Gelöst

Neuer Outdoor DSLAM der Telekom, trotzdem nur ADSL2+ 16 Mbit/s

vor 13 Jahren

Hallo liebes Telekom-Hilft Team,

gerade erst wurde einige neue Outdoor DSLAM in viele umliegenden Gemeinden installiert.
Warum werden den in diesen Outdoor DSLAMs nur ADSL2+ Module (bis zu 16Mbit/s) verbaut?
Ein buchen von VDSL (bis zu 50Mbit/s) ist dadurch nicht möglich.

Die Kunden liegen alle innerhalb von 500 Meter um den Outdoor DSLAM.
Technisch ist es ohne Probleme möglich, wenn ein VDSL Modul verbaut wären.
Nur wenige Gemeinden bekommen durch einen neuen Outdoor DSLAM die Möglichkeit VDSL zu buchen.

Anbei ein Beispiel, die Gemeinde Sulzemoos wird auf VDSL mit 50 Mbit/s ausgebaut
(Die Ortsteile Wiedenzhausen, Orthofen und Essenbach)

Alle anderen Gemeinden und dazugehörigen Ortsteile, wie Odelzhausen, Erdweg, Weichs (nur OT), Pfaffenhofen werden nur mit ADSL2+ ausgebaut.
Das ganze lässt sich auch auf der Telekomseite nachprüfen
http://www.telekom.de/schneller

Wie sollen den die Breitbandziele der Bundesregierung
75% Abdeckung mit 50Mbit/s bis 2014 erreicht werden,
wenn die Telekom bei neuen Outdoor DSLAMs nicht VDSL Ports einbaut,
bzw. als Buchungsmöglichkeit zur Verfügung stellt?
Breitbandstrategie BMWI Quelle:
http://www.zukunft-breitband.de/BBA/Navigation/breitbandstrategie.html

Bitte um Rückmeldung

Mit freundlichen Grüßen

Robert Manhart

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    • vor 12 Jahren

      Hallo, ich möchte mich auch mal einklinken dazu, auch wenn der Letzte Post ne weile her ist.

      Bei uns im Saalkreis wurden in den Letzten Jahren auch Outdoor DSLAMS aufgestellt alleine in meinem Ort an die 4.

      Nachdem ich von meinem Letzen Ort wo ich über eine Kabellänge von 1,3Km mit ADSL2 Annex J Von einem HauptDSLAM Gebäude mit mehr als 16000kbps eigentlich zu Frieden war für die Entfernung bin ich nun 2 Orte Weiter weg vom HauptDSLAM gezogen wo Outdoortechnik Steht und als ich dann wieder *Nur* 16000 Buchen konnte war ich entäuchst, da der OutdoorDSLAM Luftlinie 50m entfernt ist ;(

      Als dann der Techniker zum Schalten kam und auf energischen nachfragen von mir das der Kasten Recht neu ist, ob nicht doch VDSL Linecards Verbaut sind und ob bloß keine Ports frei sind hies es Nein und der Techniker Telefonierte noch Etwas weil es schon Vorkam das die Cards doch verbaut sind aber nicht Verzeichnet...

      Daraufhin da ich mich mit Etlichen Umzügen und DSLLight Anschlüssen schon Rum geplagt hatte und ich mich auch viel damit Beschäftigt hätte, wollte ich den Kasten von innen sehen, also der Super Nette Techniker mit Azubi und ich sind dann hin gelaufen um nachzusehen und Schade 3 Mal 74Er ADSL Linecards wo 1 ne Komplet Leer war und die Andern beiden nur zu Hälfte belegt.

      Auf fragen ob Nachrüstung möglich sei sagte der Techniker eindeutig ja es war auch noch Platz für weitere Karten oder Bei der Anzahl von Anschlüssen kann man auch gegen VDSL Tauschen da die Ja nur 54? Anschlüsse haben.

      Sie gaben mir aber nicht viel Hoffnung da sowas von ganz andren Leuten am Schreibtisch geplant wird und wenn man alleine sei sich nix ändern wird... ;(

      Ich habe dann einfach mal im Netzt nach linceards gesucht und bin vom Glauben abgefallen das die Karten gerade mal 200€ nur mehr gekostet Hätten...


      Wie oben schon gesagt es kann doch nicht sein das So ein Aufriss betrieben wird mit Fördermitteln und pi pa po und dann nur Mittelmäßige meiner Meinung nach schon ZU Langsame ADSL Technik verbaut wird.

      Auch wenn die Regierung nur die 2000kbps als vorgabe hatte bis 13 und was ist dann mit 50000 bis 2014? also wieder ein oder Mehre Orte hier von den 25%...

      Ein Ort weiter nur 1/4 von unserm Groß mit Fast nur Einfamilienhäusern und (Älteren Leuten) Hat VDSL kann man Online buchen...

      Das muss mal einer Verstehen...

      Genauso das Meine Jetzige ANNEX B Leitung schlechter ist als die 1,3km Entfernte ANNEX J is doch nen Witz? habe meist nur 13000kbps...
      Aber es liegt ja mal wieder kein Fehler vor...


      P.s. Dämpfung Jetzt nur 6db da die 50m Luftlinie sicher nicht =Kabellänge sind ;)

      Ich bitte über meine Rechtschreibung und Satzstellung hinweg zu sehen Zwinkernd


      MFG Startrader

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    • vor 12 Jahren

      Tut mir Leid für dich, klingt aber alles plausibel und demnach auch korrekt.
      In den letzten Jahren schwer zu sagen was für ein DSLAM verbaut ist und ob hier VDSL Karten möglich sind. Bis vor ein paar Jahren gab es nur 24er VDSL Linecards. Daher wurden früher auch mehr ADSL Karten verbaut, damit alle etwas davon habe und nicht nach x VDSL Karten Schluss ist.
      Weiterhin ist fraglich ob der Ausbau ein geförderter Ausbau war und was beauftragt wurde.
      Ebenso ist die geringere Bandbreite nur logisch. Der DSLAM wird ja durch DPBO gedrosselt, um Indoor DSL Signale zu schützen.

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    • vor 12 Jahren

      Es wird das ausgebaut was die Gemeinde finanziert. Der waren anscheinend die 200 euro zu viel

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    • vor 12 Jahren

      Salzatal (Saalkreis):
      - erschlossene Ortschaften/ Ortsteile: Bennstedt, Schochwitz, Krimpe, Beesenstedt, Naundorf, Kloschwitz, Rumpin, Trebitz, Zörnitz, Johannashall, Zappendorf, Müllerdorf
      - davon profitieren: 12.700 Einwohner, 6.700 Haushalte, 780 Gewerbetreibende bzw. Unternehmen
      - gefördert über ELER
      - Zuwendungsbescheid am 08.03.2011
      - Wirtschaftlichkeitslücke: 336.388, 00 Euro
      - Landesförderung: 302.713,10
      - kommunaler Eigenanteil: 33.674,90 Euro
      - ausbauendes Unternehmen: Deutsche Telekom
      - Bandbreite nach Ausbau: 6 bis 16 Mbit/sec Download





      Da wären wir bei den 200€ Die Gemeinden Verdienen Nix direkt an dem Ausbau oder die EU nur Übersteuern... sondern in Direkter Line die Telekom...

      Und die die die Gelder Bezahlen haben keine Ahnung von der Technik oder Materie... die Zahlen Bloß um die Leute da Zuhalten oder zum Hinziehen zu bewegen...

      Ich bin vor Knapp 3 Jahren vom Rendsburg / Eckernförde Kreis (Schleswigholstein) weg gezogen wo es nun in fast jedem Kuh kaff VDSL giebt und Warum?

      Weil die Gemeinden selber damit Wirklich Verdienen...







      Siehe:

      Breitbandzweckverband der Ämter Dänischenhagen, Dänischer Wohld und Hüttener Berge (BZV)
      Der Breitbandzweckverband der Ämter Dänischenhagen, Dänischer Wohld und Hüttener Berge wurde am 09.07.2010 gegründet.

      Das Verbandsgebiet umfasst alle 28 Gemeinden der drei Ämter, nämlich

      1. aus dem Amt Dänischenhagen die Gemeinden

      - Dänischenhagen, Noer, Schwedeneck und Strande;

      2. aus dem Amt Dänischer Wohld die Gemeinden

      - Felm, Gettorf, Lindau, Neudorf-Bornstein, Neuwittenbek, Osdorf,
      Schinkel und Tüttendorf;

      3. aus dem Amt Hüttener Berge die Gemeinden

      - Ahlefeld-Bistensee, Ascheffel, Borgstedt, Brekendorf, Bünsdorf,
      Damendorf, Groß Wittensee, Haby, Holtsee, Holzbunge, Hütten,
      Klein Wittensee, Neu Duvenstedt, Osterby, Owschlag und Sehestedt.

      Der Zweckverband führt den Namen "Breitbandzweckverband der Ämter Dänischenhagen, Dänischer Wohld und Hüttener Berge (BZV)"und hat seinen Sitz in Groß Wittensee.

      Der BZV ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ohne Gebietshoheit.

      Der BZV hat die Aufgabe, im Verbandsgebiet eine qualitativ hochwertige Breitbandversorgung zu schaffen, bereitzustellen und zu unterhalten, insbesondere durch das Vorhalten einer entsprechenden Leerrohrinfrastruktur sowie die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen an Internetcarrier.

      Leitung des BZV

      Der BZV wird ehrenamtlich geleitet.

      Der BZV unterhält keine eigene Verwaltung. Die Verwaltungs- und Kassengeschäfte des BZV nimmt das Amt Hüttener Berge wahr. Das Amt Hüttener Berge stellt dem BZV hierfür angemessene Verwaltungskosten in Rechnung. Das Nähere regelt eine Vereinbarung zwischen dem Amt Hüttener Berge und dem BZV.

      Die Amtsdirektoren der Ämter Dänischer Wohld und Hüttener Berge und der leitende Verwaltungsbeamte des Amtes Dänischenhagen werden an der Führung der laufenden Geschäfte des BZV beteiligt.

      Für die Haushalts- und Wirtschaftsführung des BZV gelten die Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung entsprechend.






      Die haben mit Eigenleistung und Fördermitteln die Leerrohre bezahlt und vermieten diese nun an Andere Firmen in den Genanten Kreisen/Gemeinden und diese Leerrohre nutz nun eine Andere Firma nicht die Telekom da die Kosten für Glasfaser und OutdoorDSLAMS etc. scheinbar zu hoch waren...

      Das meine ich...

      in meinem Fall war auch glaube ich vom Techniker die DPBO erwähnt wurden aber dennoch da ja Ausreichend freie Ports auf den Karten sind und eine Ganz Leer

      wäre es auch kein Problem 1 ADSL gegen eine VDSL Karte zu Tauschen da die ja eh UNGENUTZT ist und die anderen genug Reserven haben.

      Und die VDSL Stört dann ja die ADSL2 nicht... Geht in andern Outdoors ja auch.

      Alles Aussagen vom Techniker...


      Und wieso sollen die Gemeinden eigentlich alles Finanzieren?



      P.s. es Waren 48er VDSL und 72er ADSL Linecards...

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