IP-Telefonie: Schon wieder gestört
vor 11 Jahren
*gebleckte_zaehne
Es ist einfach unglaublich: Nachdem schon am 30.07. den ganzen Tag (bis 21:30) weder ein- noch ausgehende Anrufe möglich waren, ist die Telefonie heute schon wieder gestört.
Da wir eine Firma sind, die Service in der Industrie anbietet, ist das natürlich besonders hilfreich.
Es ist eine Frechheit der Telekom, eine derart unausgereifte Technik dem Kunden aufzuzwingen. Ja, aufzuzwingen: Wir wollten ISDN behalten. Im Dezember 2013 wurde unser Anschluss umgestellt, da wir hier zum Ort in Eigeninitiative der Bürger und Firmen (und auf eigene Kosten) ein Glasfaserkabel verlegt hatten; damit konnten wir endlich von 384kBit DSL auf bis zu 50 Mbit DSL umstellen.
Bei uns in der Firma sind 25MBit möglich. Deshalb musste der Vertrag umgestellt werden. Antwort der Telekom: Entweder Sie behalten 384 kBit und ISDN, oder Sie bekommen 25 MBit mit IP-Telefonie.
Zähneknirschend haben wir deswegen zugestimmt. Und nun haben wir den Salat.
Anruf bei der "Hotline": Voraussichtliche Wartezeit 30 Sekunden. Wirklich eine tolle "Hotline".
Auch sonst lässt der Service der Telekom immer mehr nach: Wir hatten (zu den guten alten ISDN-Zeiten) immer einen Einzelverbindungsnachweis. Den wollten wir auch in der IP-Telefonie einrichten. Online ging nicht "...da gibts bei manchen Anschlüssen noch technische Schwierigkeiten..". Es wurde dann im März von der Telekom versprochen, alle fehlenden EVN nachzuschicken. Bis heute sind weder alte noch neue EVNs angekommen.
Und so gehts beliebig weiter. In der Online-Störungsmeldung wird empfohlen, eine Anschlussweiterschaltung einzurichten, bis die Störung behoben ist. Will ich das machen, erhalte ich jedoch die Meldung "Für diesen Anschluss kann aus technischen Gründen keine Anrufweiterschaltung eingerichtet werden".
Alles richtig toll für einen Technik-Konzern....
Es ist einfach unglaublich: Nachdem schon am 30.07. den ganzen Tag (bis 21:30) weder ein- noch ausgehende Anrufe möglich waren, ist die Telefonie heute schon wieder gestört.
Da wir eine Firma sind, die Service in der Industrie anbietet, ist das natürlich besonders hilfreich.
Es ist eine Frechheit der Telekom, eine derart unausgereifte Technik dem Kunden aufzuzwingen. Ja, aufzuzwingen: Wir wollten ISDN behalten. Im Dezember 2013 wurde unser Anschluss umgestellt, da wir hier zum Ort in Eigeninitiative der Bürger und Firmen (und auf eigene Kosten) ein Glasfaserkabel verlegt hatten; damit konnten wir endlich von 384kBit DSL auf bis zu 50 Mbit DSL umstellen.
Bei uns in der Firma sind 25MBit möglich. Deshalb musste der Vertrag umgestellt werden. Antwort der Telekom: Entweder Sie behalten 384 kBit und ISDN, oder Sie bekommen 25 MBit mit IP-Telefonie.
Zähneknirschend haben wir deswegen zugestimmt. Und nun haben wir den Salat.
Anruf bei der "Hotline": Voraussichtliche Wartezeit 30 Sekunden. Wirklich eine tolle "Hotline".
Auch sonst lässt der Service der Telekom immer mehr nach: Wir hatten (zu den guten alten ISDN-Zeiten) immer einen Einzelverbindungsnachweis. Den wollten wir auch in der IP-Telefonie einrichten. Online ging nicht "...da gibts bei manchen Anschlüssen noch technische Schwierigkeiten..". Es wurde dann im März von der Telekom versprochen, alle fehlenden EVN nachzuschicken. Bis heute sind weder alte noch neue EVNs angekommen.
Und so gehts beliebig weiter. In der Online-Störungsmeldung wird empfohlen, eine Anschlussweiterschaltung einzurichten, bis die Störung behoben ist. Will ich das machen, erhalte ich jedoch die Meldung "Für diesen Anschluss kann aus technischen Gründen keine Anrufweiterschaltung eingerichtet werden".
Alles richtig toll für einen Technik-Konzern....
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