Gelöst

Seit 13 Monaten Hinhaltung bei Glasfaser – Jetzt Stornierung wegen Umzug, aber Übergangstarif läuft weiter

vor 3 Stunden

Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat bzw. die Hilfe des Telekom-hilft-Teams, weil ich mich von der Hotline massiv im Stich gelassen fühle.

Hier ist meine Story:

  • April/Mai 2025: Ich schließe einen Glasfaservertrag ab. Da noch kein Anschluss liegt, wird ein DSL-Übergangstarif für stolze 55 € im Monat geschaltet. Plan war: Sobald Glasfaser da ist, wird umgestellt.
  • Die Hinhaltung: Ich habe monatelang immer wieder die Hotline angerufen. Zuletzt im Februar/März 2026 wurde mir dort hoch und heilig versichert, dass es „bald losgeht“.
  • Nun die Info im Portal: Vor Kurzem habe ich dann ins Glasfaser-Portal geschaut. Dort steht, dass der Ausbau seit September 2025 auf Wunsch des Eigentümers komplett stillsteht! Die Hotline hat mich also ein halbes Jahr lang wissentlich falsch informiert, während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.
  • Aktuelle Lage: Mittlerweile hat sich die Situation zusätzlich verändert - es steht ein Umzug an (Zusammenzug mit meinem Freund). Als ich das der Hotline mitgeteilt habe, wurde der Glasfaserauftrag nun storniert.

Mein Problem: Der teure DSL-Übergangstarif läuft jetzt weiter. Mir wurde gesagt, ich solle ein Formular für Sonderkündigungen ausfüllen, Fristen einhalten und Nachweise erbringen.

Ich sehe das absolut nicht ein. Die Geschäftsgrundlage für diesen Übergangstarif (nämlich der Wechsel auf Glasfaser) wurde durch die monatelange Untätigkeit und die Falschaussagen der Hotline komplett zerstört. Ich habe über ein Jahr lang 55 € für heiße Luft bezahlt.

Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

Als wär das alles nicht schon nervig genug, kommt der Hintergrund dazu: Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt. Ich hatte überhaupt keine Intention, meinen alten Vertrag zu kündigen. Es wurde mir an der Tür so dargestellt, als würde die Telekom jetzt alles in dieser Gegend übernehmen und es sei das Beste für mich, sofort zu wechseln. Es ist unfassbar, dass bei einem so großen, internationalen und namenhaften Unternehmen wie der Telekom ein solches Vorgehen stattfindet. Ich leide seit über einem Jahr unter diesem Knebelvertrag, trotz mehrmaliger Versuche dort irgendwie rauszukommen (inklusive einer von mir bereits vor Monaten eingereichten Kündigung wegen Nichterfüllung) und werde an der Hotline weiter hingehalten und angelogen. Ich fühle mich absolut verarscht und im Stich gelassen. 

Ich bin verzweifelt und hoffe, dass mir irgendjemand helfen kann, aus dieser unfairen Situation rauszukommen. :(

Liebe Grüße

DD

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    • vor 3 Stunden

      Doukydou

      Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

      Hallo zusammen,

      ich brauche mal euren Rat bzw. die Hilfe des Telekom-hilft-Teams, weil ich mich von der Hotline massiv im Stich gelassen fühle.

      Hier ist meine Story:

      • April/Mai 2025: Ich schließe einen Glasfaservertrag ab. Da noch kein Anschluss liegt, wird ein DSL-Übergangstarif für stolze 55 € im Monat geschaltet. Plan war: Sobald Glasfaser da ist, wird umgestellt.
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      • Nun die Info im Portal: Vor Kurzem habe ich dann ins Glasfaser-Portal geschaut. Dort steht, dass der Ausbau seit September 2025 auf Wunsch des Eigentümers komplett stillsteht! Die Hotline hat mich also ein halbes Jahr lang wissentlich falsch informiert, während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.
      • Aktuelle Lage: Mittlerweile hat sich die Situation zusätzlich verändert - es steht ein Umzug an (Zusammenzug mit meinem Freund). Als ich das der Hotline mitgeteilt habe, wurde der Glasfaserauftrag nun storniert.

      Mein Problem: Der teure DSL-Übergangstarif läuft jetzt weiter. Mir wurde gesagt, ich solle ein Formular für Sonderkündigungen ausfüllen, Fristen einhalten und Nachweise erbringen.

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      Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

      Als wär das alles nicht schon nervig genug, kommt der Hintergrund dazu: Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt. Ich hatte überhaupt keine Intention, meinen alten Vertrag zu kündigen. Es wurde mir an der Tür so dargestellt, als würde die Telekom jetzt alles in dieser Gegend übernehmen und es sei das Beste für mich, sofort zu wechseln. Es ist unfassbar, dass bei einem so großen, internationalen und namenhaften Unternehmen wie der Telekom ein solches Vorgehen stattfindet. Ich leide seit über einem Jahr unter diesem Knebelvertrag, trotz mehrmaliger Versuche dort irgendwie rauszukommen (inklusive einer von mir bereits vor Monaten eingereichten Kündigung wegen Nichterfüllung) und werde an der Hotline weiter hingehalten und angelogen. Ich fühle mich absolut verarscht und im Stich gelassen. 

      Ich bin verzweifelt und hoffe, dass mir irgendjemand helfen kann, aus dieser unfairen Situation rauszukommen. :(

      Liebe Grüße

      DD

      Doukydou

      Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

      Das wirst dir wohl mal von der Backe putzen müssen. Da wird nix Entschädigt und Erstattet?

      0

    • Offizielle Lösung

      akzeptiert von

      vor 3 Stunden

      Umzug bei der Telekom beantragen und wenn der Gleiche Vertrag nicht am neuen Standort realisiert werden kann, bekommt ihr ein Angeboten den Vertag aufzulösen oder wenn technisch möglich mit anderen Tarif vort zu setzen.

      Alles andere wird vermutlich nur auf Kulanz der Telekom möglich sein.

      Das Glasfaser nicht realisiert werden konnte liegt ja leider am Vermieter und kann von ihm jederzeit behoben werden.

      0

    • vor 2 Stunden

      Doukydou

      während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.

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      • April/Mai 2025: Ich schließe einen Glasfaservertrag ab. Da noch kein Anschluss liegt, wird ein DSL-Übergangstarif für stolze 55 € im Monat geschaltet. Plan war: Sobald Glasfaser da ist, wird umgestellt.
      • Die Hinhaltung: Ich habe monatelang immer wieder die Hotline angerufen. Zuletzt im Februar/März 2026 wurde mir dort hoch und heilig versichert, dass es „bald losgeht“.
      • Nun die Info im Portal: Vor Kurzem habe ich dann ins Glasfaser-Portal geschaut. Dort steht, dass der Ausbau seit September 2025 auf Wunsch des Eigentümers komplett stillsteht! Die Hotline hat mich also ein halbes Jahr lang wissentlich falsch informiert, während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.
      • Aktuelle Lage: Mittlerweile hat sich die Situation zusätzlich verändert - es steht ein Umzug an (Zusammenzug mit meinem Freund). Als ich das der Hotline mitgeteilt habe, wurde der Glasfaserauftrag nun storniert.

      Mein Problem: Der teure DSL-Übergangstarif läuft jetzt weiter. Mir wurde gesagt, ich solle ein Formular für Sonderkündigungen ausfüllen, Fristen einhalten und Nachweise erbringen.

      Ich sehe das absolut nicht ein. Die Geschäftsgrundlage für diesen Übergangstarif (nämlich der Wechsel auf Glasfaser) wurde durch die monatelange Untätigkeit und die Falschaussagen der Hotline komplett zerstört. Ich habe über ein Jahr lang 55 € für heiße Luft bezahlt.

      Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

      Als wär das alles nicht schon nervig genug, kommt der Hintergrund dazu: Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt. Ich hatte überhaupt keine Intention, meinen alten Vertrag zu kündigen. Es wurde mir an der Tür so dargestellt, als würde die Telekom jetzt alles in dieser Gegend übernehmen und es sei das Beste für mich, sofort zu wechseln. Es ist unfassbar, dass bei einem so großen, internationalen und namenhaften Unternehmen wie der Telekom ein solches Vorgehen stattfindet. Ich leide seit über einem Jahr unter diesem Knebelvertrag, trotz mehrmaliger Versuche dort irgendwie rauszukommen (inklusive einer von mir bereits vor Monaten eingereichten Kündigung wegen Nichterfüllung) und werde an der Hotline weiter hingehalten und angelogen. Ich fühle mich absolut verarscht und im Stich gelassen. 

      Ich bin verzweifelt und hoffe, dass mir irgendjemand helfen kann, aus dieser unfairen Situation rauszukommen. :(

      Liebe Grüße

      DD

      Doukydou

      während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.

      die Hauptleistung ist in der Leistungsbeschreibung fest fixiert, wenn die Telekom diese nicht erfüllt müsset du eine Störung melden.

      Es ist aber eher so dass du dir hier was zusammenreimst was nicht korrekt ist, der Übergangstarif ist schlicht ein ganz normaler DSL Tarif.

      3

      von

      vor einer Stunde

      Hab ich jemals was anderes behauptet? Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags, der nun hinfällig ist. Zusammenreimen tu ich mir hier gar nichts.

      Wenn du keinen hilfreichen Rat hast, dann nerv woanders. Aber danke für deinen nichtssagenden Beitrag

      von

      vor 54 Minuten

      Doukydou

      Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags

      Hab ich jemals was anderes behauptet? Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags, der nun hinfällig ist. Zusammenreimen tu ich mir hier gar nichts.

      Wenn du keinen hilfreichen Rat hast, dann nerv woanders. Aber danke für deinen nichtssagenden Beitrag

      Doukydou

      Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags

      Das glaube ich eher nicht.

      Das "Übergang" bezieht sich m.E: darauf, dass der sofort unwirksam wird, wenn GF läuft.

      So schreibst Du es doch auch als "Plan".

      Was meint denn das hier:

      Doukydou

      Ich habe über ein Jahr lang 55 € für heiße Luft bezahlt.

      Hallo zusammen,

      ich brauche mal euren Rat bzw. die Hilfe des Telekom-hilft-Teams, weil ich mich von der Hotline massiv im Stich gelassen fühle.

      Hier ist meine Story:

      • April/Mai 2025: Ich schließe einen Glasfaservertrag ab. Da noch kein Anschluss liegt, wird ein DSL-Übergangstarif für stolze 55 € im Monat geschaltet. Plan war: Sobald Glasfaser da ist, wird umgestellt.
      • Die Hinhaltung: Ich habe monatelang immer wieder die Hotline angerufen. Zuletzt im Februar/März 2026 wurde mir dort hoch und heilig versichert, dass es „bald losgeht“.
      • Nun die Info im Portal: Vor Kurzem habe ich dann ins Glasfaser-Portal geschaut. Dort steht, dass der Ausbau seit September 2025 auf Wunsch des Eigentümers komplett stillsteht! Die Hotline hat mich also ein halbes Jahr lang wissentlich falsch informiert, während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.
      • Aktuelle Lage: Mittlerweile hat sich die Situation zusätzlich verändert - es steht ein Umzug an (Zusammenzug mit meinem Freund). Als ich das der Hotline mitgeteilt habe, wurde der Glasfaserauftrag nun storniert.

      Mein Problem: Der teure DSL-Übergangstarif läuft jetzt weiter. Mir wurde gesagt, ich solle ein Formular für Sonderkündigungen ausfüllen, Fristen einhalten und Nachweise erbringen.

      Ich sehe das absolut nicht ein. Die Geschäftsgrundlage für diesen Übergangstarif (nämlich der Wechsel auf Glasfaser) wurde durch die monatelange Untätigkeit und die Falschaussagen der Hotline komplett zerstört. Ich habe über ein Jahr lang 55 € für heiße Luft bezahlt.

      Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

      Als wär das alles nicht schon nervig genug, kommt der Hintergrund dazu: Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt. Ich hatte überhaupt keine Intention, meinen alten Vertrag zu kündigen. Es wurde mir an der Tür so dargestellt, als würde die Telekom jetzt alles in dieser Gegend übernehmen und es sei das Beste für mich, sofort zu wechseln. Es ist unfassbar, dass bei einem so großen, internationalen und namenhaften Unternehmen wie der Telekom ein solches Vorgehen stattfindet. Ich leide seit über einem Jahr unter diesem Knebelvertrag, trotz mehrmaliger Versuche dort irgendwie rauszukommen (inklusive einer von mir bereits vor Monaten eingereichten Kündigung wegen Nichterfüllung) und werde an der Hotline weiter hingehalten und angelogen. Ich fühle mich absolut verarscht und im Stich gelassen. 

      Ich bin verzweifelt und hoffe, dass mir irgendjemand helfen kann, aus dieser unfairen Situation rauszukommen. :(

      Liebe Grüße

      DD

      Doukydou

      Ich habe über ein Jahr lang 55 € für heiße Luft bezahlt.

      Dafür wurde doch die Leistung erbracht, oder doch nicht?

      Egal wie: selbst wenn Du Info früher gehabt hättest, wäre der Vertrag nicht kündbar gewesen.

      Doukydou

      aus dieser unfairen Situation rauszukommen.

      Hallo zusammen,

      ich brauche mal euren Rat bzw. die Hilfe des Telekom-hilft-Teams, weil ich mich von der Hotline massiv im Stich gelassen fühle.

      Hier ist meine Story:

      • April/Mai 2025: Ich schließe einen Glasfaservertrag ab. Da noch kein Anschluss liegt, wird ein DSL-Übergangstarif für stolze 55 € im Monat geschaltet. Plan war: Sobald Glasfaser da ist, wird umgestellt.
      • Die Hinhaltung: Ich habe monatelang immer wieder die Hotline angerufen. Zuletzt im Februar/März 2026 wurde mir dort hoch und heilig versichert, dass es „bald losgeht“.
      • Nun die Info im Portal: Vor Kurzem habe ich dann ins Glasfaser-Portal geschaut. Dort steht, dass der Ausbau seit September 2025 auf Wunsch des Eigentümers komplett stillsteht! Die Hotline hat mich also ein halbes Jahr lang wissentlich falsch informiert, während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.
      • Aktuelle Lage: Mittlerweile hat sich die Situation zusätzlich verändert - es steht ein Umzug an (Zusammenzug mit meinem Freund). Als ich das der Hotline mitgeteilt habe, wurde der Glasfaserauftrag nun storniert.

      Mein Problem: Der teure DSL-Übergangstarif läuft jetzt weiter. Mir wurde gesagt, ich solle ein Formular für Sonderkündigungen ausfüllen, Fristen einhalten und Nachweise erbringen.

      Ich sehe das absolut nicht ein. Die Geschäftsgrundlage für diesen Übergangstarif (nämlich der Wechsel auf Glasfaser) wurde durch die monatelange Untätigkeit und die Falschaussagen der Hotline komplett zerstört. Ich habe über ein Jahr lang 55 € für heiße Luft bezahlt.

      Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

      Als wär das alles nicht schon nervig genug, kommt der Hintergrund dazu: Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt. Ich hatte überhaupt keine Intention, meinen alten Vertrag zu kündigen. Es wurde mir an der Tür so dargestellt, als würde die Telekom jetzt alles in dieser Gegend übernehmen und es sei das Beste für mich, sofort zu wechseln. Es ist unfassbar, dass bei einem so großen, internationalen und namenhaften Unternehmen wie der Telekom ein solches Vorgehen stattfindet. Ich leide seit über einem Jahr unter diesem Knebelvertrag, trotz mehrmaliger Versuche dort irgendwie rauszukommen (inklusive einer von mir bereits vor Monaten eingereichten Kündigung wegen Nichterfüllung) und werde an der Hotline weiter hingehalten und angelogen. Ich fühle mich absolut verarscht und im Stich gelassen. 

      Ich bin verzweifelt und hoffe, dass mir irgendjemand helfen kann, aus dieser unfairen Situation rauszukommen. :(

      Liebe Grüße

      DD

      Doukydou

      aus dieser unfairen Situation rauszukommen.

      Was ist daran unfair? Du hast einen DSl-Vertrag, die Leistung wird erbracht.

      Wo ist da der Schaden?

      von

      vor 49 Minuten

      Doukydou

      Hab ich jemals was anderes behauptet?

      Hab ich jemals was anderes behauptet? Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags, der nun hinfällig ist. Zusammenreimen tu ich mir hier gar nichts.

      Wenn du keinen hilfreichen Rat hast, dann nerv woanders. Aber danke für deinen nichtssagenden Beitrag

      Doukydou

      Hab ich jemals was anderes behauptet?

      Ja, hast du.

      Doukydou

      Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags,

      Hab ich jemals was anderes behauptet? Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags, der nun hinfällig ist. Zusammenreimen tu ich mir hier gar nichts.

      Wenn du keinen hilfreichen Rat hast, dann nerv woanders. Aber danke für deinen nichtssagenden Beitrag

      Doukydou

      Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags,

      Nein

      Doukydou

      Zusammenreimen tu ich mir hier gar nichts.

      Hab ich jemals was anderes behauptet? Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags, der nun hinfällig ist. Zusammenreimen tu ich mir hier gar nichts.

      Wenn du keinen hilfreichen Rat hast, dann nerv woanders. Aber danke für deinen nichtssagenden Beitrag

      Doukydou

      Zusammenreimen tu ich mir hier gar nichts.

      leider doch

      Doukydou

      Wenn du keinen hilfreichen Rat hast, dann nerv woanders. Aber danke für deinen nichtssagenden Beitrag

      Hab ich jemals was anderes behauptet? Der Vertrag war Teil meines Glasfaserauftrags, der nun hinfällig ist. Zusammenreimen tu ich mir hier gar nichts.

      Wenn du keinen hilfreichen Rat hast, dann nerv woanders. Aber danke für deinen nichtssagenden Beitrag

      Doukydou

      Wenn du keinen hilfreichen Rat hast, dann nerv woanders. Aber danke für deinen nichtssagenden Beitrag

      Danke für deine warmen Worte, du wirst mit deiner Art sicherlich viel Freud im Leben haben

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 51 Minuten

      Doukydou

      Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt.

      Hallo zusammen,

      ich brauche mal euren Rat bzw. die Hilfe des Telekom-hilft-Teams, weil ich mich von der Hotline massiv im Stich gelassen fühle.

      Hier ist meine Story:

      • April/Mai 2025: Ich schließe einen Glasfaservertrag ab. Da noch kein Anschluss liegt, wird ein DSL-Übergangstarif für stolze 55 € im Monat geschaltet. Plan war: Sobald Glasfaser da ist, wird umgestellt.
      • Die Hinhaltung: Ich habe monatelang immer wieder die Hotline angerufen. Zuletzt im Februar/März 2026 wurde mir dort hoch und heilig versichert, dass es „bald losgeht“.
      • Nun die Info im Portal: Vor Kurzem habe ich dann ins Glasfaser-Portal geschaut. Dort steht, dass der Ausbau seit September 2025 auf Wunsch des Eigentümers komplett stillsteht! Die Hotline hat mich also ein halbes Jahr lang wissentlich falsch informiert, während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.
      • Aktuelle Lage: Mittlerweile hat sich die Situation zusätzlich verändert - es steht ein Umzug an (Zusammenzug mit meinem Freund). Als ich das der Hotline mitgeteilt habe, wurde der Glasfaserauftrag nun storniert.

      Mein Problem: Der teure DSL-Übergangstarif läuft jetzt weiter. Mir wurde gesagt, ich solle ein Formular für Sonderkündigungen ausfüllen, Fristen einhalten und Nachweise erbringen.

      Ich sehe das absolut nicht ein. Die Geschäftsgrundlage für diesen Übergangstarif (nämlich der Wechsel auf Glasfaser) wurde durch die monatelange Untätigkeit und die Falschaussagen der Hotline komplett zerstört. Ich habe über ein Jahr lang 55 € für heiße Luft bezahlt.

      Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

      Als wär das alles nicht schon nervig genug, kommt der Hintergrund dazu: Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt. Ich hatte überhaupt keine Intention, meinen alten Vertrag zu kündigen. Es wurde mir an der Tür so dargestellt, als würde die Telekom jetzt alles in dieser Gegend übernehmen und es sei das Beste für mich, sofort zu wechseln. Es ist unfassbar, dass bei einem so großen, internationalen und namenhaften Unternehmen wie der Telekom ein solches Vorgehen stattfindet. Ich leide seit über einem Jahr unter diesem Knebelvertrag, trotz mehrmaliger Versuche dort irgendwie rauszukommen (inklusive einer von mir bereits vor Monaten eingereichten Kündigung wegen Nichterfüllung) und werde an der Hotline weiter hingehalten und angelogen. Ich fühle mich absolut verarscht und im Stich gelassen. 

      Ich bin verzweifelt und hoffe, dass mir irgendjemand helfen kann, aus dieser unfairen Situation rauszukommen. :(

      Liebe Grüße

      DD

      Doukydou

      Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt.

      Wie geht das bei einem mündigen Bürger der wählen darf, Auto fahren darf, selbstbestimmt sein sollte und nicht ferngesteuert............

      Ach, ich vergaß, wen etwas heute nicht von Smartphone mittels Ki erzeugt- und angezeigt wird, so ist man allem ausgeliefert. Selbständiges denken ist zwar noch erlaubt, aber kommt immer seltener vor, kaum einer kann das noch. 

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    • vor 3 Minuten

      Doukydou

      Die Geschäftsgrundlage für diesen Übergangstarif (nämlich der Wechsel auf Glasfaser) wurde durch die monatelange Untätigkeit und die Falschaussagen der Hotline komplett zerstört.

      Hallo zusammen,

      ich brauche mal euren Rat bzw. die Hilfe des Telekom-hilft-Teams, weil ich mich von der Hotline massiv im Stich gelassen fühle.

      Hier ist meine Story:

      • April/Mai 2025: Ich schließe einen Glasfaservertrag ab. Da noch kein Anschluss liegt, wird ein DSL-Übergangstarif für stolze 55 € im Monat geschaltet. Plan war: Sobald Glasfaser da ist, wird umgestellt.
      • Die Hinhaltung: Ich habe monatelang immer wieder die Hotline angerufen. Zuletzt im Februar/März 2026 wurde mir dort hoch und heilig versichert, dass es „bald losgeht“.
      • Nun die Info im Portal: Vor Kurzem habe ich dann ins Glasfaser-Portal geschaut. Dort steht, dass der Ausbau seit September 2025 auf Wunsch des Eigentümers komplett stillsteht! Die Hotline hat mich also ein halbes Jahr lang wissentlich falsch informiert, während ich monatlich 55 € für ein Gesamtpaket bezahle, dessen Hauptleistung intern längst blockiert war.
      • Aktuelle Lage: Mittlerweile hat sich die Situation zusätzlich verändert - es steht ein Umzug an (Zusammenzug mit meinem Freund). Als ich das der Hotline mitgeteilt habe, wurde der Glasfaserauftrag nun storniert.

      Mein Problem: Der teure DSL-Übergangstarif läuft jetzt weiter. Mir wurde gesagt, ich solle ein Formular für Sonderkündigungen ausfüllen, Fristen einhalten und Nachweise erbringen.

      Ich sehe das absolut nicht ein. Die Geschäftsgrundlage für diesen Übergangstarif (nämlich der Wechsel auf Glasfaser) wurde durch die monatelange Untätigkeit und die Falschaussagen der Hotline komplett zerstört. Ich habe über ein Jahr lang 55 € für heiße Luft bezahlt.

      Eigentlich möchte ich hier gar keine Fristen mehr absitzen, sondern den Vertrag per sofort auflösen und erwarte aufgrund der Fehlberatung eine finanzielle Entschädigung oder Rückerstattung für die Monate, in denen ich trotz internem Baustopp hingehalten wurde.

      Als wär das alles nicht schon nervig genug, kommt der Hintergrund dazu: Mir wurde dieser Vertrag damals an der Haustür aufgeschwatzt. Ich hatte überhaupt keine Intention, meinen alten Vertrag zu kündigen. Es wurde mir an der Tür so dargestellt, als würde die Telekom jetzt alles in dieser Gegend übernehmen und es sei das Beste für mich, sofort zu wechseln. Es ist unfassbar, dass bei einem so großen, internationalen und namenhaften Unternehmen wie der Telekom ein solches Vorgehen stattfindet. Ich leide seit über einem Jahr unter diesem Knebelvertrag, trotz mehrmaliger Versuche dort irgendwie rauszukommen (inklusive einer von mir bereits vor Monaten eingereichten Kündigung wegen Nichterfüllung) und werde an der Hotline weiter hingehalten und angelogen. Ich fühle mich absolut verarscht und im Stich gelassen. 

      Ich bin verzweifelt und hoffe, dass mir irgendjemand helfen kann, aus dieser unfairen Situation rauszukommen. :(

      Liebe Grüße

      DD

      Doukydou

      Die Geschäftsgrundlage für diesen Übergangstarif (nämlich der Wechsel auf Glasfaser) wurde durch die monatelange Untätigkeit und die Falschaussagen der Hotline komplett zerstört.

      Worauf du hin willst kann man verstehen .. aber ehrlich .. du glaubst doch nicht selbst, dass du damit rauskommst?

      "MiMiMi das mit der Glasfaser hat mir zu lang gedauert. Meinen anderen geschlossenen Vertrag will ich jetzt nicht mehr einhalten müssen. Umgezogen bin ich auch."  (mit Absicht überspitzt)

      Ja .. das mit der Geschäftsgrundlage kann man ziehen und das als außerordentlichen Kündigungsgrund "aus wichtigen Grund" verpacken. 

      Das sollte dann aber schon Hand und Fuß haben, glaubwürdig sein und ein wirkliches Verhalten aufzeigen, welches es dir so extrem unmöglich machen, mit der Telekom ein Vertragsverhältnis zu haben. 

      • Das der Ausbau länger gedauert hat als gewünscht (von beiden Seiten) - geschenkt.
      • Das der Übergangstarif teuer ist - naja - warum hast du ihn denn bestellt?
        • Du hättest den NICHT abschließen müssen. Du wolltest diesen Tarif abschließen und hast dich bewusst dafür entschieden.
        • Der Vertrag ist nen ganz normaler Telekom Zugangstarif nur mit der Zusatzvereinbarung, dass du von diesem Tarif vorzeitig in den FTTH Tarif wechseln darfst.
        • Die Leistungen des Vertrags hat die Telekom ja scheinbar auch erbracht und du die ohne Drama nutzen können. 
      • Das Telekom und Eigentümer sich noch nicht ganz grün sind - spielt auch keine Rolle. 

      Der Gesetzgeber lässt diesen wichtigen Grund offen, um Verträge außerordentlich vorzeitig zu kündigen. 

      Die Hürde dafür ist aber schon hoch, nen einfaches "MiMiMi" reicht nicht aus. Das ist für Fälle gedacht, wo ein Vertragspartner betrogen/gestohlen hat. Immer wieder Vertragspflichten verletzt. Oder Beispielsweise deine Daten an Dritte verloren hat. 

      Also ein ganz hartes und scharfes Schwert, dass man aber nicht einfach so schwingen kann. 

      Den Umzug deines DSL Anschlusses, kannst du einfach nach den Regeln des TKG melden und mit Glück, kommst auch raus. Einfach weil die Telekom den Vertrag an der neuen Adresse nicht liefern kann. Das ist eine realistischere Lösungsmöglichkeit, als zu versuchen, es würde keine Geschäftsgrundlage geben. 

      Besorg dir nen Rückruf vom Kundenservice (www.telekom.de/rueckrufservice) damit du den Umzug NACH TKG (wichtig) melden kannst. 

      Wenn hier bei der Prüfung dann rauskommt, dass die Telekom dich in der neuen Wohnung mit dem Tarif nicht versorgen kann, kannst du mit einer Kündigungsfrist von einem Monat kündigen. Die wird erstmal zum Ende der Laufzeit eingestellt und dann, wenn du die Nachweise für den Umzug lieferst, vorgezogen. 

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