Problem verfügbare Bandbreite in neuer Eigentumswohnung
vor 5 Stunden
Hallo liebes Telekom-Team,
meine Schwiegereltern (Mitte 80) haben hier in Rösrath-Hoffnungsthal eine Eigentumswohnung erworben, da sie aus Altersgründen in unsere Nähe ziehen.
Nun wollten wir einen Telefon/Internetvertrag wegen des anstehenden Einzugs abschließen.
Laut Auskunft des Shopmitarbeiters in Bensberg sei für das gesamte Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien (Baujahr 2015) eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung. Mit dieser Bandbreite macht der gewünschte Festnetzvertrag ja gar keinen Sinn.
Unsere Bitte, dies ggf. von einem Techniker auf Plausibilität prüfen zu lassen, wurde abschlägig beschieden, weil wir ja bisher keine Kunden an dieser Adresse sind. Stattdessen wurde uns sofort geschäftstüchtig eine viel zu teure Hybridlösung offeriert, wobei der 5g-Router mit der hier bestehenden Netzwerkverkabelung auch nicht ohne erheblichen Verkabelungsaufwand in Fensterhöhe/draußen installierbar ist. Zudem ist die Wohnung gerade fertig durchsaniert und dabei wurden arbeitsaufwändig extra alle Verkabelungen nach Wunsch unter Putz gelegt, um nicht überall Kabelsalat herumliegen zu haben.
Mir ist klar, dass es problematisch ist, solch eine Problemlösung anzugehen ohne einen entsprechenden Auftrag zu einer Kundennummer, die wir für diese Adresse noch nicht haben, belasten zu können und ich weiß auch nicht, ob ich hier im Forum überhaupt den richtigen Ansprechpartner erwischt bekomme.
Aber über die klassische Hotline ist hier leider kein Blumentopf zu gewinnen, weil wir keinen Vertrag haben und die auch nur das Gleiche im System sehen, was auch schon der Shopmitarbeiter gesehen hat.
VIelleicht hat jemand von Ihnen einen tiefergehenden Einblick in die hier vorliegende Leitungsplanung und somit Möglichkeit nachzuschauen, ob die Aussage des Shopmitarbeiters überhaupt Sinn macht, oder nicht?
Wenn die Aussage so korrekt wäre, dann wäre ebenso zu klären, ob nicht über entsprechende Portfreischaltungen o.ä. dem Haus mehr Kabelbrandbreite zugeteilt werden kann. Ein ähnliches Problem lag bei meiner Schwägerin im direkten Nachbarhaus vor einigen Jahren nach der schlimmen Flut vor und konnte von einem kompetentenTelekom-Leitungstechniker zur vollen Zufriedenheit gelöst werden (Bandbreite wurde von unter 10 Mbit auf 100Mbit erhöht). Und das Haus ist gerade 10 Jahre alt, es erscheint irgendwie nicht richtig, dass sich alle 4 Eigentümer hier 120 Mbit teilen müssen.
Ich hoffe sehr auf Ihre Hilfe bei der Problemlösung. Bitte kontaktieren Sie mich gerne wegen der Adresse. Diese wollte ich hier nicht öffentlich stellen.
Ich freue mich über eine Rückmeldung von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
S. Rüth
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