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Bauherrenprogramm widersprüchliche Aussagen
vor 5 Jahren
Ich habe folgendes Problem.
Ich habe mich vor mehreren Monaten beim Bauherrenprogramm der Telekom registriert um den Hausanschluss unseres Einfamilienhauses zu realisieren.
Alles funktionierte bisher sehr gut allerdings scheitere ich nun daran zusammen mit den Kollegen ein wichtiges Detail zu klären.
Vor unserem Grundstück verläuft die Telefonleitung als Freileitung. An einer Ecke des Grundstückes steht ein Telefonmast. Ich ging davon aus, dass ich mein Leerrohr dann zu dem Mast legen muss um den Anschluss dann dort realisieren zu können.
Ein Kollege der Hotline des Bauherrenprogrammes sagte mir allerdings, dass ich das Leerrohr auf keinen Fall zum Mast legen soll sondern auf direkten und kürzesten Weg zur Grundstücksgrenze.
Dann erhielt ich Post von der Telekom mit der Bitte mich persönlich beim Bauherrenprogramm zu melden. Im Rahmen des Gespräches in dem nur der Bauverlauf abgestimmt wurde, fragte ich nochmal nach dem Problem mit dem Leerrohr. Diese Kollegin sagte mir nun dass ich mein Leerrohr nun doch zum Mast legen soll. Sie versicherte mir aber dies nochmal mit den Kollegen der Technik klären zu wollen. Leider erhielt ich keine Nachricht oder Anruf.
Um es etwas abzkürzen. Ich habe nach diesem Gespräch noch 6 weitere Male mit der Hotline des Bauherrenprogrammes gesprochen. Ich bekam in diesen 6 weiteren Gesprächen 2 Aussagen dass ich das Rohr zum Mast legen soll und 4mal wurde mir gesagt dass ich das Rohr nicht zum Mast sondern nur zur Grundstücksgrenze legen soll. Aber jedes Mal wurde mir versichert dass sich die Kollegen der Technik nochmal bei mir melden. Ich habe bei jedem dieser Gespräche darum gebeten mir doch schriftlich mitzuteilen wohin mein Rohr nun gelegt werden soll. Bisher keine Nachricht.
Ich benötige nach so vielen widersprüchlichen Aussagen einfach ein schriftliches Statement worauf eindeutig steht wohin ich mein Rohr legen soll.
Ich brauche dies eben genau deshalb um mich darauf berufen zu können wenn die Telekom dann plötzlich wieder das Gegenteil behauptet. Ungern möchte ich auf meinem Grundstück zwei mal schachten. Sollten die oft erwähnten Kollegen der Technik wirklich existieren, bitte meldet Euch doch bei mir.....
Wo genau liegt das Problem für ein Kommunikationsunternehmen eine E-Mail oder einen Brief mit einer einfachen Antwort zu verfassen?
Vielen Dank
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Buster01
5 Sterne Mitgestalter*in
vor 5 Jahren
OK, daran das sich das Bauherrenberatungsbüro nicht meldet kann ich auch nix machen
(vielleicht kann ein Teami hier den Kontakt herstellen)
Die unterschiedlichen Aussagen kommt warscheinlich daher, weil unklar ist wo der Mast steht (Privat- oder Gemeindegrund),
bei Privatgrund kann man das Leerrohr bis ca. 1m vor den Mast legen (nicht weiter aufgraben, das kann die Standsicherheit des Mast beeinflußen, den letzten Meter macht das von der Telekom beauftragte Unternehmen, die sind dann auch für die Standsicherheit verantwortlich),
bei Gemeindegrund nur bis Grundstücksgrenze, danach ist eine Tiefbaugenehmigung erforderlich.
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Martina H.
Antwort
von
Buster01
vor 5 Jahren
danke für die schnelle Antwort. Diese Informationen habe ich auch nochmal in der Bauakte hinterlegt, in der Hoffnung, dass es jetzt besser klappt.
Viele Grüße
Martina H.
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der_Lutz
5 Sterne Mitgestalter
vor 5 Jahren
Weil die Telekom dafür sorgt dass ihre Kunden untereinander kommunizieren können, mit der Kommunikation zum Kunden selbst hat sie es nicht so.
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Andrea B.
Telekom hilft Team
vor 5 Jahren
ich habe nun endlich die Rückmeldung bekommen, dass der Kontakt zur Netztechnik geklappt hat.
Konntet ihr gemeinsam alle offenen Fragen zum Tiefbau klären?
Viele Grüße
Andrea B.
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bauherr19
Antwort
von
Andrea B.
vor 5 Jahren
Hallo
Ja der Kontakt kam zustande. Der nette Kollege sagte mir, dass ich die Unterlagen mit einer definitiven Aussage noch zugesendet bekomme. Ich hoffe dass danach keine Fragen mehr offen sind.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen bis hierher.
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