Hier sollte die Telekom mal beraten..... Verteiler in Wohnungen
vor 29 Tagen
Endlich mal eine Zusammenfassung in 3 Zeilen:
Kurzum: 19-Zoll-Schränke sind die besseren Multimediaverteiler. Unterputzmedienverteiler baut nur, wer selbst nicht in der Wohnung wohnen muss oder keine Ahnung von Technik hat.
.... aus https://www.heise.de/tests/Fehlplanung-im-Heimnetz-Warnung-vorm-Multimediaverteiler-11199632.html
(Leider bin ich in > 30 Berufsjahren nur 2x dazu gekommen, Bauherren und Architekten entsprechend (erfolgreich) zu beraten, aber zig solcher ungenügender 'IT-MäuseStälle' bin ich begegnet )
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vor 29 Tagen
wer selbst nicht in der Wohnung wohnen muss oder keine Ahnung von Technik hat.
Endlich mal eine Zusammenfassung in 3 Zeilen:
Kurzum: 19-Zoll-Schränke sind die besseren Multimediaverteiler. Unterputzmedienverteiler baut nur, wer selbst nicht in der Wohnung wohnen muss oder keine Ahnung von Technik hat.
.... aus https://www.heise.de/tests/Fehlplanung-im-Heimnetz-Warnung-vorm-Multimediaverteiler-11199632.html
(Leider bin ich in > 30 Berufsjahren nur 2x dazu gekommen, Bauherren und Architekten entsprechend (erfolgreich) zu beraten, aber zig solcher ungenügenden 'IT-Ställe' bin ich begegnet )
Mal abgesehen vom Platz ist auch die Wärme ein Problem,
dank immer schnelleren WLAN werden die Module auch viel wärmer,
auch macht es einen Unterschied ob DSL oder GF-Anschluß
(hatte schon FB wo das SFP-Modul über 86°C hatte),
und am Ende gibt es eine thermische Verformung vom Router ;-)
(muß mal schauen ob ich die Bilder noch finde, vor einem Brand hat nur die Sicherung gerettet,
weil die, hat den Strom abgeschaltet).
1
von
vor 28 Tagen
vor einem Brand hat nur die Sicherung gerettet,
weil die, hat den Strom abgeschaltet)
wer selbst nicht in der Wohnung wohnen muss oder keine Ahnung von Technik hat.
Endlich mal eine Zusammenfassung in 3 Zeilen:
Kurzum: 19-Zoll-Schränke sind die besseren Multimediaverteiler. Unterputzmedienverteiler baut nur, wer selbst nicht in der Wohnung wohnen muss oder keine Ahnung von Technik hat.
.... aus https://www.heise.de/tests/Fehlplanung-im-Heimnetz-Warnung-vorm-Multimediaverteiler-11199632.html
(Leider bin ich in > 30 Berufsjahren nur 2x dazu gekommen, Bauherren und Architekten entsprechend (erfolgreich) zu beraten, aber zig solcher ungenügenden 'IT-Ställe' bin ich begegnet )
Mal abgesehen vom Platz ist auch die Wärme ein Problem,
dank immer schnelleren WLAN werden die Module auch viel wärmer,
auch macht es einen Unterschied ob DSL oder GF-Anschluß
(hatte schon FB wo das SFP-Modul über 86°C hatte),
und am Ende gibt es eine thermische Verformung vom Router ;-)
(muß mal schauen ob ich die Bilder noch finde, vor einem Brand hat nur die Sicherung gerettet,
weil die, hat den Strom abgeschaltet).
spannend, die kann das gar nicht, ein LSS (um den wird es sicher gehen, ist bei einer Sicherung aber identisch) schaltet lediglich bei Überstrom ab, denn ein AFDD wird sicher nicht verbaut gewesen sein.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 29 Tagen
Hallo @wolliballa , das sehe ich genauso wie Du, das ein Medienverteiler etwas aufgeräumter aussehen sollte.
Bei mir zum Beispiel habe ich einen kleinen Netzwerk Schrank installiert.
Gruß Uwe
20231228_203524.jpg
20231228_203620.jpg
0
vor 28 Tagen
@wolliballa
Diese Medienverteiler sind ein absolutes Ärgernis. Leider werden bei Neubauten fast ausschließlich nur noch diese Teile verbaut.
Mein Highlight ist das hier:
Das gibt's noch nicht mal einen Stromanschluss.
Wir haben uns mit der Montage der GF-TA extra beeilt, weil der Elektriker da auch noch sein BK-Gedöns reinballern will.
0
vor 28 Tagen
Kurzum: 19-Zoll-Schränke sind die besseren Multimediaverteiler.
Endlich mal eine Zusammenfassung in 3 Zeilen:
Kurzum: 19-Zoll-Schränke sind die besseren Multimediaverteiler. Unterputzmedienverteiler baut nur, wer selbst nicht in der Wohnung wohnen muss oder keine Ahnung von Technik hat.
.... aus https://www.heise.de/tests/Fehlplanung-im-Heimnetz-Warnung-vorm-Multimediaverteiler-11199632.html
(Leider bin ich in > 30 Berufsjahren nur 2x dazu gekommen, Bauherren und Architekten entsprechend (erfolgreich) zu beraten, aber zig solcher ungenügender 'IT-MäuseStälle' bin ich begegnet )
Für die meisten Leute, die außer einem Router nichts für den Internetzzugang benötigen, ist ein 19“-Schrank nicht nur Overkill, sondern auch dämlich. Anders als es der Verfasser des Heise-Artikels wahr haben will, ist man mit einen solchen Schrank dem Technik-Nerd recht nahe. Dies zumal dann, wenn dem Technik-Laien ein AP mit Power-over-Ethernet empfohlen wird, weil das Steckernetzteil angeblich stört. Da fragt man sich wie in solcher Wohnung die Beleuchtung erfolgt und wie das Smartphone geladen wird. Dazu kommt auch, dass der Platz für 19“ unter Umständen nicht vorhanden ist, weil Besenschrank, Abstellkammer etc. nicht in dem Maß nutzbar sind, wie es sich der Autor vorstellt. Es gibt durchaus genug Wohnungen, wo diese extrem klein und mit typischen Geräten von Staubsauger bis zur Leiter gut gefüllt sind. Soll man da, wo die Voraussetzungen nicht gegeben sind, besser ganz auf Internet verzichten?
Dass man den Router besser nicht hinter Metalldeckeln platziert, kann man mit leichter Mühe den Aufstellempfehlungen in der Anleitung entnehmen. Wer Geräte wie Smartphones und Tabletts benutzen will, braucht vor allem gutes WLAN; PC sind in Privathaushalten eh auf dem Rückzug. Die Probleme, die man laut Artikel lösen will, hängen daher vor allem mit der erwähnten Vorstellung zusammen, dass Technik unsichtbar sein muss. Ein Router an der Wand z. B., im Flur ist m. E. ästhetisch eigentlich nicht stärker belastend als eine Glotze mit 40“-Diagonale im Wohnzimmer oder das Bild mit dem röhrenden Hirsch im Schlafzimmer. Aber auch da, wo man über geeignete Räumlichkeiten verfügt, braucht es kein 19-Zoll-Rack, wenn man den Router vernünftig aufhängen oder auf einem Regalbrett platzieren kann.
7
von
vor 28 Tagen
@mboettcher Ich weiß ja nicht, wann Du das letzte Mal typische 3-4 Zi-Wohnungen in 12-20-Parteien Häusern gesehen hast. DAS ist das Scenario, über das Heise schreibt. Bei mir zuhause sieht es auch anders aus, ich habe auch die IT-Basis im Keller....
von
vor 28 Tagen
Ich weiß ja nicht, wann Du das letzte Mal typische 3-4 Zi-Wohnungen in 12-20-Parteien Häusern gesehen hast. DAS ist das Scenario, über das Heise schreibt. Bei mir zuhause sieht es auch anders aus, ich habe auch die IT-Basis im Keller....
@mboettcher Ich weiß ja nicht, wann Du das letzte Mal typische 3-4 Zi-Wohnungen in 12-20-Parteien Häusern gesehen hast. DAS ist das Scenario, über das Heise schreibt. Bei mir zuhause sieht es auch anders aus, ich habe auch die IT-Basis im Keller....
Ich bin dir sicher nicht rechenschaftspflichtig wann ich wo war. Bekanntlich lebt die Mehrzahl der Bürger Deutschlands in Mehrfamilienhäusern. Diesbezüglich bildet Hamburg, wo ich lebe, keine Ausnahme, so dass Freunde, Kollegen und Verwandte etc. überwiegend in Mehrfamilienhäusern leben. Und ja, ich bin bei diesen gelegentlich Gast.
Woher kommt eigentlich der Drang mir erklären zu wollen, worüber der Autor bei Heise.de schreibt? Ich kann lesen, den Text in den meisten Fällen verstehen und bin beim Thema Internetnutzung in Wohnräumen durchaus kein Laie. Ich bin ja noch bei dem Verfasser des Artikels, dass ein WLAN-Router nicht hinter eine Blechtür dieser unzureichenden Hausinstallation gehört. Aber dass man dann, wenn es um einen besseren Aufstellort für einen simplen Router geht, ein 19“-Rack mit 7-9 HE vorschlägt und von AP mit PoE faselt, das für Otto Normaluser, ist für mich halt neben der Spur. Für dich kann es ja gern die Lösung schlechthin sein.
von
vor 28 Tagen
Aber dass man dann, wenn es um einen besseren Aufstellort für einen simplen Router geht, ein 19“-Rack mit 7-9 HE vorschlägt und von AP mit PoE faselt, das für Otto Normaluser, ist für mich halt neben der Spur. Für dich kann es ja gern die Lösung schlechthin sein.
Ich weiß ja nicht, wann Du das letzte Mal typische 3-4 Zi-Wohnungen in 12-20-Parteien Häusern gesehen hast. DAS ist das Scenario, über das Heise schreibt. Bei mir zuhause sieht es auch anders aus, ich habe auch die IT-Basis im Keller....
@mboettcher Ich weiß ja nicht, wann Du das letzte Mal typische 3-4 Zi-Wohnungen in 12-20-Parteien Häusern gesehen hast. DAS ist das Scenario, über das Heise schreibt. Bei mir zuhause sieht es auch anders aus, ich habe auch die IT-Basis im Keller....
Ich bin dir sicher nicht rechenschaftspflichtig wann ich wo war. Bekanntlich lebt die Mehrzahl der Bürger Deutschlands in Mehrfamilienhäusern. Diesbezüglich bildet Hamburg, wo ich lebe, keine Ausnahme, so dass Freunde, Kollegen und Verwandte etc. überwiegend in Mehrfamilienhäusern leben. Und ja, ich bin bei diesen gelegentlich Gast.
Woher kommt eigentlich der Drang mir erklären zu wollen, worüber der Autor bei Heise.de schreibt? Ich kann lesen, den Text in den meisten Fällen verstehen und bin beim Thema Internetnutzung in Wohnräumen durchaus kein Laie. Ich bin ja noch bei dem Verfasser des Artikels, dass ein WLAN-Router nicht hinter eine Blechtür dieser unzureichenden Hausinstallation gehört. Aber dass man dann, wenn es um einen besseren Aufstellort für einen simplen Router geht, ein 19“-Rack mit 7-9 HE vorschlägt und von AP mit PoE faselt, das für Otto Normaluser, ist für mich halt neben der Spur. Für dich kann es ja gern die Lösung schlechthin sein.
Das ist auch für mich unklar und sicher nicht mit den üblichen Ansprüchen vereinbar.
Der "normale" Kunde holt sich den Router vom Anbieter stellt den auf und es soll funktionieren, bestes Beispiel hier der Speedport 7, der ist nicht ohne Grund so wie er ist.
Wenn der Multimediaverteiler zentral angebracht ist und eine Halterung für den Router außen hätte wäre vermutlich schon für 90 % der Anwendungsfälle die Kuh vom Eis.
Man darf halt auch nicht vergessen dass die Baupreise nach wie vor rasant steigen, da zählt jeder Quadratmeter bei der Raumökonomie.
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Uneingeloggter Nutzer
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von