Probleme beim Zugriff auf Firmen VPN - Peering Problem Cogent
vor 5 Jahren
Hallo Telekom Hilft,
ich versuche es jetzt noch auf diesem Weg.
Aufgrund der aktuellen Corona Lage mussten wir alle unsere Mitarbeiter ins HomeOffice schicken.
Nun bekommen seit Freitag alle Kollegen die einen Telekom Internet-Anschluss nutzen massie Probleme mit der VPN -Verbindung.
Wir können das Problem zu 100% bei der Telekom einsortieren. Kollegen die einen anderen Anbieter nutzen z.B. Unitymedia haben das Problem nicht.
Das Problem ist für Telekom-Kunden (wie mich) nur zu umgehen, indem ich mich über einen VPN -Anbieter einwähle.
Wir sind uns ziemlich sicher, dass dies ein Problem beim Peering , genauer gesagt, beim Peering von Cogent ist.
Es ist ziemlich traurig, dass in solchen Zeiten, in denen viele Mitarbeiter auf ein funktionierendes VPN angewiesen sind ein so großer Netzbetreiber, wie die Telekom seine Technik nicht im Griff hat.
Wir benötigen möglichst schnell eine Lösung, da ab Montag wieder gearbeitet werden soll.
An der Hotline der Telekom konnte man uns leider technisch nie verstehen oder wollte uns nicht helfen.
Bei Bedarf kann ich gerne weitere Informationen liefern, die das Problem schildern.
Danke, grüße
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Andreas__
vor 5 Jahren
Das ist schon länger bekannt und seit der Zeit konnten sich beide Parteien wohl nicht einigen. Es bleibt nur das V PN.
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Anonymous User
vor 5 Jahren
Peering Probleme haben nahezu nie damit zu tun, dass irgendwer "seine Technik nicht im Griff hat".
Dieses Thema ist nahezu bei allen großen Netzbetreibern gleich, die auch gleichzeitig Zugangsanbieter für die Endkunden sind.
Im Kern handeln hier alle als Netzbetreiber, die ihr Backbone finanziert kriegen müssen und noch Umsatzrendite erwirtschaften wollen. Und da ist der Hebel nun mal der Traffic.
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legro
Antwort
von
Anonymous User
vor 5 Jahren
.. In den von Dir verlinkten Artikeln wird durchweg nur auf die großen Zugangsprovider geschossen. Aber bei welchem kleinen ist das anders? Die kleinen haben halt den Nachteil zusätzlich, dass ihre Netze für private Peering wenig interessant sind und sie so gezwungen sind, Peering -Fabriken zu bezahlen. ..
.. In den von Dir verlinkten Artikeln wird durchweg nur auf die großen Zugangsprovider geschossen. Aber bei welchem kleinen ist das anders? Die kleinen haben halt den Nachteil zusätzlich, dass ihre Netze für private Peering wenig interessant sind und sie so gezwungen sind, Peering -Fabriken zu bezahlen. ..
Nach meinen leidvoll gewonnenen Erfahrungen und Einsichten triffst du vermutlich den Nagel auf den Kopf.
Wir nutzen einen MagentaZuhause M regio Anschluss. Hier mussten sich gleich drei Parteien verständigen, damit das VPN -scheitert-Packet-Verluste-50-beim-Knotenpunkt/m-p/4463740#M1211909" target="_self">Zusammenspiel (wieder) funktioniert: Netcologne übergibt auf Layer 2 an Plusnet, von dort geht‘s über Layer 3 (IPv4) zur Telekom. Nach wochenlangem Hin und Her scheint man eine Einigung/Lösung gefunden zu haben. Wir hoffen und bangen nun, dass die offensichtlich gefundene Lösung Bestand hat.
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olliMD
Antwort
von
Anonymous User
vor 5 Jahren
Hier sind regulatorische Vorgaben als erstes vonnöten,
Hier sind regulatorische Vorgaben als erstes vonnöten,
komisch, dass Google (gut, hat etwas gedauert) und Netflix auch ohne regulatorische Vorgaben ein gutes Peerig zur Telekom hinbekommen, ganz ohne DE-Cix.
Das Problem ist global, das geht ebenfalls aus den Artikeln hervor. Alle streiten sich ums Geld, irgendwer soll bezahlen. Einigt man sich, wird es letztendlich der Endkunde bezahlen, denn dazwischen entsteht Geld nicht aus der Luft.
Das Problem ist global, das geht ebenfalls aus den Artikeln hervor. Alle streiten sich ums Geld, irgendwer soll bezahlen. Einigt man sich, wird es letztendlich der Endkunde bezahlen, denn dazwischen entsteht Geld nicht aus der Luft.
Ich glaube, Du warst in Bielefeld nicht dabei? Da gab es interessante Hintergrundinfos.
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Anonymous User
Antwort
von
Anonymous User
vor 5 Jahren
komisch, dass Google (gut, hat etwas gedauert) und Netflix auch ohne regulatorische Vorgaben ein gutes Peerig zur Telekom hinbekommen, ganz ohne DE-Cix.
komisch, dass Google (gut, hat etwas gedauert) und Netflix auch ohne regulatorische Vorgaben ein gutes Peerig zur Telekom hinbekommen, ganz ohne DE-Cix.
Ohne Frage eine Frage der Gegenleistung. Netflix wird via MagentaTV aktiv vermarktet. Win-Win.
DE-CIX ist eh nur wichtig für die kleinen Anbieter, die zu klein für Private Peering sind.
Ich schreie nicht nach Regulatorien.
Ich glaube, Du warst in Bielefeld nicht dabei? Da gab es interessante Hintergrundinfos.
Ich glaube, Du warst in Bielefeld nicht dabei? Da gab es interessante Hintergrundinfos.
Bielefeld gibts doch garnicht. Deshalb.
Zur Netzneutralität gibts bislang ausser Lippenbekenntnissen nicht viel. Wie auch. Der Staat kann so ohne weiteres nicht in den Unternehmensbetrieb eingreifen.
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Antwort
von
Anonymous User
Nicole G.
Telekom hilft Team
vor 5 Jahren
Hallo und willkommen @Michael Wulfert,
die Betreiber der Netzwerke und Internet-Knoten monitoren sehr genau, welche Datenmengen übertragen werden und leiten frühzeitig notwendige Maßnahmen ein. Denkbare Maßnahmen sind das Routing zu ändern und Kapazitäten auszubauen. Gerade das Ausbauen der Kapazitäten ist in der Regel nicht von einem auf den anderen Tag erledigt. Wenn man von einem solchen Peering -Problem betroffen ist, man sicher sein, dass die Telekom und ihre Partner bereits von dem Problem wissen und gemeinsam an einer schnellstmöglichen Lösung arbeiten. Eine einseitige Lösung durch die Telekom ist leider nicht machbar, da das Ganze von vielen verschiedenen Faktoren und Servern außerhalb unseres Verantwortungsbereich abhängig ist.
Viele Grüße
Nicole G.
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von
Michael Wulfert