CLIP-Funktion nicht verfügbar
vor 14 Jahren
*betroffen_sein Hallo,
als Foren-Neuling plagt mich das Problem, dass seit Schaltung meines analogen Telekom-Telefonanschlusses vor einigen Jahren die CLIP-Funktion nicht verfügbar ist, obwohl dieses "Comfort-Merkmal" in meinen Anschlussdaten als geschaltet vermerkt ist. Derzeit nutze ich Call&Surf Comfort 5 , und ja, sowohl Modem/Router (Fritzbox 7170)als auch mein Telefon (Siemens Gigaset S645) sind CLIP-Fähig. An sich wäre die Nicht-Funktionalität von CLIP zwar ärgerlich ( man erkennt nicht, wer gerade anruft, kann halt lästige Anrufer nicht sperren und weiss nicht, wer in Abwesenheit angerufen hat) , aber man kann mit einer gewissen Leidensfähigkeit damit leben. Für Anrufe in Abwesenheit richtet man dafür die Telekom-Sprach-Box oder einen sonstigen Anrufbeantworter ein. Seit einigen Monaten ist es so, dass wir uns um alleinlebende ältere Mitmenschen aus der Nachbarschaft bekümmern. Dazu gehört auch die Verwendung von sogenannten Notfall-Telefonen, die einprogrammierte Ruf-Nummern in vorgegebener Abfolge im Ereignisfall wählen. Wird der erste abgesetzte Not-Ruf nicht angenommen, wird automatisch die nächste einprogrammierte Rufnummer gewählt usw. Unsere Ruf-Nummer ist ob der Nähe an erster Stelle einprogrammiert. Die Crux dabei ist, dass , sollte der abgesetzte Notruf auf einen Anrufbeantworter auflaufen, als angenommen gilt. Es darf aber bezweifelt werden, dass die nette Stimme der Telekom-Sprachbox weiss, wo sich der Hausschlüssel der in Not befindlichen Person befindet und angemessen reagiert. Wenn hier zur Lösung des Problems der Anrufbeantworter abgeschaltet wird (was in jedem Fall geschehen muss) , sind Anrufe in Abwesenheit gänzlich nicht mehr nachvollziehbar (was in etwa dem Stand der Technik bei Einführung von Telefonie entspricht).
Laut Auskunft der Telekom ist CLIP nicht verfügbar, weil der Anschluss in sogenannter MULTIPlEX-Technik ausgeführt ist. Um dennoch in den "Genuss" von CLIP zu kommen, habe ich einen Anbieterwechsel versucht ( aus mir unerfindlichen technischen Gründen nicht möglich), wollte meinen Anschluss im Rahmen eines Neu-Vertrages bei der Telekom dann auf IP umstellen lassen ( hiervon wurde mir telefonisch zweimal durch die Berater der Telekom auf das dringenste abgeraten, obschon ich mit der derzeit hier verfügbaren DSL-Bandbreite der naiven Auffassung war, das es problemlos klappen sollte ), und nun bin ich mit meinem Latein am Ende.
Soll ich trotz der Warnung der Telekom-Mitarbeiter auf IP umstellen ??
Oder , gerichtet an hoffentlich fachkundige Telekom-Mitarbeiter, gibt es in naher Zukunft Aussicht, dass Problem auf technische Art und Weise zu lösen?? Ich meine , CLIR funktioniert ja trotz MULTIPLEX tadellos.
Für jedwede Informationen und Vorschläge dankend.
als Foren-Neuling plagt mich das Problem, dass seit Schaltung meines analogen Telekom-Telefonanschlusses vor einigen Jahren die CLIP-Funktion nicht verfügbar ist, obwohl dieses "Comfort-Merkmal" in meinen Anschlussdaten als geschaltet vermerkt ist. Derzeit nutze ich Call&Surf Comfort 5 , und ja, sowohl Modem/Router (Fritzbox 7170)als auch mein Telefon (Siemens Gigaset S645) sind CLIP-Fähig. An sich wäre die Nicht-Funktionalität von CLIP zwar ärgerlich ( man erkennt nicht, wer gerade anruft, kann halt lästige Anrufer nicht sperren und weiss nicht, wer in Abwesenheit angerufen hat) , aber man kann mit einer gewissen Leidensfähigkeit damit leben. Für Anrufe in Abwesenheit richtet man dafür die Telekom-Sprach-Box oder einen sonstigen Anrufbeantworter ein. Seit einigen Monaten ist es so, dass wir uns um alleinlebende ältere Mitmenschen aus der Nachbarschaft bekümmern. Dazu gehört auch die Verwendung von sogenannten Notfall-Telefonen, die einprogrammierte Ruf-Nummern in vorgegebener Abfolge im Ereignisfall wählen. Wird der erste abgesetzte Not-Ruf nicht angenommen, wird automatisch die nächste einprogrammierte Rufnummer gewählt usw. Unsere Ruf-Nummer ist ob der Nähe an erster Stelle einprogrammiert. Die Crux dabei ist, dass , sollte der abgesetzte Notruf auf einen Anrufbeantworter auflaufen, als angenommen gilt. Es darf aber bezweifelt werden, dass die nette Stimme der Telekom-Sprachbox weiss, wo sich der Hausschlüssel der in Not befindlichen Person befindet und angemessen reagiert. Wenn hier zur Lösung des Problems der Anrufbeantworter abgeschaltet wird (was in jedem Fall geschehen muss) , sind Anrufe in Abwesenheit gänzlich nicht mehr nachvollziehbar (was in etwa dem Stand der Technik bei Einführung von Telefonie entspricht).
Laut Auskunft der Telekom ist CLIP nicht verfügbar, weil der Anschluss in sogenannter MULTIPlEX-Technik ausgeführt ist. Um dennoch in den "Genuss" von CLIP zu kommen, habe ich einen Anbieterwechsel versucht ( aus mir unerfindlichen technischen Gründen nicht möglich), wollte meinen Anschluss im Rahmen eines Neu-Vertrages bei der Telekom dann auf IP umstellen lassen ( hiervon wurde mir telefonisch zweimal durch die Berater der Telekom auf das dringenste abgeraten, obschon ich mit der derzeit hier verfügbaren DSL-Bandbreite der naiven Auffassung war, das es problemlos klappen sollte ), und nun bin ich mit meinem Latein am Ende.
Soll ich trotz der Warnung der Telekom-Mitarbeiter auf IP umstellen ??
Oder , gerichtet an hoffentlich fachkundige Telekom-Mitarbeiter, gibt es in naher Zukunft Aussicht, dass Problem auf technische Art und Weise zu lösen?? Ich meine , CLIR funktioniert ja trotz MULTIPLEX tadellos.
Für jedwede Informationen und Vorschläge dankend.
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vor 14 Jahren
wenn bei Ihrem Festnetz-Anschluss tatsächlich die sogenannte Multiplex-Technik Anwendung findet, sind für Komfortleistungen wie Clip keine Kapazitäten frei. Die Technik wird verwendet, um in Ihrem Bereich mehr Anschlüsse als eigentlich leitungsmäßig möglich zur Verfügung zu stellen.
DSL haben Sie?
Ab einer Bandbreite von 3000 kbit/s ist es möglich einen IP-Anschluss zu buchen. Ob bei Ihnen weitere technische Hinderungsgründe vorliegen, würde sich bei der Buchung herausstellen.
Warum hat unser Kollege Ihnen von einem IP-Anschluss abgeraten? Ein IP-Anschluss ist genauso leistungsfähig wie ein Festnetzanschluss und bietet viele Vorteile und Komfortfunktionen.
Nutzer von Notrufsystemen können (zurzeit) allerdings noch keinen IP-Anschluss nutzen. Sie werden allerdings nur angerufen, also sollte dem nichts im Wege stehen.
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vor 14 Jahren
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vor 14 Jahren
besten Dank für die Antworten.
DSL ist geschaltet und von den 16000 kBit/s kommen hier halbwegs stabil 11500 kBit/s an.
Deshalb ist mir unklar, weshalb mir von der IP-Schaltung abgeraten wurde.
Ich werde einfach mal die Beratungshotline anrufen und sehen, ob eine Umstellung möglich ist.
Erfahrungsbericht folgt dann.
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vor 14 Jahren
DSL haben Sie? Ab einer Bandbreite von 3000 kbit/s ist es möglich einen IP-Anschluss zu buchen. Ob bei Ihnen weitere technische Hinderungsgründe vorliegen, würde sich bei der Buchung herausstellen. Warum hat unser Kollege Ihnen von einem IP-Anschluss abgeraten? Ein IP-Anschluss ist genauso leistungsfähig wie ein Festnetzanschluss und bietet viele Vorteile und Komfortfunktionen.
DSL haben Sie?
Ab einer Bandbreite von 3000 kbit/s ist es möglich einen IP-Anschluss zu buchen. Ob bei Ihnen weitere technische Hinderungsgründe vorliegen, würde sich bei der Buchung herausstellen.
Warum hat unser Kollege Ihnen von einem IP-Anschluss abgeraten? Ein IP-Anschluss ist genauso leistungsfähig wie ein Festnetzanschluss und bietet viele Vorteile und Komfortfunktionen.
Jetzt breche ich mal in schallendes Gelächter aus.
Genau den gleichen Leidensweg habe ich hinter mir, bzw. stecke immer noch mittendrin.
Kein CLIP also auf zum IP-Anschluss. Aber liebes Telekom-Team, auch das scheint bei Gemultiplexten nicht zu klappen. Ich habe DSL 16.000 und netto 14.800 - also ideal für IP-Telefonie. Sagt die Dame bei der Hotline, nachdem der Umschalttermin lange überschritten war: Ihre Leitung ist zu langsam, da kann der Computer IP-Telefonie nicht einrichten.
Ich kann nur vermuten: DSL wird ebenfalls gemultiplext und dann wird beim Test für IP-Telefonie ein "Port" von den vielen gemessen und der ist gerade grottenschlecht, also die beschissenste Teilmenge von der Gesamtmenge DSL.
Insofern hat der Kollege vielleicht recht.
Aber so oder so - es gibt immer einen Gelackmeierten und das, hört, hört, zum gleichen Preis.
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vor 14 Jahren
Alternativ zum IP-Anschluss könnte man auch auf den (etwas kostenintensiveren) Universalanschluss (ISDN) wechseln. Da funktioniert das Leistungsmerkmal CLIP auch trotz Multiplex-Technologie.
Alternativ zum IP-Anschluss könnte man auch auf den (etwas kostenintensiveren) Universalanschluss (ISDN) wechseln. Da funktioniert das Leistungsmerkmal CLIP auch trotz Multiplex-Technologie.
Wer schon gemultiplext wird hat keinen eigenen Port im DSLAM (so meine Vermutung, da sich bei der T. kaum jemand zu einzelnen Anschlüssen äußert).
Wer keinen Port hat kann auch kein ISDN machen.
Also den Rentner von gegenüber auf multiplex umstellen, das merkt der eh nicht und man selber bekommt des Rentners Port
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vor 14 Jahren
Hallo und guten Tag, besten Dank für die Antworten. DSL ist geschaltet und von den 16000 kBit/s kommen hier halbwegs stabil 11500 kBit/s an. Deshalb ist mir unklar, weshalb mir von der IP-Schaltung abgeraten wurde. Ich werde einfach mal die Beratungshotline anrufen und sehen, ob eine Umstellung möglich ist. Erfahrungsbericht folgt dann.
Hallo und guten Tag,
besten Dank für die Antworten.
DSL ist geschaltet und von den 16000 kBit/s kommen hier halbwegs stabil 11500 kBit/s an.
Deshalb ist mir unklar, weshalb mir von der IP-Schaltung abgeraten wurde.
Ich werde einfach mal die Beratungshotline anrufen und sehen, ob eine Umstellung möglich ist.
Erfahrungsbericht folgt dann.
Viel Spaß. Erst geht alles super, die Bestätigungen trudeln nur so ein, neue Nummern werden verteilt und dann geht es doch nicht.
Wenn Du Glück hast sagt man Dir das, wenn Du Pech hast erfährst Du erst auf Nachfrage, dass es nicht geht.
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vor 14 Jahren
Ab einer Bandbreite von 3000 kbit/s ist es möglich einen IP-Anschluss zu buchen. Ob bei Ihnen weitere technische Hinderungsgründe vorliegen, würde sich bei der Buchung herausstellen.
Ab einer Bandbreite von 3000 kbit/s ist es möglich einen IP-Anschluss zu buchen. Ob bei Ihnen weitere technische Hinderungsgründe vorliegen, würde sich bei der Buchung herausstellen.
Tut mir leid, aber da muss ich widersprechen.
Wenn der PSTN-Anschluss über eine Vorfeldeinrichtung geschaltet wurde, dann lassen die Buchungsregeln keinen IP-basierten Anschluss zu.
Für einen IP-Anschluss muss eine galvanische Leitungsmessung über SEPT möglich sein. Dies ist bei der Führung über einen Muliplexer jedoch nicht möglich.
Viele Grüße
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vor 14 Jahren
Der nette Kollege von der Telekom-Hotline hat mir , wieder einmal, auf das dringenste abgeraten, meine bisherige Anschlusskonfiguration auf IP-basierten Anschluss umzustellen. In diesem Falle könne man weder für Telefonie noch für Internet-DSL die Funktionalität garantieren und die daraufhin unweigerlich eintretende Verärgerung meinerseits wolle man gern vermeiden. .
Sein abschließender Rat war, mein Problem (siehe ersten Beitrag) per Mail an Info@telekom.de zu schicken und auf Abhilfe zu dringen.
Ich bin es gewohnt, durch Telekom-Mitarbeiter von Pontius zu Pilatus verwiesen zu werden,aber bisher hat das nichts gebracht. Also werde ich die Mail verfassen und sehen, was die Reaktion darauf sein wird. Erfahrungsbericht folgt.
P.S. In meinem Kundenkonto ist die CLIP-Funktion natürlich als für mich verfügbar vermerkt.
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vor 14 Jahren
Da die letzte Meile somit über Internet und nicht mehr über das analoge Telefonnetz läuft, funktioniert so auch die Rufnummernanzeige.
Voraussetzung ist aber ein geeigneter VOIP-fähiger DSL-Router und dort angeschlossene Telefone. Eine Telefonflatrate ins Festnetz ist auch empfehlenswert, da sonst bei Anrufen Gebühren anfallen. Auch die Telekom-Sprachbox kann dann nicht mehr verwendet werden.
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vor 14 Jahren
Einrichtung der kostenlosen Rufnummer bei Sipgate und Einrichtung der Rufumleitung zu dieser Nummer habe ich ja verstanden. Meine AVM Fritzbox 7170 ist auch VOIP-fähig.Und die Abschaltung der Telekom-Sprachbox ist gewünscht, soweit CLIP funktioniert.
Ich verstehe das so, dass bei Einrichtung der Rufumleitung auf die Sipgate-Rufnummer alle Anrufe, die mich über meine Telekom-Festnetznummer erreichen, dann auf die Sipgate-Nummer umgeleitet werden und mich über Internet erreichen. Dies bedeutet , dass wegen der Umleitung technisches Equipment (von Sipgate)zugeschaltet wird, was möglicherweise die Störanfälligkeit erhöht. Aber gut, entscheidender ist die Frage, welchen Weg dann meine ausgehenden Anrufe nehmen ( ich habe Telekom-Telefonflat), über den ja weiterhin bestehenden Analoganschluss oder auch über die IP-Leitung zum Sipgate-Server??
M.E. kann man in der Fritzbox nur Analog oder IP-Telefonanschluss einrichten.
Oder irre ich mich, und die Lösung des Problemes ist so einfach??
Würde mich über Antwort freuen.
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