Einfach nur frustrierend! Diskussionen um Leitungslänge / Abstand APL sowie nicht vorhandene Rückrufe
15 hours ago
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
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15 hours ago
Du solltest dich eher auf das wesentliche Konzentrieren: Entstörung
Der Rest ist unnötiges Beiwerk.
Musst dich einfach nur an den von der BNetzA beschriebenen Ablauf halten.
Doch völlig easy?
Mach das doch einfach, dafür braucht man keine Juristen.
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14 hours ago
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
Als erstes, diese Anwaltskeule kannst Du Dir sparen, das beeindruckt hier keinen, besonders weil Du gem. TKG eine Mitwirkungspflicht bei der Entstörung hast.
Als zweites, wie war das, was wurde in der AB bestätigt, 175 Mbit/s oder 250 Mbit/s? So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert, auch mit dem angegebenen Preis, somit gibt es daran nichts zu rütteln, auch wenn angeblich andere Anbieter hier einen Preisnachlas gewährt hätten. Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom, haben nicht selbst investiert, kein eigenes Netz aufgebaut was und welche Preispolitik sie daher betreiben interessiert nicht.
Als drittes, der Passus:
dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde.
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
ist eigentlich Unsinn. Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Um es kurz zu machen, hier ist eine Wiederhoungsstörung zu melden, diese nimmt das Team gerne auf, das Team ist ab 7°° Uhr wieder im Einsatz.
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from
7 hours ago
So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert
Als erstes, diese Anwaltskeule kannst Du Dir sparen, das beeindruckt hier keinen, besonders weil Du gem. TKG eine Mitwirkungspflicht bei der Entstörung hast.
Als zweites, wie war das, was wurde in der AB bestätigt, 175 Mbit/s oder 250 Mbit/s? So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert, auch mit dem angegebenen Preis, somit gibt es daran nichts zu rütteln, auch wenn angeblich andere Anbieter hier einen Preisnachlas gewährt hätten. Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom, haben nicht selbst investiert, kein eigenes Netz aufgebaut was und welche Preispolitik sie daher betreiben interessiert nicht.
Als drittes, der Passus:
ist eigentlich Unsinn. Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Um es kurz zu machen, hier ist eine Wiederhoungsstörung zu melden, diese nimmt das Team gerne auf, das Team ist ab 7°° Uhr wieder im Einsatz.
vs.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit
So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert
Als erstes, diese Anwaltskeule kannst Du Dir sparen, das beeindruckt hier keinen, besonders weil Du gem. TKG eine Mitwirkungspflicht bei der Entstörung hast.
Als zweites, wie war das, was wurde in der AB bestätigt, 175 Mbit/s oder 250 Mbit/s? So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert, auch mit dem angegebenen Preis, somit gibt es daran nichts zu rütteln, auch wenn angeblich andere Anbieter hier einen Preisnachlas gewährt hätten. Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom, haben nicht selbst investiert, kein eigenes Netz aufgebaut was und welche Preispolitik sie daher betreiben interessiert nicht.
Als drittes, der Passus:
ist eigentlich Unsinn. Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Um es kurz zu machen, hier ist eine Wiederhoungsstörung zu melden, diese nimmt das Team gerne auf, das Team ist ab 7°° Uhr wieder im Einsatz.
vs.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
@Christopher Kluge
Frei nach dem alten Elektriker-Motto "wer misst misst Mist" - mit welcher Geschwindigkeit synchronisiert denn das Modem (vermutlich im Router eingebaut) mit seiner Telekom Gegenseite? Eine höhere Geschwindigkeit wirst Du auch in einem Speedtest nicht feststellen können.
Aber eine niedrigere Geschwindigkeit geht allemal - Fehlermöglichkeiten in der Geschwindigkeitsmessung auf welche die Telekom keinen Einfluss hat sind z.B.
Christopher Kluge
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit
So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert
Als erstes, diese Anwaltskeule kannst Du Dir sparen, das beeindruckt hier keinen, besonders weil Du gem. TKG eine Mitwirkungspflicht bei der Entstörung hast.
Als zweites, wie war das, was wurde in der AB bestätigt, 175 Mbit/s oder 250 Mbit/s? So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert, auch mit dem angegebenen Preis, somit gibt es daran nichts zu rütteln, auch wenn angeblich andere Anbieter hier einen Preisnachlas gewährt hätten. Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom, haben nicht selbst investiert, kein eigenes Netz aufgebaut was und welche Preispolitik sie daher betreiben interessiert nicht.
Als drittes, der Passus:
ist eigentlich Unsinn. Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Um es kurz zu machen, hier ist eine Wiederhoungsstörung zu melden, diese nimmt das Team gerne auf, das Team ist ab 7°° Uhr wieder im Einsatz.
vs.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
@Christopher Kluge
Frei nach dem alten Elektriker-Motto "wer misst misst Mist" - mit welcher Geschwindigkeit synchronisiert denn das Modem (vermutlich im Router eingebaut) mit seiner Telekom Gegenseite? Eine höhere Geschwindigkeit wirst Du auch in einem Speedtest nicht feststellen können.
Aber eine niedrigere Geschwindigkeit geht allemal - Fehlermöglichkeiten in der Geschwindigkeitsmessung auf welche die Telekom keinen Einfluss hat sind z.B.
Das bezog sich darauf, weil @Christopher Kluge geschrieben hat, dass er es nicht i. O. findet, dass er für 175 Mbit/s den gleichen Preis zahlenmuss wie für 250 Mbit/s. Das hat er nun mal mit der AB. Das der AS nicht i. O. steht außer Frage.
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from
7 hours ago
Guten @Christopher Kluge,
willkommen hier bei uns.
Im Beitrag wurden schon viele Gute Tipps gegeben. Gerne schaue ich mir den Anschluss an. Wann passt denn hier ein Gespräch?
Viele Grüße
Heike
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5 hours ago
Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom,
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
Als erstes, diese Anwaltskeule kannst Du Dir sparen, das beeindruckt hier keinen, besonders weil Du gem. TKG eine Mitwirkungspflicht bei der Entstörung hast.
Als zweites, wie war das, was wurde in der AB bestätigt, 175 Mbit/s oder 250 Mbit/s? So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert, auch mit dem angegebenen Preis, somit gibt es daran nichts zu rütteln, auch wenn angeblich andere Anbieter hier einen Preisnachlas gewährt hätten. Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom, haben nicht selbst investiert, kein eigenes Netz aufgebaut was und welche Preispolitik sie daher betreiben interessiert nicht.
Als drittes, der Passus:
dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde.
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
ist eigentlich Unsinn. Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Um es kurz zu machen, hier ist eine Wiederhoungsstörung zu melden, diese nimmt das Team gerne auf, das Team ist ab 7°° Uhr wieder im Einsatz.
Die anderen Anbieter nutzen die Vorleistung der Telekom und bezahlen dafür ordentliche Entgelte. Nach Ansicht der Telekom zu wenig, nach Ansicht anderer Branchenverbände zuviel, nach Ansicht der BNetzA genau richtig. Du hättest es für richtig gehalten, dass 1&1 halb Deutschland aufreißt, um ein eigenes Kabelnetz aufzubauen? Im Übrigen hat sich die Geschäftsleitung der Telekom dafür entschieden, auch dort mit Partnerfirmen wie 1&1 oder Vodafone Kunden zu versorgen, wo sie nicht dazu verpflichtet sind. Vermutlich, weil sich (auch) damit Geld verdienen lässt. Soviel zur Diffamierung "schmarotzen".
So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert,
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
Als erstes, diese Anwaltskeule kannst Du Dir sparen, das beeindruckt hier keinen, besonders weil Du gem. TKG eine Mitwirkungspflicht bei der Entstörung hast.
Als zweites, wie war das, was wurde in der AB bestätigt, 175 Mbit/s oder 250 Mbit/s? So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert, auch mit dem angegebenen Preis, somit gibt es daran nichts zu rütteln, auch wenn angeblich andere Anbieter hier einen Preisnachlas gewährt hätten. Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom, haben nicht selbst investiert, kein eigenes Netz aufgebaut was und welche Preispolitik sie daher betreiben interessiert nicht.
Als drittes, der Passus:
dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde.
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
ist eigentlich Unsinn. Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Um es kurz zu machen, hier ist eine Wiederhoungsstörung zu melden, diese nimmt das Team gerne auf, das Team ist ab 7°° Uhr wieder im Einsatz.
Ja doch. Gut gelesen, gut verstanden.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
Das hattest du überlesen?
Hier liegt ganz eindeutig ein Mangel vor.
Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
Als erstes, diese Anwaltskeule kannst Du Dir sparen, das beeindruckt hier keinen, besonders weil Du gem. TKG eine Mitwirkungspflicht bei der Entstörung hast.
Als zweites, wie war das, was wurde in der AB bestätigt, 175 Mbit/s oder 250 Mbit/s? So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert, auch mit dem angegebenen Preis, somit gibt es daran nichts zu rütteln, auch wenn angeblich andere Anbieter hier einen Preisnachlas gewährt hätten. Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom, haben nicht selbst investiert, kein eigenes Netz aufgebaut was und welche Preispolitik sie daher betreiben interessiert nicht.
Als drittes, der Passus:
dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde.
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
ist eigentlich Unsinn. Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Um es kurz zu machen, hier ist eine Wiederhoungsstörung zu melden, diese nimmt das Team gerne auf, das Team ist ab 7°° Uhr wieder im Einsatz.
Und dann wird DLM eingreifen und den Anschluss sukzessiv verlangsamen. Also genau das beschriebene Verhalten und kein
Unsinn
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
Als erstes, diese Anwaltskeule kannst Du Dir sparen, das beeindruckt hier keinen, besonders weil Du gem. TKG eine Mitwirkungspflicht bei der Entstörung hast.
Als zweites, wie war das, was wurde in der AB bestätigt, 175 Mbit/s oder 250 Mbit/s? So weit ich das lese die 175 Mbit/s. Das hast Du so akzeptiert, auch mit dem angegebenen Preis, somit gibt es daran nichts zu rütteln, auch wenn angeblich andere Anbieter hier einen Preisnachlas gewährt hätten. Die anderen Anbieter schmarotzen im Netz der Telekom, haben nicht selbst investiert, kein eigenes Netz aufgebaut was und welche Preispolitik sie daher betreiben interessiert nicht.
Als drittes, der Passus:
dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde.
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
ist eigentlich Unsinn. Klar ist jedoch, dass viele AS sich auch gegenseitig stärker beeinflussen.
Um es kurz zu machen, hier ist eine Wiederhoungsstörung zu melden, diese nimmt das Team gerne auf, das Team ist ab 7°° Uhr wieder im Einsatz.
.
Abstand zum APL zu groß
Guten Abend,
ich wähle heute bewusst diesen Weg, da ich inzwischen sehr frustriert über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Kundenservice der Telekom bin. Parallel lasse ich bereits prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung möglich ist.
Meine Probleme begannen im August 2024. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Vertrag mit einer angeblichen Bandbreite von bis zu 250 Mbit abgeschlossen. Laut Online-Verfügbarkeitsprüfung sollte diese Geschwindigkeit an meinem Hausanschluss erreichbar sein. Auf der Auftragsbestätigung wurden mir jedoch lediglich 175 Mbit zugesichert – bei vollem Preis. Beim Wettbewerb, bei dem ich ursprünglich den Vertrag abschließen wollte, wäre man mir entgegengekommen (Downgrade oder Vertragsstorno). In der Hoffnung auf eine stabile 250-Mbit-Leitung habe ich mich dennoch für die Telekom entschieden.
Der Anschluss wurde Anfang September 2024 geschaltet und lief zunächst bis etwa März/April 2025 relativ stabil. Danach traten zunehmend Probleme auf: regelmäßige, mehrminütige Verbindungsabbrüche sowie deutlich geringere Bandbreite als zugesichert. Da ich etwa 50 % meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, ist das für mich nicht tragbar.
Zunächst versuchte ich über die Magenta-App und eigene Maßnahmen das Problem zu lösen – ohne Erfolg. Danach nahm ich Kontakt zur Störungsstelle auf. Dort wurde mein Anliegen eskaliert und ein Technikertermin für den übernächsten Tag vereinbart. Der Techniker meldete sich telefonisch und erklärte, ein Vor-Ort-Termin sei nicht sinnvoll, da er das Problem per Ferndiagnose feststellen konnte (Abstand zum APL zu groß). Er bot ein technisches Reset an, das kurzfristig helfen sollte, und kündigte an, dass ich zwecks Rückabwicklung/Downgrade kontaktiert würde. Diese Kontaktaufnahme ist bis heute nicht erfolgt.
Bis Mitte Juli 2025 lief der Anschluss weitgehend stabil. Danach verschlechterte sich die Situation erneut. Ich meldete die Störung erneut, verwies ausdrücklich auf die Vorgeschichte und forderte, dass ein Techniker diesmal tatsächlich erscheint.
Am 13.08.2025 kam ein Techniker vor Ort. Laut Serviceprotokoll wurden die TAE -Dose getauscht und die Leitung zurückgesetzt. Er stellte fest, dass die Leitung zwar kurzzeitig 170 Mbit erreiche, sich aber aufgrund der Gegebenheiten (viele Anschlüsse in der Wohnanlage) wieder verschlechtern werde. Er kündigte erneut einen Rückruf des Vertriebs an – dieser blieb, wie zuvor, bis heute aus.
Aktuell liegt die Bandbreite stabil, aber nur bei 100–120 Mbit – wofür ich jedoch weiterhin den Preis für 250 Mbit zahle.
Ich möchte es deutlich sagen: So langsam fühle ich mich nicht mehr ernst genommen. Mir ist bewusst, dass die Bearbeitung von Anliegen Zeit in Anspruch nehmen kann, aber nach wiederholten Zusagen ohne Rückmeldung habe ich das Vertrauen verloren, dass sich noch etwas ändert.
Eigentlich möchte ich keine „dritte Chance“ geben, bin aber dennoch an einer gütlichen Lösung interessiert. Ich würde mich daher freuen, wenn sich jemand des Hilfe-Teams im Forum dem Sachverhalt annehmen kann, so dass eine Lösung gefunden werden kann.
Parallel lasse ich prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung rechtlich durchsetzbar ist, notfalls mit juristischem Beistand.
Sollten weitere Informationen für die Bearbeitung erforderlich sein, stelle ich diese selbstverständlich zur Verfügung.
Wenn das so ist, dann wurde der 175 Mbit/s Vertrag aufgrund falscher Annahmen über die Leitungsqualität (nicht nur die Länge ist ausschlaggebend) angeboten.
Dann wäre keine "Entstörung" möglich.
Schade, dass eine entsprechende Meldung durch den Techniker, der diese Ursache festgestellt hatte, entweder nicht erfolgte oder nicht bearbeitet wurde.
Da hier (vermutlich) dauerhaft weniger als 90% von 175 Mbit/s anliegen und da dies (vermutlich) der Leitungsqualität geschuldet ist, steht hier nach Feststellung dieser Tatsachen einer außerordentlichen Kündigung oder einer Preisminderung nichts im Wege.
Achtung:
Ich würde dringend ein Downgrade anstreben - also keine Kündigung, sonder eine Änderung.
Im Wege der Sonderkündigung durchgeführte Portierungen - also nahezu nahtlose Wechsel der Versorgung zu einem anderen Anbieter - sind kein geübtes Tagesgeschäft, sondern bergen Risiken (eben weil man selber gekündigt hat).
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10 hours ago
@Christopher Kluge
Die Breitbandmessung bitte über diese Webseite durchführen
https://www.breitbandmessung.de
Das Ergebnis bitte dann hier melden:
https://www.telekom.de/kontakt/e-mail-kontakt/festnetz/breitbandmessung
Entweder bekommst du dauerhaft eine Gutschrift, oder eben downgrade auf 100 MBit
Wichtig ist aber, dass keine powerlan Adapter genutzt werden. Damit störst du massiv deinen Anschluss
Ebenso sollte die richtige Endleitung zwischen APL und TAE Dose vorhanden sein
Siehe dazu -HIER-
0
8 hours ago
Ich würde hier erst mal auf eine Antwort vom Team warten bevor iich die Messkampagne lostrete, da es ja mal besser lief.
Gut möglich, dass zeitnah ein Techniker kommt und das ganze doch richten kann.
2
from
7 hours ago
Ich würde hier erst mal auf eine Antwort vom Team warten bevor iich die Messkampagne lostrete, da es ja mal besser lief.
Ich würde hier erst mal auf eine Antwort vom Team warten bevor iich die Messkampagne lostrete, da es ja mal besser lief.
Gut möglich, dass zeitnah ein Techniker kommt und das ganze doch richten kann.
im Ergebnis der Messkampagne ist auch ein Technikerbesuch denkbar, diese Option hat die Telekom.
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6 hours ago
im Ergebnis der Messkampagne ist auch ein Technikerbesuch denkbar, diese Option hat die Telekom.
Ich würde hier erst mal auf eine Antwort vom Team warten bevor iich die Messkampagne lostrete, da es ja mal besser lief.
Ich würde hier erst mal auf eine Antwort vom Team warten bevor iich die Messkampagne lostrete, da es ja mal besser lief.
Gut möglich, dass zeitnah ein Techniker kommt und das ganze doch richten kann.
im Ergebnis der Messkampagne ist auch ein Technikerbesuch denkbar, diese Option hat die Telekom.
Trotzdem würde ich mir das erst mal sapren und aufs Team warten.
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