Gelöst

Neuanschluss in bestehender Wohnsiedlung / Ablehnung aus wirtschaftl. Gründen / Welche Möglichkeiten?

vor 11 Stunden

Hallo zusammen!

Mich hat ein dringender Hilferuf von Bekannten erreicht, für die ich hier um Hilfe bitte:

Sie bauen ein Haus auf dem Grundstück der Familie in einer bestehenden Dorfsiedlung (ländliche Gegend) und haben auf mein Anraten rechtzeitig über den Bauherren-Service den Anschluss an euer Netz beantragt.

Die Errichtung des Anschlusses wurde aufgrund Überschreitung der „wirtschaftlichen Grenze“ eurerseits leider abgelehnt. Pläne wurden soweit vorhanden eingereicht und es wurde bereits ein Leerrohr für alle möglichen Medien von der Bodenplatte des Hauses bis zur Straße eingezogen.

Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

Die Kabelverlegung im vorhandenen Leerrohr von der Straße zum Haus würde nach euren Richtlinien auf Kosten der Hausbauer erfolgen.

Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen. Der ebenfalls genannte „regionale Anbieter“ seid ihr. Ein Internetzugang über Satelliten kommt an ihren neuem Haus wegen der zu installierenden Außeneinheit definitiv nicht in Frage und der Zugang über Mobilfunk ist eine unnötig teure und instabile Notlösung für einen Neubau mit vielen smarten Funktionen in der heutigen Zeit.

Ich hoffe, hier kann geholfen werden. Die Daten der Antragstellerin sind in meinem Profil hinterlegt.

Nachtrag: Es geht hier lediglich um einen Anschluss an das bestehende Kupfernetz. Ein Glasfaser-Ausbau ist leider noch nicht in Sicht.

Danke und Grüße

Knoxe

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      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen.

      Hallo zusammen!

      Mich hat ein dringender Hilferuf von Bekannten erreicht, für die ich hier um Hilfe bitte:

      Sie bauen ein Haus auf dem Grundstück der Familie in einer bestehenden Dorfsiedlung (ländliche Gegend) und haben auf mein Anraten rechtzeitig über den Bauherren-Service den Anschluss an euer Netz beantragt.

      Die Errichtung des Anschlusses wurde aufgrund Überschreitung der „wirtschaftlichen Grenze“ eurerseits leider abgelehnt. Pläne wurden soweit vorhanden eingereicht und es wurde bereits ein Leerrohr für alle möglichen Medien von der Bodenplatte des Hauses bis zur Straße eingezogen.

      Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

      Die Kabelverlegung im vorhandenen Leerrohr von der Straße zum Haus würde nach euren Richtlinien auf Kosten der Hausbauer erfolgen.

      Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen. Der ebenfalls genannte „regionale Anbieter“ seid ihr. Ein Internetzugang über Satelliten kommt an ihren neuem Haus wegen der zu installierenden Außeneinheit definitiv nicht in Frage und der Zugang über Mobilfunk ist eine unnötig teure und instabile Notlösung für einen Neubau mit vielen smarten Funktionen in der heutigen Zeit.

      Ich hoffe, hier kann geholfen werden. Die Daten der Antragstellerin sind in meinem Profil hinterlegt.

      Nachtrag: Es geht hier lediglich um einen Anschluss an das bestehende Kupfernetz. Ein Glasfaser-Ausbau ist leider noch nicht in Sicht.

      Danke und Grüße

      Knoxe

      Knoxe

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen.

      Na ja, entweder machen sie das oder sie überlegen sich selber eine andere Lösung.

      Mobilfunk oder SAT wären so die Alternativen, die Telekom muss nicht mehr bauen (außer die Bundesnetzargentur "verdonnert" sie dazu).

      Die Erfahrung zeigt aber dass auch die BNA eher den Kunden auf SAT oder Mobilfunk hinweist 

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