Gekündigt? Oder doch nicht?
vor 9 Jahren
Den merkwürdigen Kuriositäten und den Inkompetenzen der Telekom-Mitarbeiter sei hier noch weiteres Beispiel zugefügt:
Die Telekom hat mir zum 30. Juli gekündigt. Ich habe es selbst darauf ankommen lassen, weil ich nicht von analogem auf Telekom-IP-Anschluss umsteigen wollte (Gründe weiter unten).
Jetzt teilte mir die Telekom mit, dass ich frühestens zum 18. Januar 2018 mit einem Monat Kündigungsfrist kündigen könne.
Nur habe nicht ICH gekündigt, sondern die TELEKOM! Glücklicherweise tat sie das per Papierbrief und Schneckenpost, so dass ich einen gerichtsfesten Nachweis habe.
So, wie meine Erfahrungen mit der Telekom sind, bedeutet das wohl, dass die Telekom meine Rufnummer zum Kündigungsdatum am 30. Juli 2017 nicht zur Portierung an den neuen Anbieter freigeben wird.
Vielleicht gibt es ja in dieser Community auch ein paar vernünftige Leute, die mir raten können, wie ich gegen die Telekom vorgehen kann, wenn mein neuer Anbieter mich nicht aufschalten kann.
Bitte nur ernst gemeinte Antworten, kein Geblubbere von Telekom-Mitarbeitern und bezahlten Community-Telekom-Bejublern.
Ich hatte über meinen anderen Ärger schon in diesem Beitrag berichtet:
"Was tun, wenn die Telekom eine Störung nicht behebt?"
Ergebnis: Die hiesigen Telekom-Bejubler versuchten mich sogar in die Verschwörungecke zu stellen. Aber alles, was ich vorausgedacht und im Voraus befürchtet hatte, traf immer ein (Zusagen, die nie eingehalten wurden).
Und warum kein Telekom IP-Anschluss?
1. Die Sprachqualität ist zu schlecht (Aussetzer, nervige Rauschunterdrückung).
2. Das Potenzial eines echten IP-Anschlusses wird nicht genutzt bzw. nicht zur Verfügung gestellt.
/H
Hinweis:
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vor 9 Jahren
Die Kündigung kann ich nicht kommentieren, da mir für Deinen individuellen Fall das Hintergrundwissen fehlt.
Und warum kein Telekom IP-Anschluss? 1. Die Sprachqualität ist zu schlecht (Aussetzer, nervige Rauschunterdrückung).
Und warum kein Telekom IP-Anschluss?
1. Die Sprachqualität ist zu schlecht (Aussetzer, nervige Rauschunterdrückung).
Hierzu kann ich mich aber äußern, diese Aussage entbehrt jeglicher Grundlage. Ich habe den Vergleich mit ISDN. Die Audioqualität der VoIP-Telefonie ist nicht schlechter, mit "HD-Voice" sogar besser als ISDN.
2. Das Potenzial eines echten IP-Anschlusses wird nicht genutzt bzw. nicht zur Verfügung gestellt.
2. Das Potenzial eines echten IP-Anschlusses wird nicht genutzt bzw. nicht zur Verfügung gestellt.
Kannst Du das mal näher erläutern? Was ist denn ein echter IP-Anschluss?
Gruß Ulrich
0
von
vor 9 Jahren
> Die Entschuldigungen gelten sicherlich nicht für Interviewpartner an Telekom-VoIP-Festnetzanschlüssen! Leider doch.
> Die Entschuldigungen gelten sicherlich nicht für Interviewpartner an Telekom-VoIP-Festnetzanschlüssen!
Leider doch.
Das bezweifele ich, wenn sind es eher diejenigen, die dann mit ihrem Smartphone per App und WLAN über ihren Festnetzanschluss telefonieren.
Ein Familienmitglied, Tontechniker beim ÖR, hatte vor dem eigenen Umstieg auf Telekom-VoIP die gleichen Vorbehalte wie Du. Inzwischen ist sie durch die Telekom-VoIP-Realität eines besseren belehrt worden und freut sich bei Telefonaten (nicht nur mit mir) über die gute Audioqualität. Wenn das Familienmitglied schimpft, dann über Gesprächspartner in Netzen der Billigkonkurrenz.
Gruß Ulrich
0
von
vor 9 Jahren
> ... Tontechniker beim ÖR ...
Vielleicht ist man in Österreich technisch weiter?! Mir soll es recht sein, wenn es dann doch wider Erwarten besser sein sollte. Aber ich habe derzeit sowohl einen analogen Privatanschluss, als auch einen geschäftlichen IP-Anschluss. Analog war und ist besser.
Egal, um IP komme ich nicht herum. Aber wenn schon, dann will ich wenigstens nicht in einem einzigen Netz gefangen sein -- schon gar nicht bei Mindestlaufzeiten von einem oder zwei Jahren.
/H
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von
vor 9 Jahren
> ... Tontechniker beim ÖR ... Vielleicht ist man in Österreich technisch weiter?!
> ... Tontechniker beim ÖR ...
Vielleicht ist man in Österreich technisch weiter?!
Das ÖR bezog sich nicht auf Österreich sondern auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (in Deutschland), ;-).
Gruß Ulrich
vor 9 Jahren
weil ich nicht von analogem auf Telekom-IP-Anschluss umsteigen wollte (Gründe weiter unten). nicht zur Portierung an den neuen Anbieter freigeben wird.
weil ich nicht von analogem auf Telekom-IP-Anschluss umsteigen wollte (Gründe weiter unten).
nicht zur Portierung an den neuen Anbieter freigeben wird.
Wie passt das zusammen?
Welcher andere Anbieter schaltet heutzutage noch einen herkömmlichen analogen bzw. ISDN-Anschluß?
Vielleicht gibt es ja in dieser Community auch ein paar vernünftige Leute, die mir raten können, wie ich gegen die Telekom vorgehen kann, wenn mein neuer Anbieter mich nicht aufschalten kann.
Laut deiner Aussage wurde der Anschluß gekündigt.
Damit die Rufnummer zum neuen Anbieter übernommen werden kann, hätte ein Anbieterwechsel beauftragt werden müssen.
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von
vor 9 Jahren
Habe ich editiert. Gut so? Ich komme mit den Editierfunktionen (Zitat/Nicht-Zitat) dieser Forumsmaske nicht so richtig klar.
> Welcher andere Anbieter schaltet heutzutage noch einen
> herkömmlichen analogen bzw. ISDN-Anschluß?
Das tut keiner. Richtig.
Aber WENN schon IP-Anschluss, dann auch das Potenzial nutzen und weltweit unter derselben Nummer erreichbar sein und telefonieren, wann immer ein Internetanschluss erreichbar ist. Skype hat es vorgemacht. Mit den Aussetzern und der Rauschunterdrückung muss ich halt leben. Gibt inzwischen auch andere Tricks, vernünftige Audio-Interviews zu bekommen. Ist zwar umständlicher, funktioniert aber.
Grüße
/H