E-Mail Account gehackt
4 years ago
Hallo,
möglicherweise wurde meine E-Mail Account gehackt.
Ich bekomme sehr oft E-Mails von meiner Adresse.
In einer steht sowass wie. Hallo ich bin Programmierer etc. und habe deinen Account gehackt.
Hatte auch schon eine E-Mail vom T-online Sicherheitsteam und habe mein System mit dem beschriebenen Scanner gescannt, sowie Passwort geändert.
Leider bis jetzt ohne Erfolg.
Was kann ich tun?
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jojo1
4 years ago
Hallo @Funki83 ,
suche den telefonischen Kontakt zum Telekom Abuse Team!
Das Telekom Sicherheitsteam ist erreichbar unter:
Telefon: 0800 5544 300 (kostenfreie Rufnummer)
Montag bis Samstag zwischen 08:00 Uhr - 22:00 Uhr
Siehe auch hier:
https://www.telekom.de/hilfe/festnetz-internet-tv/sicherheit/missbrauch-von-diensten/passwoerter-und-virenscan/welche-passwoerter-muss-ich-nach-einem-missbrauch-meiner-e-mail-adresse-aendern-und-wie-gehe-ich-vor?samChecked=true
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Christian We.
Telekom hilft Team
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jojo1
4 years ago
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jojo1
mboettcher
4 years ago
@Funki83 : dass du Mails erhälts, bei denen du angeblich der Absender bist, ist für sich kein Hinweis darauf, dass dein Konto gehackt wurde. Auch die Behauptung, dass ein angeblicher Programmierer deinen Account gehackt hat, ist nicht selten. Typisch sind darin Behauptungen dass man beim Betrachten von Pornos erwischt und aufgezeichnet wurde und dass man an alle Freunde Mails senden würde, wenn man nicht eine Bitcoon-Zahlung leisten würde.
Mailabsender lassen sich ebenso leicht fälschen wie Absenderangaben auf Briefen. Test: Nimm einen Briefumschlag, schreibe deine Adresse vorne drauf und auf die Rückseite die Adresse der Bundeskanzlerin im Bundeskanzleramt in Berlin. Wenn du magst, dann schreib dir etwas Nettes, klebe eine Marke darauf und wirf den Brief in den nächsten Briefkasten. Nach ein paar Tagen erhälst du einen Brief von A. Merkel. Ist der Brief nun echt und hast du die Poststelle des Bundeskanzleramtes gehackt?
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Funki83
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mboettcher
4 years ago
ok verstehe.
Welche Möglichkeiten habe ich dies abzustellen?
Glücklicherweise bekomme ich nur ca. 80 solcher Mails im Monat, was dennoch nervt.
Ich habe sämtliche Geräte von den ich auf mein E-Mail Konto zugreife komplett auf Viren etc. überprüft.
Ich werde morgen mal das Telekom Security Team anrufen. Aber ich bezweifel das da mehr rum kommt wie, bitte Passwort ändern.
Laut der E-Mail wurden auch sehr viele E-Mails, die angeblich von meiner Adresse geschickt wurden, automatisch abgefangen.
Naja, ich ruf am besten mal an. Aber die Sicherheitslücke liegt so weit ich es beurteilen kann nicht auf meinen Geräten.
mfg
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mboettcher
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mboettcher
4 years ago
@Funki83 : Von Spammern werden echte Mailadressen misbraucht. Existiert der Empfänger einer solchen Mail nicht, som senden viele Server dazu eine Nachricht an den Sender der Mail; das ist bei Spam allerdings eine völlig unbeteiligte Person. So etwas kann man nur aussitzen.
Solange du Webmail nutzt (das sogenannte Mailcenter ist eine Anwendung im Browser) und dich zu 100% auf die Spamfilterung der Telekom verlässt, gibt es kaum eine realistische Möglichkeit solchen Mails zu entgehen. Eine Verbesserung läßt sich teils schon dadurch erreichen, dass man ein Mailprogramm auf einem PC, z. B. Thunderbird, einsetzt. Das hat eine eigene, lernenen Filterung und erlaubt eigene Filter zu setzen, die auf den Inhalt und diverse Parameter der Mail reagieren. Windows-Benutzer können dem Eingang einen zusätzlichen, lernenden Filter vorsetzen (Spamihilator), der nach einigen Training sehr gute Resultate bringt.
Vorteile: einmal die eigene Filterung, zum anderen die Möglichkeit der lokalen Sicherung der Mails. Solange die Mails nur auf dem Server liegen, hat einzig die Telekom die volle Kontrolle. Nachteilig ist sicher die Notwendigkeit eines eigenen PC - viele meiner Freude haben nur noch ihr Smartphone und mailen sehr wenig.
Die m. E. besten Resultate erzielt man, wenn man einen eigenen, kleinen Mailserver betreibt. Das mache ich seit über 20 Jahren für die Familie. Dafür genügt heute ein Raspberry Pi, ein preiswerter Computer von der Größe einer Zigarettenschachtel (kostet ca. 60 € inkl. Netzteil, Gehäuse und SD-Karte). Wenn man darauf einen Mailserver (Postfix), einen Spamfilter (Spamsassasin) und einen Virenscanner (ClamAV) installiert und die Mails zyklisch vom Server (bzw. mehreren Servern bei mehr als einem Postfach/ ISP ) abholt (Fetchmail), kann man zusammen mit den obigen Maßnahmen nahezu spamfrei werden. Anleitungen zum Aufbau eines solchen Systems findet man im Internet. Allerdings erfordert so ein System einerseits etwas Pflegeaufwand (die Spammer lernen natürlich dazu) und man muss sich etwas mit Linux-Software auskennen/auseinandersetzen, was ja nicht jedem liegt.
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mboettcher
Sascha J.
Telekom hilft Team
4 years ago
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Funki83
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Sascha J.
4 years ago
Ja, also ich habe jetzt seit 1 Monat keine Spam Mail erhalten.
Kann jetzt auch nicht sagen warum und wieso die weg sind.
Habe die Passwörter nochmals geändert, hoffe das bleibt so.
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Sascha J.
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Funki83