DSL: Zum ersten Mal unzufrieden mit dem Telekom-Service

vor 7 Stunden

Ich hatte den ersten DSL-Anschluss meiner Vermittlungsstelle, anno 2000. Dann immer auf die schnellste verfügbare Variante upgegradet, VSDL 250 habe ich seit dem Jahr 2013.

Gerade mit Vectoring wurde es wackliger; in den Anfangsjahren mussten mehrfach Techniker ausrücken (sogar einmal bis Level 3), wobei es immer um verzwirbelte Kontaktstellen ging, von denen dann immer eine mehr gefunden wurde. Aber das war nur ein Anfangsproblem, seit vielen Jahren (ja, mehr als 12 Jahren) lief der Anschluss stabil. Ganz selten, alle paar Jahre, traten Abbrüche auf. Anruf bei der Telekom, Techniker klemmt auf andere Leitung um, dann ist wieder für Jahre Ruhe.

Bis Freitag, 27. März. In der Nacht zahlreiche Synchronisationen, während gleichzeitig unkorrigierte DTU und nicht behebbare Fehler hochschnellen. Die nächsten Tage geht das so weiter: oft mal ein Tag Ruhe, dann aber über 1-2 Stunden gar keine Synchronisation mehr möglich. Typische Fehler, wenn man mal wieder die Leitung umklemmen muss, weil irgendjemand VDSL auf die Nachbarleitung gelegt hat. Kein Problem, ich kenne das ja, ich rufe halt mal bei der Telekom an.

Erster Technikertermin am Gründonnerstag, 2. April. Der Techniker ist viel zu spät dran, weil die anderen Termine zu lang dauern. Kommt nicht mal vorbei, sondern tauscht nur die Line Card und ruft mich dann an "wenn es wieder Probleme gibt, einfach wieder bei der Telekom anrufen". Ich bitte ihn, die Leitung umzuklemmen, nee, heute nicht mehr, ich soll erst einmal sehen. 15 min später fällt DSL aus, mehr als eine Stunde lang versucht die Fritzbox verzweifelt und erfolglos zu synchronisieren.

Zweiter Technikertermin an Karsamstag, 4. April. Der Techniker ist nett und engagiert; er findet ein mögliches Problem im Keller (was mich nicht überzeugt: wohlgemerkt, mein VDSL-Anschluss lief zuvor über Jahre mit 260/45 mit genau diesem angeblichen Problem); er findet überhaupt nur drei freie Leitungen, die ihm alle nicht gefallen ("da ist eine gesperrte daneben, die ist sicher auch nicht gut", "die wurde zurückgegeben, warum wohl?"). Er sagt, er sei optimistisch, dass das Problem jetzt gehoben sei. Dienstag nach Ostern: Ich steh auf und habe kein Internet. Ich schau ins Fritzbox-Protokoll, seit der Nacht Dutzende von Synch-Versuchen. Das Problem bleibt den ganzen Vormittag bestehen, insgesamt 67 Sync-Abbrüche ... Danach fängt sich VDSL wieder.

Dritter Technikertermin, heute, Mittwoch, 8. April. Ist offenbar derselbe Techniker wie letztes Mal. Kommt aber nicht vorbei, sondern ruft nur an, dass er nichts mehr machen könne und dass jetzt mein Anschluss auf 100 runtergestuft werde. "Aber da waren doch drei freie Leitungen vor vier Tagen?!" "Die sind alle nicht mehr da." "Hä?" --- "Aber ich hatte seit mehr als 12 Jahren 250? Ja, aber jetzt geht das nicht mehr." --- Er meine, ich würde bis 12:00 Uhr mittags einen Anruf bekommen, dass mein Anschluss gedrosselt werde. Ein Anruf kam nicht, eine Drosselung bisher auch nicht. Was kam, war eine SMS, dass mein Anliegen heute nicht bearbeitet werden konnte und ich soll einen neuen Termin vereinbaren.

Langsam bin ich ratlos. Der über die Jahre herausragende technische Service waren mir immer die paar Euro im Monat gerne wert, aber so geht es wirklich nicht.

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      PetRie

      Erster Technikertermin am Gründonnerstag, 2. April. Der Techniker ist viel zu spät dran, weil die anderen Termine zu lang dauern. Kommt nicht mal vorbei, sondern tauscht nur die Line Card und ruft mich dann an "wenn es wieder Probleme gibt, einfach wieder bei der Telekom anrufen". Ich bitte ihn, die Leitung umzuklemmen, nee, heute nicht mehr, ich soll erst einmal sehen. 15 min später fällt DSL aus, mehr als eine Stunde lang versucht die Fritzbox verzweifelt und erfolglos zu synchronisieren.

      Ich hatte den ersten DSL-Anschluss meiner Vermittlungsstelle, anno 2000. Dann immer auf die schnellste verfügbare Variante upgegradet, VSDL 250 habe ich seit dem Jahr 2013.

      Gerade mit Vectoring wurde es wackliger; in den Anfangsjahren mussten mehrfach Techniker ausrücken (sogar einmal bis Level 3), wobei es immer um verzwirbelte Kontaktstellen ging, von denen dann immer eine mehr gefunden wurde. Aber das war nur ein Anfangsproblem, seit vielen Jahren (ja, mehr als 12 Jahren) lief der Anschluss stabil. Ganz selten, alle paar Jahre, traten Abbrüche auf. Anruf bei der Telekom, Techniker klemmt auf andere Leitung um, dann ist wieder für Jahre Ruhe.

      Bis Freitag, 27. März. In der Nacht zahlreiche Synchronisationen, währende gleichzeitig unkorrigierte DTU und nicht behebbare Fehler hochschnellen. Die nächsten Tage geht das so weiter: oft mal ein Tag Ruhe, dann aber über 1-2 Stunden gar keine Synchronisation mehr möglich. Typische Fehler, wenn man mal wieder die Leitung umklemmen muss, weil irgendjemand VDSL auf die Nachbarleitung gelegt hat. Kein Problem, ich kenne das ja, ich rufe halt mal bei der Telekom an.

      Erster Technikertermin am Gründonnerstag, 2. April. Der Techniker ist viel zu spät dran, weil die anderen Termine zu lang dauern. Kommt nicht mal vorbei, sondern tauscht nur die Line Card und ruft mich dann an "wenn es wieder Probleme gibt, einfach wieder bei der Telekom anrufen". Ich bitte ihn, die Leitung umzuklemmen, nee, heute nicht mehr, ich soll erst einmal sehen. 15 min später fällt DSL aus, mehr als eine Stunde lang versucht die Fritzbox verzweifelt und erfolglos zu synchronisieren.

      Zweiter Technikertermin an Karsamstag, 4. April. Der Techniker ist nett und engagiert; er findet ein mögliches Problem im Keller (was mich nicht überzeugt: wohlgemerkt, mein VDSL-Anschluss lief zuvor über Jahre mit 260/45 mit genau diesem angeblichen Problem); er findet überhaupt nur drei freie Leitungen, die ihm alle nicht gefallen ("da ist eine gesperrte daneben, die ist sicher auch nicht gut", "die wurde zurückgegeben, warum wohl?"). Er sagt, er sei optimistisch, dass das Problem jetzt gehoben sei. Dienstag nach Ostern: Ich steh auf und habe kein Internet. Ich schau ins Fritzbox-Protokoll, seit der Nacht Dutzende von Synch-Versuchen. Das Problem bleibt den ganzen Vormittag bestehen, insgesamt 67 Sync-Abbrüche ... Danach fängt sich VDSL wieder.

      Dritter Technikertermin, heute, Mittwoch, 8. April. Ist offenbar derselbe Techniker wie letztes Mal. Kommt aber nicht vorbei, sondern ruft nur an, dass er nichts mehr machen könne und dass jetzt mein Anschluss auf 100 runtergestuft werde. "Aber da waren doch drei freie Leitungen vor vier Tagen?!" "Die sind alle nicht mehr da." "Hä?" --- "Aber ich hatte seit mehr als 12 Jahren 250? Ja, aber jetzt geht das nicht mehr." --- Er meine, ich würde bis 12:00 Uhr mittags einen Anruf bekommen, dass mein Anschluss gedrosselt werde. Ein Anruf kam nicht, eine Drosselung bisher auch nicht. Was kam, war eine SMS, dass mein Anliegen heute nicht bearbeitet werden konnte und ich soll einen neuen Termin vereinbaren.

      Langsam bin ich ratlos. Der über die Jahre herausragende technische Service waren mir immer die paar Euro im Monat gerne wert, aber so geht es wirklich nicht.

      PetRie

      Erster Technikertermin am Gründonnerstag, 2. April. Der Techniker ist viel zu spät dran, weil die anderen Termine zu lang dauern. Kommt nicht mal vorbei, sondern tauscht nur die Line Card und ruft mich dann an "wenn es wieder Probleme gibt, einfach wieder bei der Telekom anrufen". Ich bitte ihn, die Leitung umzuklemmen, nee, heute nicht mehr, ich soll erst einmal sehen. 

      Warum soll der vorbei kommen, wenn er schon einen Auftrag hat, eine def. LineCard zu tauschen,

      (ein umschalten vom DSL-Port bringt nix, wenn die LineCard eh getauscht wird).

      PetRie

      15 min später fällt DSL aus, mehr als eine Stunde lang versucht die Fritzbox verzweifelt und erfolglos zu synchronisieren.

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      Gerade mit Vectoring wurde es wackliger; in den Anfangsjahren mussten mehrfach Techniker ausrücken (sogar einmal bis Level 3), wobei es immer um verzwirbelte Kontaktstellen ging, von denen dann immer eine mehr gefunden wurde. Aber das war nur ein Anfangsproblem, seit vielen Jahren (ja, mehr als 12 Jahren) lief der Anschluss stabil. Ganz selten, alle paar Jahre, traten Abbrüche auf. Anruf bei der Telekom, Techniker klemmt auf andere Leitung um, dann ist wieder für Jahre Ruhe.

      Bis Freitag, 27. März. In der Nacht zahlreiche Synchronisationen, während gleichzeitig unkorrigierte DTU und nicht behebbare Fehler hochschnellen. Die nächsten Tage geht das so weiter: oft mal ein Tag Ruhe, dann aber über 1-2 Stunden gar keine Synchronisation mehr möglich. Typische Fehler, wenn man mal wieder die Leitung umklemmen muss, weil irgendjemand VDSL auf die Nachbarleitung gelegt hat. Kein Problem, ich kenne das ja, ich rufe halt mal bei der Telekom an.

      Erster Technikertermin am Gründonnerstag, 2. April. Der Techniker ist viel zu spät dran, weil die anderen Termine zu lang dauern. Kommt nicht mal vorbei, sondern tauscht nur die Line Card und ruft mich dann an "wenn es wieder Probleme gibt, einfach wieder bei der Telekom anrufen". Ich bitte ihn, die Leitung umzuklemmen, nee, heute nicht mehr, ich soll erst einmal sehen. 15 min später fällt DSL aus, mehr als eine Stunde lang versucht die Fritzbox verzweifelt und erfolglos zu synchronisieren.

      Zweiter Technikertermin an Karsamstag, 4. April. Der Techniker ist nett und engagiert; er findet ein mögliches Problem im Keller (was mich nicht überzeugt: wohlgemerkt, mein VDSL-Anschluss lief zuvor über Jahre mit 260/45 mit genau diesem angeblichen Problem); er findet überhaupt nur drei freie Leitungen, die ihm alle nicht gefallen ("da ist eine gesperrte daneben, die ist sicher auch nicht gut", "die wurde zurückgegeben, warum wohl?"). Er sagt, er sei optimistisch, dass das Problem jetzt gehoben sei. Dienstag nach Ostern: Ich steh auf und habe kein Internet. Ich schau ins Fritzbox-Protokoll, seit der Nacht Dutzende von Synch-Versuchen. Das Problem bleibt den ganzen Vormittag bestehen, insgesamt 67 Sync-Abbrüche ... Danach fängt sich VDSL wieder.

      Dritter Technikertermin, heute, Mittwoch, 8. April. Ist offenbar derselbe Techniker wie letztes Mal. Kommt aber nicht vorbei, sondern ruft nur an, dass er nichts mehr machen könne und dass jetzt mein Anschluss auf 100 runtergestuft werde. "Aber da waren doch drei freie Leitungen vor vier Tagen?!" "Die sind alle nicht mehr da." "Hä?" --- "Aber ich hatte seit mehr als 12 Jahren 250? Ja, aber jetzt geht das nicht mehr." --- Er meine, ich würde bis 12:00 Uhr mittags einen Anruf bekommen, dass mein Anschluss gedrosselt werde. Ein Anruf kam nicht, eine Drosselung bisher auch nicht. Was kam, war eine SMS, dass mein Anliegen heute nicht bearbeitet werden konnte und ich soll einen neuen Termin vereinbaren.

      Langsam bin ich ratlos. Der über die Jahre herausragende technische Service waren mir immer die paar Euro im Monat gerne wert, aber so geht es wirklich nicht.

      PetRie

      15 min später fällt DSL aus, mehr als eine Stunde lang versucht die Fritzbox verzweifelt und erfolglos zu synchronisieren.

      War wohl der LineCard tausch, und danach syncronisiert ein Modem nach dem andern.

      PetRie

      Was kam, war eine SMS, dass mein Anliegen heute nicht bearbeitet werden konnte und ich soll einen neuen Termin vereinbaren.

      Ich hatte den ersten DSL-Anschluss meiner Vermittlungsstelle, anno 2000. Dann immer auf die schnellste verfügbare Variante upgegradet, VSDL 250 habe ich seit dem Jahr 2013.

      Gerade mit Vectoring wurde es wackliger; in den Anfangsjahren mussten mehrfach Techniker ausrücken (sogar einmal bis Level 3), wobei es immer um verzwirbelte Kontaktstellen ging, von denen dann immer eine mehr gefunden wurde. Aber das war nur ein Anfangsproblem, seit vielen Jahren (ja, mehr als 12 Jahren) lief der Anschluss stabil. Ganz selten, alle paar Jahre, traten Abbrüche auf. Anruf bei der Telekom, Techniker klemmt auf andere Leitung um, dann ist wieder für Jahre Ruhe.

      Bis Freitag, 27. März. In der Nacht zahlreiche Synchronisationen, während gleichzeitig unkorrigierte DTU und nicht behebbare Fehler hochschnellen. Die nächsten Tage geht das so weiter: oft mal ein Tag Ruhe, dann aber über 1-2 Stunden gar keine Synchronisation mehr möglich. Typische Fehler, wenn man mal wieder die Leitung umklemmen muss, weil irgendjemand VDSL auf die Nachbarleitung gelegt hat. Kein Problem, ich kenne das ja, ich rufe halt mal bei der Telekom an.

      Erster Technikertermin am Gründonnerstag, 2. April. Der Techniker ist viel zu spät dran, weil die anderen Termine zu lang dauern. Kommt nicht mal vorbei, sondern tauscht nur die Line Card und ruft mich dann an "wenn es wieder Probleme gibt, einfach wieder bei der Telekom anrufen". Ich bitte ihn, die Leitung umzuklemmen, nee, heute nicht mehr, ich soll erst einmal sehen. 15 min später fällt DSL aus, mehr als eine Stunde lang versucht die Fritzbox verzweifelt und erfolglos zu synchronisieren.

      Zweiter Technikertermin an Karsamstag, 4. April. Der Techniker ist nett und engagiert; er findet ein mögliches Problem im Keller (was mich nicht überzeugt: wohlgemerkt, mein VDSL-Anschluss lief zuvor über Jahre mit 260/45 mit genau diesem angeblichen Problem); er findet überhaupt nur drei freie Leitungen, die ihm alle nicht gefallen ("da ist eine gesperrte daneben, die ist sicher auch nicht gut", "die wurde zurückgegeben, warum wohl?"). Er sagt, er sei optimistisch, dass das Problem jetzt gehoben sei. Dienstag nach Ostern: Ich steh auf und habe kein Internet. Ich schau ins Fritzbox-Protokoll, seit der Nacht Dutzende von Synch-Versuchen. Das Problem bleibt den ganzen Vormittag bestehen, insgesamt 67 Sync-Abbrüche ... Danach fängt sich VDSL wieder.

      Dritter Technikertermin, heute, Mittwoch, 8. April. Ist offenbar derselbe Techniker wie letztes Mal. Kommt aber nicht vorbei, sondern ruft nur an, dass er nichts mehr machen könne und dass jetzt mein Anschluss auf 100 runtergestuft werde. "Aber da waren doch drei freie Leitungen vor vier Tagen?!" "Die sind alle nicht mehr da." "Hä?" --- "Aber ich hatte seit mehr als 12 Jahren 250? Ja, aber jetzt geht das nicht mehr." --- Er meine, ich würde bis 12:00 Uhr mittags einen Anruf bekommen, dass mein Anschluss gedrosselt werde. Ein Anruf kam nicht, eine Drosselung bisher auch nicht. Was kam, war eine SMS, dass mein Anliegen heute nicht bearbeitet werden konnte und ich soll einen neuen Termin vereinbaren.

      Langsam bin ich ratlos. Der über die Jahre herausragende technische Service waren mir immer die paar Euro im Monat gerne wert, aber so geht es wirklich nicht.

      PetRie

      Was kam, war eine SMS, dass mein Anliegen heute nicht bearbeitet werden konnte und ich soll einen neuen Termin vereinbaren.

      Könnte sein, das das eine automatische Nachricht vom System war

      (die Techniker kämpfen nicht nur mit Leitungsproblemen, sondern auch mit IV-Anwendungen

      (die Programmierer sind keine Aussendienst-Techniker, deswegen programmieren die auch mal Sachen, die den Arbeitsablauf stören ;-) ),

      früher konnte ich einen Termin verschieben (z.B. zur Nachprüfung) und die Anfahrkosten entf.

      heute ist das nicht mehr möglich, also wird ein Rückgabegrund gewählt, der keine Anfahrkosten enthält,

      dann schickt das System auch mal komische Meldungen raus ;-) )

      27

      von

      vor 13 Minuten

      Jumpignon

      Und Erfahrungswerte. Ich weiß jetzt auch nicht, was du damit aussagen willst.

      fdi

      Das immer so dargestellte Schwarz-und-Weiß ist in der Form übertrieben. Besonders wenn es ewig doch damit funktioniert. Sind halt die üblichen Reflexe hier.

      @PetRie 

      Ich hatte mit DSL auch 20 m Baumarktkabel zwischen APL und TAE und hatte auch immer eine superstabile Leitung mit Nahe Vollsync bei XL.

      Das immer so dargestellte Schwarz-und-Weiß ist in der Form übertrieben. Besonders wenn es ewig doch damit funktioniert. Sind halt die üblichen Reflexe hier.

      fdi

      Das immer so dargestellte Schwarz-und-Weiß ist in der Form übertrieben. Besonders wenn es ewig doch damit funktioniert. Sind halt die üblichen Reflexe hier.

      Und Erfahrungswerte. Ich weiß jetzt auch nicht, was du damit aussagen willst. Wenn deine Leitung lange Zeit läuft und dann, warum auch immer, nichtmehr, ist doch auch der übliche Reflex, alles ab zu streiten. 

      Jumpignon

      Und Erfahrungswerte. Ich weiß jetzt auch nicht, was du damit aussagen willst.

      Probleme sind vielschichtig und können nicht immer nur sofort an einem einzigen Umstand abgehangen werden. Nach dem Motto "Das ist es und kann auch nichts anderes mehr sein!"

      Und das ist so in einer Fehleranalyse ein völlig falscher Ansatz.

      0

      von

      vor 10 Minuten

      @fdi  @Jumpignon Wir werden ja (hoffentlich!) am Freitag sehen. Vorerst ist das Kaffeesatzlesen. Aufgrund langjähriger Erfahrung habe ich meine Vermutung, aber, wie gesagt, wir werden sehen. In der Hoffnung, dass der Level-2-Techniker engagierter ist als die Subunternehmer-Techniker bisher ...

      0

      von

      vor 9 Minuten

      @fdi  und das liest du aus meinen Kommentaren heraus?

      0

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