Absolutes Chaos bei der Hotline

vor 7 Jahren

Ich bin nun bereits SEIT DREI WOCHEN ohne Festnetz und Fernsehen! Ich bekomme keinerlei zuverlässige Auskunft darüber, wie dieses Dilemma beseitigt werden soll...

 

Hier eine Kurzzusammenfassung der Ereignisse:

 

Ich hatte einen 16 Mbit DSL Anschluss und wollte diesen auf 50 Mbit Magenta TV (L) umstellen, um die neuen Möglichkeiten und die besseren Datenraten zu nutzen.

Die Umstellung wurde Anfang Dezember 2018 online beantragt.

 

Nachdem längere Zeit keine Auftragsbestätigung bei mir ankam, habe ich mit der Hotline Kontakt aufgenommen. Dort stellte sich heraus, dass der Auftrag 'technisch nicht möglich' sei und storniert wurde.

Allerdings wurde uns drüber keine schriftliche Mitteilung gesendet.

 

Im weiteren Verlauf des Gesprächs wurde dann bestätigt, dass die Ausführung inzwischen doch  'technisch möglich' sei, da das Haus einen Glasfaser Anschluss ( FTTB ) besitzt. Wir haben dann umgehend (mehrfach) angemerkt, dass wir keinen Glasfaser Anschluss in der Wohnung besitzen und NUR MIT DER BESTEHENDEN TAE DOSE arbeiten können.

Daraufhin wurde uns versichert, dass dies kein Problem darstelle, da bei uns inzwischen VDSL mit bis zu 100 Mbit verfügbar sei.

 

Aufgrund dieser Aussage, wurde der Auftrag neu erteilt und auch bestätigt!

Uns wurde ein Termin für die Techniker mitgeteilt, zu dem ich mir frei nahm. Die Techniker (B. F.) tauchten zum Termin NICHT auf.

 

Auf Nachfrage bei der Hotline am folgenden Tag (01.02.2019 Herr K. R.) stellte sich heraus, dass die Techniker anscheinend eine Glasfaserleitung in die Wohnung verlegen wollten (so Sie dann aufgetaucht wären).

 

Nach längerer Diskussion stellte sich heraus, dass der Auftrag falsch gebucht war und entgegen unseren Wünschen mit Glasfaser ausgeführt werden sollte.

Da ich nicht gewillt war die ERHEBLICHEN zusätzlichen Kosten zu tragen, wurde mir zugesichert, dass der bestehende Auftrag storniert werde und ein neuer Auftrag für VDSL erstellt werde. Herr K. sagte, ich müsse die Änderung des Vertrags auf VDSL bei der Auftragsabteilung durchführen und er könne mich nicht verbinden.

 

Nach den üblichen Wartezeiten (ca.1h) habe ich dann Herrn S. aus D. erreicht. Dort wurde mir gesagt, dass der Auftrag innerhalb der nächsten 2 Stunden storniert würde und der neue Auftrag (VDSL) umgehend erstellt würde, ich solle aber am nächsten Tag nochmals nachhaken.

 

In der Folge habe ich dann versucht einen Termin für die Umstellung zu erhalten, da wir bereits seit Tagen ohne Festnetz, Internet und Fernsehen waren.

Erst nach der Meldung dieses Zustands als Störung, hat uns Herr K. aus D. am 02.02.2019 bestätigt, dass eine schriftliche Auftragsbestätigung auf dem Weg sei und Alles seinen geregelten Weg gehe. Aha?

 

Nachdem mehrere Tage KEINE SCHRIFTLICHE AUFTRAGSBESTÄTIGUNG ankam, habe ich am 05.02.2019 Frau K. aus W. auf der Hotline erreicht. Dort wurde mir gesagt, dass die Auftragsbestätigung UMGEHEND zugesendet würde und Alles seinen Weg gehe. Auf meinen Hinweis, dass wir nun schon die zweite Woche komplett ohne Anschluss sind, hat Frau K. die Zusendung einer 'Magenta Sofort Box' veranlasst. Danke...

 

Der neue Termin für die Techniker für den Glasfaser-Anschluss am 06. 02.2019 sei ebenfalls storniert.

 

Das war wohl nix, denn am 06. 02. 2019 morgens meldete sich dann ein Techniker der Firma B. in F. sehr ungehalten bei meiner Lebensgefährtin und reklamierte, dass sie nicht zuhause sei. Sie versuchte Ihm zu erklären, dass wir keinen Glasfaser Anschluss bestellt hätten, worauf ihr dann unverhohlen damit gedroht wurde, dass wir dann in den nächsten 6 Monaten keinen Anschluss bekommen würden. Zusätzlich wurde ihr gesagt, dass das Verlegen einer Glasfaser Leitung in unsere Wohnung im 2. Stock für sie kostenlos sei. Dieser Aussage wurde in mehreren folgenden Gesprächen mit der Hotline widersprochen.

 

In einem darauf folgenden Gespräch mit der Hotline am 07. 02. 2019, wurde uns zugesichert, dass die Änderung auf VDSL bereits fertig sei und dass wir nur auf die Auftragsbestätigung und einen Techniker-Termin warten müssten.

 

Passiert ist: NICHTS...

 

Da wir bis 11. 02. 2019 keine Bestätigung erhalten hatten, habe ich es erneut bei der Hotline versucht. Dort wurde mir viel Bedauern ausgedrückt. Es sei allerdings Alles überhaupt kein Problem und am 13. 02. 2019 käme um 15 Uhr ein Techniker vorbei und würde den VDSL Anschluss schalten.

 

Ich habe mir daraufhin den Nachmittag am 13.02.2016 freigenommen. Zu dem besagten Termin erhielt ich einen Anruf, dass es sich bei dem Termin nur um einen Rückruftermin handle, und der inkompetente externe Kollege einen Fehler gemacht habe.

 

In diesem Gespräch wurde ein neuerlicher Termin für die Techniker am 15.02.2016 vereinbart. Zu diesem Termin ( 15.02.2016 12:00h bis 16:00h ) würden die Techniker angeblich einen Glasfaseranschluss OHNE KOSTENFOLGE in meine Wohnung legen.

VDSL sei leider nicht möglich.

 

Wieder einen Nachmittag freinehmen, aber Hoffnung...

 

An dem Termin am 15. 02. 2019 meldete Sich Frau Z. von der Disposition um 12:30h und teilte uns in vorwurfsvollem Ton mit, dass ein Verlegen von Glasfaser in der geplanten Zeit nicht möglich sei und dass Dies mit erheblichen Kosten für uns verbunden wäre und dass wir den Auftrag für Glasfaser sowieso storniert hätten. Aha?

Der Auftrag für VDSL wäre bei den Kollegen noch in Bearbeitung und deshalb hätten wir auch noch keine Auftragsbestätigung und keinen Techniker Termin.

 

Nachdem ich nun verständlicherweise auf einer schriftlichen Bestätigung bestand, versicherte mir Frau Z., dass Sie mir keine Bestätigung schicken könne, dass ich aber umgehend einen Rückruf von der Auftragsabteilung erhalten würde.

 

Kein Rückruf...

 

Bis jetzt ist NICHTS passiert. Wir sind hier nun bereits die dritte Woche ohne Anschluss und haben nachweisbar erhebliche Schäden dadurch. Ich habe mir bereits drei halbe Tage freigenommen!

 

Wir haben in den letzten Wochen nur komplett gegensätzliche Aussagen und unerfüllte Zusagen erhalten, ich habe Stunden an der Hotline verbracht und ich werde diesen Vorgang mit Sicherheit an den Vorstand, die Bundesnetzagentur und an die Presse (cT) eskalieren.

 

Diese Zustände sind für ein Unternehmen Ihrer Größenordnung absolut indiskutabel.

 

Ich weiss, dass die Social media Abteilung sich deutlich besser um die Belange der Kunden kümmert, deshalb hier nochmal ein eindringlicher Hilferuf.

 

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Hinweis von Telekom hilft Team: Mitarbeiternamen editiert

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