Problem verfügbare Bandbreite in neuer Eigentumswohnung
vor 4 Stunden
Hallo liebes Telekom-Team,
meine Schwiegereltern (Mitte 80) haben hier in Rösrath-Hoffnungsthal eine Eigentumswohnung erworben, da sie aus Altersgründen in unsere Nähe ziehen.
Nun wollten wir einen Telefon/Internetvertrag wegen des anstehenden Einzugs abschließen.
Laut Auskunft des Shopmitarbeiters in Bensberg sei für das gesamte Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien (Baujahr 2015) eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung. Mit dieser Bandbreite macht der gewünschte Festnetzvertrag ja gar keinen Sinn.
Unsere Bitte, dies ggf. von einem Techniker auf Plausibilität prüfen zu lassen, wurde abschlägig beschieden, weil wir ja bisher keine Kunden an dieser Adresse sind. Stattdessen wurde uns sofort geschäftstüchtig eine viel zu teure Hybridlösung offeriert, wobei der 5g-Router mit der hier bestehenden Netzwerkverkabelung auch nicht ohne erheblichen Verkabelungsaufwand in Fensterhöhe/draußen installierbar ist. Zudem ist die Wohnung gerade fertig durchsaniert und dabei wurden arbeitsaufwändig extra alle Verkabelungen nach Wunsch unter Putz gelegt, um nicht überall Kabelsalat herumliegen zu haben.
Mir ist klar, dass es problematisch ist, solch eine Problemlösung anzugehen ohne einen entsprechenden Auftrag zu einer Kundennummer, die wir für diese Adresse noch nicht haben, belasten zu können und ich weiß auch nicht, ob ich hier im Forum überhaupt den richtigen Ansprechpartner erwischt bekomme.
Aber über die klassische Hotline ist hier leider kein Blumentopf zu gewinnen, weil wir keinen Vertrag haben und die auch nur das Gleiche im System sehen, was auch schon der Shopmitarbeiter gesehen hat.
VIelleicht hat jemand von Ihnen einen tiefergehenden Einblick in die hier vorliegende Leitungsplanung und somit Möglichkeit nachzuschauen, ob die Aussage des Shopmitarbeiters überhaupt Sinn macht, oder nicht?
Wenn die Aussage so korrekt wäre, dann wäre ebenso zu klären, ob nicht über entsprechende Portfreischaltungen o.ä. dem Haus mehr Kabelbrandbreite zugeteilt werden kann. Ein ähnliches Problem lag bei meiner Schwägerin im direkten Nachbarhaus vor einigen Jahren nach der schlimmen Flut vor und konnte von einem kompetentenTelekom-Leitungstechniker zur vollen Zufriedenheit gelöst werden (Bandbreite wurde von unter 10 Mbit auf 100Mbit erhöht). Und das Haus ist gerade 10 Jahre alt, es erscheint irgendwie nicht richtig, dass sich alle 4 Eigentümer hier 120 Mbit teilen müssen.
Ich hoffe sehr auf Ihre Hilfe bei der Problemlösung. Bitte kontaktieren Sie mich gerne wegen der Adresse. Diese wollte ich hier nicht öffentlich stellen.
Ich freue mich über eine Rückmeldung von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
S. Rüth
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vor 4 Stunden
@SR78 , 4 Parteien teilen sich 120 Mbit/s und davon sind nur noch 6 Mbit/s für Eure Wohneinheit übrig? Vergiss das bitte als Begründung. Hast Du selbst mal eine Verfügbarkeitsprüfung an der Adresse unter www.telekom.de/glasfaser vorgenommen?
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vor 4 Stunden
eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung.
Hallo liebes Telekom-Team,
meine Schwiegereltern (Mitte 80) haben hier in Rösrath-Hoffnungsthal eine Eigentumswohnung erworben, da sie aus Altersgründen in unsere Nähe ziehen.
Nun wollten wir einen Telefon/Internetvertrag wegen des anstehenden Einzugs abschließen.
Laut Auskunft des Shopmitarbeiters in Bensberg sei für das gesamte Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien (Baujahr 2015) eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung. Mit dieser Bandbreite macht der gewünschte Festnetzvertrag ja gar keinen Sinn.
Unsere Bitte, dies ggf. von einem Techniker auf Plausibilität prüfen zu lassen, wurde abschlägig beschieden, weil wir ja bisher keine Kunden an dieser Adresse sind. Stattdessen wurde uns sofort geschäftstüchtig eine viel zu teure Hybridlösung offeriert, wobei der 5g-Router mit der hier bestehenden Netzwerkverkabelung auch nicht ohne erheblichen Verkabelungsaufwand in Fensterhöhe/draußen installierbar ist. Zudem ist die Wohnung gerade fertig durchsaniert und dabei wurden arbeitsaufwändig extra alle Verkabelungen nach Wunsch unter Putz gelegt, um nicht überall Kabelsalat herumliegen zu haben.
Mir ist klar, dass es problematisch ist, solch eine Problemlösung anzugehen ohne einen entsprechenden Auftrag zu einer Kundennummer, die wir für diese Adresse noch nicht haben, belasten zu können und ich weiß auch nicht, ob ich hier im Forum überhaupt den richtigen Ansprechpartner erwischt bekomme.
Aber über die klassische Hotline ist hier leider kein Blumentopf zu gewinnen, weil wir keinen Vertrag haben und die auch nur das Gleiche im System sehen, was auch schon der Shopmitarbeiter gesehen hat.
VIelleicht hat jemand von Ihnen einen tiefergehenden Einblick in die hier vorliegende Leitungsplanung und somit Möglichkeit nachzuschauen, ob die Aussage des Shopmitarbeiters überhaupt Sinn macht, oder nicht?
Wenn die Aussage so korrekt wäre, dann wäre ebenso zu klären, ob nicht über entsprechende Portfreischaltungen o.ä. dem Haus mehr Kabelbrandbreite zugeteilt werden kann. Ein ähnliches Problem lag bei meiner Schwägerin im direkten Nachbarhaus vor einigen Jahren nach der schlimmen Flut vor und konnte von einem kompetentenTelekom-Leitungstechniker zur vollen Zufriedenheit gelöst werden (Bandbreite wurde von unter 10 Mbit auf 100Mbit erhöht). Und das Haus ist gerade 10 Jahre alt, es erscheint irgendwie nicht richtig, dass sich alle 4 Eigentümer hier 120 Mbit teilen müssen.
Ich hoffe sehr auf Ihre Hilfe bei der Problemlösung. Bitte kontaktieren Sie mich gerne wegen der Adresse. Diese wollte ich hier nicht öffentlich stellen.
Ich freue mich über eine Rückmeldung von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
S. Rüth
@SR78
So eine Aussage habe ich noch nie gehört.
Bitte gehe auf die Telekom Seite und versuche mal ein DSL oder GF Tarif zu buchen.
Was wird angezeigt ?
Wenn das passt für Euch, dann buchen und abwarten was in der Auftragsbestätigung steht.
Wenn das passt, bestätigen.
Ansonsten kannst du nur immer wieder nachschauen.
2
von
vor einer Stunde
So eine Aussage habe ich noch nie gehört.
eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung.
Hallo liebes Telekom-Team,
meine Schwiegereltern (Mitte 80) haben hier in Rösrath-Hoffnungsthal eine Eigentumswohnung erworben, da sie aus Altersgründen in unsere Nähe ziehen.
Nun wollten wir einen Telefon/Internetvertrag wegen des anstehenden Einzugs abschließen.
Laut Auskunft des Shopmitarbeiters in Bensberg sei für das gesamte Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien (Baujahr 2015) eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung. Mit dieser Bandbreite macht der gewünschte Festnetzvertrag ja gar keinen Sinn.
Unsere Bitte, dies ggf. von einem Techniker auf Plausibilität prüfen zu lassen, wurde abschlägig beschieden, weil wir ja bisher keine Kunden an dieser Adresse sind. Stattdessen wurde uns sofort geschäftstüchtig eine viel zu teure Hybridlösung offeriert, wobei der 5g-Router mit der hier bestehenden Netzwerkverkabelung auch nicht ohne erheblichen Verkabelungsaufwand in Fensterhöhe/draußen installierbar ist. Zudem ist die Wohnung gerade fertig durchsaniert und dabei wurden arbeitsaufwändig extra alle Verkabelungen nach Wunsch unter Putz gelegt, um nicht überall Kabelsalat herumliegen zu haben.
Mir ist klar, dass es problematisch ist, solch eine Problemlösung anzugehen ohne einen entsprechenden Auftrag zu einer Kundennummer, die wir für diese Adresse noch nicht haben, belasten zu können und ich weiß auch nicht, ob ich hier im Forum überhaupt den richtigen Ansprechpartner erwischt bekomme.
Aber über die klassische Hotline ist hier leider kein Blumentopf zu gewinnen, weil wir keinen Vertrag haben und die auch nur das Gleiche im System sehen, was auch schon der Shopmitarbeiter gesehen hat.
VIelleicht hat jemand von Ihnen einen tiefergehenden Einblick in die hier vorliegende Leitungsplanung und somit Möglichkeit nachzuschauen, ob die Aussage des Shopmitarbeiters überhaupt Sinn macht, oder nicht?
Wenn die Aussage so korrekt wäre, dann wäre ebenso zu klären, ob nicht über entsprechende Portfreischaltungen o.ä. dem Haus mehr Kabelbrandbreite zugeteilt werden kann. Ein ähnliches Problem lag bei meiner Schwägerin im direkten Nachbarhaus vor einigen Jahren nach der schlimmen Flut vor und konnte von einem kompetentenTelekom-Leitungstechniker zur vollen Zufriedenheit gelöst werden (Bandbreite wurde von unter 10 Mbit auf 100Mbit erhöht). Und das Haus ist gerade 10 Jahre alt, es erscheint irgendwie nicht richtig, dass sich alle 4 Eigentümer hier 120 Mbit teilen müssen.
Ich hoffe sehr auf Ihre Hilfe bei der Problemlösung. Bitte kontaktieren Sie mich gerne wegen der Adresse. Diese wollte ich hier nicht öffentlich stellen.
Ich freue mich über eine Rückmeldung von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
S. Rüth
@SR78
So eine Aussage habe ich noch nie gehört.
Bitte gehe auf die Telekom Seite und versuche mal ein DSL oder GF Tarif zu buchen.
Was wird angezeigt ?
Wenn das passt für Euch, dann buchen und abwarten was in der Auftragsbestätigung steht.
Wenn das passt, bestätigen.
Ansonsten kannst du nur immer wieder nachschauen.
Das passiert wenn jemand versucht den Laien mit Verbildlichung diese Technik zu klären.
Und dann bleibt davon nur nen Teil hängen und wird auch anders vorgetragen.
Gerade so eine Darstellung haben wir hier doch schon öfter gelesen.
Soooo ganz unrecht hat die jetzt auch nicht, wenn man die maximale Kapazität einer vollständigen Leitung bis zum Haus nimmt und davon ausgeht, was theoretisch alle DAs könnten.
Wir alle hier wissen aber, dass das ne echt doofe Herangehensweise an die Erklärung ist. :D
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von
vor 38 Minuten
Soooo ganz unrecht hat die jetzt auch nicht, wenn man die maximale Kapazität einer vollständigen Leitung bis zum Haus nimmt und davon ausgeht, was theoretisch alle DAs könnten.
So eine Aussage habe ich noch nie gehört.
Das passiert wenn jemand versucht den Laien mit Verbildlichung diese Technik zu klären.
Und dann bleibt davon nur nen Teil hängen und wird auch anders vorgetragen.
Gerade so eine Darstellung haben wir hier doch schon öfter gelesen.
Soooo ganz unrecht hat die jetzt auch nicht, wenn man die maximale Kapazität einer vollständigen Leitung bis zum Haus nimmt und davon ausgeht, was theoretisch alle DAs könnten.
Wir alle hier wissen aber, dass das ne echt doofe Herangehensweise an die Erklärung ist. :D
Hää?
Laut Auskunft des Shopmitarbeiters in Bensberg sei für das gesamte Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien (Baujahr 2015) eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung.
Hallo liebes Telekom-Team,
meine Schwiegereltern (Mitte 80) haben hier in Rösrath-Hoffnungsthal eine Eigentumswohnung erworben, da sie aus Altersgründen in unsere Nähe ziehen.
Nun wollten wir einen Telefon/Internetvertrag wegen des anstehenden Einzugs abschließen.
Laut Auskunft des Shopmitarbeiters in Bensberg sei für das gesamte Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien (Baujahr 2015) eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung. Mit dieser Bandbreite macht der gewünschte Festnetzvertrag ja gar keinen Sinn.
Unsere Bitte, dies ggf. von einem Techniker auf Plausibilität prüfen zu lassen, wurde abschlägig beschieden, weil wir ja bisher keine Kunden an dieser Adresse sind. Stattdessen wurde uns sofort geschäftstüchtig eine viel zu teure Hybridlösung offeriert, wobei der 5g-Router mit der hier bestehenden Netzwerkverkabelung auch nicht ohne erheblichen Verkabelungsaufwand in Fensterhöhe/draußen installierbar ist. Zudem ist die Wohnung gerade fertig durchsaniert und dabei wurden arbeitsaufwändig extra alle Verkabelungen nach Wunsch unter Putz gelegt, um nicht überall Kabelsalat herumliegen zu haben.
Mir ist klar, dass es problematisch ist, solch eine Problemlösung anzugehen ohne einen entsprechenden Auftrag zu einer Kundennummer, die wir für diese Adresse noch nicht haben, belasten zu können und ich weiß auch nicht, ob ich hier im Forum überhaupt den richtigen Ansprechpartner erwischt bekomme.
Aber über die klassische Hotline ist hier leider kein Blumentopf zu gewinnen, weil wir keinen Vertrag haben und die auch nur das Gleiche im System sehen, was auch schon der Shopmitarbeiter gesehen hat.
VIelleicht hat jemand von Ihnen einen tiefergehenden Einblick in die hier vorliegende Leitungsplanung und somit Möglichkeit nachzuschauen, ob die Aussage des Shopmitarbeiters überhaupt Sinn macht, oder nicht?
Wenn die Aussage so korrekt wäre, dann wäre ebenso zu klären, ob nicht über entsprechende Portfreischaltungen o.ä. dem Haus mehr Kabelbrandbreite zugeteilt werden kann. Ein ähnliches Problem lag bei meiner Schwägerin im direkten Nachbarhaus vor einigen Jahren nach der schlimmen Flut vor und konnte von einem kompetentenTelekom-Leitungstechniker zur vollen Zufriedenheit gelöst werden (Bandbreite wurde von unter 10 Mbit auf 100Mbit erhöht). Und das Haus ist gerade 10 Jahre alt, es erscheint irgendwie nicht richtig, dass sich alle 4 Eigentümer hier 120 Mbit teilen müssen.
Ich hoffe sehr auf Ihre Hilfe bei der Problemlösung. Bitte kontaktieren Sie mich gerne wegen der Adresse. Diese wollte ich hier nicht öffentlich stellen.
Ich freue mich über eine Rückmeldung von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
S. Rüth
Könnte aber auch heißen, dass im Haus ein VDSL möglich wäre, aber weil alle direkten Doppeladern von den anderen Wohnungen belegt sind, gibt's nur noch eine Ausgleichsschaltung mit 6 Mbit/s über ADSL indoor.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
@SR78
da Dein Profil befüllt ist werden sich die Teamies sicherlich gerne kümmern 👍
Gruß
Waage1969
0
vor 3 Stunden
für das gesamte Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien (Baujahr 2015) eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung.
Hallo liebes Telekom-Team,
meine Schwiegereltern (Mitte 80) haben hier in Rösrath-Hoffnungsthal eine Eigentumswohnung erworben, da sie aus Altersgründen in unsere Nähe ziehen.
Nun wollten wir einen Telefon/Internetvertrag wegen des anstehenden Einzugs abschließen.
Laut Auskunft des Shopmitarbeiters in Bensberg sei für das gesamte Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien (Baujahr 2015) eine Gesamtbandbreite von lediglich 120 Mbit reserviert und davon stünden nur noch 6 Mbit frei für unsere Wohnung zur Verfügung. Mit dieser Bandbreite macht der gewünschte Festnetzvertrag ja gar keinen Sinn.
Unsere Bitte, dies ggf. von einem Techniker auf Plausibilität prüfen zu lassen, wurde abschlägig beschieden, weil wir ja bisher keine Kunden an dieser Adresse sind. Stattdessen wurde uns sofort geschäftstüchtig eine viel zu teure Hybridlösung offeriert, wobei der 5g-Router mit der hier bestehenden Netzwerkverkabelung auch nicht ohne erheblichen Verkabelungsaufwand in Fensterhöhe/draußen installierbar ist. Zudem ist die Wohnung gerade fertig durchsaniert und dabei wurden arbeitsaufwändig extra alle Verkabelungen nach Wunsch unter Putz gelegt, um nicht überall Kabelsalat herumliegen zu haben.
Mir ist klar, dass es problematisch ist, solch eine Problemlösung anzugehen ohne einen entsprechenden Auftrag zu einer Kundennummer, die wir für diese Adresse noch nicht haben, belasten zu können und ich weiß auch nicht, ob ich hier im Forum überhaupt den richtigen Ansprechpartner erwischt bekomme.
Aber über die klassische Hotline ist hier leider kein Blumentopf zu gewinnen, weil wir keinen Vertrag haben und die auch nur das Gleiche im System sehen, was auch schon der Shopmitarbeiter gesehen hat.
VIelleicht hat jemand von Ihnen einen tiefergehenden Einblick in die hier vorliegende Leitungsplanung und somit Möglichkeit nachzuschauen, ob die Aussage des Shopmitarbeiters überhaupt Sinn macht, oder nicht?
Wenn die Aussage so korrekt wäre, dann wäre ebenso zu klären, ob nicht über entsprechende Portfreischaltungen o.ä. dem Haus mehr Kabelbrandbreite zugeteilt werden kann. Ein ähnliches Problem lag bei meiner Schwägerin im direkten Nachbarhaus vor einigen Jahren nach der schlimmen Flut vor und konnte von einem kompetentenTelekom-Leitungstechniker zur vollen Zufriedenheit gelöst werden (Bandbreite wurde von unter 10 Mbit auf 100Mbit erhöht). Und das Haus ist gerade 10 Jahre alt, es erscheint irgendwie nicht richtig, dass sich alle 4 Eigentümer hier 120 Mbit teilen müssen.
Ich hoffe sehr auf Ihre Hilfe bei der Problemlösung. Bitte kontaktieren Sie mich gerne wegen der Adresse. Diese wollte ich hier nicht öffentlich stellen.
Ich freue mich über eine Rückmeldung von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
S. Rüth
Das ist schlicht hanebüchener Unfug
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vor 2 Stunden
Guten Tag @SR78 und ein herzliches Willkommen in der Telekom hilft Community.
Der Anrufversuch gerade eben war ich, auch wenn dieser nicht von Erfolg gekrönt war. 😊 Mögen Sie mir verraten, wann ein Telefonat am besten passt? Alternativ probiere ich es morgen Nachmittag proaktiv gerne erneut. 😊
Viele Grüße Sven
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Uneingeloggter Nutzer
von