Passen solche Probleme zu einem eventuell defekten Endkabel
vor 5 Monaten
Welche Auswirkungen kann ein eventuell korrodiertes oder beschädigtes Kabel zwischen Hausverteiler und TAE , oder eine 2. Dose mit einer eventuell vorhandene Abzweigungen oder Mehrfachverteilungen wirklich haben. (Router sagt, kostet ungefähr 5939 kbit/s.)
Am DSL Anschluss oder den Kabeln ist seit Jahren nichts verändert worden, sind durchaus auch nicht neu, auszuschließen ist da also nichts.
Aber das Problem was ich habe, DSL ist tagelang in komplett unstabilen Zustand, 20 Stunden und länger kommt keine Synchronisation zustande die länger als ein paar Minuten hält. Nach Tagen dann wieder stabil aber extrem langsam. Dann wieder Tage und Wochen unauffällig und normal, bevor es dann zum Wochenende wieder von vorne mit dem Dauerstörbild los ging.
Störung eröffnet Techniker hat gemessen, angeblich auch alles getauscht, die angewendete Messmethode und Logik dahinter hat mich nicht so wirklich überzeugt. Techniker Analyseergebnis: Endkabel defekt, korrodiert oder sowas, nicht Problem der Telekom. Soll ich doch mal vom Elektriker prüfen lassen. Damit blieb die Störung anschließend noch 1 Monat offen, ich habe im Router in dieser Zeit das Spektrum und die Fehlerstatistik regelmäßig beobachtet. Absehen das es automatische Optimierungen erst nach unten, später wieder nach oben geben hat, war das für mich absolut stabil, ohne nennenswerte Unterbrechungen und entsprechend der vereinbarten Geschwindigkeit. 4 oder 5 Wochen lang, bis zur Schließung der Störung.
Nächsten Tag gegen 6 Uhr dann das alte Problem wieder, 2 Tage so gut wie unbrauchbares DSL, danach gar keine erfolgreiche Synchronisation oder stabile Verbindung mehr. Wieder Störung eröffnet, nach ein paar Stunden hatte scheinbar jemand Mitleid mit mir und hat meine Geschwindigkeit stark gedrosselt, damit ging dann wenigsten die nächsten Tage ein bisschen, aber trotz geringer Geschwindigkeit viele Abbrüche. Das Spektrum in dieser Zeit sah ganz anders aus, als die Wochen vorher und dort waren auch starke Veränderungen im Spektrum zu sehen, teilweise komplette Einbrüche in ganzen Bändern. Ein paar Stunden nach der telefonischen Vorklärung, dann plötzlich wieder annähernd normale Geschwindigkeit, Spektrum sieht wieder aus wie die Wochen vorher und keine Fehler oder Unterbrechungen mehr.
Nächster Tag, Techniker kommt, und kennt nur einen Fehler, Endkabel. Das zwischendurch das Wochenlange normal läuft sieht er nicht, da er nur eine Woche zurückschauen kann, und was ich sage zählt nicht, er tauscht noch TAE und wir vereinbaren, ich beobachte das eine Woche. Die Steckdosen- und TAE -Abdeckung sind bis heute noch nicht wieder installiert.
Nach dem Techniker fertig war hat es wieder 1-2 Tage mit ein paar wenigen Fehlern gebraucht, dann aber wieder absolut stabil, so gut wie keine Fehler über mehrere Tage, wieder bekanntes stabiles Spektrum, vereinbarte Geschwindigkeit und kaum Abbruche. Über einen oder 2 Neusynchronisationen am Tag, meist gegen 3 Uhr nachts, reg ich mich nicht auf.
Nächster Technikerbesuch, er kennt nur Fehler Korrosion im Endkabel, eventuell auch Problem wegen 2. Dose. Das es aktuell für mich stabil funktioniert ist ihm scheinbar egal, er sieht irgendwelche Fehler im Endkabel. Was er genau machen wollte, keine Ahnung, ich habe ihm gesagt, ist für mich so okay, nichts verändern, so lassen, Störung schließen. Antwort, kann so nicht schließen, wenn mein Chef sieht das da noch Fehler sind . . . . Mal was anderes, Kunde sagt okay, Techniker sagt, nix da, kaputt.
Also hab ich mal lieber die Störung stornieren lassen, eh vielleicht dann gar nichts mehr geht, zahl ich lieber die Anfahrskosten.
Frage an die Spezialisten, passen solche von mir geschilderten periodisch wiederkehrenden Probleme zu einem korrodierten Endkabel oder einer eventuellen 2 Dose, oder sind hier vielleicht doch auf Telekom Seite irgendwelche Umschaltungen oder Konfigurationsänderungen, was weiß ich, hier ehr der mögliche Verursacher. Das ein altes Telefonkabel mit welchen Frequenzen auch immer betrieben so sporadisch auf remote Aktionen der Telekom die Eigenschaften wechselt kann, heute normal funktioniert und morgen gar nicht, erschließt sich mir nicht wirklich.
Das Problem mit dem Prüfen des Endkabels, das ist ein Hochhaus mit vielen Wohnungen und ich bin nur Mieter und das ganz oben. Habe Hausverwaltung diesbezüglich zwar kontaktiert, aber da hab ich wohl in ein Wespennest gestochen. Solche Kabelprüfungen Wünsche seitens der Telekom sind scheinbar nicht das erste mal bei diesem Hausverwalter angekommen. Thema Telefonleitung und Mietswohnungen gibt's hier ja schon einiges an heiß diskutierten Beiträgen.
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vor 5 Monaten
Hi,
Was für ein Router
Welche DSL Geschwindigkeit
Wird irgend was mit powerlan genutzt
Haben andere im Haus auch Probleme
Gibt es sonst noch Auffälligkeiten z.B. immer gleiche Zeitfenster
Zeigt der Router die Leitungslänge an
0
vor 5 Monaten
Hallo@DSLNutzer123 ,
zusätzlich zur Beantwortung der Fragen, würde ich empfehlen Protokoll zu führen. Vielleicht ist es ein anderer Mieter, der ab und Zumba ist und PowerLAN verwendet oder das Wetter und nach mehreren Tagen Regen ist irgendwas nass, …
Also am besten möglichst gut aufschreiben, was beim Auftreten sonst los ist.
Prinzipiell,kann das schon passen, dass es eine komische bzw. defekte Endleitung ist.
Ist es eine FritzBox? Dann bitte auch Spektrum inkl Min und Max hier teilen.
Viele Grüße
Coole Katze
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vor 5 Monaten
Danke für die schneller Reaktion,
mal noch 2 Spectrum
19.10.2025 nach Störmeldung nachdem nach kompletter Störung es wenigstens mal 2 Tage ein bischen ging, sah es so und ähnlich aus.
29.10.2025 das ist so das typische Spektrum wenn es gut funktioniert.
DSL-Spektrum29-10.png
Spectrum_19_10.png
3
von
vor 5 Monaten
@DSLNutzer123 wenn deine Hausverwaltung schon öfters von uns kontaktiert wurde, scheint da ja etwas dran zu sein. Die anderen User haben dazu auch ihr Know-how beigetragen und ich kann mich dem nur anschließen.
Ich fürchte, dass das ein Problem sein wird, dass man nicht wegignorieren kann, auch wenn die Eigentümer das anscheinend vorziehen würden.
Sören
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von
vor 5 Monaten
Ich fürchte, dass das ein Problem sein wird, dass man nicht wegignorieren kann, auch wenn die Eigentümer das anscheinend vorziehen würden.
@DSLNutzer123 wenn deine Hausverwaltung schon öfters von uns kontaktiert wurde, scheint da ja etwas dran zu sein. Die anderen User haben dazu auch ihr Know-how beigetragen und ich kann mich dem nur anschließen.
Ich fürchte, dass das ein Problem sein wird, dass man nicht wegignorieren kann, auch wenn die Eigentümer das anscheinend vorziehen würden.
Sören
Die Telekom kann es aber auch nicht wegignorieren. Wenn die Kontakte am APL oder in der TAE korrodiert sind ist es Aufgabe der Telekom das reparieren.
0
von
vor 5 Monaten
Dafür muss der Kunde sie aber auch reinlassen.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Monaten
Hi,
ohne Deinen Beitrag gründlich zu lesen (sorry), sage ich jetzt schon. Ja, definitiv sind das typische Fehlerbilder bei Korrosion und Stichleitungen. Und da ist mir erstmal egal welcher Router Einstellungen etc. Eine Stichleitung (Abzweigung) zu einer zweiten Dose etc. ist negativ für dich und eventuell auch für Nachbar anschlüsse. Für deinen Anschluss schlecht, weil du so eine Antenne eingebaut hast, sodass der Anschluss sich Störfrequenzen aus der Umgebung (da wären wir bei Powerlines usw.) noch leichter einfängt. Für die Nachbarn schlecht, weil dein Anschluss sehr viele Reflexionen in der Leitung hat und deswegen Störfrequenzen in die Umgebung abgibt. Aber auch für dich selbst sind sie schlecht.
Korrosionen verursacht ebenfalls zu viele Reflexionen. Wenn bei dir beides wirklich der Fall sein sollte. Dann sind das auf jeden Fall Fehlerursachen. Weil das mal besser läuft mal schlechter, ist auch leicht zu erklären. Zum einen sind Frequenzen oder Rauschen in der Luft nie konstant (linear). Weil z.B. der Datenverkehr bei Devolos oder andere Geräte nie gleich ist, also sind die Frequenzen variabel. Mal wirken sie weniger stark, mal mehr. Der Router hat eine gewisse Toleranz. Er kann Fehler kompensieren. Das siehst du an den FEC- Fehler etc. Bis zu einem gewissen Punkt. Dann ist schluss und der Router bricht ab. Hinzu kommt das die heutigen Anschlüsse mitmessen und bei gravierenden Fehler sich selbständig drosseln. Auch mit dem Ziel den Anschluss online zu halten. Gut möglich, dass dein Anschluss zeitweise nur mit 80Mbit z.B. läuft, weil 100Mbit gar nicht funktioniert. Auch ein Grund dass der Anschluss mal läuft und dann seltsamerweise nicht. Grund, weil der Anschluss versucht hat wieder auf die 100 zu kommen.
In Sachen Korrosion, das Kabel ist beschädigt, sodass sie Kontakt mit der Luft hat. Und die Luft ist auch nicht immer gleich. Feucht, trocken. Also auch das wieder Auswirkungen auf den Datenverkehr.
Das entfernen der Stichleitung könnte von der Telekom in Rechnung gestellt werden, weil es unzulässig ist. Sofern man die Verzweigung findet. Aber wenn das schonmal weg wäre, hätte man eine Ursache weg, und die Chancen stünden gut, dass der Anschluss besser läuft. Die Summe machts.
Das was du da schreibst passt alles, alles typisch.
Mir fallen da noch ganz andere Sachen ein. Interessant wäre z.B. zu wissen ob das Kabel vom Keller bis zu deiner Dose DSL geeignet ist. Bei ungeeignet fängt sich das Kabel ebenso Störfrequenzen ein. Schade, dass der Techniker sich dazu nicht geäußert hat.
Jetzt zum Tipp: Versuchen die mechanischen Defizite so gut es geht zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen. Die hast du ja genannt. Wenn das wirklich so stimmt. Kann ich aus der Ferne anzweifeln. Kann ja sein, dass ein zweiter oder dritter Techniker nochmal was anderes sagt. Wenn man nicht weiter kommt, wäre eine mögliche Lösung auf den Tarif drunter auf 50Mbit zu wechseln. Ja leider langsamer. Aber mit einer kleinen Hoffnung, dass es stabil läuft. Je langsamer, je robuster. Ist so.
Ich hoffe, die erklärungen konnten deine Zweifel ausräumen
gruß
Habe mir jetzt doch mal die Bilder angeschaut. Der Korrdor verlust ist schon enorm bei Bild 19 10. 29 ist nahezu i.o. Ändert nichts an meiner obrigen Aussage. Aber ergänzend. Sowas gravierendes verursacht kein Devolo, zumindest nicht alleine. Und selbst ein 50Mbit Anschluss könnte auch Abbrüche haben. Aber sehr wahrscheinlich weniger.
3
von
vor 5 Monaten
Danke für die teileweise auch sehr ausführliche Antworten, Okay wieder was gelernt, ist also doch nicht so ganz ohne, und kann wohl besonders im Zusammenspiel mit anderen ungünstigen Faktoren durchaus auch größere und gravierende und wohl auch sporadische Auswirkungen haben.
Stellt sich dann aber die nächste Frage, wie genau soll/wird bei einer Prüfung oder Diagnose denn nun aber die Endleitung als das Problem sicher erkannt. Eine solches Diagnoseergebnis bedeutet ja dann auch Kosten und Aufwand für die eine oder andere Seite, sollte also schon ein bisschen belastbar sein.
Es gibt wahrscheinlich hierfür nicht die eine richtige Vorgehensweise. Ich schreibe mal die Sicht des zuschauenden Kunden in meinem Fall das Zustandekommen des scheinbar jetzt eindeutigen und nicht mehr revidierbaren Analyseergebnisses auf.
*Zustand bevor Techniker kommt. 30-33 mbit/s Download und ca. 10-20 Abbrüche am Tag, über mehrere Tage, vorher 24 Stunden geht gar nichts.
*wenige Minuten bevor der Techniker klingelt, Router synchronisiert plötzlich auf 112 mbit/s, Techniker sagt hat vorher im Straßenverteilung was getauscht
* Techniker hängt sich mit seinem Gerät an die TAE (Dose1)
* Aussagen Techniker in den ersten 2-3 Minuten, da ist volle Leistung, keine Fehler. alles soweit okay, weiter beobachtend.
* Dann schaut er 1-2 Minuten in sein Handy oder was er da für ein Gerät hat mit dem er wohl die Analysedaten aus dem System abrufen kann.
* Dann wieder kurz auf sein angeschlossenes Gerät geschaut, ja jetzt ist da Fehler (welcher, wo, ???) Als Kunde musst du hier glauben was du hörst.
* Danach sofort Abbruch der Prüfung an TEA und weitere Prüfung muss an der Hausverteilung vorgenommen werden.
* Löst dort eine Verbindung und schließt sein Gerät an, (schon beindruckend Verteilung für 25 WE in einem Kasten und 50 Jahre gewachsener Kabelsalat, wie schnell er das richtige gefunden hatte, Hochachtung)
* Prüfung nachdem sein Gerät dann online dauerte insgesamt keine 2 Minuten
* Zwischendrin irgendwie kam mir seine Reaktion dann mal irgendwie seltsam vor, vielleicht so ein bisschen wie leise fluchend ?, als wenn er da was unerwartetes gesehen hätte.
* Er prüft darauf hin auf jeden Fall mit einem Sensor wohl ob sein Brummsignal dort auf irgendwelchen weiteren oder anderen Anschlüssen liegt.
*und fragt, ob es noch eine weitere Hausverteilung geben würde (ich hatte da schon irgendwie ein bisschen Zweifel, ob er ist sich jetzt hier wirklich sicher ist, mit dem was er sieht oder gerade prüft, egal nur mein subjektiver Eindruck beim zuschauen)
* Die Prüfung war damit jedenfalls abgeschlossen, Ergebnis am Hausanschluss alles okay.
* Fehler liegt also definitiv an der Endleitung , also von Hausverteilung zur Wohnung, die sollte von einem Elektriker geprüft werden, Telekom da nicht zuständig, nicht unsere Aufgabe.
*Als Beweis diente dann eine mir nichtssagende Grafik auf seinem Handy mit vielen, vielen Nadelimpulsen, das sind alles Kabelstörungen, das kommt von der Endleitung .
*Meine Frage woran er jetzt erkennt das dieses von der Endleitung kommt, und nicht etwa von der davor, keine oder ausweichende Antwort.
*Frage welchen Zeitraum diese Grafik anzeigt, (letzte Minuten seit Tausch in Straßenverteilung hätte wohl meiner Erwartung ein Loch in der Mitte haben müssen. Wenn letzte Woche, ja da hatte ich definitiv viele Störungen und hab ja deshalb eine Störung aufgemacht.) Antwort, ja das sind definitiv alles Kabel Störungen die kommen von der Endleitung , die muss geprüft werden, aber nicht von uns.
*Abbau, und damit war die Arbeit beendet, Feierabend. sich nicht mal vergewissert, dass nach der Aktion am Hausverteiler mein Router auch wieder funktioniert.
zweiter Technikerbesuch, gleicher Techniker, Ergebnis stand ja schon vorher eindeutig fest. Was also überhaupt groß prüfen, bevor überhaupt die erste Synchronisatin mit seinem Gerät abgeschlossen war, Das dauert zu lange, da sind Leitungsfehler, also TAE tauschen. Dann nochmal kurz geprüft. (aber wirklich nur Sekunden mit seinem Gerät wirklich online). Ergebnis Bestätigt, Gleiche Grafik wie letzes mal war dann der Beweiß. Aus Kundensicht ein noch weniger überzeugender Techniker Einsatz. Zwischen den Zeilen aber irgendwie das Gefühl gehabt, da will mir irgendwie jemand, wenn auch ziemlich ungeschickt irgendwas ( vielleicht Spezialisteneinsatz, oder was auch immer) verkaufen. Aber das ist auch wieder nur subjektive Sichtweise von jemanden der dafür vielleicht sehr empfindlich reagiert.
Wenn der Techniker, den seine Arbeit beobachtenden Kunden nicht mal annähernd überzeugen kann mit seinem Analyse Ergebnis, der Kunde auch kein Prüfprotokoll oder was ähnliches schriftliches in die Hand bekommt, wie soll der Kunde dann die Hausverwaltung überzeugen dort irgendwas machen zu lassen?
0
von
vor 5 Monaten
Hallo @DSLNutzer123,
wenn der Außendienst nach den Messungen mitteilt, dass sich der Fehler auf der Endleitung befindet, ist genau das der Fall.
Die Hausverwaltung muss diese durch uns oder eine Elektronikfachkraft instandsetzen lassen. Um die Hausverwaltung kommen wir nicht drumherum.
Viele Grüße
Dorothea
0
von
vor 5 Monaten
Naja, so wie der TE das schildert, waren diese (beiden) Besuche vom (leider) gleichen Techniker nicht wirklich überzeugend. So wirklich beweisen bzw. starke Argumente zu seiner These hatte er nicht. Er kann doch nicht sagen "Er muss die Leitung von einem Elektriker überprüfen lassen"?! Für was war er denn da? Er müsste doch auch in der Lage sein zu sagen: Hier, Kurzschluss oder so. Oder einfach ungeeignete Leitung. Überzeugend war der Schilderung nach das Ganze nicht. Und außerdem, das was der Elektriker überprüft, ist für Vectoring Anschlüsse oftmals nicht ausreichend. Die Telekom muss da genau sagen warum der Anschluss an dieser Leitung nicht funktioniert. Elektriker testet oftmals nur durchgängig ja oder nein. Habe ich leider oft genug erlebt.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Monaten
Hallo @DSLNutzer123 ,
Du schreibst dass es in der Wohnung zwei TAE -Dosen gibt. Kannst du von beiden Dosen ein Foto der angeschlossenen Adern hochladen? Eventuell sieht man dann schon wie die Stichleitung zustande kommt.
Außerdem, wie schon erwähnt, lade gerne noch einen Screenshot des Spektrums aus der Fritzbox hoch, dabei bitte darauf achten dass "min+max anzeigen" einschaltet ist.
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von
vor 5 Monaten
Muss ergänzen. Die 1. Dose ist leider alt. Die zweite Dose ist neu. Blöd. Da du die 1. Dose benutzt, wäre an der Stelle eine neue besser. Zumal bei solchen alten Dosen die Kontakte verschlissen sein können. Das kann bei Vectoring sich schon negativ bemerkbar machen.
von
vor 5 Monaten
Die Bilder von den beiden TAE
Die Bilder von den beiden TAE Dosenverkabelung, ich verwende im Normalfall und ausschließlich Dose1 wenn dort gesteckt ist, ist Dose2 tot. hab ich auch getestet. Die Bilder sollten auch eindeutig die verwendete Kabel zeigen.
Das sieht in beiden Fällen okay aus.
Die Leitung von der ersten zur zweiten TAE -Dose ist nicht einfach mit der Zuleitung zur ersten TAE -Dose parallel geschaltet, sondern wird beim Einstecken des TAE -Steckers in die erste Dose getrennt.
0
von
vor 5 Monaten
@DSLNutzer123 mich stört bei Dose 2 noch das zweite Kabel in der Dose , man sieht nicht, was da verklemmt ist.
Nicht dass das die vermeintliche 1. TAE ist und das Kabel hin und zurück geschleift wurde.
(dürfte zwar nichts ausmachen, aber jede Klemmstelle kann auch Fehlerquelle sein)
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Monaten
@DSLNutzer123 gehe mal davon aus, dass die Hausverkabelung für ISDN und ADSL gerade noch ausreichend war, es für VDSL aber nicht ist.
Bist ja scheinbar nicht der einzige Mieter ( von wie vielen doch gleich?)
Richte deiner Hausverwaltung mal aus, dass wenn Glasfaser kommt, sie nicht soviel Zeit hat über das Problem nachzudenken.
Lieber jetzt in Ruhe drum kümmern als später unter Zeitdruck.
Sie möchte aber so ausbauen, dass Glasfaser in jede Wohnung kommt (kein Kupfernetzwerk aufbauen)
Noch was, wenn du an beiden Dosen ein Signal hast, das kann, muss aber nicht schlecht sein.
Ein Foto von beiden, wo die Kabelbelegung gut zu sehen ist, wäre nicht schlecht.
1
von
vor 5 Monaten
Gut reden, der Hausverwaltung ausrichten. Die Hausverwaltung hat ingesamt bestimmt ein komplettes Wohnviertel in Verwaltung mit lauter großen Häusern mit vielen vielen Eigentümerwohnungen und deren ganzen Probleme drumherum..
Die haben schon wirklich Erfahrung auf ihrem Gebiet. Alleine bei uns 25 Eigentümer, als Vermieter hab ich da nix zum melden.
Glasfaser ist auch so ein schöner Begriff, haben wir auch schon gehört. Als vor 2 Jahren hier monatlich die Drückerkollonnen duchgezogen sind, hatten wir (im nachhinein natürlich subjektive Erfahrung) komischer weise die Tage vorher öfter mal DSL Störungen. So das wir uns schon einen Spaß daraus gemacht haben um die nächsten Klinkenputzer wegen Glasfaser terminlich vorauszusagen. Waren zu 6 im Gebäude und haben Glasfaseranschlüsse verkauft, absolug kommunikativ geschult und nicht ganz unaufdringlich, da haben bestimmt viele im Haus mitgemacht.
Solange der Antrag auf Glassfaser dann gelaufen ist, (ca. 3/4 Jahr) bis etwa zu dem Zeitpunkt wo der Hausverwalter und die Eigentümer beschlossen hatten aktuell das doch noch nicht durch das Haus bis in die Wohnungen ziehen zu lassen, hatte ich hier prima DSL, (natürlich wieder subjektiv) aber bestimmt hat sich solange der Antrag auf Glasfaser gelaufen ist mein Endkabel besonders angestrengt das es nicht entlassen wird und mir lange Zeit absolut schnelles und stabiles DSL geliefert. Als mein Endkabel dann mitbekommen hat, das Glasfaser nun doch nicht so schnell kommt, hat es massiv angefangen zu schlampern, und seit dieser Zeit in etwa habe ich wohl immer wieder mal wieder massiv mit Störungen zu kämpfen. Aber wie gesagt alles unbewießen und im Nachhinein auch sicherlich subjektiv und auch etwas überspitzt und bewusst auch scherzhaft niedergeschrieben, nicht das sich das Endkabel oder wer auch immer hier noch irgendwie auf den Fuß getreten fühlt.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Monaten
Was zwischen 19. 10. und 29.10. passiert ist?
Bilder von der Verkabelung der Dosen reiche ich übers WE nach. aktuell komme ich noch nicht ganz ran, erst nach Homoffice bekomme ich die Blenden weg.
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vor 5 Monaten
@DSLNutzer123 was du selbst machen kannst für kleines Geld ist:
Die 1. Dose, die du benutzt sieht ja recht verdreckt aus, vermutlich auch an den Kontaktstellen.
Bei ..... gibt es Telefondosen unter 10 Euro , teilweise mit Schraubklemmen, Es gibt aber auch Anlegewerkzeuge schon ab 5 Euro
Als Telefondose würde ich sogar eine einfach TAE nehmen, sieht schöner aus und die anderen Buchsen kannst du eh nicht verwenden.
Und Stift 5 und 6 würde ich nicht wieder aufschalten, erst wieder wenn du die andere Dose verwenden willst.
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vor 5 Monaten
Oder die Dosen untereinander tauschen und nur das passende Werkzeug kaufen. Dann wäre auch die Telekom froh, weil die Dose ist im Gegensatz die aus dem Handel aus der Ferne messbar. Hilft bei messanalysen. Die scheint ja neu zu sein. Ich versteh die Vorgehensweise des techniker nicht. Hast du ihm die 1.tae nicht gezeigt? Hat er nicht gefragt wo der eigentliche Standort des Routers ist?
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Uneingeloggter Nutzer
von