extrem schwankende Bandbreite seit Umstellung auf Hybridempfang
vor 2 Stunden
Wir wurden vor 2 1/2 Wochen Ende Januar 2026 entsprechend eines gebuchten Tarifupgrades auf MagentaZuHause XL Hybrid umgestellt und haben uns davon eine dauerhaft bessere Verbindungsgeschwindigkeit und ein funtionierendes 5G Backup bei DSL-Schwankungen erhofft. Wir sind ein 4-Personenhaushalt mit 2 Rentern und 2 Berufstätigen, die häufig im Homeoffice arbeiten mit arbeitsbedingt starker Internetnutzung. Ich hatte bereits in der ersten Woche bei der Technik mal eine temporär extrem niedrige Bandbreite moniert und die Technik hat bei einer Prüfung "Auffälligkeiten" in der Leitung außerhalb des Hauses festgestellt, aber zu 70% des Tages funktioniert die Verbindung recht stabil und meistens auch im gebuchten Bandbreitenbereich. Laut dem Techniker wird die Telekom, wenn es schlechter wird, ggf. die Leitung in der Strasse erneuern müssen. Allerdings treten jetzt viel häufiger als früher bei "Nur-VDSL-Betrieb" extreme Bandbreitenschwankungen auf. Laut Vertrag soll die bei der Telekom gekaufte sehr teure 5G -Antenne in solchen Fällen ja aber den Betrieb übernehmen und die Bandbreite bis zu 250mb im Download auffüllen und 40mb im Upload liefern. Gelegentliche Speedstest (wenn keine Probleme vorlagen) haben auch meist ca. 220mb im Download und bis zu 80mb im upload angezeigt, also Werte, die vertragsgemäß waren und der Betrieb war auch für alle verwendeten Endgeräte dann problemlos. Wir haben den bestmöglichen 5G -Empfang im ganzen Ort, da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können. Seit ca. 5 Tagen gibt es jedoch gelegentliche Phasen, in denen der download auf ca. 40mb abstürzt, während der upload meistens noch im gebuchten Bereich bleibt. Dies fällt meistens dadurch auf, wenn Internetseiten extrem langsam aufbauen oder wenn Videostreams ruckeln oder nicht starten. Parallel dazu sind dann auch fast regelmässig fast alle Speedtestseiten inkl. der von der Telekom selbst verlinkten von Ookla gestört bzw. gar nicht erreichbar, die Tests starten jedenfalls nicht. Ich verwende dann alternative Testseiten oder die Bundesnetzagentur und sehe dadurch den massiven downloaddrop. Die Frage ist nun, worin die Absicherung oder der Vorteil des sehr teuren Hybridbetriebs (wir haben dafür extra einen neuen Smart4-Speedport und die neue 360,00 €-Telekom- 5G -Antenne dafür gekauft-früher hatten wir eine ordentlich arbeitende Fritzbox) besteht, wenn genau dann, wenn die Telekom offensichtlich gelegentlich Probleme mit ihren Kupferleitungen hat, der 5G -Betrieb nicht wie versprochen die fehlende Bandbreite übernimmt ?
Wie gesagt sind die Probleme bisher nie dauerhaft und nach spätestens 2-3 Stunden läuft meistens auch wieder alles normal. Wir sind aber zunehmend frustriert, da es wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint, wenn man ein Ticket beim Störungsdienst eröffnet und das temporäre Problem sich dann jedes mal selbst behebt, bevor dieser tätig wird. Das Problem besteht also nicht in einem permanenten Defekt, sondern in der extrem schwankenden Zuverlässigkeit. Ich habe kein Problem damit, dass in Peak-Zeiten ggf. die Bandbreiten etwas nach unten gehen (10-15%), wenn es jedoch immer wieder um mehr als 50% ist (auch außerhalb der üblichen Feierabendzeit ab ca. 19.00 Uhr) und die tatsächliche Nutzung auch entsprechend spürbar beeinflusst, ist das mehr als ärgerlich. Leider ist bei uns trotz Anfrage seit 9 Jahren keine Glasfasernutzung möglich und wird es wohl auch auf absehbare Zeit nicht geben, da unser Haus leitungstechnisch am Ende einer "Leitungssackgasse" liegt (hinter dem Haus liegt zwar eine Durchgangsstrasse, allerdings liegt unter ihr der örtliche Bach und deshalb werden alle Häuser auf dieser Seite des eingerohrten Baches nur von einer Seite erschlossen). Angesichts der Kürze der bisherigen Tariflaufzeit von gerade mal 2 1/2 Wochen und der Häufigkeit der seitdem auftretenden Schwankungen können wir das Produkt "Hybrid-Anschluss" der Telekom bisher leider nicht weiterempfehlen.
24
0
4
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
vor 5 Jahren
1050
0
2
677
0
3
177
0
8
vor 5 Jahren
1114
0
5
vor einem Jahr
484
0
1
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 2 Stunden
da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können.
Wir wurden vor 2 1/2 Wochen Ende Januar 2026 entsprechend eines gebuchten Tarifupgrades auf MagentaZuHause XL Hybrid umgestellt und haben uns davon eine dauerhaft bessere Verbindungsgeschwindigkeit und ein funtionierendes 5G Backup bei DSL-Schwankungen erhofft. Wir sind ein 4-Personenhaushalt mit 2 Rentern und 2 Berufstätigen, die häufig im Homeoffice arbeiten mit arbeitsbedingt starker Internetnutzung. Ich hatte bereits in der ersten Woche bei der Technik mal eine temporär extrem niedrige Bandbreite moniert und die Technik hat bei einer Prüfung "Auffälligkeiten" in der Leitung außerhalb des Hauses festgestellt, aber zu 70% des Tages funktioniert die Verbindung recht stabil und meistens auch im gebuchten Bandbreitenbereich. Laut dem Techniker wird die Telekom, wenn es schlechter wird, ggf. die Leitung in der Strasse erneuern müssen. Allerdings treten jetzt viel häufiger als früher bei "Nur-VDSL-Betrieb" extreme Bandbreitenschwankungen auf. Laut Vertrag soll die bei der Telekom gekaufte sehr teure 5G -Antenne in solchen Fällen ja aber den Betrieb übernehmen und die Bandbreite bis zu 250mb im Download auffüllen und 40mb im Upload liefern. Gelegentliche Speedstest (wenn keine Probleme vorlagen) haben auch meist ca. 220mb im Download und bis zu 80mb im upload angezeigt, also Werte, die vertragsgemäß waren und der Betrieb war auch für alle verwendeten Endgeräte dann problemlos. Wir haben den bestmöglichen 5G -Empfang im ganzen Ort, da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können. Seit ca. 5 Tagen gibt es jedoch gelegentliche Phasen, in denen der download auf ca. 40mb abstürzt, während der upload meistens noch im gebuchten Bereich bleibt. Dies fällt meistens dadurch auf, wenn Internetseiten extrem langsam aufbauen oder wenn Videostreams ruckeln oder nicht starten. Parallel dazu sind dann auch fast regelmässig fast alle Speedtestseiten inkl. der von der Telekom selbst verlinkten von Ookla gestört bzw. gar nicht erreichbar, die Tests starten jedenfalls nicht. Ich verwende dann alternative Testseiten oder die Bundesnetzagentur und sehe dadurch den massiven downloaddrop. Die Frage ist nun, worin die Absicherung oder der Vorteil des sehr teuren Hybridbetriebs (wir haben dafür extra einen neuen Smart4-Speedport und die neue 360,00 €-Telekom- 5G -Antenne dafür gekauft-früher hatten wir eine ordentlich arbeitende Fritzbox) besteht, wenn genau dann, wenn die Telekom offensichtlich gelegentlich Probleme mit ihren Kupferleitungen hat, der 5G -Betrieb nicht wie versprochen die fehlende Bandbreite übernimmt ?
Wie gesagt sind die Probleme bisher nie dauerhaft und nach spätestens 2-3 Stunden läuft meistens auch wieder alles normal. Wir sind aber zunehmend frustriert, da es wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint, wenn man ein Ticket beim Störungsdienst eröffnet und das temporäre Problem sich dann jedes mal selbst behebt, bevor dieser tätig wird. Das Problem besteht also nicht in einem permanenten Defekt, sondern in der extrem schwankenden Zuverlässigkeit. Ich habe kein Problem damit, dass in Peak-Zeiten ggf. die Bandbreiten etwas nach unten gehen (10-15%), wenn es jedoch immer wieder um mehr als 50% ist (auch außerhalb der üblichen Feierabendzeit ab ca. 19.00 Uhr) und die tatsächliche Nutzung auch entsprechend spürbar beeinflusst, ist das mehr als ärgerlich. Leider ist bei uns trotz Anfrage seit 9 Jahren keine Glasfasernutzung möglich und wird es wohl auch auf absehbare Zeit nicht geben, da unser Haus leitungstechnisch am Ende einer "Leitungssackgasse" liegt (hinter dem Haus liegt zwar eine Durchgangsstrasse, allerdings liegt unter ihr der örtliche Bach und deshalb werden alle Häuser auf dieser Seite des eingerohrten Baches nur von einer Seite erschlossen). Angesichts der Kürze der bisherigen Tariflaufzeit von gerade mal 2 1/2 Wochen und der Häufigkeit der seitdem auftretenden Schwankungen können wir das Produkt "Hybrid-Anschluss" der Telekom bisher leider nicht weiterempfehlen.
Das kann auch zu nah sein.
MagentaZuHause XL Hybrid
Wir wurden vor 2 1/2 Wochen Ende Januar 2026 entsprechend eines gebuchten Tarifupgrades auf MagentaZuHause XL Hybrid umgestellt und haben uns davon eine dauerhaft bessere Verbindungsgeschwindigkeit und ein funtionierendes 5G Backup bei DSL-Schwankungen erhofft. Wir sind ein 4-Personenhaushalt mit 2 Rentern und 2 Berufstätigen, die häufig im Homeoffice arbeiten mit arbeitsbedingt starker Internetnutzung. Ich hatte bereits in der ersten Woche bei der Technik mal eine temporär extrem niedrige Bandbreite moniert und die Technik hat bei einer Prüfung "Auffälligkeiten" in der Leitung außerhalb des Hauses festgestellt, aber zu 70% des Tages funktioniert die Verbindung recht stabil und meistens auch im gebuchten Bandbreitenbereich. Laut dem Techniker wird die Telekom, wenn es schlechter wird, ggf. die Leitung in der Strasse erneuern müssen. Allerdings treten jetzt viel häufiger als früher bei "Nur-VDSL-Betrieb" extreme Bandbreitenschwankungen auf. Laut Vertrag soll die bei der Telekom gekaufte sehr teure 5G -Antenne in solchen Fällen ja aber den Betrieb übernehmen und die Bandbreite bis zu 250mb im Download auffüllen und 40mb im Upload liefern. Gelegentliche Speedstest (wenn keine Probleme vorlagen) haben auch meist ca. 220mb im Download und bis zu 80mb im upload angezeigt, also Werte, die vertragsgemäß waren und der Betrieb war auch für alle verwendeten Endgeräte dann problemlos. Wir haben den bestmöglichen 5G -Empfang im ganzen Ort, da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können. Seit ca. 5 Tagen gibt es jedoch gelegentliche Phasen, in denen der download auf ca. 40mb abstürzt, während der upload meistens noch im gebuchten Bereich bleibt. Dies fällt meistens dadurch auf, wenn Internetseiten extrem langsam aufbauen oder wenn Videostreams ruckeln oder nicht starten. Parallel dazu sind dann auch fast regelmässig fast alle Speedtestseiten inkl. der von der Telekom selbst verlinkten von Ookla gestört bzw. gar nicht erreichbar, die Tests starten jedenfalls nicht. Ich verwende dann alternative Testseiten oder die Bundesnetzagentur und sehe dadurch den massiven downloaddrop. Die Frage ist nun, worin die Absicherung oder der Vorteil des sehr teuren Hybridbetriebs (wir haben dafür extra einen neuen Smart4-Speedport und die neue 360,00 €-Telekom- 5G -Antenne dafür gekauft-früher hatten wir eine ordentlich arbeitende Fritzbox) besteht, wenn genau dann, wenn die Telekom offensichtlich gelegentlich Probleme mit ihren Kupferleitungen hat, der 5G -Betrieb nicht wie versprochen die fehlende Bandbreite übernimmt ?
Wie gesagt sind die Probleme bisher nie dauerhaft und nach spätestens 2-3 Stunden läuft meistens auch wieder alles normal. Wir sind aber zunehmend frustriert, da es wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint, wenn man ein Ticket beim Störungsdienst eröffnet und das temporäre Problem sich dann jedes mal selbst behebt, bevor dieser tätig wird. Das Problem besteht also nicht in einem permanenten Defekt, sondern in der extrem schwankenden Zuverlässigkeit. Ich habe kein Problem damit, dass in Peak-Zeiten ggf. die Bandbreiten etwas nach unten gehen (10-15%), wenn es jedoch immer wieder um mehr als 50% ist (auch außerhalb der üblichen Feierabendzeit ab ca. 19.00 Uhr) und die tatsächliche Nutzung auch entsprechend spürbar beeinflusst, ist das mehr als ärgerlich. Leider ist bei uns trotz Anfrage seit 9 Jahren keine Glasfasernutzung möglich und wird es wohl auch auf absehbare Zeit nicht geben, da unser Haus leitungstechnisch am Ende einer "Leitungssackgasse" liegt (hinter dem Haus liegt zwar eine Durchgangsstrasse, allerdings liegt unter ihr der örtliche Bach und deshalb werden alle Häuser auf dieser Seite des eingerohrten Baches nur von einer Seite erschlossen). Angesichts der Kürze der bisherigen Tariflaufzeit von gerade mal 2 1/2 Wochen und der Häufigkeit der seitdem auftretenden Schwankungen können wir das Produkt "Hybrid-Anschluss" der Telekom bisher leider nicht weiterempfehlen.
Welchen denn genau? Den mit VDSL 25, VDSL 50 oder VDSL 100?
0
1
von
vor einer Stunde
Der Techniker, der bei uns die Anschlüsse auf der Strasse und im Haus überprüft hatte, hat in der Entfernung kein Problem gesehen. Das Signal ist stark genug, die Antenne innen zu betreiben mit vollem Empfangssignal (wir haben sie testweise auch draussen getestet und es gab keinen Unterschied). In 70% aller Zeiten liefert die Hybridkombination ja auch deutlich mehr Bandbreite als das frühere reine VDSL-Signal (aktuell 167mb im download), die Antenne funktioniert also nachweislich. Das Problem sind die temporären sporadischen extremen Schwankungen nach unten trotz komplett grünem Empfangssignal, wir hatten teilweise 3-4 Tage durchgehend vollen Empfang und dann plötzlich wieder nur 40 Mb im download.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Stunden
VDSL50, ein höherer ist nicht möglich
0
1
von
vor einer Minute
VDSL50
VDSL50, ein höherer ist nicht möglich
Okay .. also MagentaZuhause XL Hybrid mit VDSL 50.000
Dann ist das hier dein Produktinformationsblatt:
https://www.telekom.de/produktinformationsblatt/magentazuhause-xl-hybrid-vdsl-50
Vertraglich geschuldet ist diese Bandbreite:
Mobilfunk ist "nur" Bonus ontop dazu.
Da gibt es keine minimal garantierte Bandbreite.
Es können 250 Mbit/s ankommen aber auch 0 kbit/s - Vertrag wär erfüllt.
Mobilfunk ist ein Shared Medium, zudem von den örtlichen Gegebenheiten abhängig.
40 Mbit/s auf dem DSL Anschluss ist weniger als euch normalerweise zur Verfügung stehen müssten.
Taucht das öfter auf, könnt ihr das entsprechend als Störung melden.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von