Glasfaser-Download-Geschwindigkeit wird nicht erreicht - unterschiedliche Messergebnisse
vor 30 Tagen
Hallo zusammen,
ich habe seit kurzem den Telekom Glasfaser-Tarif 600/300.
Router ist eine Fritz!Box 7590 AX mit Telekom Glasfaser-Modem 2.
Mein Windows 11 PC hängt via Cat-7 Netzwerkkabel am Router.
Ich habe die Geschwindigkeit des Anschlusses mit unterschiedlichen Browsern, auf unterschiedlichen Webseiten mit Geschwindigkeitstests und zu unterschiedlichen Uhrzeiten gemessen. Dabei habe ich auch darauf geachtet, dass kein Hintergrundverkehr (auch nicht vom Email-Programm) stattfindet.
ERGEBNIS: in der Regel rd. 300 MBit/s Download und 320 MBit/s Upload.
Nun habe ich das Programm "Speedtest" von Ookla probiert, dass außerhalb eines Browsers arbeitet und (deshalb) angeblich zuverlässige Ergebnisse liefert.
ERGEBNIS: Schwankungen beim Download zwischen rd. 367 MBit/s und 588 MBit/s, durchschnittlich rd. 518 MBit/s Download und 320 MBit/s Upload.
Gemäß Telekom-Tarifbeschreibung liefert der Download "Max. 600 MBit/s, Normal 600 MBit/s, Min. 500 MBit/s".
Ich komme also zwar im Durchschnitt über die Download-Mindestgeschwindigkeit, aber nur wenig darüber und mit Einbrüchen nach unten bis rd. 367 MBit/s.
Im Tarif weist die Telekom auf die Messmöglichkeit via Breitbandmessung.de hin.
Im schnellen Browser Brave erreiche ich im Privat-Fenster (ohne Erweiterungen) aktuell im Schnitt nur 224 MBit/s Download und 219 MBit/s Upload.
Mit dem Desktop-Programm von Breitbandmessung.de ergeben sich im Schnitt in etwa die gleichen Werte wie o.g. im Browser.
Fragen:
1) Warum kommt es beim Download zu so unterschiedlichen Ergebnissen bei der Browser- bzw. "Speedtest"-Messung?
2) Woran könnten bei der Messung außerhalb eines Browsers so deutliche Einbrüche der Downloadgeschwindigkeit kommen?
3) Wie kann es sein, dass die Desktop-Programme "Speedtest" und das Programm von Breitbandmessung.de so weit auseinanderliegen?
Meine Vorstellung bei der Tarifbuchung war natürlich, dass ich die in der Tarifbeschreibung genannten Geschwindigkeiten dort erreiche, wo es darauf ankommt, also letztlich bei der Nutzung eines Browsers.
Vielen Dank für jede Rückmeldung im Voraus!
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vor 30 Tagen
Hi @Beulentum,
vielen Dank für deinen Beitrag.
Wieso es bei den einzelnen Tests zu diesen Schwankungen kommt, kann ich dir ehrlicherweise nicht sagen.😅 Welche Werte kommen denn in der Fritz!Box an? Also, wenn du die Routeroberfläche aufrufst?
Das es bei Glasfasertarifen zu Einbrüchen in der Geschwindigkeit kommt, ist sehr selten. Wir sollten uns daher deinen Anschluss mal anschauen.
Hinterlege dafür bitte deine Daten im Profil & sag mir, wann ich dich telefonisch am besten erreichen kann.
Viele Grüße Lisa
0
3
von
vor 28 Tagen
Herzlichen Dank für Dein Hilfsangebot.
Meine telefonische Erreichbarkeit habe ich in meinen Profilinfos ergänzt.
Ich habe ja heute zwei Erkenntnisse aus einem KI-Chat hier eingestellt, die offenbar wesentlich sind.
1) Das Problem könnte an der Fritzbox 7590 AX liegen (unzureichende CPU).
2) Gemäß Fritzbox-Bedienoberfläche mit der Meldung "Empfangen: bis zu 679,8 Mbit/s; Senden: bis zu 339,9 Mbit/s" würde das Problem ja nicht an der Telekom liegen.
Hierzu meint die KI aber:
Das ist nur die theoretische maximale Datenrate, die die FRITZ!Box anhand des Anschlussprofils anzeigt. Das bedeutet:
Die FRITZ!Box weiß: „Der Tarif erlaubt bis zu 600 Mbit/s.“
Sie zeigt deshalb Werte an, die ungefähr dazu passen.
Das ist eine statische Anzeige, kein Messergebnis.
0
von
vor 28 Tagen
Lass bitte den KI-Mist, es ist nachgewiesen, dass die sich gern etwas ausdenkt @Beulentum
1) Das Problem könnte an der Fritzbox 7590 AX liegen (unzureichende CPU).
Herzlichen Dank für Dein Hilfsangebot.
Meine telefonische Erreichbarkeit habe ich in meinen Profilinfos ergänzt.
Ich habe ja heute zwei Erkenntnisse aus einem KI-Chat hier eingestellt, die offenbar wesentlich sind.
1) Das Problem könnte an der Fritzbox 7590 AX liegen (unzureichende CPU).
2) Gemäß Fritzbox-Bedienoberfläche mit der Meldung "Empfangen: bis zu 679,8 Mbit/s; Senden: bis zu 339,9 Mbit/s" würde das Problem ja nicht an der Telekom liegen.
Hierzu meint die KI aber:
Das ist nur die theoretische maximale Datenrate, die die FRITZ!Box anhand des Anschlussprofils anzeigt. Das bedeutet:
Die FRITZ!Box weiß: „Der Tarif erlaubt bis zu 600 Mbit/s.“
Sie zeigt deshalb Werte an, die ungefähr dazu passen.
Das ist eine statische Anzeige, kein Messergebnis.
Quatsch, es ist das aktuelle Modell und hat genügend Ressourcen.
Das ist nur die theoretische maximale Datenrate, die die FRITZ!Box anhand des Anschlussprofils anzeigt.
Herzlichen Dank für Dein Hilfsangebot.
Meine telefonische Erreichbarkeit habe ich in meinen Profilinfos ergänzt.
Ich habe ja heute zwei Erkenntnisse aus einem KI-Chat hier eingestellt, die offenbar wesentlich sind.
1) Das Problem könnte an der Fritzbox 7590 AX liegen (unzureichende CPU).
2) Gemäß Fritzbox-Bedienoberfläche mit der Meldung "Empfangen: bis zu 679,8 Mbit/s; Senden: bis zu 339,9 Mbit/s" würde das Problem ja nicht an der Telekom liegen.
Hierzu meint die KI aber:
Das ist nur die theoretische maximale Datenrate, die die FRITZ!Box anhand des Anschlussprofils anzeigt. Das bedeutet:
Die FRITZ!Box weiß: „Der Tarif erlaubt bis zu 600 Mbit/s.“
Sie zeigt deshalb Werte an, die ungefähr dazu passen.
Das ist eine statische Anzeige, kein Messergebnis.
Wieder Quatsch. Es gibt mehrere Geschwindigkeiten, die auf Anschlussebene (Access) und auf Diensteebene (Service). Hier zeigt die Fritzbox die Accessgeschwindigkeit an.
von
vor 28 Tagen
Hallo @Beulentum,
vielen Dank für das sehr freundliche Telefonat.
Zur Überprüfung der Geschwindigkeit habe ich ein Störungsticket an unser Glasfaserteam weitergeleitet.
Du bekommst weitere Infos dazu auf dem Handy.
Wenn es noch Fragen gibt, melde dich gern.🙂
Einen schönen Abend wünscht Melanie
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 30 Tagen
Wie kann es sein, dass die Desktop-Programme "Speedtest" und das Programm von Breitbandmessung.de so weit auseinanderliegen?
Hallo zusammen,
ich habe seit kurzem den Telekom Glasfaser-Tarif 600/300.
Router ist eine Fritz!Box 7590 AX mit Telekom Glasfaser-Modem 2.
Mein Windows 11 PC hängt via Cat-7 Netzwerkkabel am Router.
Ich habe die Geschwindigkeit des Anschlusses mit unterschiedlichen Browsern, auf unterschiedlichen Webseiten mit Geschwindigkeitstests und zu unterschiedlichen Uhrzeiten gemessen. Dabei habe ich auch darauf geachtet, dass kein Hintergrundverkehr (auch nicht vom Email-Programm) stattfindet.
ERGEBNIS: in der Regel rd. 300 MBit/s Download und 320 MBit/s Upload.
Nun habe ich das Programm "Speedtest" von Ookla probiert, dass außerhalb eines Browsers arbeitet und (deshalb) angeblich zuverlässige Ergebnisse liefert.
ERGEBNIS: Schwankungen beim Download zwischen rd. 367 MBit/s und 588 MBit/s, durchschnittlich rd. 518 MBit/s Download und 320 MBit/s Upload.
Gemäß Telekom-Tarifbeschreibung liefert der Download "Max. 600 MBit/s, Normal 600 MBit/s, Min. 500 MBit/s".
Ich komme also zwar im Durchschnitt über die Download-Mindestgeschwindigkeit, aber nur wenig darüber und mit Einbrüchen nach unten bis rd. 367 MBit/s.
Im Tarif weist die Telekom auf die Messmöglichkeit via Breitbandmessung.de hin.
Im schnellen Browser Brave erreiche ich im Privat-Fenster (ohne Erweiterungen) aktuell im Schnitt nur 224 MBit/s Download und 219 MBit/s Upload.
Mit dem Desktop-Programm von Breitbandmessung.de ergeben sich im Schnitt in etwa die gleichen Werte wie o.g. im Browser.
Fragen:
1) Warum kommt es beim Download zu so unterschiedlichen Ergebnissen bei der Browser- bzw. "Speedtest"-Messung?
2) Woran könnten bei der Messung außerhalb eines Browsers so deutliche Einbrüche der Downloadgeschwindigkeit kommen?
3) Wie kann es sein, dass die Desktop-Programme "Speedtest" und das Programm von Breitbandmessung.de so weit auseinanderliegen?
Meine Vorstellung bei der Tarifbuchung war natürlich, dass ich die in der Tarifbeschreibung genannten Geschwindigkeiten dort erreiche, wo es darauf ankommt, also letztlich bei der Nutzung eines Browsers.
Vielen Dank für jede Rückmeldung im Voraus!
@Beulentum : Meines Wissens startet zum Beispiel oakla "mehrere Downloads" parallel, Breitbandmessung nur einen Download für den Speedtest, daher nutze ich die Breitbandmessung auch nicht.
Gruß Ulrich
7
von
vor 30 Tagen
: Meines Wissens startet zum Beispiel oakla "mehrere Downloads" parallel, Breitbandmessung nur einen Download für den Speedtest,
Wie kann es sein, dass die Desktop-Programme "Speedtest" und das Programm von Breitbandmessung.de so weit auseinanderliegen?
Hallo zusammen,
ich habe seit kurzem den Telekom Glasfaser-Tarif 600/300.
Router ist eine Fritz!Box 7590 AX mit Telekom Glasfaser-Modem 2.
Mein Windows 11 PC hängt via Cat-7 Netzwerkkabel am Router.
Ich habe die Geschwindigkeit des Anschlusses mit unterschiedlichen Browsern, auf unterschiedlichen Webseiten mit Geschwindigkeitstests und zu unterschiedlichen Uhrzeiten gemessen. Dabei habe ich auch darauf geachtet, dass kein Hintergrundverkehr (auch nicht vom Email-Programm) stattfindet.
ERGEBNIS: in der Regel rd. 300 MBit/s Download und 320 MBit/s Upload.
Nun habe ich das Programm "Speedtest" von Ookla probiert, dass außerhalb eines Browsers arbeitet und (deshalb) angeblich zuverlässige Ergebnisse liefert.
ERGEBNIS: Schwankungen beim Download zwischen rd. 367 MBit/s und 588 MBit/s, durchschnittlich rd. 518 MBit/s Download und 320 MBit/s Upload.
Gemäß Telekom-Tarifbeschreibung liefert der Download "Max. 600 MBit/s, Normal 600 MBit/s, Min. 500 MBit/s".
Ich komme also zwar im Durchschnitt über die Download-Mindestgeschwindigkeit, aber nur wenig darüber und mit Einbrüchen nach unten bis rd. 367 MBit/s.
Im Tarif weist die Telekom auf die Messmöglichkeit via Breitbandmessung.de hin.
Im schnellen Browser Brave erreiche ich im Privat-Fenster (ohne Erweiterungen) aktuell im Schnitt nur 224 MBit/s Download und 219 MBit/s Upload.
Mit dem Desktop-Programm von Breitbandmessung.de ergeben sich im Schnitt in etwa die gleichen Werte wie o.g. im Browser.
Fragen:
1) Warum kommt es beim Download zu so unterschiedlichen Ergebnissen bei der Browser- bzw. "Speedtest"-Messung?
2) Woran könnten bei der Messung außerhalb eines Browsers so deutliche Einbrüche der Downloadgeschwindigkeit kommen?
3) Wie kann es sein, dass die Desktop-Programme "Speedtest" und das Programm von Breitbandmessung.de so weit auseinanderliegen?
Meine Vorstellung bei der Tarifbuchung war natürlich, dass ich die in der Tarifbeschreibung genannten Geschwindigkeiten dort erreiche, wo es darauf ankommt, also letztlich bei der Nutzung eines Browsers.
Vielen Dank für jede Rückmeldung im Voraus!
@Beulentum : Meines Wissens startet zum Beispiel oakla "mehrere Downloads" parallel, Breitbandmessung nur einen Download für den Speedtest, daher nutze ich die Breitbandmessung auch nicht.
Gruß Ulrich
Was ist die Idee dahinter?
0
von
vor 30 Tagen
Was ist die Idee dahinter?
: Meines Wissens startet zum Beispiel oakla "mehrere Downloads" parallel, Breitbandmessung nur einen Download für den Speedtest,
Was ist die Idee dahinter?
@falk2010 : Das wurde hier in der THC mal irgendwo erklärt, den genauen Grund habe ich aber schon wieder vergessen. Es erfolgen mehrere parallele Zugriffe auf den Server ...
Das schreibt die Google-KI:
Gruß Ulrich
von
vor 30 Tagen
Warum sollte ich das?
Und warum klickst du dann nicht auf "Einzeln"?
@UlrichZ
Und warum klickst du dann nicht auf "Einzeln"?
@joatho : Warum sollte ich das? Der "mehrfache Download" bietet doch passendere Ergebnisse, dies gilt gerade auch für Hybrid-Anschlüsse.
Gruß Ulrich
@UlrichZ
Sorry, für mich klang das so, als wolltest du "Einzeln" haben.
Fazit: Dort ist das Wahlrecht "Mehrfach - Einzeln" nach Wunsch.
Der Telekom - Speedtest (Frankfurt / Berlin) greift ja auch auf oakla zu.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 30 Tagen
Hilft Dir nicht, aber ich hatte im Glasfaser 600 noch nie etwas anderes als 640/320 zur Verfügung. Das sollte auch bei dir möglich sein.
Meine Vorstellung bei der Tarifbuchung war natürlich, dass ich die in der Tarifbeschreibung genannten Geschwindigkeiten dort erreiche, wo es darauf ankommt, also letztlich bei der Nutzung eines Browsers.
Hallo zusammen,
ich habe seit kurzem den Telekom Glasfaser-Tarif 600/300.
Router ist eine Fritz!Box 7590 AX mit Telekom Glasfaser-Modem 2.
Mein Windows 11 PC hängt via Cat-7 Netzwerkkabel am Router.
Ich habe die Geschwindigkeit des Anschlusses mit unterschiedlichen Browsern, auf unterschiedlichen Webseiten mit Geschwindigkeitstests und zu unterschiedlichen Uhrzeiten gemessen. Dabei habe ich auch darauf geachtet, dass kein Hintergrundverkehr (auch nicht vom Email-Programm) stattfindet.
ERGEBNIS: in der Regel rd. 300 MBit/s Download und 320 MBit/s Upload.
Nun habe ich das Programm "Speedtest" von Ookla probiert, dass außerhalb eines Browsers arbeitet und (deshalb) angeblich zuverlässige Ergebnisse liefert.
ERGEBNIS: Schwankungen beim Download zwischen rd. 367 MBit/s und 588 MBit/s, durchschnittlich rd. 518 MBit/s Download und 320 MBit/s Upload.
Gemäß Telekom-Tarifbeschreibung liefert der Download "Max. 600 MBit/s, Normal 600 MBit/s, Min. 500 MBit/s".
Ich komme also zwar im Durchschnitt über die Download-Mindestgeschwindigkeit, aber nur wenig darüber und mit Einbrüchen nach unten bis rd. 367 MBit/s.
Im Tarif weist die Telekom auf die Messmöglichkeit via Breitbandmessung.de hin.
Im schnellen Browser Brave erreiche ich im Privat-Fenster (ohne Erweiterungen) aktuell im Schnitt nur 224 MBit/s Download und 219 MBit/s Upload.
Mit dem Desktop-Programm von Breitbandmessung.de ergeben sich im Schnitt in etwa die gleichen Werte wie o.g. im Browser.
Fragen:
1) Warum kommt es beim Download zu so unterschiedlichen Ergebnissen bei der Browser- bzw. "Speedtest"-Messung?
2) Woran könnten bei der Messung außerhalb eines Browsers so deutliche Einbrüche der Downloadgeschwindigkeit kommen?
3) Wie kann es sein, dass die Desktop-Programme "Speedtest" und das Programm von Breitbandmessung.de so weit auseinanderliegen?
Meine Vorstellung bei der Tarifbuchung war natürlich, dass ich die in der Tarifbeschreibung genannten Geschwindigkeiten dort erreiche, wo es darauf ankommt, also letztlich bei der Nutzung eines Browsers.
Vielen Dank für jede Rückmeldung im Voraus!
Im Prinzip ja, das gilt aber nur für das Glasfasermodem. Alles danach gehört Dir. Hast Du vielleicht ein aktuelles Smartphone, um über WLAN und Speedtest App zu testen? Eigentlich ist WLAN suboptimal für derlei Tests, aber ein AX Router und aktuelles Smartphone sollten schon in Richtung 600 MBit schaffen. Es würde den PC als Fehlerursache ausschließen.
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2
von
vor 28 Tagen
Ich habe es mit einem Linux-Notebook via WLAN versucht. Keine anderen Ergebnisse.
0
von
vor 3 Tagen
Sorry, da habe ich mich verschrieben.
Ich hatte es mit einem Windows 11 Notebook versucht, nicht mit Linux.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 30 Tagen
@Beulentum
Ist gemäß folgender Seite alles richtig eingestellt?
Link
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1
von
vor 28 Tagen
Danke für den Hinweis. Offenbar alles richtig eingestellt.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 30 Tagen
Ist ein Virenscanner vorhanden und wurde der mal zum Test deaktiviert?
0
1
von
vor 28 Tagen
Defender und Windows Firewall waren bei den Tests deaktiviert.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 28 Tagen
Ganz herzlichen Dank an Euch alle für die Tipps und Anmerkungen.
Ich werde zusätzlich bei einzelnen Posts noch etwas dazu schreiben.
Was ich jetzt erst gesehen habe:
In der Fritzbox-Bedienoberfläche steht in der Übersichts-Grafik zwischen Internet und dem Router "Empfangen: bis zu 679,8 Mbit/s; Senden: bis zu 339,9 Mbit/s".
Das würde ja bedeuten, dass das Problem zumindest nicht bei der Telekom oder deren Glasfaser-Modem liegt, sondern irgendwo bei der 7590 AX bzw. der LAN-Verbindung zum PC bzw. am PC selber.
Mittlerweile weiß ich, dass es im Fritz- OS 8.20 offenbar einen BUG gibt. Ich habe ich mal recherchiert, was das bzgl. der 7590 AX bedeutet:
Für diese gibt es die offenbar die korrigierte Version 8.21 noch nicht.
Ich bin auf "Hardware-Beschleunigung deaktivieren" als Workaround gestoßen. Da ich diese Einstellung nicht gefunden habe, wollte ich das kurz via KI (Copilot) klären. Daraus hat sich ein Chat ergeben, dessen Zusammenfassung ich nachfolgend wiedergebe.
Vorweg: Die von der KI genannten Optimierungsmaßnahmen für die 7590 AX waren bei mir schon so eingestellt.
Ich bin skeptisch bzgl. KI-Fehlern. Daher würde mich interessieren, was ihr von den KI-Aussagen haltet.
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die 7590 AX mit Telekom Glasfaser-Modem 2 für 600 MBit/s Download ausreichen müsste.
Was bei dir das Problem ist (einfach erklärt)
1. Dein „Glasfaser‑Modem 2“ der Telekom ist nur ein Modem – kein Router
Dieses Gerät macht nur:
- Glasfaser → Ethernet umwandeln
- die Verbindung an die FRITZ!Box weiterreichen
Es kann keine IP‑Adresse vergeben, kein WLAN, kein Routing, kein DHCP.
Deshalb muss die FRITZ!Box die Internetverbindung selbst aufbauen – und zwar per PPPoE (mit Zugangsdaten).
2. Die FRITZ!Box 7590 AX ist bei PPPoE technisch begrenzt
Die 7590 AX schafft:
- 900+ Mbit/s, wenn sie DHCP/IPoE nutzen darf
- nur ca. 350–550 Mbit/s, wenn sie PPPoE nutzen muss
Warum?
Bei PPPoE kann die FRITZ!Box ihre Hardware‑Beschleunigung nicht verwenden.
Alles läuft über die CPU.
Die CPU ist der Flaschenhals.
Das ist kein Defekt, sondern eine technische Grenze dieses Modells.
3. Warum DHCP bei dir nicht funktioniert hat
Das Glasfaser‑Modem 2 liefert keine IP‑Adresse per DHCP.
Es erwartet zwingend PPPoE‑Zugangsdaten.
Deshalb:
- PPPoE funktioniert
- DHCP funktioniert nicht
- und du bleibst im CPU‑Limit der 7590 AX hängen
Was du tun kannst (meine Empfehlungen)
1. Deine 7590 AX optimieren (kostenlos, sofort umsetzbar)
Damit holst du das Maximum aus ihr heraus:
-Gastnetz ohne Limit
- Keine Kindersicherung
- Kein VPN
- Keine Bandbreitenlimits
- LAN 1 auf Power Mode (1 Gbit/s)
- MTU auf 1492 setzen
- Speedtests nur per LAN und mit Desktop‑App
Damit erreichst du stabil 450–550 Mbit/s.
2. Wenn du wirklich die vollen 600 Mbit/s willst
Dann brauchst du einen Router, der PPPoE schneller verarbeiten kann als die 7590 AX.
Option A – FRITZ!Box 4060 hinter dem Glasfaser‑Modem 2
- Sehr starke CPU
- PPPoE‑Durchsatz > 900 Mbit/s
- Volle Geschwindigkeit erreichbar
- Deine 7590 AX kann weiter als Telefonanlage genutzt werden
Option B – FRITZ!Box 5590 Fiber ( ONT entfällt)
- Direkt an die Glasfaser
- Kein PPPoE‑Flaschenhals
- Volle Leistung
- Zukunftssicher
Option C – Leistungsstarker Router (z. B. Asus AX86U)
- PPPoE‑Durchsatz > 1 Gbit/s
- Sehr stabil
- FRITZ!Box kann dahinter weiter für Telefonie laufen
Kurzfazit
- Dein Telekom‑Modem ist nur ein Modem, kein Router.
- Deshalb muss die FRITZ!Box PPPoE nutzen.
- Die FRITZ!Box 7590 AX ist bei PPPoE technisch begrenzt.
- Deshalb bekommst du nicht die vollen 600 Mbit/s, sondern realistisch 350–550 Mbit/s.
- Das ist normal und kein Defekt.
- Wenn du die vollen 600 Mbit/s willst, brauchst du einen Router mit stärkerer CPU.
0
3
von
vor 28 Tagen
Ich bin auf "Hardware-Beschleunigung deaktivieren" als Workaround gestoßen. Da ich diese Einstellung nicht gefunden habe
Ganz herzlichen Dank an Euch alle für die Tipps und Anmerkungen.
Ich werde zusätzlich bei einzelnen Posts noch etwas dazu schreiben.
Was ich jetzt erst gesehen habe:
In der Fritzbox-Bedienoberfläche steht in der Übersichts-Grafik zwischen Internet und dem Router "Empfangen: bis zu 679,8 Mbit/s; Senden: bis zu 339,9 Mbit/s".
Das würde ja bedeuten, dass das Problem zumindest nicht bei der Telekom oder deren Glasfaser-Modem liegt, sondern irgendwo bei der 7590 AX bzw. der LAN-Verbindung zum PC bzw. am PC selber.
Mittlerweile weiß ich, dass es im Fritz- OS 8.20 offenbar einen BUG gibt. Ich habe ich mal recherchiert, was das bzgl. der 7590 AX bedeutet:
Für diese gibt es die offenbar die korrigierte Version 8.21 noch nicht.
Ich bin auf "Hardware-Beschleunigung deaktivieren" als Workaround gestoßen. Da ich diese Einstellung nicht gefunden habe, wollte ich das kurz via KI (Copilot) klären. Daraus hat sich ein Chat ergeben, dessen Zusammenfassung ich nachfolgend wiedergebe.
Vorweg: Die von der KI genannten Optimierungsmaßnahmen für die 7590 AX waren bei mir schon so eingestellt.
Ich bin skeptisch bzgl. KI-Fehlern. Daher würde mich interessieren, was ihr von den KI-Aussagen haltet.
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die 7590 AX mit Telekom Glasfaser-Modem 2 für 600 MBit/s Download ausreichen müsste.
Was bei dir das Problem ist (einfach erklärt)
1. Dein „Glasfaser‑Modem 2“ der Telekom ist nur ein Modem – kein Router
Dieses Gerät macht nur:
- Glasfaser → Ethernet umwandeln
- die Verbindung an die FRITZ!Box weiterreichen
Es kann keine IP‑Adresse vergeben, kein WLAN, kein Routing, kein DHCP.
Deshalb muss die FRITZ!Box die Internetverbindung selbst aufbauen – und zwar per PPPoE (mit Zugangsdaten).
2. Die FRITZ!Box 7590 AX ist bei PPPoE technisch begrenzt
Die 7590 AX schafft:
- 900+ Mbit/s, wenn sie DHCP/IPoE nutzen darf
- nur ca. 350–550 Mbit/s, wenn sie PPPoE nutzen muss
Warum?
Bei PPPoE kann die FRITZ!Box ihre Hardware‑Beschleunigung nicht verwenden.
Alles läuft über die CPU.
Die CPU ist der Flaschenhals.
Das ist kein Defekt, sondern eine technische Grenze dieses Modells.
3. Warum DHCP bei dir nicht funktioniert hat
Das Glasfaser‑Modem 2 liefert keine IP‑Adresse per DHCP.
Es erwartet zwingend PPPoE‑Zugangsdaten.
Deshalb:
- PPPoE funktioniert
- DHCP funktioniert nicht
- und du bleibst im CPU‑Limit der 7590 AX hängen
Was du tun kannst (meine Empfehlungen)
1. Deine 7590 AX optimieren (kostenlos, sofort umsetzbar)
Damit holst du das Maximum aus ihr heraus:
-Gastnetz ohne Limit
- Keine Kindersicherung
- Kein VPN
- Keine Bandbreitenlimits
- LAN 1 auf Power Mode (1 Gbit/s)
- MTU auf 1492 setzen
- Speedtests nur per LAN und mit Desktop‑App
Damit erreichst du stabil 450–550 Mbit/s.
2. Wenn du wirklich die vollen 600 Mbit/s willst
Dann brauchst du einen Router, der PPPoE schneller verarbeiten kann als die 7590 AX.
Option A – FRITZ!Box 4060 hinter dem Glasfaser‑Modem 2
- Sehr starke CPU
- PPPoE‑Durchsatz > 900 Mbit/s
- Volle Geschwindigkeit erreichbar
- Deine 7590 AX kann weiter als Telefonanlage genutzt werden
Option B – FRITZ!Box 5590 Fiber ( ONT entfällt)
- Direkt an die Glasfaser
- Kein PPPoE‑Flaschenhals
- Volle Leistung
- Zukunftssicher
Option C – Leistungsstarker Router (z. B. Asus AX86U)
- PPPoE‑Durchsatz > 1 Gbit/s
- Sehr stabil
- FRITZ!Box kann dahinter weiter für Telefonie laufen
Kurzfazit
- Dein Telekom‑Modem ist nur ein Modem, kein Router.
- Deshalb muss die FRITZ!Box PPPoE nutzen.
- Die FRITZ!Box 7590 AX ist bei PPPoE technisch begrenzt.
- Deshalb bekommst du nicht die vollen 600 Mbit/s, sondern realistisch 350–550 Mbit/s.
- Das ist normal und kein Defekt.
- Wenn du die vollen 600 Mbit/s willst, brauchst du einen Router mit stärkerer CPU.
@Beulentum
Du meinst:
zu finden unter:
Gefunden?
von
vor 28 Tagen
@joatho: Ja. gefunden (ist ja ganz schön versteckt).
Vielen Dank!
Deaktivierung der Hardware-Beschleunigung hat aber keine Änderung bewirkt.
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von
vor 28 Tagen
Vielen Dank!
Deaktivierung der Hardware-Beschleunigung hat aber keine Änderung bewirkt.
@joatho: Ja. gefunden (ist ja ganz schön versteckt).
Vielen Dank!
Deaktivierung der Hardware-Beschleunigung hat aber keine Änderung bewirkt.
@Beulentum
Nichts zu danken. Denk daran, nach Neustart, Update oder Stromausfall ist der Haken wieder drin und muss ggf. erneut entfernt werden.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 28 Tagen
Kurzfazit
- Dein Telekom‑Modem ist nur ein Modem, kein Router.
- Deshalb muss die FRITZ!Box PPPoE nutzen.
- Die FRITZ!Box 7590 AX ist bei PPPoE technisch begrenzt.
- Deshalb bekommst du nicht die vollen 600 Mbit/s, sondern realistisch 350–550 Mbit/s.
- Das ist normal und kein Defekt.
- Wenn du die vollen 600 Mbit/s willst, brauchst du einen Router mit stärkerer CPU.
Ganz herzlichen Dank an Euch alle für die Tipps und Anmerkungen.
Ich werde zusätzlich bei einzelnen Posts noch etwas dazu schreiben.
Was ich jetzt erst gesehen habe:
In der Fritzbox-Bedienoberfläche steht in der Übersichts-Grafik zwischen Internet und dem Router "Empfangen: bis zu 679,8 Mbit/s; Senden: bis zu 339,9 Mbit/s".
Das würde ja bedeuten, dass das Problem zumindest nicht bei der Telekom oder deren Glasfaser-Modem liegt, sondern irgendwo bei der 7590 AX bzw. der LAN-Verbindung zum PC bzw. am PC selber.
Mittlerweile weiß ich, dass es im Fritz- OS 8.20 offenbar einen BUG gibt. Ich habe ich mal recherchiert, was das bzgl. der 7590 AX bedeutet:
Für diese gibt es die offenbar die korrigierte Version 8.21 noch nicht.
Ich bin auf "Hardware-Beschleunigung deaktivieren" als Workaround gestoßen. Da ich diese Einstellung nicht gefunden habe, wollte ich das kurz via KI (Copilot) klären. Daraus hat sich ein Chat ergeben, dessen Zusammenfassung ich nachfolgend wiedergebe.
Vorweg: Die von der KI genannten Optimierungsmaßnahmen für die 7590 AX waren bei mir schon so eingestellt.
Ich bin skeptisch bzgl. KI-Fehlern. Daher würde mich interessieren, was ihr von den KI-Aussagen haltet.
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die 7590 AX mit Telekom Glasfaser-Modem 2 für 600 MBit/s Download ausreichen müsste.
Was bei dir das Problem ist (einfach erklärt)
1. Dein „Glasfaser‑Modem 2“ der Telekom ist nur ein Modem – kein Router
Dieses Gerät macht nur:
- Glasfaser → Ethernet umwandeln
- die Verbindung an die FRITZ!Box weiterreichen
Es kann keine IP‑Adresse vergeben, kein WLAN, kein Routing, kein DHCP.
Deshalb muss die FRITZ!Box die Internetverbindung selbst aufbauen – und zwar per PPPoE (mit Zugangsdaten).
2. Die FRITZ!Box 7590 AX ist bei PPPoE technisch begrenzt
Die 7590 AX schafft:
- 900+ Mbit/s, wenn sie DHCP/IPoE nutzen darf
- nur ca. 350–550 Mbit/s, wenn sie PPPoE nutzen muss
Warum?
Bei PPPoE kann die FRITZ!Box ihre Hardware‑Beschleunigung nicht verwenden.
Alles läuft über die CPU.
Die CPU ist der Flaschenhals.
Das ist kein Defekt, sondern eine technische Grenze dieses Modells.
3. Warum DHCP bei dir nicht funktioniert hat
Das Glasfaser‑Modem 2 liefert keine IP‑Adresse per DHCP.
Es erwartet zwingend PPPoE‑Zugangsdaten.
Deshalb:
- PPPoE funktioniert
- DHCP funktioniert nicht
- und du bleibst im CPU‑Limit der 7590 AX hängen
Was du tun kannst (meine Empfehlungen)
1. Deine 7590 AX optimieren (kostenlos, sofort umsetzbar)
Damit holst du das Maximum aus ihr heraus:
-Gastnetz ohne Limit
- Keine Kindersicherung
- Kein VPN
- Keine Bandbreitenlimits
- LAN 1 auf Power Mode (1 Gbit/s)
- MTU auf 1492 setzen
- Speedtests nur per LAN und mit Desktop‑App
Damit erreichst du stabil 450–550 Mbit/s.
2. Wenn du wirklich die vollen 600 Mbit/s willst
Dann brauchst du einen Router, der PPPoE schneller verarbeiten kann als die 7590 AX.
Option A – FRITZ!Box 4060 hinter dem Glasfaser‑Modem 2
- Sehr starke CPU
- PPPoE‑Durchsatz > 900 Mbit/s
- Volle Geschwindigkeit erreichbar
- Deine 7590 AX kann weiter als Telefonanlage genutzt werden
Option B – FRITZ!Box 5590 Fiber ( ONT entfällt)
- Direkt an die Glasfaser
- Kein PPPoE‑Flaschenhals
- Volle Leistung
- Zukunftssicher
Option C – Leistungsstarker Router (z. B. Asus AX86U)
- PPPoE‑Durchsatz > 1 Gbit/s
- Sehr stabil
- FRITZ!Box kann dahinter weiter für Telefonie laufen
Kurzfazit
- Dein Telekom‑Modem ist nur ein Modem, kein Router.
- Deshalb muss die FRITZ!Box PPPoE nutzen.
- Die FRITZ!Box 7590 AX ist bei PPPoE technisch begrenzt.
- Deshalb bekommst du nicht die vollen 600 Mbit/s, sondern realistisch 350–550 Mbit/s.
- Das ist normal und kein Defekt.
- Wenn du die vollen 600 Mbit/s willst, brauchst du einen Router mit stärkerer CPU.
@Beulentum
Du hast diesen Beitrag gesehen? Der widerlegt die Aussage der KI doch, dass die Hardware nicht leistungsfähig genug wäre:
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/fritzbox-7590-mit-glasfaser-600-%C3%BCber-wan-port-an-telekom-modem-angeschlossen/698ed1475bce70086ceb6d3a
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vor 3 Tagen
So, Geschwindigkeitsproblem gefunden und beseitigt!
Ich bin sicher, dass das den ein oder anderen von Euch auch weiterhilft.
Vorausschicken muss ich, dass ich mittlerweile von der Kombination Fritz!Box 7590 AX + Telekom Glasfaser-Modem 2 umgestiegen bin auf eine Fritz!Box 5590 Fiber.
ABER: Das hat aber am Geschwindigkeitsproblem NICHTS GEÄNDERT.
Jetzt erkanntes Problem:
Bei mir war in Windows 11 für den Datentransport „Autom. Abstimmungsgrad Empfangsfenster“ auf „disabled“.
Ich habe keine Ahnung, warum. Evtl. habe ich da irgendwann mal ein Tool laufen lassen, dass bezogen auf meine bisherige DSL-Geschwindigkeit „optimiert“ hat.
Das muss man sich nach meiner Recherche am Beispiel eines Datenfließbandes wohl so vorstellen:
Ohne Optimierung (Einstellung „Disabled“):
Das Fließband ist sehr kurz. Der Absender schickt ein Paket, hält das Band an und wartet, bis der PC „Erhalten!“ meldet. Erst dann kommt das nächste Paket.
Bei Glasfaser verschwendet das Zeit – die Leitung „verhungert“.
→ Letztlich eine künstliche Deckelung des Datenflusses.
Mit Optimierung (Einstellung „Normal“):
Das Fließband wird enorm lang. Daten fließen in einem konstanten Strom. Der PC bestätigt den Erhalt einfach zwischendurch, ohne dass der Sender anhalten muss.
Die Schritte zum Prüfen und Einstellen (alles über die Powershell mit Administrator-Rechten):
Bremse prüfen und ggf. lösen:
netsh interface tcp show global
Wenn bei den ausgegebenen Informationen „Autom. Abstimmungsgrad Empfangsfenster“ auf „disabled“ steht, ist die Bremse aktiv.
Bremse lösen:
netsh int tcp set global autotuninglevel=normal
Mit dieser Einstellung erhalte ich nun bei allen Messverfahren (auf verschiedenen Webseiten; in verschiedenen Browsern oder als Desktop-Anwendung) endlich die gebuchten Geschwindigkeiten von 600 MBit/s im Download bzw. 300 MBit/s im Upload.
Weitere Tipps, auf die ich mittlerweile gestoßen bin:
a) Stau-Meldung ohne Paketverlust (ECN):
Normalerweise bemerkt Windows einen Stau anscheinend erst, wenn Pakete verloren gehen. ECN erlaubt es Router und PC, sich gegenseitig „Stau voraus“ zu melden, bevor Daten verloren gehen. Das stabilisiert den Ping.
Aktivieren:
netsh int tcp set global ecncapability=enabled
b) Algorithmus CUBIC
Dieser Algorithmus (Congestion Provider) entscheidet nach meinem Verständnis, wie schnell der PC nach einer kleinen Störung wieder auf volle Geschwindigkeit hochschaltet. CUBIC ist offenbar der moderne Standard für Highspeed-Internet.
Die Einstellung prüfen kann man mit
netsh interface tcp show supplemental
Bei „Überlastungssteuerungsanbieter“ sollte „cubic“ stehen.
CUBIC aktivieren:
netsh int tcp set supplemental template=internet congestionprovider=cubic
c) Hardware-Prüfung
Blockiert das LAN-Kabel oder die Netzwerkkarte die Geschwindigkeit physikalisch?
Hardware-Status auslesen:
Get-NetAdapter | select Name, InterfaceDescription, LinkSpeed, FullDuplex
Bedeutung der Ergebnisse:
LinkSpeed: Dort sollte 1 Gbps stehen. Steht dort 100 Mbps, ist das Kabel zu alt (sollte wohl mindestens Cat 5e sein) oder der Router-Port ist im „Green Mode“.
FullDuplex: Muss auf True stehen. Dann kann der PC kann gleichzeitig mit voller Kraft senden UND empfangen.
Interessant wäre jetzt, was die genannten Einstellungen bzgl. einer Kombination wie z.B. ursprünglich bei mir Fritz!Box 7590 AX + Telekom Glasfaser-Modem 2 bewirken. Kann da auch das Geschwindigkeitsproblem gelöst werden oder ist es da (zusätzlich) das Thema mit der Firmware 8.20.
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