Gelöst

Kündigung 13.04 zu 05.07.2027 wegen Anbieterwechsel, Technikertermin 25.09.2026

vor 13 Tagen

Hallo liebes Telekom-Hilft Team,

ich wende mich an euch als letzte Maßnahme, bevor ich bei der Beschaffung des Passierscheins A38 völlig durchdrehe.

Längere Hintergrundgeschichte: Ich war seit über 14 Jahren Kunde bei der Telekom. Soweit auch immer zufrieden. Aber das Peering wurde in den letzten Jahren und Monaten immer schlimmer. Da ich beruflich von zuhause aus arbeite, behindert dies mich stark. Bitte keine Diskussion über das Thema starten, darum geht es hier nicht.

Also habe ich am 13.04.2026 meinen Glasfaser-Internetanschluss bei der Telekom zu Anfang Juli 2026 gekündigt. Ich war wie gesagt 14 Jahre jetzt beim selben Anbieter. Damals gab es noch kein "der neue Anbieter übernimmt Kündigung etc komplett", so das mir dies nicht bekannt war. Ist aber auch nur nebensächlich. Eigentlich hätte ich für den Vertrag beim neuen Anbieter nur ein neues Glasfasermodem und eine neue Glasfaser-ID benötigt. In dem 2019 errichteten Mehrfamilienhaus liegt von Anfang an Glasfaser bis in die Wohnung. Ich habe ein weißes Glasfasermodem der 1. Generation und eine Glasfaser-ID, die mit A020... anfängt. Ich habe hier seit über 6 Jahren Glasfaser in der Wohnung anliegen, momentan mit 600/300. Es müssen keine Kabel oder irgendwas verlegt werden.

Am 21.05.2026 erhielt ich eine SMS vom Telekom Glasfaserservice, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreichbar gewesen sei und ich mich melden solle, weil sonst der Termin platzt.

Am 22.05.2026 habe ich den Glasfaserservice unter 062143274... angerufen und die Information bezüglich des Ansprechpartners des Mehrfamilienhauses mitgeteilt. Der Grund für den Termin wäre gewesen, dass eine Erstauskundung stattfinden müsste. Ich sagt wieder, dass hier bereits seit 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist und ich eigentlich nur eine GlasfaserID und Glasfasermodem benötigt wird.

Am 22.06.2026 bekam ich wieder eine SMS, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreicht worden wäre. Also habe ich mich wieder an den Glasfaserservice der Telekom gewendet und nochmals die Kontaktdaten (Emailadresse und Telefonnummer) der Hausverwaltung weitergeleitet. Weil die Informationen, die ich bereits am 22.05.2026 kommuniziert habe, nicht da gewesen wären.

Zusätzlich habe ich mich am 22.06.2026 selber an meine Hausverwaltung gewendet und die Situation geschildert. Und gebeten, den Zugang der Telekomtechniker zu gestatten.

Am 26.06.2026 rief mich der Glasfaserservice der Telekom an und fragte nochmal nach den Kontaktdaten der Hausverwaltung. Ich kürze an der Stelle etwas ab, aber es endete darin, dass ich eine Telefonkonferenz zwischen mir, meiner Hausverwaltung und dem Glaserservice der Telekom herstellen musste, damit die Telekom endlich den Technikertermin für die Erstbekundung erlaubt hatte. Wie gesagt, in dem Wissen, dass seit über 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist. Der früheste Technikertermin war der 13.07.2026 12-16 Uhr.

Dies hat mich einen halben Tag Urlaub gekostet zu organisieren. Aber das nur am Rande.

Zu dem Zeitpunkt habe ich zum ersten mal die Kündigung nach hinten geschoben. Und zwar auf den 14.07.2026

Laut der Schilderung des Kollegen / der Kollegin (ich weiß es nicht mehr genau) würde ich dem Techniker auch kurz die Situation schildern können, um vielleicht Unklarheiten klären zu können.

Am 13.07.2026 bis 16:30 Uhr hatte sich kein Techniker gemeldet, so das ich wieder den Glasfaserservice bemühen musste. Dort wurde mir eine Eskalation des Falles inklusive Rückruf der Disposition am selben Tag noch zugesichert.Dieser Rückruf erfolgte auch bis 18:30 nicht.

Ich habe daraufhin nochmals mich an den Glaserservice gewendet und letztendlich zum Vertrieb weitergeleitet. Dort sind wir so verblieben, dass es ja zeitnah weitergehen sollte. Wir hatten vereinbart, dass ich mir ein Glasfasermodem zuschicken lasse und ich für den Monat Juli eine Gutschrift erhalte (diese ist auch angekommen). Ebenso wurde die Kündigung auf 21.07.2026 geschoben.

Nachdem mir das Glasfasermodem zugestellt wurde, habe ich mich mit dem technischen Service der Glasfaserabteilung in Verbindung gesetzt, da ich unsicher war, ob ich das neue Modem jetzt über die Telekom registrieren sollte, oder bis zum Anbieterwechsel, der ja nun hoffentlich zeitnah stattfinden würde (Spoiler: nein) warten würde. Aussage war lieber zu warten, da man nicht sagen könnte, ob nach dem Wechsel der Anschluss weiter ohne Probleme funktioniert wegen der Kündigung.

Da sich weiterhin nichts tat, telefonierte ich am 20.07.2026 wieder mit der Telekom und habe die Kündigung auf den 03.08.2026 verschoben.

Zwischenzeitlich war auch auch mehrfach mit dem neuen Internetanbieter in Kontakt. Dort hat sich dann folgende Information ergeben: Bei der Vertragsaufnahme am 13.04.2026 musste "Neuanschluss" (oder so ähnlich) gewählt werden. Die Option der Anschlussübernahme war nicht vorhanden. So wie ich das verstanden habe, muss diese Information von der Telekom gepflegt und den anderen Internetanbietern zur Verfügung gestellt werden, damit diese die Möglichkeit haben die korrekte Option auszuwählen. Daraufhin wurde eine interne Eskalation gestartet um mit der Telekom in Klärung zu gehen, wieso es nicht die Möglichkeiteiner Anschlussübernahme besteht.

Ich vermute in dieser seitens der Telekom nicht korrekt gepflegten Information die Wurzel allen Übels, da die fehlende Anschlussübernahmeoption letztendlich die Verzögerung bezüglich des unnötigen Erstauskundungstermins losgetreten hat.

Am 01.08.2026 habe ich mich wieder an die Telekom gewandt, um die Kündigung auf den 17.08.2026 zu verschieben. Mittlerweile hatte ich ja gelernt nicht mehr in so kurzen Zeitabständen zu planen.

Am 16.08.2026 musste ich mich wieder an die Telekom wenden, da sich weiterhin nichts getan hatte. Ich habe den Kündigungstermin auf den 31.08.2026 nach hinten verschoben.

Am 20.08.2026 erhalte ich die Festnetzrechnung der Telekom für August 2026, welche die Kosten für Juli, August und das Glasfasermodem beinhaltet - 169,90€.

Am 24.08 bekomme ich vom neuen Internetanbieter eine Email:

"Sehr geehrter Herr [Name]

vielen Dank für Ihren Anruf.

In Ihrem Gebiet findet aktuell eine Netzmodernisierung statt. Sie erhalten eine neue Glasfaser-ID und ggf. eine neue Glasfaser-Dose. Die Modernisierung dauert voraussichtlich bis 14.09.2026. Nach Abschluss der Arbeiten erhalten wir einen Schaltungstermin und klären danach den Wechsel von der Telekom zu [neuer Internetanbieter] für Sie."

Am 29.08.2026 erhalte ich eine Email von der Telekom:

Guten Tag [Vorname Nachnahme],

wir führen in Dresden den Glasfaser-Ausbau durch und wurden von Ihrem Telekommunikationsanbieter [neuer Internetanbieter] mit der Montage Ihres Glasfaser-Anschlusses beauftragt. Bitte wählen Sie einen Abschluss-Termin an dem wir Ihre Glasfaser-Dose montieren können.

Noch während die Email heiß im Postfach dampft klicke ich auf die Terminvereinbarung und kann als frühesten Termin den 25.09.2026 auswählen.

Am 30.08 wollte ich mich eigentlich nochmal mit dem Glasfaserservice telefonisch in Verbindung setzen um die gesamte dokumentiere Kommunikation seit Mai 2026 bestätigen zu lassen. Um mich daraufhin mit dem Vertrieb in Verbindung zu setzen um die Rechnung über 170€ zu besprechen.

Das erste Mal (Anruf ca. 10:33 Uhr) bin ich direkt im Vertrieb gelandet. Habe der Kollegin (Namen leider nicht notiert) die Situation geschildtert. Meine Bitte um Rücknahme des nicht mehr benötigten Glasfasermodems lehnte sie ab. Ich hätte ja 14 Tage nach Lieferung Zeit gehabt es zurückzuschicken. Lasse ich mal so unkommentiert stehen. Meiner Bitte um Kulanz bei den monatlichen Gebühren, die ich gezwungenermaße weiterhin bezahlen muss, da ich sonst ohne Internet im Homeoffice dastehe wurde ebenfalls abgelehnt. Es gäbe keine Handhabe, weil sie im System nur die von mir durchgeführte Kündigung sehen würde und nichts über einen Anbieterwechsel. Was sie tun könne wäre die Kündigung zum 31.08 bestehen zu lassen. Lasse ich ebenso mal unkommentiert stehen. Auf die Frage hin, ob das ihre Lösung jetzt für die Situation sei, kam wieder nur, dass keine Grundlage für eine Gutschrift bestehen würde weil sie ja nur die Kündigung im System stehen würde. Weiterleiten an eine andere Abteilung konnte (oder wollte) sie nicht. Wir verlängerten die Kündigung dann auf den 01.10.2026, weil es auch nach dem Termin am 25.09 sicher nochmal ein paar Tage dauern würde, bis der neue Anbieter schalten könnte.

Ich wählte nochmal den Glasfaserservice der Telekom an, kam aber wieder bei einem Kollegen vom Vertrieb raus (Name liegt vor). Dieser konnte ebenfalls nichts im System sehen, gab mir aber den Tipp bei der Telefonnummer 0800[...]6060 anzurufen, wegen einem eventuell früheren Termin.

Dort habe ich dann ebenfalls am 30.08 angerufen. Der Kollege (Name liegt vor) konnte mir aber ebenfalls keinen früheren Termin zur Verfügung stellen.

Also habe ich heute 31.08.2026 früh 08:00 Uhr den Glasferservice und deren Technikabteilung bemüht und mit einem Kollegen gesprochen. Ich habe die gesamte Geschichte zum mittlerweile glaube 10. mal vollständig wiederholen müssen.

Dieser Kollege konnte mir zumindest weitere Informationen geben. So habe ich nun eine 7 stellige Beauftragungs-ID. Dies müsste die für die Technikertermine vor Ort sein. Ebenso scheint intern dokumentiert zu sein, dass seitdem Zeitpunkt des Auftrags für den neuen Internetanbieter vom 13.04.2026 dokumentiert sei, dass nur eine neue Glasfaser-ID inklusive Glasfasermodem in meiner Wohnung zu installieren sei. Er trug alle Informationen zusammen und hat auf meine Bitte hin sich mit dem Vertrieb in Verbindung gesetzt, da mein Anliegen war, dass jemand internes den Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeiterinnen bestätigen kann, dass ich mir das nicht alles aus Spaß ausdenke und vielleicht doch eine Grundlage für eine Kompensation besteht.

Nach 44 Minuten Gespräch wollte er mich weiterleiten und bei der Weiterleitung an den Vertrieb ist die Verbindung abgebrochen. Ich wartete einige Minuten aber es erfolgte kein Rückruf.

Um 08:49 Uhr rief ich dann von mir aus den Glasfaserservice 062143274... an. Legte aber selber nach 14 Minuten Wartezeit auf und begann dieses Manifest hier auszuarbeiten.

Seit 13.04.2026 ist der Telekom also bekannt, dass hier Handgriffe von 15 Minuten erledigt werden müssen. Seit 22.05.2026 telefoniere ich der Telekom dutzendfach hinterher. Ich habe aufgehört die Stunden in der Warteschlange zu zählen. Ohne meine persönliche Zeitaufwändung hätte ich seit Anfang Juli 2026 kein Internet mehr und der neue Internetanbieter könne mich nicht aufschalten, da essentielle Information seitens der Telekom nicht bereitgestellt werden.

Ich selber arbeite seit 2005 im Kundenservice für technische Unternehmen. Aber dieses Verschleppen und Nichtwissen über interne Strukturen und Kommunikation ist bis jetzt unerreicht.

Ich sitze nun auf einem Glasfasermodem, welches ich nicht mehr benötige und bezahle weiterhin einen teureren und von der Leistung her schlechteren Service, als was ich gerne seit 2 Monaten in Anspruch nehmen wollen würde.

Zu keinem Zeitpunkt bin ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unfreundlich gegenüber geworden. Ich kenne wie gesagt die Situation im Kundenservice sehr gut aus erster Hand.

Ich bitte einfach um eine abschließende und kundenorientere Lösung nach dieser Odysee und der aufgewandten Zeit meinerseits.

Falls es möglich wäre, gerne heute noch (auch zu späterem Zeitpunkt) einen Rückruf, da ich es mir flexibel heute einteilen kann.

Falls benötigt, kann ich gerne Screenshots meiner Anruflisten zur Verfügung stellen. Die sowohl die Menge der Anrufe, als auch die jeweilige Dauer belegen.

Danke fürs Lesen und hoffentlich bis zeitnah.

Viele Grüße

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      ich wende mich an euch als letzte Maßnahme, bevor ich bei der Beschaffung des Passierscheins A38 völlig durchdrehe.

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      Also habe ich am 13.04.2026 meinen Glasfaser-Internetanschluss bei der Telekom zu Anfang Juli 2026 gekündigt. Ich war wie gesagt 14 Jahre jetzt beim selben Anbieter. Damals gab es noch kein "der neue Anbieter übernimmt Kündigung etc komplett", so das mir dies nicht bekannt war. Ist aber auch nur nebensächlich. Eigentlich hätte ich für den Vertrag beim neuen Anbieter nur ein neues Glasfasermodem und eine neue Glasfaser-ID benötigt. In dem 2019 errichteten Mehrfamilienhaus liegt von Anfang an Glasfaser bis in die Wohnung. Ich habe ein weißes Glasfasermodem der 1. Generation und eine Glasfaser-ID, die mit A020... anfängt. Ich habe hier seit über 6 Jahren Glasfaser in der Wohnung anliegen, momentan mit 600/300. Es müssen keine Kabel oder irgendwas verlegt werden.

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      Am 22.05.2026 habe ich den Glasfaserservice unter 062143274... angerufen und die Information bezüglich des Ansprechpartners des Mehrfamilienhauses mitgeteilt. Der Grund für den Termin wäre gewesen, dass eine Erstauskundung stattfinden müsste. Ich sagt wieder, dass hier bereits seit 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist und ich eigentlich nur eine GlasfaserID und Glasfasermodem benötigt wird.

      Am 22.06.2026 bekam ich wieder eine SMS, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreicht worden wäre. Also habe ich mich wieder an den Glasfaserservice der Telekom gewendet und nochmals die Kontaktdaten (Emailadresse und Telefonnummer) der Hausverwaltung weitergeleitet. Weil die Informationen, die ich bereits am 22.05.2026 kommuniziert habe, nicht da gewesen wären.

      Zusätzlich habe ich mich am 22.06.2026 selber an meine Hausverwaltung gewendet und die Situation geschildert. Und gebeten, den Zugang der Telekomtechniker zu gestatten.

      Am 26.06.2026 rief mich der Glasfaserservice der Telekom an und fragte nochmal nach den Kontaktdaten der Hausverwaltung. Ich kürze an der Stelle etwas ab, aber es endete darin, dass ich eine Telefonkonferenz zwischen mir, meiner Hausverwaltung und dem Glaserservice der Telekom herstellen musste, damit die Telekom endlich den Technikertermin für die Erstbekundung erlaubt hatte. Wie gesagt, in dem Wissen, dass seit über 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist. Der früheste Technikertermin war der 13.07.2026 12-16 Uhr.

      Dies hat mich einen halben Tag Urlaub gekostet zu organisieren. Aber das nur am Rande.

      Zu dem Zeitpunkt habe ich zum ersten mal die Kündigung nach hinten geschoben. Und zwar auf den 14.07.2026

      Laut der Schilderung des Kollegen / der Kollegin (ich weiß es nicht mehr genau) würde ich dem Techniker auch kurz die Situation schildern können, um vielleicht Unklarheiten klären zu können.

      Am 13.07.2026 bis 16:30 Uhr hatte sich kein Techniker gemeldet, so das ich wieder den Glasfaserservice bemühen musste. Dort wurde mir eine Eskalation des Falles inklusive Rückruf der Disposition am selben Tag noch zugesichert.Dieser Rückruf erfolgte auch bis 18:30 nicht.

      Ich habe daraufhin nochmals mich an den Glaserservice gewendet und letztendlich zum Vertrieb weitergeleitet. Dort sind wir so verblieben, dass es ja zeitnah weitergehen sollte. Wir hatten vereinbart, dass ich mir ein Glasfasermodem zuschicken lasse und ich für den Monat Juli eine Gutschrift erhalte (diese ist auch angekommen). Ebenso wurde die Kündigung auf 21.07.2026 geschoben.

      Nachdem mir das Glasfasermodem zugestellt wurde, habe ich mich mit dem technischen Service der Glasfaserabteilung in Verbindung gesetzt, da ich unsicher war, ob ich das neue Modem jetzt über die Telekom registrieren sollte, oder bis zum Anbieterwechsel, der ja nun hoffentlich zeitnah stattfinden würde (Spoiler: nein) warten würde. Aussage war lieber zu warten, da man nicht sagen könnte, ob nach dem Wechsel der Anschluss weiter ohne Probleme funktioniert wegen der Kündigung.

      Da sich weiterhin nichts tat, telefonierte ich am 20.07.2026 wieder mit der Telekom und habe die Kündigung auf den 03.08.2026 verschoben.

      Zwischenzeitlich war auch auch mehrfach mit dem neuen Internetanbieter in Kontakt. Dort hat sich dann folgende Information ergeben: Bei der Vertragsaufnahme am 13.04.2026 musste "Neuanschluss" (oder so ähnlich) gewählt werden. Die Option der Anschlussübernahme war nicht vorhanden. So wie ich das verstanden habe, muss diese Information von der Telekom gepflegt und den anderen Internetanbietern zur Verfügung gestellt werden, damit diese die Möglichkeit haben die korrekte Option auszuwählen. Daraufhin wurde eine interne Eskalation gestartet um mit der Telekom in Klärung zu gehen, wieso es nicht die Möglichkeiteiner Anschlussübernahme besteht.

      Ich vermute in dieser seitens der Telekom nicht korrekt gepflegten Information die Wurzel allen Übels, da die fehlende Anschlussübernahmeoption letztendlich die Verzögerung bezüglich des unnötigen Erstauskundungstermins losgetreten hat.

      Am 01.08.2026 habe ich mich wieder an die Telekom gewandt, um die Kündigung auf den 17.08.2026 zu verschieben. Mittlerweile hatte ich ja gelernt nicht mehr in so kurzen Zeitabständen zu planen.

      Am 16.08.2026 musste ich mich wieder an die Telekom wenden, da sich weiterhin nichts getan hatte. Ich habe den Kündigungstermin auf den 31.08.2026 nach hinten verschoben.

      Am 20.08.2026 erhalte ich die Festnetzrechnung der Telekom für August 2026, welche die Kosten für Juli, August und das Glasfasermodem beinhaltet - 169,90€.

      Am 24.08 bekomme ich vom neuen Internetanbieter eine Email:

      "Sehr geehrter Herr [Name]

      vielen Dank für Ihren Anruf.

      In Ihrem Gebiet findet aktuell eine Netzmodernisierung statt. Sie erhalten eine neue Glasfaser-ID und ggf. eine neue Glasfaser-Dose. Die Modernisierung dauert voraussichtlich bis 14.09.2026. Nach Abschluss der Arbeiten erhalten wir einen Schaltungstermin und klären danach den Wechsel von der Telekom zu [neuer Internetanbieter] für Sie."

      Am 29.08.2026 erhalte ich eine Email von der Telekom:

      Guten Tag [Vorname Nachnahme],

      wir führen in Dresden den Glasfaser-Ausbau durch und wurden von Ihrem Telekommunikationsanbieter [neuer Internetanbieter] mit der Montage Ihres Glasfaser-Anschlusses beauftragt. Bitte wählen Sie einen Abschluss-Termin an dem wir Ihre Glasfaser-Dose montieren können.

      Noch während die Email heiß im Postfach dampft klicke ich auf die Terminvereinbarung und kann als frühesten Termin den 25.09.2026 auswählen.

      Am 30.08 wollte ich mich eigentlich nochmal mit dem Glasfaserservice telefonisch in Verbindung setzen um die gesamte dokumentiere Kommunikation seit Mai 2026 bestätigen zu lassen. Um mich daraufhin mit dem Vertrieb in Verbindung zu setzen um die Rechnung über 170€ zu besprechen.

      Das erste Mal (Anruf ca. 10:33 Uhr) bin ich direkt im Vertrieb gelandet. Habe der Kollegin (Namen leider nicht notiert) die Situation geschildtert. Meine Bitte um Rücknahme des nicht mehr benötigten Glasfasermodems lehnte sie ab. Ich hätte ja 14 Tage nach Lieferung Zeit gehabt es zurückzuschicken. Lasse ich mal so unkommentiert stehen. Meiner Bitte um Kulanz bei den monatlichen Gebühren, die ich gezwungenermaße weiterhin bezahlen muss, da ich sonst ohne Internet im Homeoffice dastehe wurde ebenfalls abgelehnt. Es gäbe keine Handhabe, weil sie im System nur die von mir durchgeführte Kündigung sehen würde und nichts über einen Anbieterwechsel. Was sie tun könne wäre die Kündigung zum 31.08 bestehen zu lassen. Lasse ich ebenso mal unkommentiert stehen. Auf die Frage hin, ob das ihre Lösung jetzt für die Situation sei, kam wieder nur, dass keine Grundlage für eine Gutschrift bestehen würde weil sie ja nur die Kündigung im System stehen würde. Weiterleiten an eine andere Abteilung konnte (oder wollte) sie nicht. Wir verlängerten die Kündigung dann auf den 01.10.2026, weil es auch nach dem Termin am 25.09 sicher nochmal ein paar Tage dauern würde, bis der neue Anbieter schalten könnte.

      Ich wählte nochmal den Glasfaserservice der Telekom an, kam aber wieder bei einem Kollegen vom Vertrieb raus (Name liegt vor). Dieser konnte ebenfalls nichts im System sehen, gab mir aber den Tipp bei der Telefonnummer 0800[...]6060 anzurufen, wegen einem eventuell früheren Termin.

      Dort habe ich dann ebenfalls am 30.08 angerufen. Der Kollege (Name liegt vor) konnte mir aber ebenfalls keinen früheren Termin zur Verfügung stellen.

      Also habe ich heute 31.08.2026 früh 08:00 Uhr den Glasferservice und deren Technikabteilung bemüht und mit einem Kollegen gesprochen. Ich habe die gesamte Geschichte zum mittlerweile glaube 10. mal vollständig wiederholen müssen.

      Dieser Kollege konnte mir zumindest weitere Informationen geben. So habe ich nun eine 7 stellige Beauftragungs-ID. Dies müsste die für die Technikertermine vor Ort sein. Ebenso scheint intern dokumentiert zu sein, dass seitdem Zeitpunkt des Auftrags für den neuen Internetanbieter vom 13.04.2026 dokumentiert sei, dass nur eine neue Glasfaser-ID inklusive Glasfasermodem in meiner Wohnung zu installieren sei. Er trug alle Informationen zusammen und hat auf meine Bitte hin sich mit dem Vertrieb in Verbindung gesetzt, da mein Anliegen war, dass jemand internes den Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeiterinnen bestätigen kann, dass ich mir das nicht alles aus Spaß ausdenke und vielleicht doch eine Grundlage für eine Kompensation besteht.

      Nach 44 Minuten Gespräch wollte er mich weiterleiten und bei der Weiterleitung an den Vertrieb ist die Verbindung abgebrochen. Ich wartete einige Minuten aber es erfolgte kein Rückruf.

      Um 08:49 Uhr rief ich dann von mir aus den Glasfaserservice 062143274... an. Legte aber selber nach 14 Minuten Wartezeit auf und begann dieses Manifest hier auszuarbeiten.

      Seit 13.04.2026 ist der Telekom also bekannt, dass hier Handgriffe von 15 Minuten erledigt werden müssen. Seit 22.05.2026 telefoniere ich der Telekom dutzendfach hinterher. Ich habe aufgehört die Stunden in der Warteschlange zu zählen. Ohne meine persönliche Zeitaufwändung hätte ich seit Anfang Juli 2026 kein Internet mehr und der neue Internetanbieter könne mich nicht aufschalten, da essentielle Information seitens der Telekom nicht bereitgestellt werden.

      Ich selber arbeite seit 2005 im Kundenservice für technische Unternehmen. Aber dieses Verschleppen und Nichtwissen über interne Strukturen und Kommunikation ist bis jetzt unerreicht.

      Ich sitze nun auf einem Glasfasermodem, welches ich nicht mehr benötige und bezahle weiterhin einen teureren und von der Leistung her schlechteren Service, als was ich gerne seit 2 Monaten in Anspruch nehmen wollen würde.

      Zu keinem Zeitpunkt bin ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unfreundlich gegenüber geworden. Ich kenne wie gesagt die Situation im Kundenservice sehr gut aus erster Hand.

      Ich bitte einfach um eine abschließende und kundenorientere Lösung nach dieser Odysee und der aufgewandten Zeit meinerseits.

      Falls es möglich wäre, gerne heute noch (auch zu späterem Zeitpunkt) einen Rückruf, da ich es mir flexibel heute einteilen kann.

      Falls benötigt, kann ich gerne Screenshots meiner Anruflisten zur Verfügung stellen. Die sowohl die Menge der Anrufe, als auch die jeweilige Dauer belegen.

      Danke fürs Lesen und hoffentlich bis zeitnah.

      Viele Grüße

      smoochy

      Seit 13.04.2026 ist der Telekom also bekannt, dass hier Handgriffe von 15 Minuten erledigt werden müssen.

      Nope, es sind keine 15 Minuten. Da steckt schon mehr dahinter

      Fassen wir mal grob zusammen:

      Du hast bei einem anderen Anbieter einen Anschluss bestellt, offensichtlich auf Glasfaserbasis

      Dafür muss der Glasfaseranschluss auf einen passiven Anschluss umgebaut werden was offensichtlich dein neuer Anbieter versucht hat in die Wege zu leiten.

      Jetzt gibt es da wohl nen Termin im September

      Da du keinen Anbieterwechsel gemacht hast bist du selber am Zuge dich drum zu kümmern dass der alte Anschluss den du gekündigt hast nicht abgeschaltet wird.

      Warum die Telekom dir die monatlichen Kosten erstatten soll ist mir schleierhaft....

      Wende dich doch einfach an deinen neuen Anbieter dass er das Thema Umbau auf einen passiven Anschluss vorantreibt oder warte einfach den Termin ab (wenn ich das richtig gelesen habe der 25.09.2026

      smoochy

      Damals gab es noch kein "der neue Anbieter übernimmt Kündigung etc komplett", so das mir dies nicht bekannt war.

      Hallo liebes Telekom-Hilft Team,

      ich wende mich an euch als letzte Maßnahme, bevor ich bei der Beschaffung des Passierscheins A38 völlig durchdrehe.

      Längere Hintergrundgeschichte: Ich war seit über 14 Jahren Kunde bei der Telekom. Soweit auch immer zufrieden. Aber das Peering wurde in den letzten Jahren und Monaten immer schlimmer. Da ich beruflich von zuhause aus arbeite, behindert dies mich stark. Bitte keine Diskussion über das Thema starten, darum geht es hier nicht.

      Also habe ich am 13.04.2026 meinen Glasfaser-Internetanschluss bei der Telekom zu Anfang Juli 2026 gekündigt. Ich war wie gesagt 14 Jahre jetzt beim selben Anbieter. Damals gab es noch kein "der neue Anbieter übernimmt Kündigung etc komplett", so das mir dies nicht bekannt war. Ist aber auch nur nebensächlich. Eigentlich hätte ich für den Vertrag beim neuen Anbieter nur ein neues Glasfasermodem und eine neue Glasfaser-ID benötigt. In dem 2019 errichteten Mehrfamilienhaus liegt von Anfang an Glasfaser bis in die Wohnung. Ich habe ein weißes Glasfasermodem der 1. Generation und eine Glasfaser-ID, die mit A020... anfängt. Ich habe hier seit über 6 Jahren Glasfaser in der Wohnung anliegen, momentan mit 600/300. Es müssen keine Kabel oder irgendwas verlegt werden.

      Am 21.05.2026 erhielt ich eine SMS vom Telekom Glasfaserservice, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreichbar gewesen sei und ich mich melden solle, weil sonst der Termin platzt.

      Am 22.05.2026 habe ich den Glasfaserservice unter 062143274... angerufen und die Information bezüglich des Ansprechpartners des Mehrfamilienhauses mitgeteilt. Der Grund für den Termin wäre gewesen, dass eine Erstauskundung stattfinden müsste. Ich sagt wieder, dass hier bereits seit 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist und ich eigentlich nur eine GlasfaserID und Glasfasermodem benötigt wird.

      Am 22.06.2026 bekam ich wieder eine SMS, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreicht worden wäre. Also habe ich mich wieder an den Glasfaserservice der Telekom gewendet und nochmals die Kontaktdaten (Emailadresse und Telefonnummer) der Hausverwaltung weitergeleitet. Weil die Informationen, die ich bereits am 22.05.2026 kommuniziert habe, nicht da gewesen wären.

      Zusätzlich habe ich mich am 22.06.2026 selber an meine Hausverwaltung gewendet und die Situation geschildert. Und gebeten, den Zugang der Telekomtechniker zu gestatten.

      Am 26.06.2026 rief mich der Glasfaserservice der Telekom an und fragte nochmal nach den Kontaktdaten der Hausverwaltung. Ich kürze an der Stelle etwas ab, aber es endete darin, dass ich eine Telefonkonferenz zwischen mir, meiner Hausverwaltung und dem Glaserservice der Telekom herstellen musste, damit die Telekom endlich den Technikertermin für die Erstbekundung erlaubt hatte. Wie gesagt, in dem Wissen, dass seit über 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist. Der früheste Technikertermin war der 13.07.2026 12-16 Uhr.

      Dies hat mich einen halben Tag Urlaub gekostet zu organisieren. Aber das nur am Rande.

      Zu dem Zeitpunkt habe ich zum ersten mal die Kündigung nach hinten geschoben. Und zwar auf den 14.07.2026

      Laut der Schilderung des Kollegen / der Kollegin (ich weiß es nicht mehr genau) würde ich dem Techniker auch kurz die Situation schildern können, um vielleicht Unklarheiten klären zu können.

      Am 13.07.2026 bis 16:30 Uhr hatte sich kein Techniker gemeldet, so das ich wieder den Glasfaserservice bemühen musste. Dort wurde mir eine Eskalation des Falles inklusive Rückruf der Disposition am selben Tag noch zugesichert.Dieser Rückruf erfolgte auch bis 18:30 nicht.

      Ich habe daraufhin nochmals mich an den Glaserservice gewendet und letztendlich zum Vertrieb weitergeleitet. Dort sind wir so verblieben, dass es ja zeitnah weitergehen sollte. Wir hatten vereinbart, dass ich mir ein Glasfasermodem zuschicken lasse und ich für den Monat Juli eine Gutschrift erhalte (diese ist auch angekommen). Ebenso wurde die Kündigung auf 21.07.2026 geschoben.

      Nachdem mir das Glasfasermodem zugestellt wurde, habe ich mich mit dem technischen Service der Glasfaserabteilung in Verbindung gesetzt, da ich unsicher war, ob ich das neue Modem jetzt über die Telekom registrieren sollte, oder bis zum Anbieterwechsel, der ja nun hoffentlich zeitnah stattfinden würde (Spoiler: nein) warten würde. Aussage war lieber zu warten, da man nicht sagen könnte, ob nach dem Wechsel der Anschluss weiter ohne Probleme funktioniert wegen der Kündigung.

      Da sich weiterhin nichts tat, telefonierte ich am 20.07.2026 wieder mit der Telekom und habe die Kündigung auf den 03.08.2026 verschoben.

      Zwischenzeitlich war auch auch mehrfach mit dem neuen Internetanbieter in Kontakt. Dort hat sich dann folgende Information ergeben: Bei der Vertragsaufnahme am 13.04.2026 musste "Neuanschluss" (oder so ähnlich) gewählt werden. Die Option der Anschlussübernahme war nicht vorhanden. So wie ich das verstanden habe, muss diese Information von der Telekom gepflegt und den anderen Internetanbietern zur Verfügung gestellt werden, damit diese die Möglichkeit haben die korrekte Option auszuwählen. Daraufhin wurde eine interne Eskalation gestartet um mit der Telekom in Klärung zu gehen, wieso es nicht die Möglichkeiteiner Anschlussübernahme besteht.

      Ich vermute in dieser seitens der Telekom nicht korrekt gepflegten Information die Wurzel allen Übels, da die fehlende Anschlussübernahmeoption letztendlich die Verzögerung bezüglich des unnötigen Erstauskundungstermins losgetreten hat.

      Am 01.08.2026 habe ich mich wieder an die Telekom gewandt, um die Kündigung auf den 17.08.2026 zu verschieben. Mittlerweile hatte ich ja gelernt nicht mehr in so kurzen Zeitabständen zu planen.

      Am 16.08.2026 musste ich mich wieder an die Telekom wenden, da sich weiterhin nichts getan hatte. Ich habe den Kündigungstermin auf den 31.08.2026 nach hinten verschoben.

      Am 20.08.2026 erhalte ich die Festnetzrechnung der Telekom für August 2026, welche die Kosten für Juli, August und das Glasfasermodem beinhaltet - 169,90€.

      Am 24.08 bekomme ich vom neuen Internetanbieter eine Email:

      "Sehr geehrter Herr [Name]

      vielen Dank für Ihren Anruf.

      In Ihrem Gebiet findet aktuell eine Netzmodernisierung statt. Sie erhalten eine neue Glasfaser-ID und ggf. eine neue Glasfaser-Dose. Die Modernisierung dauert voraussichtlich bis 14.09.2026. Nach Abschluss der Arbeiten erhalten wir einen Schaltungstermin und klären danach den Wechsel von der Telekom zu [neuer Internetanbieter] für Sie."

      Am 29.08.2026 erhalte ich eine Email von der Telekom:

      Guten Tag [Vorname Nachnahme],

      wir führen in Dresden den Glasfaser-Ausbau durch und wurden von Ihrem Telekommunikationsanbieter [neuer Internetanbieter] mit der Montage Ihres Glasfaser-Anschlusses beauftragt. Bitte wählen Sie einen Abschluss-Termin an dem wir Ihre Glasfaser-Dose montieren können.

      Noch während die Email heiß im Postfach dampft klicke ich auf die Terminvereinbarung und kann als frühesten Termin den 25.09.2026 auswählen.

      Am 30.08 wollte ich mich eigentlich nochmal mit dem Glasfaserservice telefonisch in Verbindung setzen um die gesamte dokumentiere Kommunikation seit Mai 2026 bestätigen zu lassen. Um mich daraufhin mit dem Vertrieb in Verbindung zu setzen um die Rechnung über 170€ zu besprechen.

      Das erste Mal (Anruf ca. 10:33 Uhr) bin ich direkt im Vertrieb gelandet. Habe der Kollegin (Namen leider nicht notiert) die Situation geschildtert. Meine Bitte um Rücknahme des nicht mehr benötigten Glasfasermodems lehnte sie ab. Ich hätte ja 14 Tage nach Lieferung Zeit gehabt es zurückzuschicken. Lasse ich mal so unkommentiert stehen. Meiner Bitte um Kulanz bei den monatlichen Gebühren, die ich gezwungenermaße weiterhin bezahlen muss, da ich sonst ohne Internet im Homeoffice dastehe wurde ebenfalls abgelehnt. Es gäbe keine Handhabe, weil sie im System nur die von mir durchgeführte Kündigung sehen würde und nichts über einen Anbieterwechsel. Was sie tun könne wäre die Kündigung zum 31.08 bestehen zu lassen. Lasse ich ebenso mal unkommentiert stehen. Auf die Frage hin, ob das ihre Lösung jetzt für die Situation sei, kam wieder nur, dass keine Grundlage für eine Gutschrift bestehen würde weil sie ja nur die Kündigung im System stehen würde. Weiterleiten an eine andere Abteilung konnte (oder wollte) sie nicht. Wir verlängerten die Kündigung dann auf den 01.10.2026, weil es auch nach dem Termin am 25.09 sicher nochmal ein paar Tage dauern würde, bis der neue Anbieter schalten könnte.

      Ich wählte nochmal den Glasfaserservice der Telekom an, kam aber wieder bei einem Kollegen vom Vertrieb raus (Name liegt vor). Dieser konnte ebenfalls nichts im System sehen, gab mir aber den Tipp bei der Telefonnummer 0800[...]6060 anzurufen, wegen einem eventuell früheren Termin.

      Dort habe ich dann ebenfalls am 30.08 angerufen. Der Kollege (Name liegt vor) konnte mir aber ebenfalls keinen früheren Termin zur Verfügung stellen.

      Also habe ich heute 31.08.2026 früh 08:00 Uhr den Glasferservice und deren Technikabteilung bemüht und mit einem Kollegen gesprochen. Ich habe die gesamte Geschichte zum mittlerweile glaube 10. mal vollständig wiederholen müssen.

      Dieser Kollege konnte mir zumindest weitere Informationen geben. So habe ich nun eine 7 stellige Beauftragungs-ID. Dies müsste die für die Technikertermine vor Ort sein. Ebenso scheint intern dokumentiert zu sein, dass seitdem Zeitpunkt des Auftrags für den neuen Internetanbieter vom 13.04.2026 dokumentiert sei, dass nur eine neue Glasfaser-ID inklusive Glasfasermodem in meiner Wohnung zu installieren sei. Er trug alle Informationen zusammen und hat auf meine Bitte hin sich mit dem Vertrieb in Verbindung gesetzt, da mein Anliegen war, dass jemand internes den Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeiterinnen bestätigen kann, dass ich mir das nicht alles aus Spaß ausdenke und vielleicht doch eine Grundlage für eine Kompensation besteht.

      Nach 44 Minuten Gespräch wollte er mich weiterleiten und bei der Weiterleitung an den Vertrieb ist die Verbindung abgebrochen. Ich wartete einige Minuten aber es erfolgte kein Rückruf.

      Um 08:49 Uhr rief ich dann von mir aus den Glasfaserservice 062143274... an. Legte aber selber nach 14 Minuten Wartezeit auf und begann dieses Manifest hier auszuarbeiten.

      Seit 13.04.2026 ist der Telekom also bekannt, dass hier Handgriffe von 15 Minuten erledigt werden müssen. Seit 22.05.2026 telefoniere ich der Telekom dutzendfach hinterher. Ich habe aufgehört die Stunden in der Warteschlange zu zählen. Ohne meine persönliche Zeitaufwändung hätte ich seit Anfang Juli 2026 kein Internet mehr und der neue Internetanbieter könne mich nicht aufschalten, da essentielle Information seitens der Telekom nicht bereitgestellt werden.

      Ich selber arbeite seit 2005 im Kundenservice für technische Unternehmen. Aber dieses Verschleppen und Nichtwissen über interne Strukturen und Kommunikation ist bis jetzt unerreicht.

      Ich sitze nun auf einem Glasfasermodem, welches ich nicht mehr benötige und bezahle weiterhin einen teureren und von der Leistung her schlechteren Service, als was ich gerne seit 2 Monaten in Anspruch nehmen wollen würde.

      Zu keinem Zeitpunkt bin ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unfreundlich gegenüber geworden. Ich kenne wie gesagt die Situation im Kundenservice sehr gut aus erster Hand.

      Ich bitte einfach um eine abschließende und kundenorientere Lösung nach dieser Odysee und der aufgewandten Zeit meinerseits.

      Falls es möglich wäre, gerne heute noch (auch zu späterem Zeitpunkt) einen Rückruf, da ich es mir flexibel heute einteilen kann.

      Falls benötigt, kann ich gerne Screenshots meiner Anruflisten zur Verfügung stellen. Die sowohl die Menge der Anrufe, als auch die jeweilige Dauer belegen.

      Danke fürs Lesen und hoffentlich bis zeitnah.

      Viele Grüße

      smoochy

      Damals gab es noch kein "der neue Anbieter übernimmt Kündigung etc komplett", so das mir dies nicht bekannt war.

      Nur als Randbemerkung - das gab es auch vor 14 Jahren schon und wurde sogar so vorgeschrieben von der Bundesnetzagentur

      8

      von

      vor 13 Tagen

      Weil der neue Anbieter beim Aufsetzen des Vertrags zwischen Neuanschluss und Anschlussübernahme wählen muss. Und Anschlussübernahme (Glasfaser liegt bereits) NICHT möglich war. Und es war nur nicht möglich, weil die Telekom die Daten, auf die andere Anbieter zugreifen, seit über 6 Jahren nicht korrekt gehalten hat.

      0

      von

      vor 13 Tagen

      smoochy

      Weil der neue Anbieter beim Aufsetzen des Vertrags zwischen Neuanschluss und Anschlussübernahme wählen muss. Und Anschlussübernahme (Glasfaser liegt bereits) NICHT möglich war.

      Weil der neue Anbieter beim Aufsetzen des Vertrags zwischen Neuanschluss und Anschlussübernahme wählen muss. Und Anschlussübernahme (Glasfaser liegt bereits) NICHT möglich war. Und es war nur nicht möglich, weil die Telekom die Daten, auf die andere Anbieter zugreifen, seit über 6 Jahren nicht korrekt gehalten hat.

      smoochy

      Weil der neue Anbieter beim Aufsetzen des Vertrags zwischen Neuanschluss und Anschlussübernahme wählen muss. Und Anschlussübernahme (Glasfaser liegt bereits) NICHT möglich war.

      Ich weiß nicht wo du dir diesen Unsinn herziehst)

      Wenn DU in deinem Bestellprozess eine Anschlussübernahme nicht angeben kannst hat das nichts mit irgendwelchen fehlenden Daten der Telekom zu tun sondern einzig mit der Unfähigkeit deines neuen Anbieters.

      Oder ist das Storytelling deines neuen Anbieters um seine Unfähigkeit zu verschleiern?

      Aber klar, ist natürlich einfacher der Telekom die Schuld zu geben da die ja eh blöd ist wegen Peering und so....

      von

      vor 13 Tagen

      smoochy

      NICHT möglich war. Und es war nur nicht möglich, weil die Telekom die Daten, auf die andere Anbieter zugreifen, seit über 6 Jahren nicht korrekt gehalten hat.

      Weil der neue Anbieter beim Aufsetzen des Vertrags zwischen Neuanschluss und Anschlussübernahme wählen muss. Und Anschlussübernahme (Glasfaser liegt bereits) NICHT möglich war. Und es war nur nicht möglich, weil die Telekom die Daten, auf die andere Anbieter zugreifen, seit über 6 Jahren nicht korrekt gehalten hat.

      smoochy

      NICHT möglich war. Und es war nur nicht möglich, weil die Telekom die Daten, auf die andere Anbieter zugreifen, seit über 6 Jahren nicht korrekt gehalten hat.

      Quatsch, nur weil du halt nen FTTH 1.7 Modem hast. Dein Anbieter der DEIN Geld bekommen will muss den Umbau veranlassen. Feddich. 

      Klingt echt nach der 1&3 Trachtengruppe...oder o2

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 13 Tagen

      Hallo @smoochy,

       

      ich sehe das ähnlich wie @CobraCane. Ich empfehle, die Kündigung zu stornieren und bei deinem neuen Anbieter einen Anbieterwechsel zu beauftragen. Der Rest läuft automatisch und du musst dich um nichts kümmern. 

       

      Grüße

      Alexander

      8

      von

      vor 10 Tagen

      smoochy

      also was ist dein Anliegen?

      *Paz Vizsla*

      Nicht wenn du weiterhin bei einem anderen Anbieter bist. 

      Nicht wenn du weiterhin bei einem anderen Anbieter bist. 
      *Paz Vizsla*

      Nicht wenn du weiterhin bei einem anderen Anbieter bist. 

      Ich bin momentan bei der Telekom, also was ist dein Anliegen?

      Ich würde mich auch sehr freuen von seitens der Telekom eine Aussage bezüglich des Vorgangs zu bekommen. Es sei denn du sprichst offiziell im Namen der Telekom.

      smoochy

      also was ist dein Anliegen?

      Die Frage ist doch eher:

      Was ist dein Anliegen

      Geht es darum dass die Kündigung bei der Telekom weiter nach hinten geschoben werden soll?

      Dabei können die Teamies helfen

      Geht es darum dass die Dose gesetzt wird dann wende dich an deinen neuen Anbieter der alles für dich regelt

      Da aber ja scheinbar ein Installationstermin steht wäre da auch die Frage warum da noch mehr gemacht werden soll

      von

      vor 10 Tagen

      smoochy

      Ich würde mich auch sehr freuen von seitens der Telekom eine Aussage bezüglich des Vorgangs zu bekommen.

      *Paz Vizsla*

      Nicht wenn du weiterhin bei einem anderen Anbieter bist. 

      Nicht wenn du weiterhin bei einem anderen Anbieter bist. 
      *Paz Vizsla*

      Nicht wenn du weiterhin bei einem anderen Anbieter bist. 

      Ich bin momentan bei der Telekom, also was ist dein Anliegen?

      Ich würde mich auch sehr freuen von seitens der Telekom eine Aussage bezüglich des Vorgangs zu bekommen. Es sei denn du sprichst offiziell im Namen der Telekom.

      smoochy

      Ich würde mich auch sehr freuen von seitens der Telekom eine Aussage bezüglich des Vorgangs zu bekommen.

      Schau hier!

      Auch hier sehe ich wieder die Überflüssigkeit des Forums in der Öffenzlichkeit!

      sG

      0

      von

      vor 10 Tagen

      @smoochy Ich bin ja ein Fan von möglichst kurz und knapp mitteilen, was der Plan ist - dann droht keine Gefahr, dass wichtige Informationen überlesen werden. Die beste Lösung für einen Anbieterwechsel, ist in der Tat die, die Alexander genannt hat, da diese auch die unterbrechungsfreie Versorgung garantiert. Und um das zu erklären, braucht es wirklich nicht mehr als 4 Sätze. 

       

      Für alles was im Zusammenhang mit dem neuen Anbieter steht, also auch ID etc. ist der von dir gewählte Anbieter dann dein Ansprechpartner. 

       

      Es grüßt Wiebke 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 13 Tagen

      smoochy

      Ohne meine persönliche Zeitaufwändung hätte ich seit Anfang Juli 2026 kein Internet mehr und der neue Internetanbieter könne mich nicht aufschalten, da essentielle Information seitens der Telekom nicht bereitgestellt werden.

      Hallo liebes Telekom-Hilft Team,

      ich wende mich an euch als letzte Maßnahme, bevor ich bei der Beschaffung des Passierscheins A38 völlig durchdrehe.

      Längere Hintergrundgeschichte: Ich war seit über 14 Jahren Kunde bei der Telekom. Soweit auch immer zufrieden. Aber das Peering wurde in den letzten Jahren und Monaten immer schlimmer. Da ich beruflich von zuhause aus arbeite, behindert dies mich stark. Bitte keine Diskussion über das Thema starten, darum geht es hier nicht.

      Also habe ich am 13.04.2026 meinen Glasfaser-Internetanschluss bei der Telekom zu Anfang Juli 2026 gekündigt. Ich war wie gesagt 14 Jahre jetzt beim selben Anbieter. Damals gab es noch kein "der neue Anbieter übernimmt Kündigung etc komplett", so das mir dies nicht bekannt war. Ist aber auch nur nebensächlich. Eigentlich hätte ich für den Vertrag beim neuen Anbieter nur ein neues Glasfasermodem und eine neue Glasfaser-ID benötigt. In dem 2019 errichteten Mehrfamilienhaus liegt von Anfang an Glasfaser bis in die Wohnung. Ich habe ein weißes Glasfasermodem der 1. Generation und eine Glasfaser-ID, die mit A020... anfängt. Ich habe hier seit über 6 Jahren Glasfaser in der Wohnung anliegen, momentan mit 600/300. Es müssen keine Kabel oder irgendwas verlegt werden.

      Am 21.05.2026 erhielt ich eine SMS vom Telekom Glasfaserservice, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreichbar gewesen sei und ich mich melden solle, weil sonst der Termin platzt.

      Am 22.05.2026 habe ich den Glasfaserservice unter 062143274... angerufen und die Information bezüglich des Ansprechpartners des Mehrfamilienhauses mitgeteilt. Der Grund für den Termin wäre gewesen, dass eine Erstauskundung stattfinden müsste. Ich sagt wieder, dass hier bereits seit 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist und ich eigentlich nur eine GlasfaserID und Glasfasermodem benötigt wird.

      Am 22.06.2026 bekam ich wieder eine SMS, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreicht worden wäre. Also habe ich mich wieder an den Glasfaserservice der Telekom gewendet und nochmals die Kontaktdaten (Emailadresse und Telefonnummer) der Hausverwaltung weitergeleitet. Weil die Informationen, die ich bereits am 22.05.2026 kommuniziert habe, nicht da gewesen wären.

      Zusätzlich habe ich mich am 22.06.2026 selber an meine Hausverwaltung gewendet und die Situation geschildert. Und gebeten, den Zugang der Telekomtechniker zu gestatten.

      Am 26.06.2026 rief mich der Glasfaserservice der Telekom an und fragte nochmal nach den Kontaktdaten der Hausverwaltung. Ich kürze an der Stelle etwas ab, aber es endete darin, dass ich eine Telefonkonferenz zwischen mir, meiner Hausverwaltung und dem Glaserservice der Telekom herstellen musste, damit die Telekom endlich den Technikertermin für die Erstbekundung erlaubt hatte. Wie gesagt, in dem Wissen, dass seit über 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist. Der früheste Technikertermin war der 13.07.2026 12-16 Uhr.

      Dies hat mich einen halben Tag Urlaub gekostet zu organisieren. Aber das nur am Rande.

      Zu dem Zeitpunkt habe ich zum ersten mal die Kündigung nach hinten geschoben. Und zwar auf den 14.07.2026

      Laut der Schilderung des Kollegen / der Kollegin (ich weiß es nicht mehr genau) würde ich dem Techniker auch kurz die Situation schildern können, um vielleicht Unklarheiten klären zu können.

      Am 13.07.2026 bis 16:30 Uhr hatte sich kein Techniker gemeldet, so das ich wieder den Glasfaserservice bemühen musste. Dort wurde mir eine Eskalation des Falles inklusive Rückruf der Disposition am selben Tag noch zugesichert.Dieser Rückruf erfolgte auch bis 18:30 nicht.

      Ich habe daraufhin nochmals mich an den Glaserservice gewendet und letztendlich zum Vertrieb weitergeleitet. Dort sind wir so verblieben, dass es ja zeitnah weitergehen sollte. Wir hatten vereinbart, dass ich mir ein Glasfasermodem zuschicken lasse und ich für den Monat Juli eine Gutschrift erhalte (diese ist auch angekommen). Ebenso wurde die Kündigung auf 21.07.2026 geschoben.

      Nachdem mir das Glasfasermodem zugestellt wurde, habe ich mich mit dem technischen Service der Glasfaserabteilung in Verbindung gesetzt, da ich unsicher war, ob ich das neue Modem jetzt über die Telekom registrieren sollte, oder bis zum Anbieterwechsel, der ja nun hoffentlich zeitnah stattfinden würde (Spoiler: nein) warten würde. Aussage war lieber zu warten, da man nicht sagen könnte, ob nach dem Wechsel der Anschluss weiter ohne Probleme funktioniert wegen der Kündigung.

      Da sich weiterhin nichts tat, telefonierte ich am 20.07.2026 wieder mit der Telekom und habe die Kündigung auf den 03.08.2026 verschoben.

      Zwischenzeitlich war auch auch mehrfach mit dem neuen Internetanbieter in Kontakt. Dort hat sich dann folgende Information ergeben: Bei der Vertragsaufnahme am 13.04.2026 musste "Neuanschluss" (oder so ähnlich) gewählt werden. Die Option der Anschlussübernahme war nicht vorhanden. So wie ich das verstanden habe, muss diese Information von der Telekom gepflegt und den anderen Internetanbietern zur Verfügung gestellt werden, damit diese die Möglichkeit haben die korrekte Option auszuwählen. Daraufhin wurde eine interne Eskalation gestartet um mit der Telekom in Klärung zu gehen, wieso es nicht die Möglichkeiteiner Anschlussübernahme besteht.

      Ich vermute in dieser seitens der Telekom nicht korrekt gepflegten Information die Wurzel allen Übels, da die fehlende Anschlussübernahmeoption letztendlich die Verzögerung bezüglich des unnötigen Erstauskundungstermins losgetreten hat.

      Am 01.08.2026 habe ich mich wieder an die Telekom gewandt, um die Kündigung auf den 17.08.2026 zu verschieben. Mittlerweile hatte ich ja gelernt nicht mehr in so kurzen Zeitabständen zu planen.

      Am 16.08.2026 musste ich mich wieder an die Telekom wenden, da sich weiterhin nichts getan hatte. Ich habe den Kündigungstermin auf den 31.08.2026 nach hinten verschoben.

      Am 20.08.2026 erhalte ich die Festnetzrechnung der Telekom für August 2026, welche die Kosten für Juli, August und das Glasfasermodem beinhaltet - 169,90€.

      Am 24.08 bekomme ich vom neuen Internetanbieter eine Email:

      "Sehr geehrter Herr [Name]

      vielen Dank für Ihren Anruf.

      In Ihrem Gebiet findet aktuell eine Netzmodernisierung statt. Sie erhalten eine neue Glasfaser-ID und ggf. eine neue Glasfaser-Dose. Die Modernisierung dauert voraussichtlich bis 14.09.2026. Nach Abschluss der Arbeiten erhalten wir einen Schaltungstermin und klären danach den Wechsel von der Telekom zu [neuer Internetanbieter] für Sie."

      Am 29.08.2026 erhalte ich eine Email von der Telekom:

      Guten Tag [Vorname Nachnahme],

      wir führen in Dresden den Glasfaser-Ausbau durch und wurden von Ihrem Telekommunikationsanbieter [neuer Internetanbieter] mit der Montage Ihres Glasfaser-Anschlusses beauftragt. Bitte wählen Sie einen Abschluss-Termin an dem wir Ihre Glasfaser-Dose montieren können.

      Noch während die Email heiß im Postfach dampft klicke ich auf die Terminvereinbarung und kann als frühesten Termin den 25.09.2026 auswählen.

      Am 30.08 wollte ich mich eigentlich nochmal mit dem Glasfaserservice telefonisch in Verbindung setzen um die gesamte dokumentiere Kommunikation seit Mai 2026 bestätigen zu lassen. Um mich daraufhin mit dem Vertrieb in Verbindung zu setzen um die Rechnung über 170€ zu besprechen.

      Das erste Mal (Anruf ca. 10:33 Uhr) bin ich direkt im Vertrieb gelandet. Habe der Kollegin (Namen leider nicht notiert) die Situation geschildtert. Meine Bitte um Rücknahme des nicht mehr benötigten Glasfasermodems lehnte sie ab. Ich hätte ja 14 Tage nach Lieferung Zeit gehabt es zurückzuschicken. Lasse ich mal so unkommentiert stehen. Meiner Bitte um Kulanz bei den monatlichen Gebühren, die ich gezwungenermaße weiterhin bezahlen muss, da ich sonst ohne Internet im Homeoffice dastehe wurde ebenfalls abgelehnt. Es gäbe keine Handhabe, weil sie im System nur die von mir durchgeführte Kündigung sehen würde und nichts über einen Anbieterwechsel. Was sie tun könne wäre die Kündigung zum 31.08 bestehen zu lassen. Lasse ich ebenso mal unkommentiert stehen. Auf die Frage hin, ob das ihre Lösung jetzt für die Situation sei, kam wieder nur, dass keine Grundlage für eine Gutschrift bestehen würde weil sie ja nur die Kündigung im System stehen würde. Weiterleiten an eine andere Abteilung konnte (oder wollte) sie nicht. Wir verlängerten die Kündigung dann auf den 01.10.2026, weil es auch nach dem Termin am 25.09 sicher nochmal ein paar Tage dauern würde, bis der neue Anbieter schalten könnte.

      Ich wählte nochmal den Glasfaserservice der Telekom an, kam aber wieder bei einem Kollegen vom Vertrieb raus (Name liegt vor). Dieser konnte ebenfalls nichts im System sehen, gab mir aber den Tipp bei der Telefonnummer 0800[...]6060 anzurufen, wegen einem eventuell früheren Termin.

      Dort habe ich dann ebenfalls am 30.08 angerufen. Der Kollege (Name liegt vor) konnte mir aber ebenfalls keinen früheren Termin zur Verfügung stellen.

      Also habe ich heute 31.08.2026 früh 08:00 Uhr den Glasferservice und deren Technikabteilung bemüht und mit einem Kollegen gesprochen. Ich habe die gesamte Geschichte zum mittlerweile glaube 10. mal vollständig wiederholen müssen.

      Dieser Kollege konnte mir zumindest weitere Informationen geben. So habe ich nun eine 7 stellige Beauftragungs-ID. Dies müsste die für die Technikertermine vor Ort sein. Ebenso scheint intern dokumentiert zu sein, dass seitdem Zeitpunkt des Auftrags für den neuen Internetanbieter vom 13.04.2026 dokumentiert sei, dass nur eine neue Glasfaser-ID inklusive Glasfasermodem in meiner Wohnung zu installieren sei. Er trug alle Informationen zusammen und hat auf meine Bitte hin sich mit dem Vertrieb in Verbindung gesetzt, da mein Anliegen war, dass jemand internes den Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeiterinnen bestätigen kann, dass ich mir das nicht alles aus Spaß ausdenke und vielleicht doch eine Grundlage für eine Kompensation besteht.

      Nach 44 Minuten Gespräch wollte er mich weiterleiten und bei der Weiterleitung an den Vertrieb ist die Verbindung abgebrochen. Ich wartete einige Minuten aber es erfolgte kein Rückruf.

      Um 08:49 Uhr rief ich dann von mir aus den Glasfaserservice 062143274... an. Legte aber selber nach 14 Minuten Wartezeit auf und begann dieses Manifest hier auszuarbeiten.

      Seit 13.04.2026 ist der Telekom also bekannt, dass hier Handgriffe von 15 Minuten erledigt werden müssen. Seit 22.05.2026 telefoniere ich der Telekom dutzendfach hinterher. Ich habe aufgehört die Stunden in der Warteschlange zu zählen. Ohne meine persönliche Zeitaufwändung hätte ich seit Anfang Juli 2026 kein Internet mehr und der neue Internetanbieter könne mich nicht aufschalten, da essentielle Information seitens der Telekom nicht bereitgestellt werden.

      Ich selber arbeite seit 2005 im Kundenservice für technische Unternehmen. Aber dieses Verschleppen und Nichtwissen über interne Strukturen und Kommunikation ist bis jetzt unerreicht.

      Ich sitze nun auf einem Glasfasermodem, welches ich nicht mehr benötige und bezahle weiterhin einen teureren und von der Leistung her schlechteren Service, als was ich gerne seit 2 Monaten in Anspruch nehmen wollen würde.

      Zu keinem Zeitpunkt bin ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unfreundlich gegenüber geworden. Ich kenne wie gesagt die Situation im Kundenservice sehr gut aus erster Hand.

      Ich bitte einfach um eine abschließende und kundenorientere Lösung nach dieser Odysee und der aufgewandten Zeit meinerseits.

      Falls es möglich wäre, gerne heute noch (auch zu späterem Zeitpunkt) einen Rückruf, da ich es mir flexibel heute einteilen kann.

      Falls benötigt, kann ich gerne Screenshots meiner Anruflisten zur Verfügung stellen. Die sowohl die Menge der Anrufe, als auch die jeweilige Dauer belegen.

      Danke fürs Lesen und hoffentlich bis zeitnah.

      Viele Grüße

      smoochy

      Ohne meine persönliche Zeitaufwändung hätte ich seit Anfang Juli 2026 kein Internet mehr und der neue Internetanbieter könne mich nicht aufschalten, da essentielle Information seitens der Telekom nicht bereitgestellt werden.

      Du machst der Telekom einen Vorwurf weil dein neuer Wunschanbieter dich die Arbeit machen lässt?

      Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben. 

      Möchtest du sicher nicht hören dürfte aber tatsächlich der Hauptgrund sein 🤷🏼‍♂️

      smoochy

      Bitte keine Diskussion über das Thema starten, darum geht es hier nicht.

      Hallo liebes Telekom-Hilft Team,

      ich wende mich an euch als letzte Maßnahme, bevor ich bei der Beschaffung des Passierscheins A38 völlig durchdrehe.

      Längere Hintergrundgeschichte: Ich war seit über 14 Jahren Kunde bei der Telekom. Soweit auch immer zufrieden. Aber das Peering wurde in den letzten Jahren und Monaten immer schlimmer. Da ich beruflich von zuhause aus arbeite, behindert dies mich stark. Bitte keine Diskussion über das Thema starten, darum geht es hier nicht.

      Also habe ich am 13.04.2026 meinen Glasfaser-Internetanschluss bei der Telekom zu Anfang Juli 2026 gekündigt. Ich war wie gesagt 14 Jahre jetzt beim selben Anbieter. Damals gab es noch kein "der neue Anbieter übernimmt Kündigung etc komplett", so das mir dies nicht bekannt war. Ist aber auch nur nebensächlich. Eigentlich hätte ich für den Vertrag beim neuen Anbieter nur ein neues Glasfasermodem und eine neue Glasfaser-ID benötigt. In dem 2019 errichteten Mehrfamilienhaus liegt von Anfang an Glasfaser bis in die Wohnung. Ich habe ein weißes Glasfasermodem der 1. Generation und eine Glasfaser-ID, die mit A020... anfängt. Ich habe hier seit über 6 Jahren Glasfaser in der Wohnung anliegen, momentan mit 600/300. Es müssen keine Kabel oder irgendwas verlegt werden.

      Am 21.05.2026 erhielt ich eine SMS vom Telekom Glasfaserservice, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreichbar gewesen sei und ich mich melden solle, weil sonst der Termin platzt.

      Am 22.05.2026 habe ich den Glasfaserservice unter 062143274... angerufen und die Information bezüglich des Ansprechpartners des Mehrfamilienhauses mitgeteilt. Der Grund für den Termin wäre gewesen, dass eine Erstauskundung stattfinden müsste. Ich sagt wieder, dass hier bereits seit 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist und ich eigentlich nur eine GlasfaserID und Glasfasermodem benötigt wird.

      Am 22.06.2026 bekam ich wieder eine SMS, dass die Vermietung / Hausverwaltung nicht erreicht worden wäre. Also habe ich mich wieder an den Glasfaserservice der Telekom gewendet und nochmals die Kontaktdaten (Emailadresse und Telefonnummer) der Hausverwaltung weitergeleitet. Weil die Informationen, die ich bereits am 22.05.2026 kommuniziert habe, nicht da gewesen wären.

      Zusätzlich habe ich mich am 22.06.2026 selber an meine Hausverwaltung gewendet und die Situation geschildert. Und gebeten, den Zugang der Telekomtechniker zu gestatten.

      Am 26.06.2026 rief mich der Glasfaserservice der Telekom an und fragte nochmal nach den Kontaktdaten der Hausverwaltung. Ich kürze an der Stelle etwas ab, aber es endete darin, dass ich eine Telefonkonferenz zwischen mir, meiner Hausverwaltung und dem Glaserservice der Telekom herstellen musste, damit die Telekom endlich den Technikertermin für die Erstbekundung erlaubt hatte. Wie gesagt, in dem Wissen, dass seit über 6 Jahren Glasfaser bis in die Wohnung verlegt ist. Der früheste Technikertermin war der 13.07.2026 12-16 Uhr.

      Dies hat mich einen halben Tag Urlaub gekostet zu organisieren. Aber das nur am Rande.

      Zu dem Zeitpunkt habe ich zum ersten mal die Kündigung nach hinten geschoben. Und zwar auf den 14.07.2026

      Laut der Schilderung des Kollegen / der Kollegin (ich weiß es nicht mehr genau) würde ich dem Techniker auch kurz die Situation schildern können, um vielleicht Unklarheiten klären zu können.

      Am 13.07.2026 bis 16:30 Uhr hatte sich kein Techniker gemeldet, so das ich wieder den Glasfaserservice bemühen musste. Dort wurde mir eine Eskalation des Falles inklusive Rückruf der Disposition am selben Tag noch zugesichert.Dieser Rückruf erfolgte auch bis 18:30 nicht.

      Ich habe daraufhin nochmals mich an den Glaserservice gewendet und letztendlich zum Vertrieb weitergeleitet. Dort sind wir so verblieben, dass es ja zeitnah weitergehen sollte. Wir hatten vereinbart, dass ich mir ein Glasfasermodem zuschicken lasse und ich für den Monat Juli eine Gutschrift erhalte (diese ist auch angekommen). Ebenso wurde die Kündigung auf 21.07.2026 geschoben.

      Nachdem mir das Glasfasermodem zugestellt wurde, habe ich mich mit dem technischen Service der Glasfaserabteilung in Verbindung gesetzt, da ich unsicher war, ob ich das neue Modem jetzt über die Telekom registrieren sollte, oder bis zum Anbieterwechsel, der ja nun hoffentlich zeitnah stattfinden würde (Spoiler: nein) warten würde. Aussage war lieber zu warten, da man nicht sagen könnte, ob nach dem Wechsel der Anschluss weiter ohne Probleme funktioniert wegen der Kündigung.

      Da sich weiterhin nichts tat, telefonierte ich am 20.07.2026 wieder mit der Telekom und habe die Kündigung auf den 03.08.2026 verschoben.

      Zwischenzeitlich war auch auch mehrfach mit dem neuen Internetanbieter in Kontakt. Dort hat sich dann folgende Information ergeben: Bei der Vertragsaufnahme am 13.04.2026 musste "Neuanschluss" (oder so ähnlich) gewählt werden. Die Option der Anschlussübernahme war nicht vorhanden. So wie ich das verstanden habe, muss diese Information von der Telekom gepflegt und den anderen Internetanbietern zur Verfügung gestellt werden, damit diese die Möglichkeit haben die korrekte Option auszuwählen. Daraufhin wurde eine interne Eskalation gestartet um mit der Telekom in Klärung zu gehen, wieso es nicht die Möglichkeiteiner Anschlussübernahme besteht.

      Ich vermute in dieser seitens der Telekom nicht korrekt gepflegten Information die Wurzel allen Übels, da die fehlende Anschlussübernahmeoption letztendlich die Verzögerung bezüglich des unnötigen Erstauskundungstermins losgetreten hat.

      Am 01.08.2026 habe ich mich wieder an die Telekom gewandt, um die Kündigung auf den 17.08.2026 zu verschieben. Mittlerweile hatte ich ja gelernt nicht mehr in so kurzen Zeitabständen zu planen.

      Am 16.08.2026 musste ich mich wieder an die Telekom wenden, da sich weiterhin nichts getan hatte. Ich habe den Kündigungstermin auf den 31.08.2026 nach hinten verschoben.

      Am 20.08.2026 erhalte ich die Festnetzrechnung der Telekom für August 2026, welche die Kosten für Juli, August und das Glasfasermodem beinhaltet - 169,90€.

      Am 24.08 bekomme ich vom neuen Internetanbieter eine Email:

      "Sehr geehrter Herr [Name]

      vielen Dank für Ihren Anruf.

      In Ihrem Gebiet findet aktuell eine Netzmodernisierung statt. Sie erhalten eine neue Glasfaser-ID und ggf. eine neue Glasfaser-Dose. Die Modernisierung dauert voraussichtlich bis 14.09.2026. Nach Abschluss der Arbeiten erhalten wir einen Schaltungstermin und klären danach den Wechsel von der Telekom zu [neuer Internetanbieter] für Sie."

      Am 29.08.2026 erhalte ich eine Email von der Telekom:

      Guten Tag [Vorname Nachnahme],

      wir führen in Dresden den Glasfaser-Ausbau durch und wurden von Ihrem Telekommunikationsanbieter [neuer Internetanbieter] mit der Montage Ihres Glasfaser-Anschlusses beauftragt. Bitte wählen Sie einen Abschluss-Termin an dem wir Ihre Glasfaser-Dose montieren können.

      Noch während die Email heiß im Postfach dampft klicke ich auf die Terminvereinbarung und kann als frühesten Termin den 25.09.2026 auswählen.

      Am 30.08 wollte ich mich eigentlich nochmal mit dem Glasfaserservice telefonisch in Verbindung setzen um die gesamte dokumentiere Kommunikation seit Mai 2026 bestätigen zu lassen. Um mich daraufhin mit dem Vertrieb in Verbindung zu setzen um die Rechnung über 170€ zu besprechen.

      Das erste Mal (Anruf ca. 10:33 Uhr) bin ich direkt im Vertrieb gelandet. Habe der Kollegin (Namen leider nicht notiert) die Situation geschildtert. Meine Bitte um Rücknahme des nicht mehr benötigten Glasfasermodems lehnte sie ab. Ich hätte ja 14 Tage nach Lieferung Zeit gehabt es zurückzuschicken. Lasse ich mal so unkommentiert stehen. Meiner Bitte um Kulanz bei den monatlichen Gebühren, die ich gezwungenermaße weiterhin bezahlen muss, da ich sonst ohne Internet im Homeoffice dastehe wurde ebenfalls abgelehnt. Es gäbe keine Handhabe, weil sie im System nur die von mir durchgeführte Kündigung sehen würde und nichts über einen Anbieterwechsel. Was sie tun könne wäre die Kündigung zum 31.08 bestehen zu lassen. Lasse ich ebenso mal unkommentiert stehen. Auf die Frage hin, ob das ihre Lösung jetzt für die Situation sei, kam wieder nur, dass keine Grundlage für eine Gutschrift bestehen würde weil sie ja nur die Kündigung im System stehen würde. Weiterleiten an eine andere Abteilung konnte (oder wollte) sie nicht. Wir verlängerten die Kündigung dann auf den 01.10.2026, weil es auch nach dem Termin am 25.09 sicher nochmal ein paar Tage dauern würde, bis der neue Anbieter schalten könnte.

      Ich wählte nochmal den Glasfaserservice der Telekom an, kam aber wieder bei einem Kollegen vom Vertrieb raus (Name liegt vor). Dieser konnte ebenfalls nichts im System sehen, gab mir aber den Tipp bei der Telefonnummer 0800[...]6060 anzurufen, wegen einem eventuell früheren Termin.

      Dort habe ich dann ebenfalls am 30.08 angerufen. Der Kollege (Name liegt vor) konnte mir aber ebenfalls keinen früheren Termin zur Verfügung stellen.

      Also habe ich heute 31.08.2026 früh 08:00 Uhr den Glasferservice und deren Technikabteilung bemüht und mit einem Kollegen gesprochen. Ich habe die gesamte Geschichte zum mittlerweile glaube 10. mal vollständig wiederholen müssen.

      Dieser Kollege konnte mir zumindest weitere Informationen geben. So habe ich nun eine 7 stellige Beauftragungs-ID. Dies müsste die für die Technikertermine vor Ort sein. Ebenso scheint intern dokumentiert zu sein, dass seitdem Zeitpunkt des Auftrags für den neuen Internetanbieter vom 13.04.2026 dokumentiert sei, dass nur eine neue Glasfaser-ID inklusive Glasfasermodem in meiner Wohnung zu installieren sei. Er trug alle Informationen zusammen und hat auf meine Bitte hin sich mit dem Vertrieb in Verbindung gesetzt, da mein Anliegen war, dass jemand internes den Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeiterinnen bestätigen kann, dass ich mir das nicht alles aus Spaß ausdenke und vielleicht doch eine Grundlage für eine Kompensation besteht.

      Nach 44 Minuten Gespräch wollte er mich weiterleiten und bei der Weiterleitung an den Vertrieb ist die Verbindung abgebrochen. Ich wartete einige Minuten aber es erfolgte kein Rückruf.

      Um 08:49 Uhr rief ich dann von mir aus den Glasfaserservice 062143274... an. Legte aber selber nach 14 Minuten Wartezeit auf und begann dieses Manifest hier auszuarbeiten.

      Seit 13.04.2026 ist der Telekom also bekannt, dass hier Handgriffe von 15 Minuten erledigt werden müssen. Seit 22.05.2026 telefoniere ich der Telekom dutzendfach hinterher. Ich habe aufgehört die Stunden in der Warteschlange zu zählen. Ohne meine persönliche Zeitaufwändung hätte ich seit Anfang Juli 2026 kein Internet mehr und der neue Internetanbieter könne mich nicht aufschalten, da essentielle Information seitens der Telekom nicht bereitgestellt werden.

      Ich selber arbeite seit 2005 im Kundenservice für technische Unternehmen. Aber dieses Verschleppen und Nichtwissen über interne Strukturen und Kommunikation ist bis jetzt unerreicht.

      Ich sitze nun auf einem Glasfasermodem, welches ich nicht mehr benötige und bezahle weiterhin einen teureren und von der Leistung her schlechteren Service, als was ich gerne seit 2 Monaten in Anspruch nehmen wollen würde.

      Zu keinem Zeitpunkt bin ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unfreundlich gegenüber geworden. Ich kenne wie gesagt die Situation im Kundenservice sehr gut aus erster Hand.

      Ich bitte einfach um eine abschließende und kundenorientere Lösung nach dieser Odysee und der aufgewandten Zeit meinerseits.

      Falls es möglich wäre, gerne heute noch (auch zu späterem Zeitpunkt) einen Rückruf, da ich es mir flexibel heute einteilen kann.

      Falls benötigt, kann ich gerne Screenshots meiner Anruflisten zur Verfügung stellen. Die sowohl die Menge der Anrufe, als auch die jeweilige Dauer belegen.

      Danke fürs Lesen und hoffentlich bis zeitnah.

      Viele Grüße

      smoochy

      Bitte keine Diskussion über das Thema starten, darum geht es hier nicht.

      Warum führst du es dann an?

      Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 

      7

      von

      vor 13 Tagen

      smoochy

      Ich dachte es könnte vielleicht die Telekom interessieren, warum Kunden abwandern. Und ob man dann vielleicht mal die eigene Politik, die auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wird, überdenkt. Lag ich wohl falsch.

      Siehe https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/k%C3%BCndigung-1304-zu-05072027-wegen-anbieterwechsel-technikertermin-25092026/6a953bd05ce69eafafdd2813?commentId=6a953d5d117c995ffbdaa2a3&replyId=6a9548fc117c995ffbdce119 

      der_Lutz

      Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben. 

      Du machst der Telekom einen Vorwurf weil dein neuer Wunschanbieter dich die Arbeit machen lässt? Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben.  Möchtest du sicher nicht hören dürfte aber tatsächlich der Hauptgrund sein 🤷🏼‍♂️ Warum führst du es dann an? Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 
      der_Lutz

      Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben. 

      Der ganze Kringel hier ist durch das Verschlampen von Pflichten, die die Telekom hat entstanden. Das kannst du versuchen wegzudiskutieren wie du willst. Macht es nicht weniger wahr. 

      der_Lutz

      Warum führst du es dann an?

      Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 

      Du machst der Telekom einen Vorwurf weil dein neuer Wunschanbieter dich die Arbeit machen lässt? Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben.  Möchtest du sicher nicht hören dürfte aber tatsächlich der Hauptgrund sein 🤷🏼‍♂️ Warum führst du es dann an? Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 
      der_Lutz

      Warum führst du es dann an?

      Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 

      Ich dachte es könnte vielleicht die Telekom interessieren, warum Kunden abwandern. Und ob man dann vielleicht mal die eigene Politik, die auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wird, überdenkt. Lag ich wohl falsch.

      smoochy

      Ich dachte es könnte vielleicht die Telekom interessieren, warum Kunden abwandern. Und ob man dann vielleicht mal die eigene Politik, die auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wird, überdenkt. Lag ich wohl falsch.

      Erstens liegst Du falsch, zweitens interessiert es die Telekom auch nicht wirlich, weil gleichzeitig zig Kunden von den anderen zur Telekom überlaufen. Das ist ein sich ewig drehendes Rad. 

      von

      vor 13 Tagen

      smoochy

      Das kannst du versuchen wegzudiskutieren wie du willst

      Siehe https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/k%C3%BCndigung-1304-zu-05072027-wegen-anbieterwechsel-technikertermin-25092026/6a953bd05ce69eafafdd2813?commentId=6a953d5d117c995ffbdaa2a3&replyId=6a9548fc117c995ffbdce119 

      der_Lutz

      Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben. 

      Du machst der Telekom einen Vorwurf weil dein neuer Wunschanbieter dich die Arbeit machen lässt? Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben.  Möchtest du sicher nicht hören dürfte aber tatsächlich der Hauptgrund sein 🤷🏼‍♂️ Warum führst du es dann an? Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 
      der_Lutz

      Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben. 

      Der ganze Kringel hier ist durch das Verschlampen von Pflichten, die die Telekom hat entstanden. Das kannst du versuchen wegzudiskutieren wie du willst. Macht es nicht weniger wahr. 

      der_Lutz

      Warum führst du es dann an?

      Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 

      Du machst der Telekom einen Vorwurf weil dein neuer Wunschanbieter dich die Arbeit machen lässt? Am Ende des Tages wirst du durch deinen Aktionismus, gepaart mit Unwissenheit, hier die ganzen Kringel verursacht haben.  Möchtest du sicher nicht hören dürfte aber tatsächlich der Hauptgrund sein 🤷🏼‍♂️ Warum führst du es dann an? Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 
      der_Lutz

      Warum führst du es dann an?

      Es soll nicht Thema sein wird aber zuerst genannt,  muss man nicht verstehen. 

      Ich dachte es könnte vielleicht die Telekom interessieren, warum Kunden abwandern. Und ob man dann vielleicht mal die eigene Politik, die auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wird, überdenkt. Lag ich wohl falsch.

      smoochy

      Das kannst du versuchen wegzudiskutieren wie du willst

      Ich muss da nichts wegdiskutieren, ich habe Fakten genannt. 

      Aber genau deine Art der Diskussion hier in der Community zeigt warum du beim Kundenservice Probleme hast,  du weißt es ja sowieso besser...

      von

      vor 13 Tagen

      smoochy

      Selbstverständlich verbreite ich nur Schmonsens und bilde mir das alles nur sein.

      Selbstverständlich verbreite ich nur Schmonsens und bilde mir das alles nur sein.

      https://www.youtube.com/watch?v=JFDGCUX-qEo & https://www.youtube.com/watch?v=rFeXNkHrBrY 

      smoochy

      Selbstverständlich verbreite ich nur Schmonsens und bilde mir das alles nur sein.

      Hahaha, der der sich extra eine Aktie kaufte um dabei zu sein mit seinem Peering Popel?

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

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