Nach Neuanschluss kein DSL vorhanden

vor 4 Jahren

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

das o.g. Thema scheint hier öfters vorgekommen zu sein und nun komme ich auch wieder damit rum.

 

Folgendes: Wir haben uns 2020 ein EFH erworben und uns online schlau gemacht welche Anbieter in diesem Gebiet "heimisch" sind. Da unser Haus noch keinen Hausanschluss vorhanden hatte, gaben wir die Nachbaradresse an. Nun die Telekom war in diesem Gebiet vertreten und die Mäste in der Straße, wo die DSL-Kabel dranhingen, trugen das Telekomlabel. nach Kurzer Recherche ergaben sich auch Gutschriften, wenn man einen Hausanschluss von der Telekom erstellen lässt.

Also, geblendet von dieser Werbeaktion, unterschrieben wir den Vertrag, haben es aber tunlichst davon erst einmal abgelassen, gleich einen DSL-Vertrag abzuschließen, wollten erst einmal abwarten.

 

Anfang 2021 hat man uns den Anschluss ins Haus gelegt und die Freischaltung folgte im März des Selben Jahres.

Im Zuge der Freischaltung unser "persönlicher" Bauherrenmanager" erwähnt, dass man uns aus techn. Gründen keinen DSL16.000 bieten könne, sondern nur DSL2.000. Und wenn man fragte, warum, gab es keine Antwort. Nun sollen wir die 799,00e zahlen, für einen Anschluss der nicht nutzbar ist.

 

Warum wurde dies nicht schon bei Antragsstellung angezeigt. Dann hätte man einen anderen Anbieter genommen. Wir als Endkunden hätten viel Zeit und viel Geld gespart.

Habe mir hier eine Chatverläufe zum selben Thema durchgelesen. Dort wird erwähnt dass man keine freie Leitungen mehr hätte und diese durch Zauberhand, nachdem man hier schreibt, "freigemacht wurden"!

 

Da mein "persönlicher Bauherrenmanager" nicht mehr erreichbar ist, bitte ich nun hier um Mithilfe, seitens der Telekom, hier Abhilfe zu schaffen, bitte!

 

Vielen Dank im Vorfeld!

 

 

 

 

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  • 5 Sterne Mitgestalter

    vor 4 Jahren


    @Gelöschter Nutzer  schrieb:
    [...] Da unser Haus noch keinen Hausanschluss vorhanden hatte, gaben wir die Nachbaradresse an.

    Was wurde denn für die Nachbaradresse genau versprochen?

     

    Nun die Telekom war in diesem Gebiet vertreten und die Mäste in der Straße, wo die DSL-Kabel dranhingen, trugen das Telekomlabel. nach Kurzer Recherche ergaben sich auch Gutschriften, wenn man einen Hausanschluss von der Telekom erstellen lässt.

    Also, geblendet von dieser Werbeaktion, unterschrieben wir den Vertrag, haben es aber tunlichst davon erst einmal abgelassen, gleich einen DSL-Vertrag abzuschließen, wollten erst einmal abwarten.

    Die Gutschrift gibt es aber nur, wenn man zusammen mit der Erschließung einen Anschluss bucht. Daraus macht die Telekom auch kein Geheimnis.

     

    Anfang 2021 hat man uns den Anschluss ins Haus gelegt und die Freischaltung folgte im März des Selben Jahres.

    Im Zuge der Freischaltung unser "persönlicher" Bauherrenmanager" erwähnt, dass man uns aus techn. Gründen keinen DSL16.000 bieten könne, sondern nur DSL2.000. Und wenn man fragte, warum, gab es keine Antwort. Nun sollen wir die 799,00e zahlen, für einen Anschluss der nicht nutzbar ist.

    Er ist doch nutzbar. Was genau wurde denn vorher versprochen?

     

    Warum wurde dies nicht schon bei Antragsstellung angezeigt. Dann hätte man einen anderen Anbieter genommen. Wir als Endkunden hätten viel Zeit und viel Geld gespart.

    Oben schreibst Du, in Eurem Gebiet sei nur die Telekom verfügbar. Welchen anderen Anbieter hättest Du denn genommen? Gibt es einen Anbieter für Glasfaser oder Internet über TV-Kabel?

     

    Falls es einen anderen DSL-Anbieter gibt, der höhere Geschwindigkeiten liefern kann, dann kann es durchaus sein, dass dieser Anbieter mit eigener Technik vor Ort ist, aber dennoch für die letzten paar hundert Meter die Kabel der Telekom nutzt. In dieser Konstellation wäre die Beauftragung der Erschließung durch die Telekom die richtige Wahl. Deshalb mal bitte im Detail: Welche anderen Anbieter bieten was in Eurer Gegend an?

     

    Habe mir hier eine Chatverläufe zum selben Thema durchgelesen. Dort wird erwähnt dass man keine freie Leitungen mehr hätte und diese durch Zauberhand, nachdem man hier schreibt, "freigemacht wurden"! [...]

    Das sind in der Regel Fälle bei denen die Telekom das Gebiet mit VDSL für Geschwindigkeiten ab 50.000 kbit/s ausgebaut hat, auf dieser neuen Technik aber aktuell alle Anschlüsse belegt sind. Die Telekom bietet dann Anschlüsse an die alte Technik über lange Leitungen an, die entsprechend langsamer sind. Wenn das Euer Szenario ist, dann müsste bei den Nachbarn aber nicht DSL 16.000 sondern mindestens 50.000 verfügbar sein. Ist das bei Euch so?

     

    0

  • 5 Sterne Mitgestalter*in

    vor 4 Jahren

    Also wenn ich mir hier das durchlese sehe ich, dass sie sich recht viel zusammengereimt aber nichts verstanden haben. Bei diesen Fällen ohne freie Resourcen war der Anschluss zwar vorhanden war aber die örtlichen DSLAMs oder ÜberleitungsKabel bereits voll waren.

    Doch wenn ich mir hier durchlese Masten und DSL-Kabel. Es gibt in dem Rahmen an sich keine DSL-Kabel, sondern Telefonkabel nicht mehr und nicht weniger. Ob da welche DSL-Leistung darüber abgerufen werden kann steht auf einem ganz anderen Blatt.

    2.000 über eine 16er Leitung kommt gar nicht so selten vor, vor allem wenn die Umgebende Telefonversorgung über Masten erfolgt. Ob da aber überhaupt viel zu machen ist steht auf einem anderen Blatt.

    2

    Antwort

    von

    vor 4 Jahren

    Hallo @Gelöschter Nutzer ,

     


    @Gelöschter Nutzer  schrieb:

    Da mein "persönlicher Bauherrenmanager" nicht mehr erreichbar ist, bitte ich nun hier um Mithilfe, seitens der Telekom, hier Abhilfe zu schaffen, bitte!

    Abhilfe inwiefern?

    Wenn mehr als die 2Mbit/s technisch möglich wären hättest Du sie vermutlich.

    Wie sähe für Dich eine Lösung aus?

     


    @Gelöschter Nutzer  schrieb:
    Warum wurde dies nicht schon bei Antragsstellung angezeigt. Dann hätte man einen anderen Anbieter genommen. Wir als Endkunden hätten viel Zeit und viel Geld gespart.

    Also ist dein Wunsch, das zu kündigen und zu wechseln, ohne die 799,-- zu zahlen?

    Das dürfte schwierig werden.

     

  • 5 Sterne Mitgestalter

    vor 4 Jahren


    @Gelöschter Nutzer  schrieb:
    haben es aber tunlichst davon erst einmal abgelassen, gleich einen DSL-Vertrag abzuschließen,

    das wäre gar nicht möglich gewesen, die Buchung eines Kommunikationstarifes kann erst erfolgen wenn das Grundstück erschlossen ist.

     

     


    @Gelöschter Nutzer  schrieb:
    Dann hätte man einen anderen Anbieter genommen.

    welchen anderen Anbieter hast du denn zur Auswahl?

    0

  • 5 Sterne Mitgestalter

    vor 4 Jahren


    @Gelöschter Nutzer  schrieb:
    sondern nur DSL2.000

    damit ist ja schon die Überschrift falsch

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  • vor 4 Jahren

    @Gelöschter Nutzer  Wieso hättest du Zeit und Geld gespart? Welcher geheimnisvolle Anbieter ist das der dir den Anschluss in einer Nacht und Nebelaktion kostenlos baut?

     

    Ich finde das immer spannend.... Kauf eines EFH Hauses für teuer Geld aber der billigste Posten, der Hausanschluss wird als teuer ausgeschrieben. Wahrscheinlich kosten einige deiner Fliesen mehr als der APL und die Leitung.

    0

  • Community Guide

    vor 4 Jahren


    @Gelöschter Nutzer  schrieb:

    Dann hätte man einen anderen Anbieter genommen.


    Ich glaube, trotz deiner umfassenden Vorrecherche bringst du etwas durcheinander @Gelöschter Nutzer. Einen anderen (Dienste-) Anbieter kannst Du immer noch wählen. Ob Du aber realistische Chancen gehabt hättest, einen anderen Anbieter zum Zugang zu einem Telekommunikationsnetz zu bekommen, wage ich zu bezweifeln.

    2

    Antwort

    von

    vor 4 Jahren


    @Gelöschter Nutzer  schrieb:
    Na da war er dann wohl mal weg.

    Na, wenn ihr ihm doch alle durch die Bank die "falschen" Antworten gebt?

     

    Grüßle  😎

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