Längere Dauer zw. Störungsmeldung und Reparatur bei zerrissenen überirdischen Glasfaserleitungen?

vor einer Stunde

Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

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    • vor einer Stunde

      Moorhaus

      die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde

      Also weil die Fahrer sich nicht an die Gesetze halten ist die Telekom schuld? 

      Die Höhen dieser Teile und auch ihre Position sind geregelt! 

      Selbst das Verfahren, wenn Industrie oder Landwirtschaft höhere Durchfahrtshöhen braucht sind schon seit über 30 Jahren bekannt? 

      1

      von

      vor 32 Minuten

      CyberSW, danke für die liebevoll formulierte Antwort. Nach § 22 Abs. 2 StVO dürfen landwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge samt Ladung allerdings höher als vier Meter sein. Hinsichtlich des Verfahrens für die Erhöhung  der Durchfahrtshöhe (z.B. 5.5m oder mehr bei Telefonleitungen, die eine Straße überkreuzen) oder alternativ für die Beschränkung der Durchfahrtshöhe durch Verkehrzeichen stehe ich bereits mit der zuständigen Ordnungsbehörde in Verbindung. Insbesondere in der Dunkelheit ist die Telefonleitung and den Stellen, an der sie die Straße unnötigerweise überkreuzt (anstelle ordentlich an der Kurve entlang geführt worden zu sein, aber dafür hätte die Telekom ja mindestens einen Mast mehr gebraucht...), leicht zu übersehen.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 41 Minuten

      Moorhaus

      Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      @Moorhaus 

      dann würde ich damit mal anfangen zu belegen was zu tief ist. 💡

      Bilder & Höhenangaben wären da z. B. zielführend 👍

      Gruß

      Waage1969

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    Uneingeloggter Nutzer

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