Kündigung aufgehoben, obwohl der Tarifwechsel nie zustande kam – ist das so korrekt?

vor 24 Tagen

Hallo zusammen,

ich hoffe, jemand kann mir erklären, ob der Ablauf in meinem Fall tatsächlich korrekt ist oder ob hier ein Fehler passiert ist.

Ich habe meinen Festnetzvertrag fristgerecht gekündigt und am 22.05.2026 eine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten. Darin wurde mir bestätigt, dass mein Vertrag zum 23.06.2026 endet.

Am 19.06.2026 wurde ich von der Kundenrückgewinnung angerufen. Mir wurde ein Rückholangebot für einen neuen Tarif unterbreitet, das ich angenommen habe. Im Gespräch wurde mir erklärt, dass meine Kündigung im Zusammenhang mit diesem neuen Tarif zurückgenommen wird.

Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass der Tarifwechsel zunächst nicht durchgeführt werden konnte, weil eine bestehende Ratenzahlungsvereinbarung im System berücksichtigt werden musste. Mir wurde jedoch ausdrücklich erklärt, dass der Tarifwechsel nach Begleichung der offenen Rate erneut angestoßen werde. Daraufhin habe ich die vereinbarte Rate vollständig bezahlt.

Danach erhielt ich jedoch keinerlei Rückmeldung mehr. Weder wurde ich darüber informiert, dass der Tarifwechsel endgültig gescheitert ist, noch darüber, wie es mit meinem Vertrag weitergeht.

Stattdessen erhielt ich eine Rechnung für meinen bisherigen Vertrag. Da ich eine Kündigungsbestätigung zum 23.06.2026 hatte und davon ausging, dass entweder der neue Tarif eingerichtet oder – falls dies nicht möglich sein sollte – meine ursprüngliche Kündigung bestehen bleibt, war ich darüber sehr überrascht.

Erst nachdem ich selbst mehrfach telefonisch nachgefragt habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich erneut hätte kündigen müssen, weil meine ursprüngliche Kündigung automatisch aufgehoben worden sei.

Heute habe ich zusätzlich eine E-Mail der Telekom erhalten. Darin wird mir mitgeteilt, dass bereits der Versuch des Tarifwechsels meine Kündigung automatisch aufgehoben habe. Gleichzeitig wird aber bestätigt, dass der neue Tarif gar nicht zustande gekommen ist.

Genau das verstehe ich nicht.

Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Mitteilung darüber erhalten,

dass der Tarifwechsel endgültig storniert wurde,

dass meine ursprüngliche Kündigung dadurch nicht mehr gelten soll,

oder dass ich erneut kündigen müsse.

Deshalb stellen sich mir folgende Fragen:

- Ist es tatsächlich üblich, dass eine bereits schriftlich bestätigte Kündigung allein durch die Beauftragung eines Tarifwechsels dauerhaft aufgehoben wird, obwohl dieser später gar nicht zustande kommt?

- Hätte ich in diesem Fall nicht darüber informiert werden müssen, dass der Tarifwechsel gescheitert ist und mein bisheriger Vertrag unverändert weiterläuft?

- Hätte die Telekom mich nicht darauf hinweisen müssen, dass ich erneut kündigen muss, wenn der neue Vertrag nicht zustande kommt?

-Ist dieser Ablauf aus Sicht der Telekom üblich oder ist hier möglicherweise etwas schiefgelaufen?

Mir geht es mit diesem Beitrag nicht darum, jemanden anzugreifen. Ich möchte einfach verstehen, ob dieser Ablauf tatsächlich den üblichen Vertragsprozessen entspricht oder ob andere Kunden oder Telekom-Mitarbeiter das anders einschätzen.

Vielen Dank schon einmal für eure Antworten.

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      Weeeti459

      - Ist es tatsächlich üblich, dass eine bereits schriftlich bestätigte Kündigung allein durch die Beauftragung eines Tarifwechsels dauerhaft aufgehoben wird, obwohl dieser später gar nicht zustande kommt?

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, jemand kann mir erklären, ob der Ablauf in meinem Fall tatsächlich korrekt ist oder ob hier ein Fehler passiert ist.

      Ich habe meinen Festnetzvertrag fristgerecht gekündigt und am 22.05.2026 eine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten. Darin wurde mir bestätigt, dass mein Vertrag zum 23.06.2026 endet.

      Am 19.06.2026 wurde ich von der Kundenrückgewinnung angerufen. Mir wurde ein Rückholangebot für einen neuen Tarif unterbreitet, das ich angenommen habe. Im Gespräch wurde mir erklärt, dass meine Kündigung im Zusammenhang mit diesem neuen Tarif zurückgenommen wird.

      Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass der Tarifwechsel zunächst nicht durchgeführt werden konnte, weil eine bestehende Ratenzahlungsvereinbarung im System berücksichtigt werden musste. Mir wurde jedoch ausdrücklich erklärt, dass der Tarifwechsel nach Begleichung der offenen Rate erneut angestoßen werde. Daraufhin habe ich die vereinbarte Rate vollständig bezahlt.

      Danach erhielt ich jedoch keinerlei Rückmeldung mehr. Weder wurde ich darüber informiert, dass der Tarifwechsel endgültig gescheitert ist, noch darüber, wie es mit meinem Vertrag weitergeht.

      Stattdessen erhielt ich eine Rechnung für meinen bisherigen Vertrag. Da ich eine Kündigungsbestätigung zum 23.06.2026 hatte und davon ausging, dass entweder der neue Tarif eingerichtet oder – falls dies nicht möglich sein sollte – meine ursprüngliche Kündigung bestehen bleibt, war ich darüber sehr überrascht.

      Erst nachdem ich selbst mehrfach telefonisch nachgefragt habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich erneut hätte kündigen müssen, weil meine ursprüngliche Kündigung automatisch aufgehoben worden sei.

      Heute habe ich zusätzlich eine E-Mail der Telekom erhalten. Darin wird mir mitgeteilt, dass bereits der Versuch des Tarifwechsels meine Kündigung automatisch aufgehoben habe. Gleichzeitig wird aber bestätigt, dass der neue Tarif gar nicht zustande gekommen ist.

      Genau das verstehe ich nicht.

      Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Mitteilung darüber erhalten,

      dass der Tarifwechsel endgültig storniert wurde,

      dass meine ursprüngliche Kündigung dadurch nicht mehr gelten soll,

      oder dass ich erneut kündigen müsse.

      Deshalb stellen sich mir folgende Fragen:

      - Ist es tatsächlich üblich, dass eine bereits schriftlich bestätigte Kündigung allein durch die Beauftragung eines Tarifwechsels dauerhaft aufgehoben wird, obwohl dieser später gar nicht zustande kommt?

      - Hätte ich in diesem Fall nicht darüber informiert werden müssen, dass der Tarifwechsel gescheitert ist und mein bisheriger Vertrag unverändert weiterläuft?

      - Hätte die Telekom mich nicht darauf hinweisen müssen, dass ich erneut kündigen muss, wenn der neue Vertrag nicht zustande kommt?

      -Ist dieser Ablauf aus Sicht der Telekom üblich oder ist hier möglicherweise etwas schiefgelaufen?

      Mir geht es mit diesem Beitrag nicht darum, jemanden anzugreifen. Ich möchte einfach verstehen, ob dieser Ablauf tatsächlich den üblichen Vertragsprozessen entspricht oder ob andere Kunden oder Telekom-Mitarbeiter das anders einschätzen.

      Vielen Dank schon einmal für eure Antworten.

      Weeeti459

      - Ist es tatsächlich üblich, dass eine bereits schriftlich bestätigte Kündigung allein durch die Beauftragung eines Tarifwechsels dauerhaft aufgehoben wird, obwohl dieser später gar nicht zustande kommt?

      Ja, das ist üblich und dir wurde ja auch telefonisch mitgeteilt dass man die Kündigung rausnimmt aus dem System da nur dann ein Wechsel beantragt werden kann,

      Weeeti459

      - Hätte die Telekom mich nicht darauf hinweisen müssen, dass ich erneut kündigen muss, wenn der neue Vertrag nicht zustande kommt?

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, jemand kann mir erklären, ob der Ablauf in meinem Fall tatsächlich korrekt ist oder ob hier ein Fehler passiert ist.

      Ich habe meinen Festnetzvertrag fristgerecht gekündigt und am 22.05.2026 eine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten. Darin wurde mir bestätigt, dass mein Vertrag zum 23.06.2026 endet.

      Am 19.06.2026 wurde ich von der Kundenrückgewinnung angerufen. Mir wurde ein Rückholangebot für einen neuen Tarif unterbreitet, das ich angenommen habe. Im Gespräch wurde mir erklärt, dass meine Kündigung im Zusammenhang mit diesem neuen Tarif zurückgenommen wird.

      Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass der Tarifwechsel zunächst nicht durchgeführt werden konnte, weil eine bestehende Ratenzahlungsvereinbarung im System berücksichtigt werden musste. Mir wurde jedoch ausdrücklich erklärt, dass der Tarifwechsel nach Begleichung der offenen Rate erneut angestoßen werde. Daraufhin habe ich die vereinbarte Rate vollständig bezahlt.

      Danach erhielt ich jedoch keinerlei Rückmeldung mehr. Weder wurde ich darüber informiert, dass der Tarifwechsel endgültig gescheitert ist, noch darüber, wie es mit meinem Vertrag weitergeht.

      Stattdessen erhielt ich eine Rechnung für meinen bisherigen Vertrag. Da ich eine Kündigungsbestätigung zum 23.06.2026 hatte und davon ausging, dass entweder der neue Tarif eingerichtet oder – falls dies nicht möglich sein sollte – meine ursprüngliche Kündigung bestehen bleibt, war ich darüber sehr überrascht.

      Erst nachdem ich selbst mehrfach telefonisch nachgefragt habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich erneut hätte kündigen müssen, weil meine ursprüngliche Kündigung automatisch aufgehoben worden sei.

      Heute habe ich zusätzlich eine E-Mail der Telekom erhalten. Darin wird mir mitgeteilt, dass bereits der Versuch des Tarifwechsels meine Kündigung automatisch aufgehoben habe. Gleichzeitig wird aber bestätigt, dass der neue Tarif gar nicht zustande gekommen ist.

      Genau das verstehe ich nicht.

      Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Mitteilung darüber erhalten,

      dass der Tarifwechsel endgültig storniert wurde,

      dass meine ursprüngliche Kündigung dadurch nicht mehr gelten soll,

      oder dass ich erneut kündigen müsse.

      Deshalb stellen sich mir folgende Fragen:

      - Ist es tatsächlich üblich, dass eine bereits schriftlich bestätigte Kündigung allein durch die Beauftragung eines Tarifwechsels dauerhaft aufgehoben wird, obwohl dieser später gar nicht zustande kommt?

      - Hätte ich in diesem Fall nicht darüber informiert werden müssen, dass der Tarifwechsel gescheitert ist und mein bisheriger Vertrag unverändert weiterläuft?

      - Hätte die Telekom mich nicht darauf hinweisen müssen, dass ich erneut kündigen muss, wenn der neue Vertrag nicht zustande kommt?

      -Ist dieser Ablauf aus Sicht der Telekom üblich oder ist hier möglicherweise etwas schiefgelaufen?

      Mir geht es mit diesem Beitrag nicht darum, jemanden anzugreifen. Ich möchte einfach verstehen, ob dieser Ablauf tatsächlich den üblichen Vertragsprozessen entspricht oder ob andere Kunden oder Telekom-Mitarbeiter das anders einschätzen.

      Vielen Dank schon einmal für eure Antworten.

      Weeeti459

      - Hätte die Telekom mich nicht darauf hinweisen müssen, dass ich erneut kündigen muss, wenn der neue Vertrag nicht zustande kommt?

      Weiß ich nicht ob sie das hätte tun müssen aber so rein vom Gedankengang her fällt mir da keine Grundlage ein wo sie dazu verpflichtet wäre.

      Andere Frage:

      Wäre es dir lieber gewesen wenn du am 26.06. ohne Anschluss dagestanden wärst?

      Denn das wäre ja passiert wenn man die Kündigung weiterhin drin gelassen hätte

      6

      von

      vor 24 Tagen

      Weeeti459

      Stattdessen habe ich erst durch eine Rechnung und mehrere Telefonate erfahren, dass mein alter Vertrag einfach weiterläuft.

      Danke für deine Einschätzung. Mir ging es nie darum, ohne Anschluss dazustehen. Ich wollte das Rückholangebot annehmen. Mein Problem ist, dass der Tarifwechsel nicht zustande gekommen ist und ich darüber keine Information erhalten habe.

      Hätte ich gewusst, dass der neue Vertrag nicht zustande kommt und meine ursprüngliche Kündigung nicht mehr gilt, hätte ich mich rechtzeitig nach einem anderen Anbieter umsehen oder erneut kündigen können. Stattdessen habe ich erst durch eine Rechnung und mehrere Telefonate erfahren, dass mein alter Vertrag einfach weiterläuft. Genau das kann ich nicht nachvollziehen.

      Weeeti459

      Stattdessen habe ich erst durch eine Rechnung und mehrere Telefonate erfahren, dass mein alter Vertrag einfach weiterläuft.

      Und durch die Tatsache, dass du noch Internet und Telefon hast.

      von

      vor 24 Tagen

      @Cem Ö. Habe eine Nachricht gesendet. 

      0

      von

      vor 24 Tagen

      Hallo @Weeeti459,

      vielen Dank für das sehr nette Gespräch soeben am Telefon. Wie besprochen, stelle ich den Rückruf zu morgen früh ab 8 Uhr, damit meine Kolleg*innen dich mit der Kündigerrückgewinnung verbinden. Ich bin mir sicher, dass alles geklärt werden kann. :)

       

      Viele Grüße,

      Damra S.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 24 Tagen

      Warum machst du so ein Fass auf.

      Du bist ja offenbar außerhalb der Mindestvertragslaufzeit und hast  eine monatliche Kündigungsfrist.

      Du kannst also z.B. heute für den 1. August 2026 kündigen oder auch sofort mit einem anderen Provider einen Providerwechsel zu diesem Datum beauftragen.

      Deinen Ratenplan musst du natürlich weiterhin einhalten.

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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