Bestimmte Seiten temporär nicht erreichbar

vor 18 Jahren

Hallo,

ich habe seit einigen Monaten (ich bin mir über den genauen Zeitraum selbst nicht sicher) Probleme mit meinem Internetzugang. Diese äußern sich dadurch, dass bestimmte Seiten eine Zeit lang einfach nicht mehr zu erreichen sind, hiervon betroffen sind allerdings immer nur bestimmte Seiten, so zum Beispiel Google - andere Seiten, wie zum Beispiel t-online.de kann ich hingegen immer problemlos erreichen, also das Problem tritt nie auf. Falls der Fehler auftritt lädt die Seite sehr lange bis ich die Meldung bekomme, sie sei nicht erreichbar. Nach einer bis zehn Minuten oder einem Neustart des Routers (ein simples Trennen/Neuverbinden reicht hierbei übrigens nicht) legt sich das Problem wieder und ich kann die Seite wieder erreichen.

Ich kann eine Vireninfektion (habe erst am Wochenende das System neu aufgesetzt und hatte das Problem schon kurz nach dem Einrichten des Internetzugangs, weiterhin haben zuvor weder AntiVir noch HijackThis irgendwelche verdächtigen Programme gefunden) und meine Firewall (Problem tritt auch nach Deaktivieren selbiger auf) ausschließen. Weiterhin kann ich ausschließen, dass es an Problemen des entsprechenden Servers liegt: falls ich während einer solchen Störung versucht habe, über einen Proxy auf die Seite zuzugreifen gelang dies problemlos, weiterhin legt sich das Problem - wie gesagt - nach einem Neustart des Routers wieder.

Ich vermute, das Problem liegt am Router oder an der Leitung selbst. Den Router habe ich bereits in den Werkszustand versetzt, was das Problem jedoch auch nicht gelöst hat.

Was kann ich tun um das Problem zu lösen?

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    • vor 18 Jahren

      Hallo Dorkana,
      "Dorkana" (Nickname) schrieb:
      >Beim Ausschalten der Firewall hatte ich weiterhin Zugriff auf das
      >Internet, da ich das ganze noch nicht auf längere Zeit hin testen
      >konnte kann ich jedoch noch nicht sagen, ob die Einstellung das Problem
      >löst.
      Das wäre auf jeden Fall noch ein interessanter Ansatzpunkt. Falls sich
      bestätigen sollte, dass die Schwierigkeiten bei deaktivierter Firewall
      nicht mehr auftreten, könnten Sie im nächsten Schritt einmal mit den
      Firewall-Einstellungen experimentieren - beim "Sinus 154 DSL Basic SE"
      können ja auch noch einzelne Firewallfunktionen getrennt abgeschaltet
      werden.
      >Wenn ich hingegen NAT ausschalte habe ich das beschriebene Problem
      >dauerhaft mit jeder Internetseite, sogar andere Programme und die
      >Ping-Funktion von cmd scheitern, auch der WLAN-Zugriff über die Wii ist
      >nicht mehr möglich.
      >Wird NAT für den Zugriff auf das Internet
      >benötigt oder könnte die Ursache für das Problem hier liegen?
      NAT ist für den Internetzugriff nicht zwingend erforderlich, darf aber
      auch nicht einfach ersatzlos deaktiviert werden. Grundsätzlich sind zwei
      Betriebsarten möglich:
      1) Der Router arbeitet als Router, d.h. er baut die Internetverbindung
      eigenständig auf und ab und versorgt alle angeschlossenen Rechner und
      sonstigen Clients mit enem Internetzugang. Für diese Betreibsart ist NAT
      erforderlich.
      2) Der Router arbeitet als "dummes" DSL-Modem bzw. als Bridge. In dieser
      Betriebsart wird NAT nicht benötigt - das bedeutet aber auch, dass sioch
      jeder angeschlossene Client selbst um den Auf- und Abbau einer
      Internetverbindung kümmern muss. Insbesondere wird also auch alles, was
      mit PPPoE) zu tun hat, nicht mehr vom Router/Modem übernommen, sondern
      muss von geeigneter Software auf dem PC übernommen werden (zum Beispiel
      dem DFÜ-Netzwerk von Windows).
      Für den Dauereinsatz mit mehreren Rechner ist die zweite Betriebsart
      nicht sinnvoll - für Testzwecke hingegen kann das nützlich sein.
      Wenn Sie auf Ihrem Rechner die T-Online Software 6 installiert haben,
      rufen Sie nach der Deaktivierung der NAT-Funktion bitte im StartCenter
      unter 'Einstellungen / Konfigurationsassistent' den
      Konfigurationsassistenten auf. Auf der Startseite des
      Konfigurationssassistenten finden Sie zwei mit "Bearbeiten" beschriftete
      Schaltflächen. Klicken Sie bitte auf die untere
      -Schaltfläche und dann auf . Vergeben Sie für das neue
      Zugangsprofil einen aussagekräftigen Namen, zum Beispiel "DSL-Modem".
      Klicken Sie auf und wählen Sie in den folgenden Fenstern die
      Optionen 'zu Hause -> DSL -> DSL-Modem' und abschließend auf
      .
      Wenn Sie keine T-Online Software auf Ihrem Rechner installiert haben,
      müssten Sie stattdessen eine DFÜ-Netzwerk-Verbindung einrichten. Eine
      Anleitung zum Einrichten einer DFÜ-Netzwerk-Verbindung finden Sie unter
      <>.
      Berücksichtigen Sie bitte, dass bei dieser Betriebsart auch die
      Firewall-Funktionen des Routers nicht zum Tragen kommen, weshalb Sie auf
      den Rechnern für einen geeigneten Schutz sorgen sollten - die
      integrierte Firewall von Windows XP oder Vista genügt.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Online-Team
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    • vor 18 Jahren

      Das Deaktivieren der Router-Firewall hat das Problem vollständig gelöst. Deshalb lasse ich mal die restlichen Ideen (ZoneAlarm-Suche, NAT abschalten und (was mir noch von anderer Quelle vorgeschlagen wurde) Benutzen einer LiveCD) erstmal beiseite und versuche, ein paar Einstellungen bei der Router-Firewall zu setzen. Das Hauptproblem oder zumindest eine Mitursache liegt ja ganz klar da.
      Übrigens habe ich ZoneAlarm wieder voll installiert. Da das Internet mit ausgeschalteter Router-Firewall und installiertem ZoneAlarm wieder komplett funktionierte sehe ich momentan auch keinen Nachteil da drin. Außerdem verzichte ich ungerne auf die Kontrolle über die Internetzugriffe von bestimmten Anwendungen und eine Firewall.

      So, nun zum weiteren Vorgehen - ich habe nun einen DMZ. Dazu habe ich unter der Option "DMZ" das ganze eingeschaltet und die lokale IP meines PCs eingetragen. Da der Port-Zugriff danach ohne Einrichten eines virtuellen Servers funktionierte (ich liege doch richtig damit, dass ein als DMZ eingetragener Client unabhängig von den NAT-Einstellungen und Portfreigaben agieren kann, oder?) und ich auch auf das Internet zugreifen kann vermute ich mal, dass ich das ganze auch richtig konfiguiert habe. Gibt es noch etwas, das ich bei einem DMZ beachten sollte, außer natürlich einer Firewall (derzeit ZoneAlarm)? Ansonsten werde ich jetzt wieder eine Woche lang testen um zu sehen ob sich irgendetwas ändert.

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    • vor 18 Jahren

      Hallo Dorkana,
      "Dorkana" (Nickname) schrieb:
      >Das Deaktivieren der Router-Firewall hat das Problem vollständig
      >gelöst. Deshalb lasse ich mal die restlichen Ideen beiseite und
      >versuche, ein paar Einstellungen bei der Router-Firewall zu setzen.
      Diese Vorgehensweise halten auch wir für sinnvoll.

      >Da der Port-Zugriff danach ohne Einrichten eines
      >virtuellen Servers funktionierte (ich liege doch richtig damit, dass
      >ein als DMZ eingetragener Client unabhängig von den NAT-Einstellungen
      >und Portfreigaben agieren kann, oder?)
      Ja, die im Router konfigurierten Port-Freigaben und NAT-Regeln sind in
      der DMZ nicht von Bedeutung.
      >Gibt es noch etwas, das ich bei einem DMZ beachten
      >sollte, außer natürlich einer Firewall (derzeit ZoneAlarm)?
      Der Rechner in der DMZ muss entweder eine statische IP-Adresse innerhalb
      des lokalen Netzwerks bekommen oder per DHCP immer die gleiche
      IP-Adresse erhalten.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Online-Team
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    • vor 18 Jahren

      Die DMZ-Einstellung bringt leider keinen Erfolg, das Problem ist schon wieder mehrmals aufgetreten.

      DHCP ist aktiv und wegen dem problemlosen Funktionieren von Programmen, die bestimmte Ports nutzen müssen, gehe ich auch mal davon aus, dass DMZ richtig konfiguiert ist.

      Nun habe ich noch folgende Einstellmöglichkeiten bei der Firewall zur Verfügung:

      Filterfunktion (ist ohnehin deaktiviert)
      URL-Sperre (keine Sperren eingetragen)
      Terminregel (keine Einträge)
      Hackerabwehr

      Da die ersten drei Optionen ohnehin inaktiv sind vermute ich mal, dass ich diese als Problemverursacher ausschließen kann, oder?

      Bei der Hackerabwehr sind sämtliche verfügbaren Funktionen aktiv, abgesehen von der Email-Benachrichtigung bei Hackerangriffen. Die Optionen sind (mit übergeordneten Kategorien):

      -------------

      Vorbeugender Schutz gegen Hacker:
      -Einschalten von SPI und Anti DoS der Firewall
      -RIP defekt
      -Abweisen von PING aus dem WAN

      SPI (Prüfen von Datenpaketen):
      -Peketfragmentierung
      -TCP Verbindung
      -UDP Sitzung
      -FTP Dienst
      -H.323 Dienst
      -TFTP Dienst

      ------------

      Wie soll ich nun weiter vorgehen, also welche Option könnte am ehesten für das Problem verantwortlich sein und was muss ich beim Deaktivieren beachten? Und wird die DMZ-Option weiter benötigt oder kann ich diese nun abschalten?

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    • vor 18 Jahren

      Hallo Dorkana,
      "Dorkana" (Nickname) schrieb:
      >Bei der Hackerabwehr sind sämtliche verfügbaren Funktionen aktiv,
      >abgesehen von der Email-Benachrichtigung bei Hackerangriffen.

      >Wie soll ich nun weiter vorgehen, also welche Option könnte am ehesten
      >für das Problem verantwortlich sein und was muss ich beim Deaktivieren
      >beachten?
      Wenn Ihr Rechner ausreichend durch eine lokal installierte Firewall
      geschützt ist, empfehlen wir Ihnen, zunächst *alle* Optionen zu
      deaktivieren und zu beobachten, ob die Beeinträchtigungen anschließend
      immer noch auftreten. Falls das der Fall sein sollte, könnten Sie sich
      die folgenden Schritte natürlich sparen. Wenn das nicht der Fall ist,
      dann schlagen wir folgende Reihenfolge für die Reaktivierung vor. Bitte
      testen Sie nach jedem Schritt, ob die Beeinträchtigungen wieder
      auftreten:
      |RIP defekt
      |Abweisen von PING aus dem WAN
      (gemeinsam aktivieren)
      Hier rechnen wir nicht mit Schwieirgkeiten. Wenn sich das bestätigt,
      dann aktivieren Sie als nächstes bitte die Option ...
      |SPI (Prüfen von Datenpaketen):
      ... und aktivieren Sie im Abschnitt "SPI (Prüfen von Datenpaketen)" die
      Optionen in folgender Reihenfolge:
      |TCP Verbindung
      |Paketfragmentierung
      |UDP Sitzung
      |FTP Dienst
      |H.323 Dienst
      |TFTP Dienst
      Wir haben die SPI-Prüfoptionen so sortiert, dass der wahrscheinloichste
      Verursacher ("TCP Verbindung") zuerst wieder aktiviert wird, dann der
      zweitwahrscheinlichste und dann der "Rest" (unsortiert).
      >Und wird die DMZ-Option weiter benötigt oder kann ich diese
      >nun abschalten?
      Die können Sie wieder abschalten.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Online-Team
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    • vor 18 Jahren

      Das Ergebnis des Tests ist (mal wieder) etwas merkwürdig ausgefallen.

      Bei der Option

      >Einschalten von SPI und Anti DoS der Firewall

      tritt ein Problem auf, allerdings ein anderes als das welches ich normal habe. Wenn ich mit Firefox nach dem Einschalten auf eine beliebige Seite zugreifen will scheitert das ganze bereits beim Status "Nachschlagen von ". Dies ist bei jeder Website so, außer den lokalen Router-Einstellungen. Weder ein Router-Neustart noch ein System-Reboot noch Löschen von DNS- Cache oder FF- Cache helfen das Problem zu lösen, ich kann nur die Option abschalten.

      Nun wird es etwas schwierig zu beschreiben. Ich habe daraufhin die Option wieder abgeschaltet und es ging wieder alles problemlos. Dann habe ich den PC und Router neugestartet, die Option wieder eingeschaltet und als erstes mit dem Opera-Browser auf eine Seite zugegriffen was problemlos funktionierte. Daraufhin habe ich nochmals versucht, mit FF auf eine Seite zuzugreifen. Ich hatte zuvor mit Opera auf Google zugegriffen und dies klappte danach mit FF auch, als ich mit FF dann aber auf eine andere Seite zugreifen wollte funktionierte es nicht und ich konnte daraufhin auch plötzlich weder mit Opera noch mit FF wieder auf Google zugreifen - das Internet wurde sozusagen nach dem Versuch, mit FF auf eine Seite zuzugreifen die vorher noch nicht in einem anderen Browser aufgerufen wurde gesperrt. Als ich daraufhin jedoch die Option wieder deaktiviert habe, mit FF erfolgreich auf eine Website zugegriffen habe und dann die Option wieder aktiviert habe und mit Opera auf eine Website zugreifen wollte - den ersten Test also ohne PC-Neustart wiederholen wollte - konnte auch Opera nicht mehr auf Websites zugreifen.

      Dieses Problem hatte ich zuvor übrigens auch bereits 1 oder 2 mal, jedoch hat es sich dann durch einen PC-Neustart lösen lassen und erschien für mich nicht wirklich etwas mit dem Problem zu tun zu haben sondern wirkte eher wie eine kurze Störung des Zugangs.

      Anscheinend scheint der Router also ein Problem mit FF zu haben, oder?

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    • vor 18 Jahren

       
      Hallo Dorkana,
      "Dorkana" (Nickname) schrieb:
      > Bei der Option
      >> Einschalten von SPI und Anti DoS der Firewall
      > tritt ein Problem auf, allerdings ein anderes als das welches ich
      > normal habe. Wenn ich mit Firefox nach dem Einschalten auf eine
      > beliebige Seite zugreifen will scheitert das ganze bereits beim Status
      > "Nachschlagen von ". Dies ist bei jeder Website so, außer den
      > lokalen Router-Einstellungen. Weder ein Router-Neustart noch ein
      > System-Reboot noch Löschen von DNS- Cache oder FF- Cache helfen das
      > Problem zu lösen, ich kann nur die Option abschalten.
      Geben Sie in der Adresszeile des Firefox "about:config" (ohne
      Anführungszeichen) ein. Dann erscheint darunter eine weitere
      Eingabezeile namens "Filter". Hier geben Sie "network.http"
      (ohne Anführungszeichen) ein.
      Folgende Werte sollten eingestellt sein:
      network.http.max-connections-per-server              Standard   integer   8
      network.http.max-persistent-connections-per-proxy    Standard   integer   4
      network.http.max-persistent-connections-per-server   Standard   integer   2
      network.http.pipelining                              Benutzer   boolean   true
      network.http.proxy.pipelining                        Benutzer   boolean   true
      Bis auf die beiden letztgenannten Wert handelt es sich um Standardwerte.
      Änderungen durch den Benutzer (diese können auch von Tools stammen) sind
      fett gedruckt. Mit einem Doppelklick auf "network.http.pipelining"
      ändert den Wert von "false" auf "true". (Dies verbessert die
      Ladegeschwindigkeit bei vielen Webseiten drastisch!)

      > Nun wird es etwas schwierig zu beschreiben. Ich habe daraufhin die
      > Option wieder abgeschaltet und es ging wieder alles problemlos. Dann
      > habe ich den PC und Router neugestartet, die Option wieder
      > eingeschaltet und als erstes mit dem Opera-Browser auf eine Seite
      > zugegriffen was problemlos funktionierte. Daraufhin habe ich nochmals
      > versucht, mit FF auf eine Seite zuzugreifen. Ich hatte zuvor mit Opera
      > auf Google zugegriffen und dies klappte danach mit FF auch, als ich mit
      > FF dann aber auf eine andere Seite zugreifen wollte funktionierte es
      > nicht und ich konnte daraufhin auch plötzlich weder mit Opera noch mit
      > FF wieder auf Google zugreifen - das Internet wurde sozusagen nach dem
      > Versuch, mit FF auf eine Seite zuzugreifen die vorher noch nicht in
      > einem anderen Browser aufgerufen wurde gesperrt.
      Wir vermuten, dass im Firefox durch einen fragwürdigen "Download-
      Beschleuniger" oder durch ebenso fragwürdige Tipps aus der Bunten
      Computerpresse die oben erwähnten Werte für die maximale Anzahl
      paralleler Verbindungen pro Server zu hoch eingestellt worden sind. Der
      Server lässt dies vermutlich zu, aber die Firewall des Routers
      registriert die vielen Verbindungen des Servers und vermutet dahinter
      eine DoS-Attacke, woraufhin er die IP-Adresse des Servers erst einmal
      sperrt.
      > Als ich daraufhin jedoch die Option wieder deaktiviert habe, mit FF
      > erfolgreich auf eine Website zugegriffen habe und dann die Option wieder
      > aktiviert habe und mit Opera auf eine Website zugreifen wollte - den
      > ersten Test also ohne PC-Neustart wiederholen wollte - konnte auch
      > Opera nicht mehr auf Websites zugreifen.
      Die Firewall hat sich die IP-Adresse des "angreifenden" Servers gemerkt.
      Wenn Sie die Firewall abschalten, wirkt sich dies natürlich nicht aus.
      Schalten Sie sie wieder ein, wird die Blockade wieder wirksam. Wie lange
      "Anti DoS" sich "angreifende" IP-Adressen merkt, ist uns nicht bekannt.
      Üblich wären Werte zwischen 10 und 30 Minuten.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Online-Team
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    • vor 18 Jahren

      Hm, bei mir waren einige Standardwerte anders (FF3 vermute ich mal), aber ich habe es mal so eingestellt wie Sie vorgeschlagen haben. Ansonsten stimmt es, ich habe diese Werte tatsächlich erst vor kurzem nach einer Anleitung (chip.de) geändert bzw. erhöht und ich hatte bereits mehrmals das Addon Fasterfox installiert welches ja wohl genau diese Werte ändert, oder?

      Ich werde allerdings trotzdem weiter testen da ich das Problem auch schon mit Installationen ohne Fasterfox hatte. Von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses Addon auch an der allgemeinen Problematik Schuld ist und außerdem kann es ja nicht schaden weiter zu testen.

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    • vor 18 Jahren

      Entschuldigen Sie den Doppelpost, allerdings muss ich mich korrigieren: das Problem wurde nicht gelöst, d.h. mit aktiviertem TCP und SPI funktioniert nichts. Erst wenn ich zusätzlich "UDP Sitzung" aktiviere (mir ist ehrlich gesagt gerade erst klar geworden wie das ganze funktioniert...) funktioniert das Internet wieder. Aufgrund ihrer Empfehlung bezüglich der Aktivierungsreihenfolge gehe ich mal davon aus, dass das so nicht richtig ist...? Soll ich dieselben Tests wie zuvor, also Opera statt FF nutzen, nochmals durchführen oder ist das doch normal?

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    • vor 18 Jahren

      Hallo Dorkana,
      "Dorkana" (Nickname) schrieb:
      >Entschuldigen Sie den Doppelpost, allerdings muss ich mich korrigieren:
      >das Problem wurde nicht gelöst, d.h. mit aktiviertem TCP und SPI
      >funktioniert nichts. Erst wenn ich zusätzlich "UDP Sitzung" aktiviere
      >(mir ist ehrlich gesagt gerade erst klar geworden wie das ganze
      >funktioniert...) funktioniert das Internet wieder.
      Das ist interessant, eine wirklich schlüssige Erklärung haben wir dafür
      aber spontan auch nicht anzubieten.
      >Aufgrund ihrer
      >Empfehlung bezüglich der Aktivierungsreihenfolge gehe ich mal davon
      >aus, dass das so nicht richtig ist...?
      Wenn es funktioniert, ist es auch richtig. *zwinkern Unsere Empfehlungen
      zur Aktivierungsreihenfolge dienten nur dem Zweck, möglichst schnell zu
      einem Ergebnis zu kommen. Wenn die Schwieirgkeiten mit den beschriebenen
      Einstellungen nicht mehr auftreten, dann können Sie es dabei belassen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Online-Team
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