Gelöst

Netzwerkkabel vorhanden, nicht austauschbar im MFH

vor 4 Jahren

Hallo zusammen,

ein Kunde hat ein Haus gekauft. Vom Voreigentümer wurden je Etage zwei Netzwerkkabel in den Keller verlegt - leider nicht austauschbar.

Der neue Eigentümer wird je Etage eine Mietwohnung einrichten. Eine Neuverlegung von Rohren lehnt er kategorisch ab.

 

Zustand: Je Wohnung eine Netzwerkdose 2fach, kontrolliert nach ISO Class Ea perm. link.

Im Keller ein 6fach Patchpanel an der Wand, 2m daneben der APL .

 

Man könnte ja rein technisch gesehen je Wohnung eine TAE neben dem Patchfeld setzen lassen, dann mittels Signaturkabel in die Netzwerkbuchse einspeisen und in der Wohnung das Signal mittels Patchkabel an den Router führen.

Nur entspricht das ja nicht der Regelbauweise.

 

Macht die Telekom das mit?

 

Wenn man die Netzwerkkabel von den Dosen entfernt und da eine TAE in die Wohnung setzt, wird man kaum jemals wieder eine Netzwerkdose vernünftig an ein einmal verhunztes Netzwerkkabel anbringen können.

 

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vor 4 Jahren

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    • vor 4 Jahren

      Carsten_MK2

      Man könnte ja rein technisch gesehen je Wohnung eine TAE neben dem Patchfeld setzen lassen, dann mittels Signaturkabel in die Netzwerkbuchse einspeisen und in der Wohnung das Signal mittels Patchkabel an den Router führen. Nur entspricht das ja nicht der Regelbauweise. Macht die Telekom das mit?

      Man könnte ja rein technisch gesehen je Wohnung eine TAE neben dem Patchfeld setzen lassen, dann mittels Signaturkabel in die Netzwerkbuchse einspeisen und in der Wohnung das Signal mittels Patchkabel an den Router führen.

      Nur entspricht das ja nicht der Regelbauweise.

       

      Macht die Telekom das mit?

      Carsten_MK2

      Man könnte ja rein technisch gesehen je Wohnung eine TAE neben dem Patchfeld setzen lassen, dann mittels Signaturkabel in die Netzwerkbuchse einspeisen und in der Wohnung das Signal mittels Patchkabel an den Router führen.

      Nur entspricht das ja nicht der Regelbauweise.

       

      Macht die Telekom das mit?


      Das ist mehr oder weniger gängige Praxis, da spricht eigentlich nichts gegen. Die 1. TAE wird üblicherweise sowieso direkt neben den APL gesetzt. 

      5

      von

      vor 4 Jahren

      Moin,

      ich bin erst nächste Woche wieder an der Baustelle - keine Bilder, leider.

      Es wird drei Parteien geben.

      Es ist ein 6fach Aufputz-Patchpanel: https://www.telegaertner.com/artikel/onlinekatalog-datavoice-office/patch-panels-und-verteiler/mini-verteiler/mini-verteiler-mpd6-k-cat6a-cat6a/mini-verteiler-mpd6-hs-k-cat6a-lichtgrau-ral-7035-100006988

      Das Teil hängt im Hausanschlussraum, direkt daneben ist der unverschlossene (und auch nicht so ohne Weiteres verschließbare) APL (alte "Glockenform").

       

      Schlimmstenfalls kommt da eine plombierbare Haube drüber (ähnlich wie bei den Antennenschränken).

      Wobei bei drei Parteien nicht ganz so harte Sicherheitsbedenken bestehen wie in einer großen Wohnanlage. Der Zählerschrank ist im selben Raum, daher kann der nicht verschlossen werden.

       

      Technisch sehe ich keine Einwände und ich kenne auch ein Haus, wo auf die selbe Art und Weise verfahren wurde. Da wurden die TAE Dosen ohne Einwände beschaltet und auf die RJ45-Dosen gepatcht. Mich interessiert, ob da der Techniker ein Auge zugedrückt hat oder ob das allgemein akzeptiert wird.

       

      von

      vor 4 Jahren

      Wie gesagt, es ist heute gängige Praxis, dass man dafür Netzwer(verlege)kabel verwendet und keine "Notlösung". Letztlich ist die Verkabelung nach der TAE sowieso im Verantwortungsbereich des Eigentümer und nicht mehr der Telekom. 

       

      Ob man die TAE dann in einen abschließbaren Schrank montieren lässt, wird der Techniker dann wohl auch machen - wenn man's ihm sagt. Ob das allerdings Sinn macht, wenn das Patchfeld sowieso frei zugänglich ist? 

      von

      vor 4 Jahren

      patrickn

      Ob das allerdings Sinn macht, wenn das Patchfeld sowieso frei zugänglich ist?

      Ob das allerdings Sinn macht, wenn das Patchfeld sowieso frei zugänglich ist? 
      patrickn
      Ob das allerdings Sinn macht, wenn das Patchfeld sowieso frei zugänglich ist? 

      Der Kasten käme dann natürlich komplett über TAE und Patchfeld.

       

      Wobei ich heute die Nachricht bekam, man habe Leerrohre entdeckt. Offenbar die Altinstallation, viereckige UP-Dosen mit PG13,5 Rohr.

      Ich lasse dann einfach alles wie es ist. Bei "Mecker" wird das alte Rohr benutzt, ansonsten die neuen Kabel.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 4 Jahren

      patrickn

      Ob das allerdings Sinn macht, wenn das Patchfeld sowieso frei zugänglich ist?

      Ob das allerdings Sinn macht, wenn das Patchfeld sowieso frei zugänglich ist? 
      patrickn
      Ob das allerdings Sinn macht, wenn das Patchfeld sowieso frei zugänglich ist? 

      Der Kasten käme dann natürlich komplett über TAE und Patchfeld.

       

      Wobei ich heute die Nachricht bekam, man habe Leerrohre entdeckt. Offenbar die Altinstallation, viereckige UP-Dosen mit PG13,5 Rohr.

      Ich lasse dann einfach alles wie es ist. Bei "Mecker" wird das alte Rohr benutzt, ansonsten die neuen Kabel.

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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