Ich fühle mich veralbert

vor 8 Jahren

"Guten Morgen" und wünsche allen einen schönen Sonntag

 

wie  sehr viel andere Mitbürger habe auch ich die Werbung der DTAG für die Umstellung meines DSL-Anschlusses auf bis zu 250 Mbit/s  im Briefkasten vrogefunden. Seit anderhalb Jahren habe ich einen 50 Mbit DSL-Anschluss, der nun bald ein Jahr ohne Probleme funktioniert. Auch wenn mitunter der Wechsel von einem Webportal zu einer anderen Webportal satte 60 Sekunden und länger dauert - oder auch öfters mal gar nicht klappt.

Dabei zeigt meine Fritz! Box an, dass die Leitung maximal ca. 75 Mbit/s hergeben würde. Und genau darauf bezieht sich meine Ansicht der Veralberung. Denn bitte wie will die DTAG über diese Leitung  mir künftig 250 Mbit/s zur Verfügung stellen? Wobei es mir mit meinen stabil 50 Mbit/s im Download ja noch gut geht. Denn am Arbeitsplatz haben wir einen Anschluss mit nur 2 Mbit/s und die DTAG kann dort nur maximal 16 Mbit/s anbieten, wovon dann bei uns dank Leitungslänge und Leitungsqualität maximal 7 Mbit(s ankommen werden - falls die DTAG endlich mal den Schaltpunkt findet, denn den sucht Sie nun schon fast 2 Wochen.   

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vor 8 Jahren

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 8 Jahren

      @REN904 Zurzeit wird bei deinem Anschluss kein Supervectoring sondern nur die normale Vectoring Technik eingesetzt. Durch Supervectoring kannst du dann 250Mbit/s bekommen, vorrausgesetzt du hast einen Router der das auch kann. Vectoring und Supervectoring läuft parallel. Dein Nachbar könnte also Vectoring haben (und damit nur 75Mbit/s bekommen) während du mit Supervectoring 250Mbit/s schaffen könntest. Sonst müssten sich ja alle neue Router zulegen.

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      von

      vor 8 Jahren

      FelixKruemel

      Zurzeit wird bei deinem Anschluss kein Supervectoring sondern nur die normale Vectoring Technik eingesetzt.

      Zurzeit wird bei deinem Anschluss kein Supervectoring sondern nur die normale Vectoring Technik eingesetzt.

      FelixKruemel

      Zurzeit wird bei deinem Anschluss kein Supervectoring sondern nur die normale Vectoring Technik eingesetzt.


      Das ist nur eine Annahme - es ist durch nichts im Eröffnungsbeitrag belegt, dass dort überhaupt schon Vectoring aktiv ist.

       

      @REN904

      Zu Zeiten der reinen analogen Anschlüsse ohne DSL hättest Du wohl einen solchen Beitrag geschrieben

      "Ich fühle mich veralbert. Ich bekomme aktuell mit meinem analogen Modem 56k über die beiden Kupferdrähte. Die Telekom stellt mir nun DSL in Aussicht mit einer mehr als zehnmal so hohen Geschwindigkeit. Und genau darauf bezieht sich meine Ansicht der Veralberung. Denn bitte wie will die DTAG über diese Leitung  mir künftig 768 kbit/s zur Verfügung stellen? "

       

      Sei beruhigt - es ist alles o.k. und Du steckst nur nicht in der Technik drin und verstehst deshalb die Zusammenhänge nicht.

      Super-Vectoring wird in Deutschland bisher nur an ganz wenigen Anschlüssen probeweise eingesetzt.

      An meinem VDSL-Anschluss mit VDSL50 hier zentrumnah in München gibt es überhaupt erst seit etwa vier Wochen Vectoring. Vor Aktivierung von Vectoring war die Maximalgeschwindigkeit, die von der Fritzbox abgeschätzt wurde, zwischen 70 und 80 Mbit/s (bei tatsächlichen 51 Mbit/s). Seit vier Wochen - der Aktivierung von Vectoring - beträgt die von der Fritzbox ausgewiesene Maximalgeschwindigkeit über 100 Mbit/s (bei tatsächlichen tariflichen knapp über 50 Mbit/s).

      Und wenn dann demnächst Super-Vectoring aktiviert werden wird, dann wird die erreichbare Geschwindigkeit  von meiner Fritzbox vermutlich bei über 200 Mbit/s abgeschätzt liegen.

       

      Achtung: die von der Fritzbox abgeschätzte Geschwindigkeit ist nur eine ganz grobe Hausnummer, weil sie die anderen Anschlussleitungen nicht kennt.

      von

      vor 8 Jahren

      Ich erhielt auch Werbung (bis 100 Mbit, jetzt auch bei Ihnen).

      Da vor ca. 2 Monaten eine neue Kupferleitung vom KVZ (direkt vor dem Haus) bis zum 200m entfernten MFG gelegt wurde ( VSt ist ca. 600m entfernt), dachte ich an einen möglichen Schwenk im Kabel.

       

      Die Onlineprüfung im Tel-Center ergibt jedoch weiter max. 16Mbit mit tatsächlichen 12 Mbit.

       

      Muss mich auf die Werbung bei Telekom mal melden und nachfragen was da gemeint ist.

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    • vor 8 Jahren

      REN904

      [...]Dabei zeigt meine Fritz! Box an, dass die Leitung maximal ca. 75 Mbit/s hergeben würde. Und genau darauf bezieht sich meine Ansicht der Veralberung. Denn bitte wie will die DTAG über diese Leitung mir künftig 250 Mbit/s zur Verfügung stellen? [...]

      [...]Dabei zeigt meine Fritz! Box an, dass die Leitung maximal ca. 75 Mbit/s hergeben würde. Und genau darauf bezieht sich meine Ansicht der Veralberung. Denn bitte wie will die DTAG über diese Leitung  mir künftig 250 Mbit/s zur Verfügung stellen? [...]
      REN904
      [...]Dabei zeigt meine Fritz! Box an, dass die Leitung maximal ca. 75 Mbit/s hergeben würde. Und genau darauf bezieht sich meine Ansicht der Veralberung. Denn bitte wie will die DTAG über diese Leitung  mir künftig 250 Mbit/s zur Verfügung stellen? [...]

      Indem sie die restliche Leitung vom Verteiler zu deiner Telekomanschussdose auf einen anderen Port umklemmt, der Supervectoring kann, und dann im System umschaltet.

       

      Es heißt übrigens maximal 250 Mbit/s. Ich habe eine Mail erhalten, dass bei meinem Anschluss (ich habe Vectoring derzeit mit VDSL 100) im August bis zu 250 Mbit/s möglich wäre. Dazu brauche ich dann einen anderen Router (habe zwei, mein Lieblingsrouter kann nur Vectoring aber kein Supervectoring, der andere zwar Supervectoring aber von einem anderen Hersteller, und dann hätte ich keinen Ersatzrouter mehr ...). Bei der Nachfrage im örtlichen Telekomshop hieß es "August" könnte auch Ende August oder Anfang September sein, ist Zirka-Angabe. Und derzeit bietet mir das OnlineBuchungsportal seit Neuestem 175 Mbit/s an. Es könnte also sein, dass es nicht mehr geben könnte, es könnte aber auch sein, weil die Technik noch nicht verbaut ist (kommt erst im August) und die Buchungstechnik noch nicht auf die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort (wie Störabstandsnotwendigkeit ...) zugreifen kann, da noch nicht gebaut, dass im Spätsommer dann doch mehr als 175 Mbit/s möglich sind.

       

      Solange du noch an einem Nichtsupervectoring-Port hängst, wirst du mit deinem Router nicht die Werte eines Supervectoring-Anschlusses messen können, und wenn du einen Router verwendest, der nicht für Supervectoring gerüstet ist, wirst du damit sowieso das auch nicht können, da dann die Leitung runter gedrosselt werden wird, um keine Störungen zu verursachen. Oder es geht dann gar nichts mehr, sobald du Supervectoring gebucht hättest, umgeklemmt worden wäre, geschalten worden wäre und dein Router kann kein Supervectoring.

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      von

      vor 8 Jahren

      Sherlocka

      [...] Solange du noch an einem Nichtsupervectoring-Port hängst, wirst du mit deinem Router nicht die Werte eines Supervectoring-Anschlusses messen können, [...]

      [...] Solange du noch an einem Nichtsupervectoring-Port hängst, wirst du mit deinem Router nicht die Werte eines Supervectoring-Anschlusses messen können, [...]
      Sherlocka
      [...] Solange du noch an einem Nichtsupervectoring-Port hängst, wirst du mit deinem Router nicht die Werte eines Supervectoring-Anschlusses messen können, [...]


      Denn die Leitung bzw. der geschaltene Port kann technisch derzeit nicht mehr. Egal ob dein Router schon Supervectoring kann oder nicht. Du hängst an einem Nicht-Supervectoring-Port, also bekommst du auch nicht die Werte eines Supervectoring-Ports.

       

      Kann es sein, dass mein Beitrag ein Missverständnis erzeugt hat? Den Zusatz mit dem supervectoringfähigen Router bezog sich nur auf die Situation, dass du auf eine Supervectoring-Leitung umgeklemmt bist. Dann wird ein nichtsupervectoringfähiger Router entweder gar nicht arbeiten oder extrem runter gedrößelt werden.

      Sherlocka

      [...] und wenn du einen Router verwendest, der nicht für Supervectoring gerüstet ist, wirst du damit sowieso das auch nicht können, da dann die Leitung runter gedrosselt werden wird, um keine Störungen zu verursachen. Oder es geht dann gar nichts mehr, sobald du Supervectoring gebucht hättest, umgeklemmt worden wäre, geschalten worden wäre und dein Router kann kein Supervectoring.

      [...] und wenn du einen Router verwendest, der nicht für Supervectoring gerüstet ist, wirst du damit sowieso das auch nicht können, da dann die Leitung runter gedrosselt werden wird, um keine Störungen zu verursachen. Oder es geht dann gar nichts mehr, sobald du Supervectoring gebucht hättest, umgeklemmt worden wäre, geschalten worden wäre und dein Router kann kein Supervectoring.
      Sherlocka
      [...] und wenn du einen Router verwendest, der nicht für Supervectoring gerüstet ist, wirst du damit sowieso das auch nicht können, da dann die Leitung runter gedrosselt werden wird, um keine Störungen zu verursachen. Oder es geht dann gar nichts mehr, sobald du Supervectoring gebucht hättest, umgeklemmt worden wäre, geschalten worden wäre und dein Router kann kein Supervectoring.

       

      von

      vor 8 Jahren

      REN904

      Mein Router kann Supervectoring.

      Mein Router kann Supervectoring.  

      REN904

      Mein Router kann Supervectoring.  


      Erzähl doch mal welches Modell Du hast. Zunächst mal muss übrigens gesagt werden, dass es das Modem in einem All-in-One-Gert ist, das Supervectoring beherrschen muss - und nicht der eigentliche Routeranteil.

       

      Nicht kompatibel zu Super-Vectoring sind beispielsweise Fritzbox 7580 oder 7560 oder 7490 und älter oder Speedport Smart und älter

      Kompatibel zu Super-Vectoring von AVM sind derzeit ausschließlich Fritzbox 7590 und 6890 LTE (letztere hat vermutlich fast niemand im Einsatz).
      Der Speedport W925V (die zweite Hardwarevariante) kann auch Super-Vectoring - und der neu aufgelegte Smart 2 bzw. 3 wohl auch.

       

      REN904

      Und ich kann im Router das Messzverfahren umschalten.

      Und ich kann im Router das Messzverfahren umschalten.  

      REN904

      Und ich kann im Router das Messzverfahren umschalten.  


      Was meinst Du damit? Es geht doch nicht ums Messverfahren sondern darum, dass die beiden Gegenseiten auf die entsprechende Übertragungsvariante umschalten können - und dafür muss Super-Vectoring auf beiden Seiten unterstützt werden. Im Telekom-Netz ist Super-Vectoring meines Wissens noch fast nirgends unterstützt.

      Eine Änderung des "Messverfahrens" (was auch immer Du damit meinst) ändert überhaupt nichts an dem, was auf der Leitung läuft. Und wenn Super-Vectoring noch nicht aktiviert ist, dann kann sich der Router auf den Kopf stellen und wird nie und nimmer auf Werte von bis zu 250 Mbit/s kommen.

       

      REN904

      Deshalb fühle ich mich weiterhin veralbert. Das ist allerdings für mich nicht neu.

      Deshalb fühle ich mich weiterhin veralbert. Das ist allerdings für mich nicht neu.   

      REN904

      Deshalb fühle ich mich weiterhin veralbert. Das ist allerdings für mich nicht neu.   


      Das ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, nachdem Dir hier von mehreren Seiten die technischen Zusammenhänge erklärt wurden.

      von

      vor 8 Jahren

      Nehmen wir mal an, wir hätten im Auto ein Messgerät, was mir anzeigt, wie schnell ich maximal fahren darf. Und ich bin auf Straßen unterwegs, welche die üblichen Geschwindigkeitsbegrenzungen haben.

       

      Bin ich innerorts unterwegs, dann wird mir maximal 50 km/h angezeigt.

      Bin ich auf einer Landstraße, dann sind es maximal 100.

      Bin ich auf mancher Schnellstraße, dann sind es maximal 130,

      und bin ich auf einer Autobahn beispielsweise 200 oder schneller, wenn ich dem Messinstrument vertraten hatte, welches Auto ich fahre.

       

      Ich kann mit einem Rennboliden auf einer Landstraße sein, aber da es die Landstraße ist, ist es komplett egal, dass mein Auto deutlich schneller fahren könnte. Denn dort geht nicht mehr.

       

      Ist es die Autobahn, dann kommt die Geschwindigkeit meines Autos ins Spiel, da die erst dort ausgespielt werden kann.

    • vor 8 Jahren

      @REN904

       

      Ich habe versucht, meine bisherigen Erfahrungen mit Supervectoring "aus humorvoller

      Sicht" zu schildern - warum?

       

      https://telekomhilft.telekom.de/t5/Telefonie-Internet/Von-einem-der-auszog-Super-Vectoring-zu-bestellen-und-was-er/m-p/3294551#M957090

       

      Nach bisheriger Berechnung beträgt die Länge des Kupferkabels vom DSLAM 

      zum APL rd. 500 m - und bereits bei 300 - 400 m sinkt die Downloadgeschwindigkeit

      auf rd. 170 MBit/s.

       

      Von zwei Übeln lieber das kleinere - das wäre immer rd. 70 % mehr als ich momentan

      mit Magenta L erziele (ca. 90 MBit/s im DL)...Zwinkernd

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      von

      vor 8 Jahren

      Jo nu dein aktuelles Profil (17a denke ich) würde theoretisch das erreichen was da unter Leitungskapazität steht. Und das ist sehr theoretisch. Ich erzähl dir auch warum .. Als hier nach dem FTTC Ausbau vdsl verfügbar war hatte ich eine Leitungskapazität von 120 mbit/s. Ich war auch so der erste der das geschaltet bekam. Dann zogen die Nachbarn nach und die Beschaltungsdichte stieg. Mittlerweile ist der As so bei 70 MBit stabil ( als Leitungskapazität).. Die Leitung ist aber unverändert. Aber zurück zum Thema. Supervectoring nutzt ein anderes Profil (35b glaub ich oder a . Irgend sowas) mit Frequenzbändern von deren deine Fritzbox noch garnicht weiß. Und was sie nicht weiß macht sie nicht heiss (und sollte das bei dir auch nicht tun Fröhlich  daher warten bis es verfügbar ist und schauen was buchbar ist. Buchen, schalten lassen und dann schauen was rauskommt. Dann wieder berichten. Ausführung Fröhlich 

      von

      vor 8 Jahren

      Ich danke für Deine Erfahrungswerte. Die Entfernung via den Cu-Kabeladern beträgt hier ab meinem Router weniger als 250 m, allerdings sind 2 Schaltpunkte dazwischen: der im Haus im Kellergeschoß (normal) und noch einer. Der aber existiert in nur 30 m Entfernung vom Schaltpunkt mit der DSL-Technik. Der von mir zum Messen benutzte Router gehört nicht zur SOHO-Klasse und ist auch nicht mein Eigentum (viel zu teuer und technisch daheim in der Regel absolut unnötig). Natürlich kann man auch mit dem teuren Ding keine exakte Messung machen, das wäre nur möglich mit der für Meßzwecke mitgelieferten Kabelabschlusstechnik am Schaltpunkt der Telekom zur exakter Herstellung eines definierten Zustandes.

       

       

       

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