Längere Dauer zw. Störungsmeldung und Reparatur bei zerrissenen überirdischen Glasfaserleitungen?

vor 4 Stunden

Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 4 Stunden

      Moorhaus

      die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde

      Also weil die Fahrer sich nicht an die Gesetze halten ist die Telekom schuld? 

      Die Höhen dieser Teile und auch ihre Position sind geregelt! 

      Selbst das Verfahren, wenn Industrie oder Landwirtschaft höhere Durchfahrtshöhen braucht sind schon seit über 30 Jahren bekannt? 

      1

      von

      vor 3 Stunden

      CyberSW, danke für die liebevoll formulierte Antwort. Nach § 22 Abs. 2 StVO dürfen landwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge samt Ladung allerdings höher als vier Meter sein. Hinsichtlich des Verfahrens für die Erhöhung  der Durchfahrtshöhe (z.B. 5.5m oder mehr bei Telefonleitungen, die eine Straße überkreuzen) oder alternativ für die Beschränkung der Durchfahrtshöhe durch Verkehrzeichen stehe ich bereits mit der zuständigen Ordnungsbehörde in Verbindung. Insbesondere in der Dunkelheit ist die Telefonleitung and den Stellen, an der sie die Straße unnötigerweise überkreuzt (anstelle ordentlich an der Kurve entlang geführt worden zu sein, aber dafür hätte die Telekom ja mindestens einen Mast mehr gebraucht...), leicht zu übersehen.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Moorhaus

      Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      @Moorhaus 

      dann würde ich damit mal anfangen zu belegen was zu tief ist. 💡

      Bilder & Höhenangaben wären da z. B. zielführend 👍

      Gruß

      Waage1969

      6

      von

      vor 3 Stunden

      Danke, Waage1969, für die freundliche Anregung. Da die Leitung kurz vor meiner Abreise vom Installationsort neu verlegt wurde, werde ich erst bei meinem nächsten Besuch mit einem zuverlässigen Verfahren nachmessen können, ob die Leitung, wie von der Telekom behauptet (interessanterweise mit Bezug zur ZTV -TKNetz 50), eine Höhe von >4.5m hat. Das ist immerhin besser, als die ganz knappen 4m, die ich einige Zeit vor der Installation der Glasfaserleitung für die in einer Kurve durchhängende metallische Leitung gemessen hatte. Und selbst das ist heute bei Leitungen, die eine Straßen überkreuzen, zu niedrig, denn land- und forstwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge dürfen gemäß StVo mit Ladung höher als 4m sein. Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das nicht hinkriegt, dann wird meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung helfen, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen an den Einfahrten zur betroffenen Straße zu beschränken.

      Was ich aber jetzt brauche, ist eine Antwort der Telekom, ob es im Vergleich zu metallischen Leitungen eine längere Dauer zw. Störungsmeldung und Reparatur bei zerrissenen überirdischen Glasfaserleitungen gibt, denn in der Vergangenheit sind solche Schäden an den alten Leitungen mehrfach aufgetreten.

      Herzliche Grüße

      Moorhaus

      0

      von

      vor 2 Stunden

      Moorhaus

      Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      Danke, Waage1969, für die freundliche Anregung. Da die Leitung kurz vor meiner Abreise vom Installationsort neu verlegt wurde, werde ich erst bei meinem nächsten Besuch mit einem zuverlässigen Verfahren nachmessen können, ob die Leitung, wie von der Telekom behauptet (interessanterweise mit Bezug zur ZTV -TKNetz 50), eine Höhe von >4.5m hat. Das ist immerhin besser, als die ganz knappen 4m, die ich einige Zeit vor der Installation der Glasfaserleitung für die in einer Kurve durchhängende metallische Leitung gemessen hatte. Und selbst das ist heute bei Leitungen, die eine Straßen überkreuzen, zu niedrig, denn land- und forstwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge dürfen gemäß StVo mit Ladung höher als 4m sein. Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      Herzliche Grüße

      Moorhaus

      Moorhaus

      Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      @Moorhaus 

      wo ist das übliche denn niedergeschrieben / angeordnet.

      Das Landwirtschaftliche Transporte eine Ausnahme bilden können ist geregelt, aber es muss dann dafür sicherlich keine extra Beschilderung im ganzen Land gemacht werden. 💡

      Zudem sieht man das z. B. auch bei Anbringung der Lichtsignale (Ampelanlage) auch nicht vor. Die Signale über der Straße (Ausleger) müssen Unterkante 4,5m einhalten.  Da gibt es auch für die Landwirtschaft keine Ausnahme!

      Gruß

      Waage1969

      0

      von

      vor 2 Stunden

      Waage1969

      aber es muss dann dafür sicherlich keine extra Beschilderung im ganzen Land gemacht

      Moorhaus

      Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      Danke, Waage1969, für die freundliche Anregung. Da die Leitung kurz vor meiner Abreise vom Installationsort neu verlegt wurde, werde ich erst bei meinem nächsten Besuch mit einem zuverlässigen Verfahren nachmessen können, ob die Leitung, wie von der Telekom behauptet (interessanterweise mit Bezug zur ZTV -TKNetz 50), eine Höhe von >4.5m hat. Das ist immerhin besser, als die ganz knappen 4m, die ich einige Zeit vor der Installation der Glasfaserleitung für die in einer Kurve durchhängende metallische Leitung gemessen hatte. Und selbst das ist heute bei Leitungen, die eine Straßen überkreuzen, zu niedrig, denn land- und forstwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge dürfen gemäß StVo mit Ladung höher als 4m sein. Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      Herzliche Grüße

      Moorhaus

      Moorhaus

      Aus dem Grund sind heute bei solchen Leitungen >5.5m Durchfahrtshöhe üblich. Wenn die Telekom das hinkriegt, dann hilft meine Höhenmessung vielleicht der Ordnungsbehörde bei der Entscheidung, selbst nachzumessen und dann die Durchfahrtshöhe mit einem Verkehrszeichen zu beschränken.

      @Moorhaus 

      wo ist das übliche denn niedergeschrieben / angeordnet.

      Das Landwirtschaftliche Transporte eine Ausnahme bilden können ist geregelt, aber es muss dann dafür sicherlich keine extra Beschilderung im ganzen Land gemacht werden. 💡

      Zudem sieht man das z. B. auch bei Anbringung der Lichtsignale (Ampelanlage) auch nicht vor. Die Signale über der Straße (Ausleger) müssen Unterkante 4,5m einhalten.  Da gibt es auch für die Landwirtschaft keine Ausnahme!

      Gruß

      Waage1969

      Waage1969

      aber es muss dann dafür sicherlich keine extra Beschilderung im ganzen Land gemacht

      Sorry, ein Argument so zu auszudehnen, dass es leichter kritisiert werden kann, ist ein ziemlich alter und langweiliger Trick (etwa wie gleich der erste Kunstgriff der Erweiterung in Schopenhauers Liste der Tricks der eristischen Dialektik). Es geht hier nicht um das ganze Land und schon gar nicht um Ampeln.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      Moorhaus

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen.

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen.

      Diese Formulierung ist schon mal sebsterklärend (Austauschen bedeutet Tausch) , aber das sei dahingestellt.

      Es gibt also einen Auftraggeber, dieser hat Ansprechpartner, der Weg gehört auch irgendjemanden , der könnte auch ein Veto einlegen. Wenn es deiner Meinung ein zusätzlicher Mast tut, dann kann der Auftraggeber das ja anregen.

      Einen Zeitraum bis wann bei einer Störung der Schaden behoben sein wird, kann dir keiner sagen.

      Firmen, die oberirdische Glasfaserleitungen verlegen und reparieren wird es nicht allzuviele geben.

      Zudem könne auch andere Einflüsse die Entstörung verhindern.

      Der Kunde am anderen Ende der Leitung sollte auf jeden Fall eine Ausfalllösung haben.

      1

      von

      vor 2 Stunden

      Smart-und-Clever

      Einen Zeitraum bis wann bei einer Störung der Schaden behoben sein wird, kann dir keiner sagen.

      Firmen, die oberirdische Glasfaserleitungen verlegen und reparieren wird es nicht allzuviele geben.

      Moorhaus

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen.

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. Die Glasfaserleitung wurde leider wieder oberirdisch (für den landwirtschaftlichen Verkehr zu niedrig hängend) verlegt, derzeit neben der alten Metalldrahtleitung, die übergangsweise noch in Betrieb ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Telekom ganz locker die alten Fehler noch einmal macht, obwohl der Telekom seit langer Zeit bekannt ist, dass die Telefonleitung immer mal wieder von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchrissen wurde, weil sie nicht so hoch aufgehängt wurden, wie man das heute bei Telefonleitungen macht, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterquert werden. (Wenn das nicht bekannt ist, bezweifele ich, dass die externen Auditoren der Telekom ausreichend kritisch auditieren.)

      Welche Nachteile hinsichtlich der Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur einer oberirdisch verlegten Telefonleitung  ergeben sich für Kunden, wenn diese oberirdisch die verlegte metallische Telefonleitung durch eine Glasfaserleitung ersetzt wird? (@Stefan D.  kennt die Standortdaten). (Liebes Team, gebt jetzt bitte keine vage Auskunft. Ich brauche konkrete Angaben um keine falschen Entscheidungen zu treffen. Wenn die Telekom das nicht ausreichend sicher abschätzen kann, sollten bei externen Auditoren auch hier die Alarmglocken klingeln.)

      Wenn die Zeit zwischen Störungsmeldung und der Reparatur von der betroffenen Überflur-Glasfaserleitungen derzeit noch länger ist, als bei metallischen Oberleitungen, sollte des betroffene Haus erst dann an die Glasfaser angeschlossen werden, wenn Maßnamen (z.B. höhere Aufhängung der Leitung an kritischen Stellen oder eine Durchfahrtshöhenbeschränkung mit Verkehrszeichen) getroffen wurden, die eine Durchtrennung der Telefonleitung durch landwirtschaftlichen Verkehr verhindern.

      Moorhaus

      Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen.

      Diese Formulierung ist schon mal sebsterklärend (Austauschen bedeutet Tausch) , aber das sei dahingestellt.

      Es gibt also einen Auftraggeber, dieser hat Ansprechpartner, der Weg gehört auch irgendjemanden , der könnte auch ein Veto einlegen. Wenn es deiner Meinung ein zusätzlicher Mast tut, dann kann der Auftraggeber das ja anregen.

      Einen Zeitraum bis wann bei einer Störung der Schaden behoben sein wird, kann dir keiner sagen.

      Firmen, die oberirdische Glasfaserleitungen verlegen und reparieren wird es nicht allzuviele geben.

      Zudem könne auch andere Einflüsse die Entstörung verhindern.

      Der Kunde am anderen Ende der Leitung sollte auf jeden Fall eine Ausfalllösung haben.

      Smart-und-Clever

      Einen Zeitraum bis wann bei einer Störung der Schaden behoben sein wird, kann dir keiner sagen.

      Firmen, die oberirdische Glasfaserleitungen verlegen und reparieren wird es nicht allzuviele geben.

      Danke für den aufmerksamen Hinweis zu meinem Satz "Die Telekom wurde beauftragt, eine Telefonleitung gegen eine Glasfaserleitung auszutauschen. " Zugegebenerweise ist das (glücklicherweise) nicht ganz richtig. Der Auftrag bestand in der Annahme eines Angebots der Telekom, den bestehenden Vertrag mit ihr zu ändern. Es wurde also nicht nur ein Austausch der alten Leitung gegen eine neue Leitung vereinbart. Lange zuvor war der Telekom der Wunsch des Kunden bekannt, dass die bestehende metallische Leitung unterirdisch verlegt wird. Und in dem betroffenen Ort war unterirdische Kabelverlegung der Normalfall.

      Natürlich muss die Telekom abschätzen können, wie lange die Zeit zwischen Störungsmeldung und Reparatur dauern soll. Wie sonst kann Qualitätssicherung funktionieren? (Das könnte jetzt eine rhetorische Frage sein.😉)

      Meine Frage hat tatsächlich mit der Überlegung zu tun, ob der Auftrag zur Nutzung der Glasfaserleitung wegen vergleichsweise langer Wartezeiten zurückgezogen werden muss, denn es ist wirklich immer wieder mit Beschädigungen der Telefonleitung durch Fahrzeuge zu rechnen. Wegen bestehender Mängel hat die Telekom die Gebühren für den betroffenen Anschluss immerhin bereits gesenkt. Dass deckt aber noch nicht ganz die Kosten für das bestehende Mobilfunk-Tischtelefon ab, dass als bestehende Ausfallösung eine große Antenne hat, damit der Netzzugang bei niedrigen Feldstärken gesichert ist. Im Haus gab es sogar mal zwei Notrufsysteme, weil auf das am Festnetz hängende System kein Verlass war.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

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