Gelöst

Beschwerde und Schadensersatzforderung – irreführender Telekom-Haustürverkaufsvertrag

vor 2 Stunden

Sehr geehrte Telekom-Kundenbetreuung,

ich möchte mich hiermit offiziell über einen Telekom-Haustürverkauf beschweren, der bei mir zu Hause abgeschlossen wurde.

Ein Telekom-Vertreter besuchte mich und bot mir einen Internetvertrag für 40 € pro Monat an. Daraufhin stimmte ich zu und unterzeichnete den Vertrag auf seinem Tablet. Er erfasste meine persönlichen Daten und meine IBAN.

Nach seinem Besuch erhielt ich keine Bestätigungs-E-Mail. Später stellte ich fest, dass der Vertreter bei der Vertragserstellung eine falsche E-Mail-Adresse angegeben hatte. Zwei Tage später erhielt ich ein Schreiben, aus dem hervorging, dass die tatsächlichen monatlichen Kosten inklusive Steuern und Routermiete bei ca. 54 € lagen. Dies wurde mir nicht klar erklärt und entsprach nicht den ursprünglichen Versprechungen.

Aufgrund dieser irreführenden Informationen kündigte ich den Vertrag innerhalb der Widerrufsfrist und leistete keine Zahlung an die Telekom. Mein bestehender Vodafone-Anschluss wurde jedoch gekündigt, und ich hatte fünf Tage lang keinen Internetzugang.

Ich arbeite im Homeoffice, und drei dieser Tage waren Arbeitstage, was zu erheblichen Arbeitsausfällen, Stress und Unannehmlichkeiten führte.

Ich habe Screenshots des WhatsApp-Chats und Dokumente als Beweis für die irreführenden Informationen des Verkäufers beigefügt.

Ich bitte höflichst um Folgendes:

Eine schriftliche Bestätigung, dass ich keine finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Telekom habe.

Eine interne Untersuchung dieses Verkaufsvorfalls.

Eine angemessene finanzielle Entschädigung oder eine Kulanzzahlung für die Unannehmlichkeiten und die Internetunterbrechung.

Ich hoffe, die Telekom wird diesen Fall sorgfältig prüfen und eine faire Lösung finden.

Mit freundlichen Grüßen,
Asick Ahamed Jabarulla

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