobil S (4. Gen.) mit Huawei Mate 10 Pro // 3 x FamilyCard S // ach, und meine Firmenanbindung + Mobiltelefon laufen auch bei der Telekom... Fröhlich
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Beitrag: 4 von 10

so ein Stunt wegen 6 Tagen verzögerung, kann gar nicht weh genug tun

 

Da du gekündigt hast, wieso soll da die Telekom weiterversorgen?

zumal dies ja wohl nicht möglich ist, sonst wäre ja eine Kündigung wegen Nichterfüllung nicht möglich gewesen.

2016-10-27 14_35_59-3D Builder.pngStefan
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Beitrag: 5 von 10

Hallo @Carolin2,

dass die Schaltung fehlschlug und Sie seit dem 1. Februar ohne Anschluss sind, ist schwer erträglich. Ihren Frust kann ich verstehen. Ohne persönliche Daten kann ich jedoch nicht recherchieren oder Ihnen helfen.
Bitte vervollständigen Sie Ihr Profil. Ich melde mich sobald ich kann.

Freundliche Grüße, Lorenz S.

Schon gesehen? Hinterlegt eure Daten im Profil, damit wir bei Bedarf schneller helfen können.