Gelöst
Mehrfache Verzögerung Glasfaser-Ausbau / Bitte um Kulanzgutschrift für DSL-Übergangstarif
vor 15 Tagen
Hallo,
ich wende mich an Sie, da sich mein Glasfaser-Ausbautermin mehrfach massiv nach hinten verschoben hat und ich dadurch in eine Kostenfalle beim DSL-Übergangstarif geraten bin.
Hier die Eckdaten zu meinem Vorgang:
- Auftragsdatum: 24.03.2026
- Vertragsbeginn (DSL-Übergangstarif): 18.05.2026
- Ursprünglicher Ausbautermin: 07.07.2026
- Aktuell genannter Ausbautermin: 09.12.2026
Das Problem:
Die dreimonatige Rabattphase meines Übergangstarifs endete bereits am 18.08.2026. Seit diesem Tag zahle ich den vollen Normalpreis für den "minderwertigen" DSL-Anschluss, obwohl die Verzögerung des eigentlichen Glasfaseranschlusses um fast 5 Monate komplett im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. der Subunternehmer liegt.
Bis zum neuen Termin am 09.12.2026 bin ich somit für insgesamt 113 Tage gezwungen, den teuren Normalpreis für ein reines Übergangsprodukt zu zahlen.
Meine Bitte:
Da der Verzug nicht bei mir liegt, bitte ich Sie höflich um eine unbürokratische Kulanzregelung. Ich beantrage eine Gutschrift über die Preisdifferenz zwischen dem Aktionspreis und dem Normalpreis für den Zeitraum vom 18.08.2026 bis zur tatsächlichen Bereitstellung des Glasfaseranschlusses im Dezember.
Ich habe mich bereits erfolglos an Telekom, Ausbaupartner und deren Subunternehmer gewandt.
Das Thema wird zunehmend sehr frustrierend.
Mein Name und meine Kundennummer sollten im Profil hinterlegt sein.
Vielen Dank für Ihre Prüfung und Unterstützung!
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 15 Tagen
Bis zum neuen Termin am 09.12.2026 bin ich somit für insgesamt 113 Tage gezwungen, den teuren Normalpreis für ein reines Übergangsprodukt zu zahlen.
Hallo,
ich wende mich an Sie, da sich mein Glasfaser-Ausbautermin mehrfach massiv nach hinten verschoben hat und ich dadurch in eine Kostenfalle beim DSL-Übergangstarif geraten bin.
Hier die Eckdaten zu meinem Vorgang:
Das Problem:
Die dreimonatige Rabattphase meines Übergangstarifs endete bereits am 18.08.2026. Seit diesem Tag zahle ich den vollen Normalpreis für den "minderwertigen" DSL-Anschluss, obwohl die Verzögerung des eigentlichen Glasfaseranschlusses um fast 5 Monate komplett im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. der Subunternehmer liegt.
Bis zum neuen Termin am 09.12.2026 bin ich somit für insgesamt 113 Tage gezwungen, den teuren Normalpreis für ein reines Übergangsprodukt zu zahlen.
Meine Bitte:
Da der Verzug nicht bei mir liegt, bitte ich Sie höflich um eine unbürokratische Kulanzregelung. Ich beantrage eine Gutschrift über die Preisdifferenz zwischen dem Aktionspreis und dem Normalpreis für den Zeitraum vom 18.08.2026 bis zur tatsächlichen Bereitstellung des Glasfaseranschlusses im Dezember.
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Du hast ja eine offizielle Auftragsbestätigung bekommen. Dort stehen alle Konditionen driun. Das war dir bewusst.
Für Glasfaser sind es immer voraussichtliche Termine
0
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 15 Tagen
Auch dir ein freundliches Hallo @oojuloo
Schau dir bitte deine Vertragsunterlagen genau an.
Dort findest du die Bedingungen, zu denen du abgeschlossen hast.
Dort steht auch, wie lange der Rabatt läuft.
Grüßle
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 15 Tagen
Die dreimonatige Rabattphase meines Übergangstarifs endete bereits am 18.08.2026. Seit diesem Tag zahle ich den vollen Normalpreis für den "minderwertigen" DSL-Anschluss, obwohl die Verzögerung des eigentlichen Glasfaseranschlusses um fast 5 Monate komplett im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. der Subunternehmer liegt.
Hallo,
ich wende mich an Sie, da sich mein Glasfaser-Ausbautermin mehrfach massiv nach hinten verschoben hat und ich dadurch in eine Kostenfalle beim DSL-Übergangstarif geraten bin.
Hier die Eckdaten zu meinem Vorgang:
Das Problem:
Die dreimonatige Rabattphase meines Übergangstarifs endete bereits am 18.08.2026. Seit diesem Tag zahle ich den vollen Normalpreis für den "minderwertigen" DSL-Anschluss, obwohl die Verzögerung des eigentlichen Glasfaseranschlusses um fast 5 Monate komplett im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. der Subunternehmer liegt.
Bis zum neuen Termin am 09.12.2026 bin ich somit für insgesamt 113 Tage gezwungen, den teuren Normalpreis für ein reines Übergangsprodukt zu zahlen.
Meine Bitte:
Da der Verzug nicht bei mir liegt, bitte ich Sie höflich um eine unbürokratische Kulanzregelung. Ich beantrage eine Gutschrift über die Preisdifferenz zwischen dem Aktionspreis und dem Normalpreis für den Zeitraum vom 18.08.2026 bis zur tatsächlichen Bereitstellung des Glasfaseranschlusses im Dezember.
Ich habe mich bereits erfolglos an Telekom, Ausbaupartner und deren Subunternehmer gewandt.
Das Thema wird zunehmend sehr frustrierend.
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Du hast einen Vertrag über DSL geschlossen zu den dir bekannten Konditionen und bekommst diese Leistung vertragsgemäß geliefert.
Warum also da noch irgendwelche Gutschriften oder weitere Rabatte?
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 15 Tagen
Seit diesem Tag zahle ich den vollen Normalpreis für den "minderwertigen" DSL-Anschlus
Hallo,
ich wende mich an Sie, da sich mein Glasfaser-Ausbautermin mehrfach massiv nach hinten verschoben hat und ich dadurch in eine Kostenfalle beim DSL-Übergangstarif geraten bin.
Hier die Eckdaten zu meinem Vorgang:
Das Problem:
Die dreimonatige Rabattphase meines Übergangstarifs endete bereits am 18.08.2026. Seit diesem Tag zahle ich den vollen Normalpreis für den "minderwertigen" DSL-Anschluss, obwohl die Verzögerung des eigentlichen Glasfaseranschlusses um fast 5 Monate komplett im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. der Subunternehmer liegt.
Bis zum neuen Termin am 09.12.2026 bin ich somit für insgesamt 113 Tage gezwungen, den teuren Normalpreis für ein reines Übergangsprodukt zu zahlen.
Meine Bitte:
Da der Verzug nicht bei mir liegt, bitte ich Sie höflich um eine unbürokratische Kulanzregelung. Ich beantrage eine Gutschrift über die Preisdifferenz zwischen dem Aktionspreis und dem Normalpreis für den Zeitraum vom 18.08.2026 bis zur tatsächlichen Bereitstellung des Glasfaseranschlusses im Dezember.
Ich habe mich bereits erfolglos an Telekom, Ausbaupartner und deren Subunternehmer gewandt.
Das Thema wird zunehmend sehr frustrierend.
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Nein, du zahlst den Normalpreis für einen normalen DSL-Anschluss, wie viele andere auch.
Und das als Kostenfalle zu bezeichnen ist schon frech. Es hat dich auch niemand gezwungen, den DSL-Vertrag abzuschließen.
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 15 Tagen
Die dreimonatige Rabattphase meines Übergangstarifs endete bereits am 18.08.2026. Seit diesem Tag zahle ich den vollen Normalpreis für den "minderwertigen" DSL-Anschluss, obwohl die Verzögerung des eigentlichen Glasfaseranschlusses um fast 5 Monate komplett im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. der Subunternehmer liegt.
Hallo,
ich wende mich an Sie, da sich mein Glasfaser-Ausbautermin mehrfach massiv nach hinten verschoben hat und ich dadurch in eine Kostenfalle beim DSL-Übergangstarif geraten bin.
Hier die Eckdaten zu meinem Vorgang:
Das Problem:
Die dreimonatige Rabattphase meines Übergangstarifs endete bereits am 18.08.2026. Seit diesem Tag zahle ich den vollen Normalpreis für den "minderwertigen" DSL-Anschluss, obwohl die Verzögerung des eigentlichen Glasfaseranschlusses um fast 5 Monate komplett im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. der Subunternehmer liegt.
Bis zum neuen Termin am 09.12.2026 bin ich somit für insgesamt 113 Tage gezwungen, den teuren Normalpreis für ein reines Übergangsprodukt zu zahlen.
Meine Bitte:
Da der Verzug nicht bei mir liegt, bitte ich Sie höflich um eine unbürokratische Kulanzregelung. Ich beantrage eine Gutschrift über die Preisdifferenz zwischen dem Aktionspreis und dem Normalpreis für den Zeitraum vom 18.08.2026 bis zur tatsächlichen Bereitstellung des Glasfaseranschlusses im Dezember.
Ich habe mich bereits erfolglos an Telekom, Ausbaupartner und deren Subunternehmer gewandt.
Das Thema wird zunehmend sehr frustrierend.
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Minderwertig... genau.. mit Sonderpreis muss es ja top gewesen sein. Und was nun? Willst überhaupt kein Internet haben ? Es gibt da auch keine Kulanzgutschriften. Musste nun mit leben.
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vor 15 Tagen
Also mir geht es nicht darum Vertragsdetails zu klären und was vorher bekannt war.
Für den Abschluss des Glasfaservertrages wurde ich ja immerhin "gelockt" mit einem Ausbau innerhalb von einem Monat des Übergangstarifes.
Auch wenn das ein vorrausichtlicher Termin war, ist ja nicht zu erwarten, dass sich dies um fast ein halbes Jahr verzögert.
Dazu kommt, dass ich von allen Beteiligten Partnern keinerlei Informationen über den Status erhalten habe.
Und der Ausbautermin im Dezember ist außerdem keineswegs bestätigt.
Nun zahle ich um einiges mehr, als dass was ich für einen "normalen" DSL Tarif hätte zahlen können.
Den Vertrag habe ich immerhin abgeschlossen mit der Aussicht auf einen Glasfasertarif...
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12
von
vor 15 Tagen
Da ich nun aber auf Glasfaser wechseln wollte, kam es wie es nun ist.
Okay, das lässt sich missverstehen...
Mit normal meinte ich zumindest keinen Glasfaser-Tarif.
Ich habe ja nicht direkt einen Übergangstarif gebucht, sondern im Prinzip einen Glasfaservertrag abgeschlossen.
Zu dem Zeitpunkt war klar, dass der Ausbau nach etwa einem Monat des Vertragsbegins stattfinden soll.
Soweit alles okay... mir geht es darum, dass sich das nun um fast ein halbes Jahr verzögert ohne Aussicht auf einen bestätigten Termin.
Der alte Vertrag ist ausgelaufen und eine entsprechende Verlängerung hätte ich dann auch annehmen können.
Da ich nun aber auf Glasfaser wechseln wollte, kam es wie es nun ist.
So sieht das aus!
Grüßle
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von
vor 15 Tagen
hallo @oojuloo,
herzlich willkommen in unserer Community und vielen Dank für unser schönes Gespräch.
Ich habe eine Anfrage an unseren Fachbereich gestartet, wie es mit der Versorgung deines Grundstücks aussieht. Sobald ich eine Rückmeldung erhalte, melde ich mich bei dir. Bitte habe etwas Geduld.
Viele Grüße
Kerstin
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von
vor 3 Tagen
Hallo @oojuloo,
leider haben wir noch keine neuen Informationen. Aber wir bleiben am Ball und melden uns sofort zurück, wenn wir mehr wissen. Vielen Dank für die Geduld!
Viele Grüße
Jutta
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Uneingeloggter Nutzer
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