Dauerstörung seit Monaten, ignorierte TKG-Entschädigung & geschlossene Tickets ohne Behebung
vor 9 Stunden
Hallo liebes Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute stellvertretend für meine Großeltern an euch, da wir über die normale Hotline und das Kontaktformular leider komplett im Stich gelassen werden. Der Festnetzanschluss ist ein absolutes Trauerspiel und die gesetzlichen Ansprüche auf Ausfallentschädigung nach § 58 Abs. 3 TKG werden schlichtweg ignoriert.
Hier ist die Kurzfassung unseres Leidensweges:
Sporadische Komplettausfälle gab es bereits seit Ende 2024, seit Ende 2025 ist die Leitung dauerhaft gestört. Offizielle Tickets gibt es "leider" nur für folgende Zeiträume im Jahr 2026:
Ticket 30711xxxx: 23.02. – 28.04.
Ticket 30839xxxx: 11.05. – 15.06.
Ticket 30913xxxx: 23.06. – 29.06.
Was bisher geschah (und schiefging):
Mitte April haben wir ein offizielles Einwurf-Einschreiben mit einer 14-tägigen Frist zur Entstörung, der Forderung nach Entschädigung und der Androhung einer Sonderkündigung an die Telekom gesendet. Die Reaktion? Das Einschreiben wurde inhaltlich ignoriert. Stattdessen wurde das Störungsticket exakt am letzten Tag unserer gesetzten Frist im System als "behoben" geschlossen – obwohl die Leitung weiterhin physisch tot war. Damit war die Sonderkündigung für die Telekom wohl bequem vom Tisch.
Eine weitere formelle Forderung auf Ausfallentschädigung für das Ticket 30711xxxx in Höhe von 610,00 Euro wurde am 11.05.2026 um 18:49 Uhr über das Kontaktformular eingereicht. Die dort gesetzte Zahlungsfrist bis zum 26.05.2026 verstrich reaktionslos. Unter der Kundennummer sollte all dies dokumentiert sein.
Die „Hilfe“ der Hotline:
Bei diversen Telefonaten wollte man uns immer wieder neue Techniker schicken, obwohl Techniker einer Partnerfirma längst vor Ort waren und bereits 2025 einen schwerwiegenden Fehler im Verteilerkasten festgestellt hatten, der wohl nicht ohne weiteres zu beheben ist.
Die Lösungsvorschläge der Hotline reichten stattdessen von realitätsfern (Satellitentelefonie) bis absurd (ein teurerer DSL-Vertrag, der ohne funktionierende Leitung ohnehin nicht realisierbar ist). Eine praktikable Lösung (Rufumleitung oder Bereitstellung eines Routers mit Mobilfunkkarte) wurde erst im Mai vorgeschlagen – zu einem Zeitpunkt, als wir das längst selbst mit einem eigenen LTE -Router und der SIM-Karte meiner Großmutter gelöst hatten und die Kündigung ohnehin feststand.
Da die regulären Kanäle unsere gesetzlichen Ansprüche ignorieren und Fristen wortlos verstreichen lassen, ist dies mein letzter Versuch, die Sache außergerichtlich zu klären.
Der Vertrag ist mittlerweile gekündigt, ich erwarte dennoch eine zeitnahe Prüfung des Vorgangs sowie eine Rückmeldung, wie im vorliegenden Fall mit einer Ausfallentschädigung weiter verfahren wird.
Die Kontaktdaten sollten vollständig im System hinterlegt sein.
Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung hier im Forum.
Viele Grüße
Florian Kraus
Beitrag aus Gründen des Datenschutzes bearbeitet von @olliMD
Kontaktdaten, Kundennummer, Rufnummer gehören ins Profil.
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vor 7 Stunden
Guten Tag @Braetknoedl , herzlich willkommen in der Telekom hilft Community und vielen Dank für das kurze, aber nette Telefonat.
Wie vereinbart, melden wir uns gleich erneut, wenn Sie zu Hause sind. 😊
Viele Grüße Sven
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vor 6 Stunden
Sporadische Komplettausfälle gab es bereits seit Ende 2024
Hallo liebes Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute stellvertretend für meine Großeltern an euch, da wir über die normale Hotline und das Kontaktformular leider komplett im Stich gelassen werden. Der Festnetzanschluss ist ein absolutes Trauerspiel und die gesetzlichen Ansprüche auf Ausfallentschädigung nach § 58 Abs. 3 TKG werden schlichtweg ignoriert.
Hier ist die Kurzfassung unseres Leidensweges:
Sporadische Komplettausfälle gab es bereits seit Ende 2024, seit Ende 2025 ist die Leitung dauerhaft gestört. Offizielle Tickets gibt es "leider" nur für folgende Zeiträume im Jahr 2026:
Ticket 30711xxxx: 23.02. – 28.04.
Ticket 30839xxxx: 11.05. – 15.06.
Ticket 30913xxxx: 23.06. – 29.06.
Was bisher geschah (und schiefging):
Mitte April haben wir ein offizielles Einwurf-Einschreiben mit einer 14-tägigen Frist zur Entstörung, der Forderung nach Entschädigung und der Androhung einer Sonderkündigung an die Telekom gesendet. Die Reaktion? Das Einschreiben wurde inhaltlich ignoriert. Stattdessen wurde das Störungsticket exakt am letzten Tag unserer gesetzten Frist im System als "behoben" geschlossen – obwohl die Leitung weiterhin physisch tot war. Damit war die Sonderkündigung für die Telekom wohl bequem vom Tisch.
Eine weitere formelle Forderung auf Ausfallentschädigung für das Ticket 30711xxxx in Höhe von 610,00 Euro wurde am 11.05.2026 um 18:49 Uhr über das Kontaktformular eingereicht. Die dort gesetzte Zahlungsfrist bis zum 26.05.2026 verstrich reaktionslos. Unter der Kundennummer sollte all dies dokumentiert sein.
Die „Hilfe“ der Hotline:
Bei diversen Telefonaten wollte man uns immer wieder neue Techniker schicken, obwohl Techniker einer Partnerfirma längst vor Ort waren und bereits 2025 einen schwerwiegenden Fehler im Verteilerkasten festgestellt hatten, der wohl nicht ohne weiteres zu beheben ist.
Die Lösungsvorschläge der Hotline reichten stattdessen von realitätsfern (Satellitentelefonie) bis absurd (ein teurerer DSL-Vertrag, der ohne funktionierende Leitung ohnehin nicht realisierbar ist). Eine praktikable Lösung (Rufumleitung oder Bereitstellung eines Routers mit Mobilfunkkarte) wurde erst im Mai vorgeschlagen – zu einem Zeitpunkt, als wir das längst selbst mit einem eigenen LTE -Router und der SIM-Karte meiner Großmutter gelöst hatten und die Kündigung ohnehin feststand.
Da die regulären Kanäle unsere gesetzlichen Ansprüche ignorieren und Fristen wortlos verstreichen lassen, ist dies mein letzter Versuch, die Sache außergerichtlich zu klären.
Der Vertrag ist mittlerweile gekündigt, ich erwarte dennoch eine zeitnahe Prüfung des Vorgangs sowie eine Rückmeldung, wie im vorliegenden Fall mit einer Ausfallentschädigung weiter verfahren wird.
Die Kontaktdaten sollten vollständig im System hinterlegt sein.
Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung hier im Forum.
Viele Grüße
Florian Kraus
Beitrag aus Gründen des Datenschutzes bearbeitet von @olliMD
Kontaktdaten, Kundennummer, Rufnummer gehören ins Profil.
Damit dürfte der Vertrag schon bald oder bereits außerhalb der Mindestvertragslaufzeit und monatlich kündbar sein.
Du könntest als mit Monatsfrist kündigen.
Die Frage ist natürlich, was für Alternativen gibt es?
Wenn ein (Koax-)Kabelanschluss vorhanden ist, kann auch auf diesem Wege Internet bezogen und telefoniert werden.
Auch gibt es die Möglichkeiten über Mobilfunf, wenn es nur um Telfonie geht.
Es gibt Telefone, die Aussehen wie normale Tischtelefone, aber mit SIM-Karte,
Und die Telekom bietet seit kurzem auch Mobilfunk-Boxen an, an die normale, analoge Festnetztelefone angesschlossen werden können.
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