Preisnachlass bei Nichterfüllung des Vertrages?

vor 12 Jahren

Im März 2013 habe ich meinen Vertrag mit der Telekom umgestellt auf Call&Surf Comfort IP mit einem bestätigten Bandbreitenkorridor zwischen 6 Mbit/s und bis zu 16 Mbit/s.

Bereits seit Beginn wurde die garantierte Mindestgeschwindigkeit von 6 Mbit/s niemals bereitgestellt. Zu meinen Nutzungszeiten (19 – 22 Uhr) habe ich einen nervigen Download zwischen 0,7 und ca. 1,5 Mbit/s. Und das jetzt immerhin schon seit 8 Monaten. Das ist für mich sehr , sehr frustrierend und eigentlich nicht länger hinnehmbar.

Bei meinen zahlreichen Hotlinekontakten wurde mir erklärt, dass in unserem Ort (PLZ 23843) eine bekannte Überlastung der Leitungen vorliegt, an deren Beseitigung emsig gearbeitet wird. Anfangs nannte man den Fertigstellungstermin Mai, danach August, dann Oktober und jetzt aktuell Dezember 2013 – und danach?

Im Urlaub habe ich einmal werktags um 9 Uhr gemessen und hatte einen Download von 15,2 Mbit/s. Also sind diese Geschwindigkeiten an meinem Anschluss möglich. Allerdings anscheinend nur vormittags, wenn ich normalerweise keine Zeit habe, um privat online zu sein.

Ich habe auf Anraten der Hotline bereits per Briefpost an den Vorstand der Telekom in Bonn geschrieben und um eine Stellungnahme gebeten, mit welcher Berechtigung der volle Preis (ca. 35 €) abgebucht wird, obwohl seit vielen Monaten die vertraglich garantierte Mindestgeschwindigkeit (6 Mbit/s) nicht bereitgestellt wird, geschweige denn eine erwartete Geschwindigkeit in der Nähe von 16 Mbit/s.
Eine Antwort habe ich bis heute nicht bekommen.

Zumindest würde ich dauerhaften Preisnachlass erwarten, bis der Vertrag auch von Seiten der Telekom umfänglich erfüllt wird.

Kennt Jemand hier auch solche extremen Fälle und kann berichten, wie die Telekom sich verhalten hat? Wenn´s geht bitte auch positive Erfahrungen, die mich ggf. ein wenig aufbauen könnten.

Danke für Eure Geduld beim Lesen.

Gruß – willi-50

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vor 8 Jahren

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    • vor 12 Jahren

      Fast genauso ergeht es mir hier. Von dahre würde mich die Antwort auch interessieren. Wir sind im April '13 zur Telekom gewechselt (Call & Surf IP 16.000), was ich mittlerweile als Fehler Empfinde!
      Zuerst findet keine DSL-Sync der Fritzbox 7390 statt und von der Hotline hört man direkt nach aussprechen des Wortes "Fritzbox" (man wird dabei unterbrochen, was auf die Höflichkeit hinweist) "Die Telekom ist an ihrem Problem nicht Schuld, das ist ihr Router", man "belästigt" also Sate 5 (!!!) Wochen lang den Kundendienst von AVM mit dem ERgebnis dass der Router tadellos Funktioniert und von heute auf morgen besteht urplötzlich ein DSL-Sync...
      Jedoch wundert man sich, warum Abends des öfteren Ereignisse Protokolliert werden die sich "Zeitüberschreitung bei der PPP-Aushandlung." nennt, bei der die DSL-Verbindung (jedoch nicht der Sync) kurz unterbrochen wird und zudem das internet erbärmlich langsam wird, telefonieren ist ein grauß da kaum noch was verstanden wird.
      Also Fragt man mal wieder bei der Hotline an, und erhält das Ergebnis, dass die Leitung völlig o.k. sei. Einige Tage Später (täglich von ca. 17-23 oder 24 uhr Verbindungsabbrüche, lahems Internet, mangelhaftes Telefonieren) ruft man die Hotline wieder an, diesmal wird ein Techniker zu einem nach hause geschickt. Der misst die Leitung --> alles wunderbar; dazu der rat wenn das problem weiter bestünde, nochmal anrufen. Und wer erräts? nach ein paar Tagen ruft man wieder die Hotline an. allerdings mit dem mittlerweile durchs AVM Forum (!!)in erfahrung gebrachte wissen, das bei exakt dieser Fehlermeldung wohl die Vermittlungsstelle überlastet ist, und wird zu einem Techniker in der Hirarchie 1 stufe höher Vermittelt der einem dann das erste mal sagt: ihre Vermittlungsstelle ist überlastet, wird zum 17.10.13 Repariert. Sollte eigentlich schon behoben sein, aber da kam wohl die Flut dazwischen. das hätte einem der techniker zuhause aber auch schon mitteilen können. Also warten wir mal die paar Wochen geduldig und hoffnungsvoll ab und genau, es passiert auf gut deutsch ein feuchter Dreck! So wird ein weiteres mal die Hotline angerufen, diesmal bekommt man die info von "Anfang Dezember" soll die Reparatur erfolgen (ich bin mal gespannt, aber glauben tu ich den Märchen nicht mehr, bis ich eine positive veränderung merke!).
      So langsam aber sichr Frage auch ich mich, warum ich der Telekom die vollen, Vertraglich festgelegten 35Euro in den Rachen werfe, wenn diese der meinung ist nur 75% der Vertraglichen leistung zu entsprechen (75% allerdings nur unter der Woche, Montags bis Freitags, an wochenenden ist die Leistung schon teilweise ab 11:30 uhr bis sehr spät abends nicht die Vertraglich zugesprochene)

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    • vor 12 Jahren

      Zumindest würde ich dauerhaften Preisnachlass erwarten, bis der Vertrag auch von Seiten der Telekom umfänglich erfüllt wird.


      Zumindest würde ich dauerhaften Preisnachlass erwarten, bis der Vertrag auch von Seiten der Telekom umfänglich erfüllt wird.

      Zumindest würde ich dauerhaften Preisnachlass erwarten, bis der Vertrag auch von Seiten der Telekom umfänglich erfüllt wird.



      Naja ob 6k oder 16k beides ist in deinem Vertrag inklusive.
      Da du für das DSL nichts extra bezahlst gibt's da kein Preisnachlass. Ist ja nicht so, dass du für das 16k etwas zuzahlst.

      Was du aber machen kannst, jetzt nochmal schreiben das du die Rechnungsbeträge nur unter Vorbehalt zahlst. Dann erwähne mit, dass du Aufgrund der Überlast aktuell nicht die vereinbarte Bandbreite erhälst.

      Wenn die Störung abgeschlossen ist, brauchst du dich nur melden und um eine Zahlung für den Zeitraum bitten. Telefon funktioniert ja, der Call Comfort als Flat kostet 29,95€. Wenn du also die Preisdifferenz zwischen den und dein aktuellen Tarif verlangst sollte es da keine Probleme geben.

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    • vor 12 Jahren

      Naja ob 6k oder 16k beides ist in deinem Vertrag inklusive. Da du für das DSL nichts extra bezahlst gibt's da kein Preisnachlass. Ist ja nicht so, dass du für das 16k etwas zuzahlst.

      Naja ob 6k oder 16k beides ist in deinem Vertrag inklusive.
      Da du für das DSL nichts extra bezahlst gibt's da kein Preisnachlass. Ist ja nicht so, dass du für das 16k etwas zuzahlst.
      Naja ob 6k oder 16k beides ist in deinem Vertrag inklusive.
      Da du für das DSL nichts extra bezahlst gibt's da kein Preisnachlass. Ist ja nicht so, dass du für das 16k etwas zuzahlst.


      Viel Dank für Deine Hinweise und Tipps. Ich sehe die Sachlage aus meiner Empfindung jedoch etwas anders. Mein Wissen um die Rechtslage ist allerdings nicht sehr ausgeprägt. Ich sehe es folgendermaßen:

      In meinem Vertrag ist Telefon- und Internetflat enthalten. Vertragsbestandteil ist aber auch eine garantierte Mindestgeschwindigkeit von 6 Mbit/s, die mir rund um die Uhr zur Verfügung gestellt werden muss. Und das ist seit Vertragsbeginn an (März 2013) nicht der Fall.
      Die Telekom wusste bereits am Vertragsbeginn, dass Sie diese zugesicherte Leistung an meinem Anschluss über mehrere Monate - auf Grund der umfänglichen Bauarbeiten an ihrem Netz - nicht erbringen kann. Bei Vertragsabschluss wurde dies aber nicht erwähnt.

      Nach meinem Rechtsempfinden wäre es daher doch die Telekom, die von sich aus einen angemessenen monatlichen Preisnachlass gewähren müsste, bis auch sie ihren Part des Vertrages voll erfüllen kann.

      Warum sollte ich als Kunde und Vertragspartner es sein, der irgendwann im Nachhinein um einen finanziellen Ausgleich betteln muss, obwohl die Telekom es ist, die ihren Vertrag über einen so langen Zeitraum nicht erfüllt. Das ist doch verkehrte Welt.

      Ich kann mir nicht erklären, warum die Telekom in dieser für den Kunden so unbefriedigenden Situation derart unbeweglich ist.

      Gruß – willi-50

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    • vor 12 Jahren

      Moin zusammen,

      kann hier vielleicht doch noch Jemand berichten, der in ähnlicher Situation einen monatlichen Preisnachlass bekommen hat? Oder gibt es so etwas bei der Telekom überhaupt nicht?

      Möglicherweise kann ja auch das Telekom-Team noch geeignete Hinweise geben?

      Gruß - willi-50

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    • vor 12 Jahren

      Hallo willi-50,
       
      das hört sich sehr merkwürdig an.
       
      Wir schauen uns Ihre Leitung gerne genauer an.
       
      Bitte teilen Sie uns in einer E-Mail an foren.foren@telekom.de Ihren vollständigen Namen, Ihre Kundennummer und zur eventuellen Kontaktaufnahme Ihre Handynummer mit und nennen Sie bitte auch Ihren Nickname „willi-50". Verwenden Sie dabei bitte unbedingt folgenden Betreff: „Angeforderte E-Mail, ID 11183088".

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      von

      vor 8 Jahren

      Ich habe ein ähnliches Problem.

       

      Bei Vetragsabschluss wurde mir aufgrund der technischen Möglichkeiten eine Bandbreite von min 2.048 kbit/s bis 6.016 kbit/s zugesichert. Tatsächlich dümpelt mein Anschluss irgendwo bei 1.47mbit/s rum. Ich muss dazu erwähnen, dass es sich um einen Zuhause S Vertrag (16.000 kbit/s) handelt.

       

      Bis zum November 2017 habe ich mich aufgrund der technischen >Möglichkeiten damit abgefunden. Aber seit Nov. 2017 gibt es hier im Ort Breitband. Ich kann jederzeit einen Neuvertrag mit einer garantierten min. Geschwindigkeit von 27.9Mbit/s abschliessen. Dennoch hat sich an meinem Anschluss keine Verbesserung ergeben. und ich erreiche nicht einmal die garanitere min Geschwindigkeit von 2.048 kbit/s.

      Mein erstes Telefonat mit der Störungshotline hat dazu geführt, dass mir ein neuer Vertrag (Magenta Zuhause M) angeboten wurde. Als ich diesen wiederrufen habe, wurde mir anstelle einer technischen Nachbesserung wegen Nichterfüllung des Bestehenden Vertrages wieder ein neuer Vertrag (Zuhause S) angeboten. Diesmal soll der zuhause S ene garantierte min. Geschwindigkeit von 6.304 Mbit/s haben.

       

      Ich möchte keinen neuen Vertrag und ich möchte auch keine neue 24monatige Verttragslaufzeit. Sondern ich möchte, dass die Telekom ihren mit mir gültig abgeschlossenen Vertrag erfüllt. Seit Nov. 2016 ist dies technisch möglich! Daher bitte ich um eine Nachbesserung und Erfüllung des bestehnden Vertrages! Aus meiner Sicht erfüllt die Telekom ihren vertrag nicht.

       

      Stellen Sie sich vor, ich würde nur ein drittel bezahlen. Dadurch würde mein Vertrag vorzeitig kekündigt weden.

       

      Ich bitte um sofortige Nachbesserung zur Vertragserfüllung ohne dass dadurch ein neuer Vertrag zu stande kommt, oder um eine Vorzeitige Entlassung aus dem Vertrag damit ich zu einem anderen Anbieter wechseln kann, der mir eine schnellere Bandbreite tatsächlich liefert.

       

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      von

      vor 8 Jahren

      Hallo @Petzendorfer,

      ich begrüße Sie ganz herzlich in der Telekom hilft Community.

      Hinterlegen Sie bitte Ihre Kundendaten in Ihrem Community-Profil, damit ich mir das Ganze näher anschauen kann. Folgen Sie dazu einfach dem Link in meiner Signatur.

      Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

      Grüße
      Alexander M.

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    • vor 12 Jahren

      Hallo Team-Telekom,

      vielen Dank für Euren Beitrag und Euer Angebot.

      Leitung messen oder anschauen bringt jedoch nix, ist schon oft genug gemacht worden.
      Das Problem sind in diesem Falle wirklich die Überlastungen der Leitung zu meinen abendlichen Nutzungszeiten. Und das seit Vertragsbeginn im März und auch schon einige Zeit vorher, wie mir der Telekom-Techniker erklärte, nachdem er mein Call&Surf-Paket installiert hatte. Noch im Beisein des Technikers wurden Geschwindigkeiten um 1,5 - 2 MBit/s gemessen. Und es ist im Laufe der Zeit noch erheblich langsamer geworden. Für mich sind es jetzt bald volle 8 Monate, in der ich mein Internet nicht vernünftig nutzen kann und bin mittlerweile sehr frustriert.

      Meine aktuelle Frage zielt jetzt eigentlich nur noch darauf ab, warum die Telekom den vollen Preis erhebt, obwohl sie seit Vertragsbeginn ihren Part nicht umfänglich erfüllt.
      Warum wird den Kunden in solchen Fällen, in denen bekannt und absehbar ist, das die vertraglich vereinbarte Internetgeschwindigkeit über lange Zeit nicht zur Verfügung gestellt werden kann, für diese Zeit nicht durch einen Preisnachlass entgegengekommen?

      Für mich ist es unverständlich und auch nicht rechtens.

      Gruß - willi-50

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    • vor 12 Jahren

      Warum wird den Kunden in solchen Fällen, in denen bekannt und absehbar ist, das die vertraglich vereinbarte Internetgeschwindigkeit über lange Zeit nicht zur Verfügung gestellt werden kann, für diese Zeit nicht durch einen Preisnachlass entgegengekommen? Für mich ist es unverständlich und auch nicht rechtens.


      Warum wird den Kunden in solchen Fällen, in denen bekannt und absehbar ist, das die vertraglich vereinbarte Internetgeschwindigkeit über lange Zeit nicht zur Verfügung gestellt werden kann, für diese Zeit nicht durch einen Preisnachlass entgegengekommen?

      Für mich ist es unverständlich und auch nicht rechtens.

      Warum wird den Kunden in solchen Fällen, in denen bekannt und absehbar ist, das die vertraglich vereinbarte Internetgeschwindigkeit über lange Zeit nicht zur Verfügung gestellt werden kann, für diese Zeit nicht durch einen Preisnachlass entgegengekommen?

      Für mich ist es unverständlich und auch nicht rechtens.



      Die Frage ist verständlich jedoch ist die Antwort wie bei allen Anbietern:

      Die Abrechnungssysteme laufen getrennt und haben nichts mit einer Störung zu tun. Wenn keiner eine Gutschrift einträgt, berechnen die Systeme einfach das, was vertraglich an Gebühren vereinbart war.

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    • vor 12 Jahren

      Moin Blutomen, herzlichen Dank, dass Du Dich hier noch einmal einbringst.

      Die Abrechnungssysteme laufen getrennt und haben nichts mit einer Störung zu tun. Wenn keiner eine Gutschrift einträgt, berechnen die Systeme einfach das, was vertraglich an Gebühren vereinbart war.


      Die Abrechnungssysteme laufen getrennt und haben nichts mit einer Störung zu tun. Wenn keiner eine Gutschrift einträgt, berechnen die Systeme einfach das, was vertraglich an Gebühren vereinbart war.

      Die Abrechnungssysteme laufen getrennt und haben nichts mit einer Störung zu tun. Wenn keiner eine Gutschrift einträgt, berechnen die Systeme einfach das, was vertraglich an Gebühren vereinbart war.


      Und was spricht dann dagegen, dass Jemand dem Abrechnungssystem sagt:

      "Hey, liebes Abrechnungssystem, da ist ein Kunde, bei dem können wir unserern Vertrag z. Zt. nicht voll erfüllen. Da wir wissen, dass das Ganze für einige Monate auch noch der Fall sein wird, richtet doch mal für diesen Zeitraum bis auf Widerruf einen prozentualen Preisnachlass ein".

      Bin überzeugt, jedes System würde so etwas verstehen und der Kunde wäre ein Zufriedener und die Telekom wäre mit einem einzigen Sprung auf der Kunden-Zufriedenheitsleiter einige Sprossen nach oben gebeamt.

      Gruß - willi-50

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    • vor 12 Jahren

      Moin zusammen,

      ich probier´s noch einmal:

      Möglicherweise kann ja das Telekom-Team meine Frage nach einem Preisnachlass doch noch irgendwie beantworten.

      Gruß - willi-50

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    • vor 12 Jahren

      Was willst du den noch für eine Antwort. Wenn dein DSL komplett nicht ging, kannst du die Preisdifferenz zwischen reiner Telefonflat (Call Comfort 29,95€) und deines Call & Surfs an Nachlass verlangen.

      Immerhin ging ja DSL nicht.

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