Längere Dauer zw. Störungsmeldung und Reparatur bei zerrissenen überirdischen Glasfaserleitungen?

vor 2 Stunden

Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 2 Stunden

      Moorhaus

      die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde

      Also weil die Fahrer sich nicht an die Gesetze halten ist die Telekom schuld? 

      Die Höhen dieser Teile und auch ihre Position sind geregelt! 

      Selbst das Verfahren, wenn Industrie oder Landwirtschaft höhere Durchfahrtshöhen braucht sind schon seit über 30 Jahren bekannt? 

      1

      von

      vor einer Stunde

      CyberSW, danke für die liebevoll formulierte Antwort. Nach § 22 Abs. 2 StVO dürfen landwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge samt Ladung allerdings höher als vier Meter sein. Hinsichtlich des Verfahrens für die Erhöhung  der Durchfahrtshöhe (z.B. 5.5m oder mehr bei Telefonleitungen, die eine Straße überkreuzen) oder alternativ für die Beschränkung der Durchfahrtshöhe durch Verkehrzeichen stehe ich bereits mit der zuständigen Ordnungsbehörde in Verbindung. Insbesondere in der Dunkelheit ist die Telefonleitung and den Stellen, an der sie die Straße unnötigerweise überkreuzt (anstelle ordentlich an der Kurve entlang geführt worden zu sein, aber dafür hätte die Telekom ja mindestens einen Mast mehr gebraucht...), leicht zu übersehen.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      Moorhaus

      Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      @Moorhaus 

      dann würde ich damit mal anfangen zu belegen was zu tief ist. 💡

      Bilder & Höhenangaben wären da z. B. zielführend 👍

      Gruß

      Waage1969

      4

      von

      vor 36 Minuten

      Moorhaus

      Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      Danke, Waage1969, für die freundliche Anregung. Da die Leitung kurz vor meiner Abreise vom Installationsort neu verlegt wurde, werde ich erst bei meinem nächsten Besuch mit einem zuverlässigen Verfahren nachmessen können, ob die Leitung, wie von der Telekom behauptet (interessanterweise mit Bezug zur ZTV -TKNetz 50), eine Höhe von >4.5m hat. Das ist immerhin besser, als die ganz knappen 4m, die ich einige Zeit vor der Installation der Glasfaserleitung für die in einer Kurve durchhängende metallische Leitung gemessen hatte. Und selbst das ist heute bei Leitungen, die eine Straßen überkreuzen, zu niedrig, denn land- und forstwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge dürfen gemäß StVo mit Ladung höher als 4m sein. Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      Herzliche Grüße

      Moorhaus

      Moorhaus

      Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      @Moorhaus 

      wo ist das übliche denn niedergeschrieben / angeordnet.

      Das Landwirtschaftliche Transporte eine Ausnahme bilden können ist geregelt, aber es muss dann dafür sicherlich keine extra Beschilderung im ganzen Land gemacht werden. 💡

      Zudem sieht man das z. B. auch bei Anbringung der Lichtsignale (Ampelanlage) auch nicht vor. Die Signale über der Straße (Ausleger) müssen Unterkante 4,5m einhalten.  Da gibt es auch für die Landwirtschaft keine Ausnahme!

      Gruß

      Waage1969

      0

      von

      vor 27 Minuten

      Waage1969

      aber es muss dann dafür sicherlich keine extra Beschilderung im ganzen Land gemacht

      Moorhaus

      Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      Danke, Waage1969, für die freundliche Anregung. Da die Leitung kurz vor meiner Abreise vom Installationsort neu verlegt wurde, werde ich erst bei meinem nächsten Besuch mit einem zuverlässigen Verfahren nachmessen können, ob die Leitung, wie von der Telekom behauptet (interessanterweise mit Bezug zur ZTV -TKNetz 50), eine Höhe von >4.5m hat. Das ist immerhin besser, als die ganz knappen 4m, die ich einige Zeit vor der Installation der Glasfaserleitung für die in einer Kurve durchhängende metallische Leitung gemessen hatte. Und selbst das ist heute bei Leitungen, die eine Straßen überkreuzen, zu niedrig, denn land- und forstwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge dürfen gemäß StVo mit Ladung höher als 4m sein. Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      Herzliche Grüße

      Moorhaus

      Moorhaus

      Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      @Moorhaus 

      wo ist das übliche denn niedergeschrieben / angeordnet.

      Das Landwirtschaftliche Transporte eine Ausnahme bilden können ist geregelt, aber es muss dann dafür sicherlich keine extra Beschilderung im ganzen Land gemacht werden. 💡

      Zudem sieht man das z. B. auch bei Anbringung der Lichtsignale (Ampelanlage) auch nicht vor. Die Signale über der Straße (Ausleger) müssen Unterkante 4,5m einhalten.  Da gibt es auch für die Landwirtschaft keine Ausnahme!

      Gruß

      Waage1969

      Waage1969

      aber es muss dann dafür sicherlich keine extra Beschilderung im ganzen Land gemacht

      Sorry, ein Argument so zu auszudehnen, dass es leichter kritisiert werden kann, ist ein ziemlich alter und langweiliger Trick (etwa wie gleich der erste Kunstgriff der Erweiterung in Schopenhauers Liste der Tricks der eristischen Dialektik). Es geht hier nicht um das ganze Land und schon gar nicht um Ampeln.

      0

      von

      vor 20 Minuten

      Moorhaus

      Was ich aber jetzt brauche, ist eine Antwort der Telekom, ob es im Vergleich zu metallischen Leitungen eine längere Dauer zw. Störungsmeldung und Reparatur bei zerrissenen überirdischen Glasfaserleitungen gibt, denn in der Vergangenheit sind solche Schäden an den metallischen Leitungen mehrfach aufgetreten.

      Danke, Waage1969, für die freundliche Anregung. Da die Leitung kurz vor meiner Abreise vom Installationsort neu verlegt wurde, werde ich erst bei meinem nächsten Besuch mit einem zuverlässigen Verfahren nachmessen können, ob die Leitung, wie von der Telekom behauptet (interessanterweise mit Bezug zur ZTV -TKNetz 50), eine Höhe von >4.5m hat. Das ist immerhin besser, als die ganz knappen 4m, die ich einige Zeit vor der Installation der Glasfaserleitung für die in einer Kurve durchhängende metallische Leitung gemessen hatte. Und selbst das ist heute bei Leitungen, die eine Straßen überkreuzen, zu niedrig, denn land- und forstwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge dürfen gemäß StVo mit Ladung höher als 4m sein. Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das nicht hinkriegt, dann wird meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung helfen, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen an den Einfahrten zur betroffenen Straße zu beschränken.

      Was ich aber jetzt brauche, ist eine Antwort der Telekom, ob es im Vergleich zu metallischen Leitungen eine längere Dauer zw. Störungsmeldung und Reparatur bei zerrissenen überirdischen Glasfaserleitungen gibt, denn in der Vergangenheit sind solche Schäden an den metallischen Leitungen mehrfach aufgetreten.

      Herzliche Grüße

      Moorhaus

      Moorhaus

      Was ich aber jetzt brauche, ist eine Antwort der Telekom, ob es im Vergleich zu metallischen Leitungen eine längere Dauer zw. Störungsmeldung und Reparatur bei zerrissenen überirdischen Glasfaserleitungen gibt, denn in der Vergangenheit sind solche Schäden an den metallischen Leitungen mehrfach aufgetreten.

      Ich gehe mal davon aus das es länger dauern kann.

      Moorhaus

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen.

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen.

      Da wird nix ausgetauscht, es kommt eine OI-GF-Leitung hinzu.

      Bei Kupfer hängt es etwas davon ab, wie die OI-Linie verlegt wurde

      (es gibt Abspannung, Mast zu Mast und auch über Rollen (da ist so an jedem 5-6 Mast eine Abspannklemme)),

      wird die OI-Kupferlinie zerrissen, kann man am Mast eine VVD (sieht aus wie ein APL , hat aber eine andere Aufgabe) setzen

      und ein neues OI-Kabel dazwischen setzen,

      OI-GF-Kabel ist anders aufgebaut, evtl. müßen mehrere Felder ersetzt werden und es muß ein GF-Verteiler am Mast installiert werden,

      (das hängt alles von den Gegebenheiten ab; wenn das OI-GF-Kabel über Rollen lauft,

      kann es logistisch besser sein die ganze Trasse zu tauschen, weil am Anfang und Ende gibt es ja schon GF-Verteiler am Mast ),

      Grundlegend gilt aber, welche Firma kann OI-GF-Kabel verlegen und spleißen,

      und wann ist die verfügbar?!"?

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 30 Minuten

      Moorhaus

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen.

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen.

      Diese Formulierung ist schon mal sebsterklärend (Austauschen bedeutet Tausch) , aber das sei dahingestellt.

      Es gibt also einen Auftraggeber, dieser hat Ansprechpartner, der Weg gehört auch irgendjemanden , der könnte auch ein Veto einlegen. Wenn es deiner Meinung ein zusätzlicher Mast tut, dann kann der Auftraggeber das ja anregen.

      Einen Zeitraum bis wann bei einer Störung der Schaden behoben sein wird, kann dir keiner sagen.

      Firmen, die oberirdische Glasfaserleitungen verlegen und reparieren wird es nicht allzuviele geben.

      Zudem könne auch andere Einflüsse die Entstörung verhindern.

      Der Kunde am anderen Ende der Leitung sollte auf jeden Fall eine Ausfalllösung haben.

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    Uneingeloggter Nutzer

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