Haustürbesuch mit Drohung – Glasfaserausbau Telekom
vor 13 Minuten
Heute (20.05.2026) klingelte ein Mann an unserer Wohnungstür – offenbar hatte ihn jemand ins Haus gelassen. Er wollte mit mir über den Glasfaserausbau der Telekom sprechen.
Ich habe ihm freundlich mitgeteilt, dass wir mit unserem bestehenden Telekom-Anschluss zufrieden sind und ich grundsätzlich keine Gespräche an der Haustür führe.
Daraufhin verabschiedete er sich mit den Worten: „Dann wird Ihnen die Telekom den Anschluss abschalten."
Dazu habe ich zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Ist das offizielle Praxis der Telekom, Kunden per Haustürbesuch zum Glasfaserausbau zu bewegen? Ich hätte eine schriftliche Information per Post erwartet.
2. Die Aussage, der Anschluss werde abgeschaltet, wenn man einem Wechsel nicht zustimmt, ist eine klare Einschüchterung.
Das ist ein inakzeptables Vertriebsverhalten – egal ob es sich um einen Telekom-Mitarbeiter oder einen beauftragten Vertriebspartner handelt.
Wenig vertrauenserweckend ist dabei auch, dass der Mann zwar ein Telekom-Logo auf der Kleidung trug, der daran hängende Ausweis jedoch aus einem Meter Entfernung nicht lesbar war.
Wie soll man als Kunde seriös einschätzen können, wen man da vor der Tür hat?
Gerade angesichts zunehmender Haustür-Betrugsmaschen sollte die Telekom als seriöses Unternehmen auf solche Vertriebsmethoden verzichten.
Ich würde mich über eine Rückmeldung eines Telekom-Mitarbeiters freuen.
Viele Grüße
Bulliman
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vor 8 Minuten
Dazu habe ich zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Ist das offizielle Praxis der Telekom, Kunden per Haustürbesuch zum Glasfaserausbau zu bewegen? Ich hätte eine schriftliche Information per Post erwartet.
Heute (20.05.2026) klingelte ein Mann an unserer Wohnungstür – offenbar hatte ihn jemand ins Haus gelassen. Er wollte mit mir über den Glasfaserausbau der Telekom sprechen.
Ich habe ihm freundlich mitgeteilt, dass wir mit unserem bestehenden Telekom-Anschluss zufrieden sind und ich grundsätzlich keine Gespräche an der Haustür führe.
Daraufhin verabschiedete er sich mit den Worten: „Dann wird Ihnen die Telekom den Anschluss abschalten."
Dazu habe ich zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Ist das offizielle Praxis der Telekom, Kunden per Haustürbesuch zum Glasfaserausbau zu bewegen? Ich hätte eine schriftliche Information per Post erwartet.
2. Die Aussage, der Anschluss werde abgeschaltet, wenn man einem Wechsel nicht zustimmt, ist eine klare Einschüchterung.
Das ist ein inakzeptables Vertriebsverhalten – egal ob es sich um einen Telekom-Mitarbeiter oder einen beauftragten Vertriebspartner handelt.
Wenig vertrauenserweckend ist dabei auch, dass der Mann zwar ein Telekom-Logo auf der Kleidung trug, der daran hängende Ausweis jedoch aus einem Meter Entfernung nicht lesbar war.
Wie soll man als Kunde seriös einschätzen können, wen man da vor der Tür hat?
Gerade angesichts zunehmender Haustür-Betrugsmaschen sollte die Telekom als seriöses Unternehmen auf solche Vertriebsmethoden verzichten.
Ich würde mich über eine Rückmeldung eines Telekom-Mitarbeiters freuen.
Viele Grüße
Bulliman
Ja, das ist offizielle Praxis dass man versucht über Haustürvertreter Glasfaser zu vermarkten.
2. Die Aussage, der Anschluss werde abgeschaltet, wenn man einem Wechsel nicht zustimmt, ist eine klare Einschüchterung.
Das ist ein inakzeptables Vertriebsverhalten – egal ob es sich um einen Telekom-Mitarbeiter oder einen beauftragten Vertriebspartner handelt.
Heute (20.05.2026) klingelte ein Mann an unserer Wohnungstür – offenbar hatte ihn jemand ins Haus gelassen. Er wollte mit mir über den Glasfaserausbau der Telekom sprechen.
Ich habe ihm freundlich mitgeteilt, dass wir mit unserem bestehenden Telekom-Anschluss zufrieden sind und ich grundsätzlich keine Gespräche an der Haustür führe.
Daraufhin verabschiedete er sich mit den Worten: „Dann wird Ihnen die Telekom den Anschluss abschalten."
Dazu habe ich zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Ist das offizielle Praxis der Telekom, Kunden per Haustürbesuch zum Glasfaserausbau zu bewegen? Ich hätte eine schriftliche Information per Post erwartet.
2. Die Aussage, der Anschluss werde abgeschaltet, wenn man einem Wechsel nicht zustimmt, ist eine klare Einschüchterung.
Das ist ein inakzeptables Vertriebsverhalten – egal ob es sich um einen Telekom-Mitarbeiter oder einen beauftragten Vertriebspartner handelt.
Wenig vertrauenserweckend ist dabei auch, dass der Mann zwar ein Telekom-Logo auf der Kleidung trug, der daran hängende Ausweis jedoch aus einem Meter Entfernung nicht lesbar war.
Wie soll man als Kunde seriös einschätzen können, wen man da vor der Tür hat?
Gerade angesichts zunehmender Haustür-Betrugsmaschen sollte die Telekom als seriöses Unternehmen auf solche Vertriebsmethoden verzichten.
Ich würde mich über eine Rückmeldung eines Telekom-Mitarbeiters freuen.
Viele Grüße
Bulliman
Ja, ist doof wenn das so gesagt wird, im Kern stimmt es schon denn irgendwann wird das Kupfernetz abgeschaltet, allerdings wird das sicherlich noch ein paar Jahre dauern.
Wenig vertrauenserweckend ist dabei auch, dass der Mann zwar ein Telekom-Logo auf der Kleidung trug, der daran hängende Ausweis jedoch aus einem Meter Entfernung nicht lesbar war.
Wie soll man als Kunde seriös einschätzen können, wen man da vor der Tür hat?
Heute (20.05.2026) klingelte ein Mann an unserer Wohnungstür – offenbar hatte ihn jemand ins Haus gelassen. Er wollte mit mir über den Glasfaserausbau der Telekom sprechen.
Ich habe ihm freundlich mitgeteilt, dass wir mit unserem bestehenden Telekom-Anschluss zufrieden sind und ich grundsätzlich keine Gespräche an der Haustür führe.
Daraufhin verabschiedete er sich mit den Worten: „Dann wird Ihnen die Telekom den Anschluss abschalten."
Dazu habe ich zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Ist das offizielle Praxis der Telekom, Kunden per Haustürbesuch zum Glasfaserausbau zu bewegen? Ich hätte eine schriftliche Information per Post erwartet.
2. Die Aussage, der Anschluss werde abgeschaltet, wenn man einem Wechsel nicht zustimmt, ist eine klare Einschüchterung.
Das ist ein inakzeptables Vertriebsverhalten – egal ob es sich um einen Telekom-Mitarbeiter oder einen beauftragten Vertriebspartner handelt.
Wenig vertrauenserweckend ist dabei auch, dass der Mann zwar ein Telekom-Logo auf der Kleidung trug, der daran hängende Ausweis jedoch aus einem Meter Entfernung nicht lesbar war.
Wie soll man als Kunde seriös einschätzen können, wen man da vor der Tür hat?
Gerade angesichts zunehmender Haustür-Betrugsmaschen sollte die Telekom als seriöses Unternehmen auf solche Vertriebsmethoden verzichten.
Ich würde mich über eine Rückmeldung eines Telekom-Mitarbeiters freuen.
Viele Grüße
Bulliman
Er kann dir zu jeder Zeit auf Verlangen den Ausweis besser vorzeigen.
Mehr Infos findest du hier:
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/ranger-informationen-zur-direktvermarktung-der-telekom/6688616f4ae73561da9bef6d
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vor 7 Minuten
Ist das offizielle Praxis der Telekom, Kunden per Haustürbesuch zum Glasfaserausbau zu bewegen?
Heute (20.05.2026) klingelte ein Mann an unserer Wohnungstür – offenbar hatte ihn jemand ins Haus gelassen. Er wollte mit mir über den Glasfaserausbau der Telekom sprechen.
Ich habe ihm freundlich mitgeteilt, dass wir mit unserem bestehenden Telekom-Anschluss zufrieden sind und ich grundsätzlich keine Gespräche an der Haustür führe.
Daraufhin verabschiedete er sich mit den Worten: „Dann wird Ihnen die Telekom den Anschluss abschalten."
Dazu habe ich zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Ist das offizielle Praxis der Telekom, Kunden per Haustürbesuch zum Glasfaserausbau zu bewegen? Ich hätte eine schriftliche Information per Post erwartet.
2. Die Aussage, der Anschluss werde abgeschaltet, wenn man einem Wechsel nicht zustimmt, ist eine klare Einschüchterung.
Das ist ein inakzeptables Vertriebsverhalten – egal ob es sich um einen Telekom-Mitarbeiter oder einen beauftragten Vertriebspartner handelt.
Wenig vertrauenserweckend ist dabei auch, dass der Mann zwar ein Telekom-Logo auf der Kleidung trug, der daran hängende Ausweis jedoch aus einem Meter Entfernung nicht lesbar war.
Wie soll man als Kunde seriös einschätzen können, wen man da vor der Tür hat?
Gerade angesichts zunehmender Haustür-Betrugsmaschen sollte die Telekom als seriöses Unternehmen auf solche Vertriebsmethoden verzichten.
Ich würde mich über eine Rückmeldung eines Telekom-Mitarbeiters freuen.
Viele Grüße
Bulliman
Ja, Ranger Vertrieb macht vor Ort Beratungen, die vermeintliche Aussage -> Nein.
2. Die Aussage, der Anschluss werde abgeschaltet, wenn man einem Wechsel nicht zustimmt, ist eine klare Einschüchterung.
Heute (20.05.2026) klingelte ein Mann an unserer Wohnungstür – offenbar hatte ihn jemand ins Haus gelassen. Er wollte mit mir über den Glasfaserausbau der Telekom sprechen.
Ich habe ihm freundlich mitgeteilt, dass wir mit unserem bestehenden Telekom-Anschluss zufrieden sind und ich grundsätzlich keine Gespräche an der Haustür führe.
Daraufhin verabschiedete er sich mit den Worten: „Dann wird Ihnen die Telekom den Anschluss abschalten."
Dazu habe ich zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Ist das offizielle Praxis der Telekom, Kunden per Haustürbesuch zum Glasfaserausbau zu bewegen? Ich hätte eine schriftliche Information per Post erwartet.
2. Die Aussage, der Anschluss werde abgeschaltet, wenn man einem Wechsel nicht zustimmt, ist eine klare Einschüchterung.
Das ist ein inakzeptables Vertriebsverhalten – egal ob es sich um einen Telekom-Mitarbeiter oder einen beauftragten Vertriebspartner handelt.
Wenig vertrauenserweckend ist dabei auch, dass der Mann zwar ein Telekom-Logo auf der Kleidung trug, der daran hängende Ausweis jedoch aus einem Meter Entfernung nicht lesbar war.
Wie soll man als Kunde seriös einschätzen können, wen man da vor der Tür hat?
Gerade angesichts zunehmender Haustür-Betrugsmaschen sollte die Telekom als seriöses Unternehmen auf solche Vertriebsmethoden verzichten.
Ich würde mich über eine Rückmeldung eines Telekom-Mitarbeiters freuen.
Viele Grüße
Bulliman
Tür zu und gut is.
Vodafone Vertriebsmenschen sagen auch, dass Telekom alt ist und bald abgeschaltet wird wenn se ihr Kabelnetz auslasten wollen, also das ist einfach wie es ist.
Natürlich nicht nach Kodex von den Door2Door Vertrieblern aber so macht man halt kein Geld.
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