Gelöst
Arglistige Täuschung durch Haustür-Mitarbeiter – Glasfaser-Vertrag stornieren (Berlin-Tempelhof)
vor 2 Stunden
Hallo liebes Telekom-Hilft-Team und Community, ich wende mich mit einer dringenden Bitte um Hilfe an euch.
Ende Oktober (30.10.2025) war ein Mitarbeiter im Auftrag der Telekom an meiner Haustür in Berlin-Tempelhof (Nähe Bahnhof Tempelhof). Er hat mir gegenüber wiederholt und ausdrücklich erklärt, dass nach dem Glasfaser-Ausbau in meinem Wohngebiet nur noch die Deutsche Telekom genutzt werden könne. Mein bisheriger Anbieter Pyur würde nicht mehr funktionieren. Deshalb müsse ich unbedingt den Glasfaser-Vertrag bei der Telekom unterschreiben, sonst stehe ich ohne Internet da. Unter diesem Druck habe ich den Vertrag unterschrieben.
Ende Februar habe ich mit einem Pyur-Mitarbeiter telefoniert. Dieser hat mir klar bestätigt, dass die Aussage des Telekom-Mitarbeiters falsch ist: In meinem Gebiet ist Pyur weiterhin voll nutzbar, es gibt keine Exklusivität für die Telekom. Als ich danach versucht habe, den Glasfaser-Vertrag zu kündigen, wurde mir mitgeteilt, die 14-Tage-Widerrufsfrist sei bereits abgelaufen. Ich fühle mich daher arglistig getäuscht (§ 123 BGB) und bin dadurch finanziell erheblich benachteiligt (doppelte Vertragslaufzeit + doppelte Kosten). Ich bin weiterhin bei Pyur (mein Vertrag ist unbefristet und monatlich kündbar). Ich möchte keinen Glasfaser-Vorvertrag und keinen parallelen Telekom-Vertrag. Meine Bitte an euch:
Könnt ihr meinen Fall bitte intern eskalieren und den Vertrag komplett stornieren / rückabwickeln? Ich bin gerne bereit, die Vertragsnummer, Auftragsbestätigung und die Bestätigung von Pyur privat per PN an die Moderatoren zu schicken. Sollte das nicht möglich sein, werde ich den Weg der formellen Anfechtung über die Verbraucherzentrale/Bundesnetzagentur gehen müssen. Ich hoffe aber sehr auf eine kulante und schnelle Lösung direkt hier im Forum, wie es bei vielen ähnlichen Fällen bereits erfolgreich war.
Vielen Dank schon im Voraus für eure Unterstützung!
Ich melde mich gerne auf Nachfrage per PN oder Telefon.
Mit freundlichen Grüßen
Daria
75
0
24
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
1394
0
3
1631
0
17
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

Offizielle Lösung
akzeptiert von
vor einer Stunde
Hallo @DariaTelekom,
vielen Dank für deinen Thread hier in der Community.
Es tut mir leid, dass bei dir das Gefühl einer arglistigen Täuschung aufkommt. Das ist natürlich nicht in unserem Sinne.
Du schreibst selbst, dass du dich bereits an uns gewandt hast. Solche Anfragen werden bei uns mittlerweile ausschließlich in speziellen Teams bearbeitet. Diese haben dir also, wie du selbst schreibst, bereits mitgeteilt, dass kein Widerrufsrecht mehr besteht. Ich kann dir hier also keine andere Auskunft geben. Tut mir wirklich leid.
und bin dadurch finanziell erheblich benachteiligt (doppelte Vertragslaufzeit + doppelte Kosten).
Hallo liebes Telekom-Hilft-Team und Community, ich wende mich mit einer dringenden Bitte um Hilfe an euch.
Ende Oktober (30.10.2025) war ein Mitarbeiter im Auftrag der Telekom an meiner Haustür in Berlin-Tempelhof (Nähe Bahnhof Tempelhof). Er hat mir gegenüber wiederholt und ausdrücklich erklärt, dass nach dem Glasfaser-Ausbau in meinem Wohngebiet nur noch die Deutsche Telekom genutzt werden könne. Mein bisheriger Anbieter Pyur würde nicht mehr funktionieren. Deshalb müsse ich unbedingt den Glasfaser-Vertrag bei der Telekom unterschreiben, sonst stehe ich ohne Internet da. Unter diesem Druck habe ich den Vertrag unterschrieben.
Ende Februar habe ich mit einem Pyur-Mitarbeiter telefoniert. Dieser hat mir klar bestätigt, dass die Aussage des Telekom-Mitarbeiters falsch ist: In meinem Gebiet ist Pyur weiterhin voll nutzbar, es gibt keine Exklusivität für die Telekom. Als ich danach versucht habe, den Glasfaser-Vertrag zu kündigen, wurde mir mitgeteilt, die 14-Tage-Widerrufsfrist sei bereits abgelaufen. Ich fühle mich daher arglistig getäuscht (§ 123 BGB) und bin dadurch finanziell erheblich benachteiligt (doppelte Vertragslaufzeit + doppelte Kosten). Ich bin weiterhin bei Pyur (mein Vertrag ist unbefristet und monatlich kündbar). Ich möchte keinen Glasfaser-Vorvertrag und keinen parallelen Telekom-Vertrag. Meine Bitte an euch:
Könnt ihr meinen Fall bitte intern eskalieren und den Vertrag komplett stornieren / rückabwickeln? Ich bin gerne bereit, die Vertragsnummer, Auftragsbestätigung und die Bestätigung von Pyur privat per PN an die Moderatoren zu schicken. Sollte das nicht möglich sein, werde ich den Weg der formellen Anfechtung über die Verbraucherzentrale/Bundesnetzagentur gehen müssen. Ich hoffe aber sehr auf eine kulante und schnelle Lösung direkt hier im Forum, wie es bei vielen ähnlichen Fällen bereits erfolgreich war.
Vielen Dank schon im Voraus für eure Unterstützung!
Ich melde mich gerne auf Nachfrage per PN oder Telefon.
Mit freundlichen Grüßen
Daria
Doppelte Kosten dürften dir i.d.R. nicht entstehen, da durch einen Anbieterwechsel der alte Vertrag von uns gekündigt wird. Da dein Vertrag bei Pyur monatlich kündbar ist, dürfte es hier also keine doppelte finanzielle Belastung geben.
Viele Grüße Lisa
18
von
vor 11 Minuten
Hast du keinerlei Chance während die da sind irgendwas wo nachzufragen.
müssen? Soweit würde ich nicht gehen aber man hätte sich durchaus informieren können
So wie die Herrschaften auftreten.
Hast du keinerlei Chance während die da sind irgendwas wo nachzufragen.
Die behaupten sogar gegenüber ein Mitarbeiter.
Einer anderen Telefonfirma.
(Den ein Kunde idealer Weise während des Besuches,
Telefonisch erreichte.)
Dass das alles nicht stimme und sie nur Recht hätten.
Im Übrigen hätte ja die Telekom seine Firma übernommen.
Und deswegen müsste der Kunde jetzt zur Telekom wechseln.
Wenn das mal keine Lügen sind.
Ich sage ja.
Es wird höchste Zeit.
Dass sich die Justiz intensiv um diese Herrschaften kümmert.
aber in den 14 Tagen nach Erhalt der Auftragsbestätigung.
Abgesehen davon, man muss erst gar nicht unterschrieben und kann sich informieren und später dann immer noch wechseln.
von
vor 8 Minuten
So wie die Herrschaften auftreten.
Hast du keinerlei Chance während die da sind irgendwas wo nachzufragen.
müssen? Soweit würde ich nicht gehen aber man hätte sich durchaus informieren können
So wie die Herrschaften auftreten.
Hast du keinerlei Chance während die da sind irgendwas wo nachzufragen.
Die behaupten sogar gegenüber ein Mitarbeiter.
Einer anderen Telefonfirma.
(Den ein Kunde idealer Weise während des Besuches,
Telefonisch erreichte.)
Dass das alles nicht stimme und sie nur Recht hätten.
Im Übrigen hätte ja die Telekom seine Firma übernommen.
Und deswegen müsste der Kunde jetzt zur Telekom wechseln.
Wenn das mal keine Lügen sind.
Ich sage ja.
Es wird höchste Zeit.
Dass sich die Justiz intensiv um diese Herrschaften kümmert.
@Laurin
Man hat ein Widerrufsrecht, so gut wie niemand informiert sich während eines Verkaufsgespräches parallel noch wo anders, das hat absolut nix mit dem Auftreten zu tun sondern ist völlig normal.
Die behaupten sogar gegenüber ein Mitarbeiter.
Einer anderen Telefonfirma.
(Den ein Kunde idealer Weise während des Besuches,
Telefonisch erreichte.)
Dass das alles nicht stimme und sie nur Recht hätten.
Im Übrigen hätte ja die Telekom seine Firma übernommen.
Und deswegen müsste der Kunde jetzt zur Telekom wechseln.
Wenn das mal keine Lügen sind.
müssen? Soweit würde ich nicht gehen aber man hätte sich durchaus informieren können
So wie die Herrschaften auftreten.
Hast du keinerlei Chance während die da sind irgendwas wo nachzufragen.
Die behaupten sogar gegenüber ein Mitarbeiter.
Einer anderen Telefonfirma.
(Den ein Kunde idealer Weise während des Besuches,
Telefonisch erreichte.)
Dass das alles nicht stimme und sie nur Recht hätten.
Im Übrigen hätte ja die Telekom seine Firma übernommen.
Und deswegen müsste der Kunde jetzt zur Telekom wechseln.
Wenn das mal keine Lügen sind.
Ich sage ja.
Es wird höchste Zeit.
Dass sich die Justiz intensiv um diese Herrschaften kümmert.
Ich hab das jetzt 5 Mal gelesen und nicht verstanden was du damit sagen willst. Wer ist denn "die"? Warst du beim Gespräch des TE dabei? Wenn nein kannst du doch garnicht wissen was "die" da noch behauptet haben
Wenn das einfach nur Storytelling von irgend einer anderen Geschichte ist dann solltest du doch soweit begriffen haben dass nicht alle Menschen gleich sind, daher also eine Generealverturteilung von allen Mitarbeitern zu machen wegen einer Geschichte die du vom Hörensagen oder persönlich erlebt hast ist eher Stammtisch-Niveau aber keine sinnvolle Basis für eine Diskussion.
0
von
vor 6 Minuten
Ich sage ja.
Es wird höchste Zeit.
Dass sich die Justiz intensiv um diese Herrschaften kümmert.
müssen? Soweit würde ich nicht gehen aber man hätte sich durchaus informieren können
So wie die Herrschaften auftreten.
Hast du keinerlei Chance während die da sind irgendwas wo nachzufragen.
Die behaupten sogar gegenüber ein Mitarbeiter.
Einer anderen Telefonfirma.
(Den ein Kunde idealer Weise während des Besuches,
Telefonisch erreichte.)
Dass das alles nicht stimme und sie nur Recht hätten.
Im Übrigen hätte ja die Telekom seine Firma übernommen.
Und deswegen müsste der Kunde jetzt zur Telekom wechseln.
Wenn das mal keine Lügen sind.
Ich sage ja.
Es wird höchste Zeit.
Dass sich die Justiz intensiv um diese Herrschaften kümmert.
Die Justiz-Keule schlingst du reichlich hier im Forum, in allen möglichen Bereichen und immer wieder stellt sich heraus dass du was das Thema Justiz betrifft recht wenig Ahnung hast, irgendwie willst du ständig und überall dass alle jeden verklagen.
Warum dieser Zwang überall Intrigen und Rechtsverletzungen zu sehen?
0
Uneingeloggter Nutzer
von