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Umstellung auf IP Anschluss
vor 8 Jahren
Ich habe ein Problem mit der TAE -Dose und IP-Umstellung. Mir wurde sogar die kostenfreie ! Installation von der Migrationsbegleitung zugesagt und das schriftlich per email. Jetzt nach 3-maliger
Terminvereibarung (der Techniker hat einfach 2 Termine platzen lassen) habe ich eine 1. TAE . Aber die Kosten wurden mir auf die
Rechnung geknallt. Beschwerde bei der Migrationshilfe führte zur Aussage: Die Kosten seine in der Gutschrift für einen neuen IP-Anschluss enthalten. Davon war aber vorher keine Rede. Diese besagte Gutschrift erhält übrigens jeder zwangsumgestellte ISDN-Nutzer wenn er etwas herumzickt. Die ach so "gnädige" Gutschrift ersetzt aber bei Weitem nicht die Unkosten die der Kunde durch die erzwungene Umstellung hat, wie z.B. Anschaffung neuer Router, eventuell Ausfallzeiten des Anschlusses, höhere Tarifpreise, eventuell neue Telerfonanlage und so weiter.
Die gesamte erzwungene Umstellung von ISDN auf IP ist sowieso eine Riesensauerei. Es geht lediglich um Gewinnmaximierung bei der Telekom, diese will nähmlich ihre teure ISDN-Technik loswerden, welche sie noch vor einigen Jahren heftig beworben hat.
Das Ganze wird dann zwangsweise per Kündigung der Altverträge vollzogen und dann noch mit weiteren Zusatzeinnahmen garniert wie den Verkauf von neuen Routern, neuen Telfonanlagen und zusätzlichen Technikerstunden. Das man sich dabei sogar nicht davor scheut mit Falschaussagen die Kunden in den IP-Vertrag zu locken ist aber eine absolute Unverschämtheit.
Kann man sich über solche Praktiken bei der Bundesnetzagentur beschwerden ? Kann man per einstweiliger gerichtlicher Verfügung die Zwangsumstellung verhindern ? Weiss da jemand etwas ?
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sdoc
1 Sterne Mitglied
vor 8 Jahren
Hotline und Techniker ansprechen ist völlig zwecklos. Habe auch ein Problem mit der TAE -Dose und IP-Umstellung. Mir wurde sogar die kostenfreie ! Installation von der Migrationsbegleitung zugesagt und das schriftlich per email. Jetzt nach 3-maliger
Terminvereibarung (der Techniker hat einfach 2 Termine platzen lassen) habe ich eine 1. TAE . Aber die Kosten wurden mir auf die Rechnung geknallt. Beschwerde bei der Migrationshilfe führte zur Aussage: Die Kosten seine in der Gutschrift für einen neuen IP-Anschluss enthalten. Davon war aber vorher keine Rede. Diese besagte Gutschrift erhält übrigens jeder zwangsumgestellte ISDN-Nutzer wenn er etwas herumzickt. Die Gutschrift ersetzt aber bei Weitem nicht die Unkosten die der Kunde durch die erzwungene Umstellung hat, wie z.B. Anschaffung neuer Router, eventuell Ausfallzeiten des Anschlusses, höhere Tarifpreise, eventuell neue
Telefonanlage und so weiter.
Die gesamte erzwungene Umstellung von ISDN auf IP ist sowieso eine Riesensauerei. Es geht lediglich um Gewinnmaximierung bei der Telekom, diese will nähmlich ihre teure ISDN-Technik loswerden, welche sie noch vor einigen Jahren heftig beworben hat.
Das Ganze wird dann zwangsweise per Kündigung der Altverträge vollzogen und dann noch mit weiteren Zusatzeinnahmen garniert wie den Verkauf von neuen Routern, neuen Telfonanlagen und zusätzlichen Technikerstunden. Aber Managergehälter und Gewinne für Aktionäre müssen ja irgendwie finanziert werden. Warum nicht auf dem Rücken der Kunden.
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sdoc
Antwort
von
sdoc
vor 8 Jahren
Danke Frau Ina.B.
ich werde die nächste Abrechnung abwarten und mich dann noch einmal melden.
MfG
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CyberSW
5 Sterne Mitgestalter*in
vor 8 Jahren
Für eine Einstweilige Verfügung sehe ich keinerlei Grundlage, es gibt ja noch nicht einmal irgend einen kritischen existenzbedrohenden Mangel der durch eine Vorwegnahme eines Gerichtsverfahrens beseitigt werden müsste.
Über was willst du dich bei der Bundesnetzagentur beschweren? Darüber das du einem Produktwechsel zugestimmt hast - solltest du dich dann nicht eher bei dir selbst beschweren?
Wende dich an deinen Migrationsbegleiter, ggf. auch schriftlich wenn du meinst, es wären irgendwelche schriftlichen Absprachen nicht eingehalten.
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