Ausgehende Rufnummernportierung schlägt feht
vor einer Stunde
Hallo,
ich habe meinen Festnetz/DSL-Anschluss bei der Telekom zum 22.5.2026 gekündigt. Mein zukünftiger DSL-Anbieter bietet nur DSL - keinen Festnetzanschluss. Daher möchte ich eine meiner (aktuell 3) Festnetzrufnummern zum Vertragsende zu einem VoIP-Anbieter transferieren.
Die Telekom hat mittlerweile zwei Portierungsanträge des neuen VoIP-Anbieters abgelehnt mit der Begründung "Nr. wird zu anderem Anbieter portiert". Dies ist definitiv falsch, weil der neue DSL-Anbieter die Rufnummer nicht mitnimmt. Auf Nachfrage bei der Telekom-Hotline hieß es plötzlich, es liege daran, dass "immer nur ein Antrag gleichzeitig" bearbeitet werden könne, und da die Kündigung hinterlegt ist, könne ich nicht gleichzeitig einen Portierungsantrag stellen.
Aus meiner Sicht wird mir hier mit fadenscheinigen Argumenten mein gesetzliches Recht zur Mitnahme meiner Rufnummer verweigert.
Ich bitte um Unterstützung dabei, meine Rufnummer ausgehend portieren zu können um eine möglichst nahtlose Erreichbarkeit über die Festnummer sicherzustellen.
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vor 32 Minuten
um eine möglichst nahtlose Erreichbarkeit
Hallo,
ich habe meinen Festnetz/DSL-Anschluss bei der Telekom zum 22.5.2026 gekündigt. Mein zukünftiger DSL-Anbieter bietet nur DSL - keinen Festnetzanschluss. Daher möchte ich eine meiner (aktuell 3) Festnetzrufnummern zum Vertragsende zu einem VoIP-Anbieter transferieren.
Die Telekom hat mittlerweile zwei Portierungsanträge des neuen VoIP-Anbieters abgelehnt mit der Begründung "Nr. wird zu anderem Anbieter portiert". Dies ist definitiv falsch, weil der neue DSL-Anbieter die Rufnummer nicht mitnimmt. Auf Nachfrage bei der Telekom-Hotline hieß es plötzlich, es liege daran, dass "immer nur ein Antrag gleichzeitig" bearbeitet werden könne, und da die Kündigung hinterlegt ist, könne ich nicht gleichzeitig einen Portierungsantrag stellen.
Aus meiner Sicht wird mir hier mit fadenscheinigen Argumenten mein gesetzliches Recht zur Mitnahme meiner Rufnummer verweigert.
Ich bitte um Unterstützung dabei, meine Rufnummer ausgehend portieren zu können um eine möglichst nahtlose Erreichbarkeit über die Festnummer sicherzustellen.
nahtlos geht nicht, möglichst nahtlos geht, wenn die Kündigung abgeschlossen ist.
Aus meiner Sicht wird mir hier mit fadenscheinigen Argumenten mein gesetzliches Recht zur Mitnahme meiner Rufnummer verweigert.
Hallo,
ich habe meinen Festnetz/DSL-Anschluss bei der Telekom zum 22.5.2026 gekündigt. Mein zukünftiger DSL-Anbieter bietet nur DSL - keinen Festnetzanschluss. Daher möchte ich eine meiner (aktuell 3) Festnetzrufnummern zum Vertragsende zu einem VoIP-Anbieter transferieren.
Die Telekom hat mittlerweile zwei Portierungsanträge des neuen VoIP-Anbieters abgelehnt mit der Begründung "Nr. wird zu anderem Anbieter portiert". Dies ist definitiv falsch, weil der neue DSL-Anbieter die Rufnummer nicht mitnimmt. Auf Nachfrage bei der Telekom-Hotline hieß es plötzlich, es liege daran, dass "immer nur ein Antrag gleichzeitig" bearbeitet werden könne, und da die Kündigung hinterlegt ist, könne ich nicht gleichzeitig einen Portierungsantrag stellen.
Aus meiner Sicht wird mir hier mit fadenscheinigen Argumenten mein gesetzliches Recht zur Mitnahme meiner Rufnummer verweigert.
Ich bitte um Unterstützung dabei, meine Rufnummer ausgehend portieren zu können um eine möglichst nahtlose Erreichbarkeit über die Festnummer sicherzustellen.
Dir wird nichts verweigert, die Erklärung hast du bereits bekommen. Eines nach dem anderen.
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