Speedport 7: Technisch top – aber warum so eingeschränkt?

vor 4 Stunden

Ich muss ehrlich sagen: Der neue Speedport 7 ist von den technischen Daten her wirklich stark. Performance, Hardware, Zukunftssicherheit – alles passt.
Aber was überhaupt nicht nachvollziehbar ist: Warum sind die erweiterten Einstellungsmöglichkeiten so massiv eingeschränkt worden?
Früher, z. B. beim Speedport Smart, konnte man noch vernünftig selbst konfigurieren, anpassen und auch tiefer ins System eingreifen. Heute wird man quasi gezwungen, alles über die App zu machen – und genau da fangen die Probleme an.


Was ist z. B., wenn man mehrere Verträge verwaltet?In meinem Fall: Vertrag des Sohnes läuft auf seinen Namen. Bedeutet konkret: ständiges Aus- und Einloggen in der App. Das ist nicht nur umständlich, sondern schlicht unnötig kompliziert.


Noch kritischer: Die komplette Steuerung hängt davon ab, ob die App den Router überhaupt findet (siehe Screenshot). Wenn nicht → keine Kontrolle, keine Einstellungen, nichts. Das kann doch kein ernsthaftes Konzept sein.


Und bitte nicht mit „das ist bewusst so entschieden worden“ argumentieren. Wenn es wirklich bewusst so gedacht ist, stellt sich die nächste logische Frage: Warum hat dann jedes Gerät weiterhin ein individuelles Gerätepasswort? Wofür, wenn nicht für den Zugriff auf eine lokale Weboberfläche bzw. eine erweiterte Konfiguration?
Das passt schlicht nicht zusammen.


Es wirkt so, als würde man bewusst alle Möglichkeiten einschränken, um den Nutzer „zu führen“ und Fehlbedienungen zu vermeiden. Für Einsteiger mag das sinnvoll sein – aber warum nimmt man gleichzeitig erfahrenen Nutzern jede Möglichkeit, Dinge selbst zu konfigurieren?


Ein paar Beispiele:

  • Zeisteuerung für LEDs am Router
  • Erweiterte Netzwerkeinstellungen (nicht nur Portfreigaben)
  • Feinere Steuerung von Wlan/Geräten (Differenzierung in 2,4 und 5GHz Band + 6GHz wenn nötig)
  • Zugriff unabhängig von einer App die viele Fehler aufweist

Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.
Fazit: Vereinfachung ist gut – aber nicht um den Preis der vollständigen Entmündigung. Warum nicht einfach zwei Ebenen anbieten? „Standard-Modus“ für Einsteiger in der App und „Erweitert“ für alle im Setupbrowser, die mehr wollen.
So wie es jetzt ist, fühlt es sich eher wie ein Rückschritt an – gerade für langjährige Telekom-Kunden.

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    • vor 4 Stunden

      RImeri

      Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.

      Ich muss ehrlich sagen: Der neue Speedport 7 ist von den technischen Daten her wirklich stark. Performance, Hardware, Zukunftssicherheit – alles passt.
      Aber was überhaupt nicht nachvollziehbar ist: Warum sind die erweiterten Einstellungsmöglichkeiten so massiv eingeschränkt worden?
      Früher, z. B. beim Speedport Smart, konnte man noch vernünftig selbst konfigurieren, anpassen und auch tiefer ins System eingreifen. Heute wird man quasi gezwungen, alles über die App zu machen – und genau da fangen die Probleme an.


      Was ist z. B., wenn man mehrere Verträge verwaltet?In meinem Fall: Vertrag des Sohnes läuft auf seinen Namen. Bedeutet konkret: ständiges Aus- und Einloggen in der App. Das ist nicht nur umständlich, sondern schlicht unnötig kompliziert.


      Noch kritischer: Die komplette Steuerung hängt davon ab, ob die App den Router überhaupt findet (siehe Screenshot). Wenn nicht → keine Kontrolle, keine Einstellungen, nichts. Das kann doch kein ernsthaftes Konzept sein.


      Und bitte nicht mit „das ist bewusst so entschieden worden“ argumentieren. Wenn es wirklich bewusst so gedacht ist, stellt sich die nächste logische Frage: Warum hat dann jedes Gerät weiterhin ein individuelles Gerätepasswort? Wofür, wenn nicht für den Zugriff auf eine lokale Weboberfläche bzw. eine erweiterte Konfiguration?
      Das passt schlicht nicht zusammen.


      Es wirkt so, als würde man bewusst alle Möglichkeiten einschränken, um den Nutzer „zu führen“ und Fehlbedienungen zu vermeiden. Für Einsteiger mag das sinnvoll sein – aber warum nimmt man gleichzeitig erfahrenen Nutzern jede Möglichkeit, Dinge selbst zu konfigurieren?


      Ein paar Beispiele:

      • Zeisteuerung für LEDs am Router
      • Erweiterte Netzwerkeinstellungen (nicht nur Portfreigaben)
      • Feinere Steuerung von Wlan/Geräten (Differenzierung in 2,4 und 5GHz Band + 6GHz wenn nötig)
      • Zugriff unabhängig von einer App die viele Fehler aufweist

      Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.
      Fazit: Vereinfachung ist gut – aber nicht um den Preis der vollständigen Entmündigung. Warum nicht einfach zwei Ebenen anbieten? „Standard-Modus“ für Einsteiger in der App und „Erweitert“ für alle im Setupbrowser, die mehr wollen.
      So wie es jetzt ist, fühlt es sich eher wie ein Rückschritt an – gerade für langjährige Telekom-Kunden.

      RImeri

      Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.

      Und genau das ist halt der Unterschied, der Speedport 7 ist eben für den ganz normalem Otto-Normal-Kunde und nicht für Personen die sich etwas mehr mit der Materie auskennen, er wurde bewusst so konzipiert.

      Vielleicht wird es da irgendwann mal noch Features zusätzlich geben wie die von dir erwähnten aber ich würde mir da keine allzugroße Hoffnung machen.

      1

      von

      vor 4 Stunden

      Ja leider Gottes. Ich hatte mir bei Bestellung erhofft, dass das anders aussehen würde.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Stunden

      RImeri

      Und bitte nicht mit „das ist bewusst so entschieden worden“ argumentieren. 

      Ich muss ehrlich sagen: Der neue Speedport 7 ist von den technischen Daten her wirklich stark. Performance, Hardware, Zukunftssicherheit – alles passt.
      Aber was überhaupt nicht nachvollziehbar ist: Warum sind die erweiterten Einstellungsmöglichkeiten so massiv eingeschränkt worden?
      Früher, z. B. beim Speedport Smart, konnte man noch vernünftig selbst konfigurieren, anpassen und auch tiefer ins System eingreifen. Heute wird man quasi gezwungen, alles über die App zu machen – und genau da fangen die Probleme an.


      Was ist z. B., wenn man mehrere Verträge verwaltet?In meinem Fall: Vertrag des Sohnes läuft auf seinen Namen. Bedeutet konkret: ständiges Aus- und Einloggen in der App. Das ist nicht nur umständlich, sondern schlicht unnötig kompliziert.


      Noch kritischer: Die komplette Steuerung hängt davon ab, ob die App den Router überhaupt findet (siehe Screenshot). Wenn nicht → keine Kontrolle, keine Einstellungen, nichts. Das kann doch kein ernsthaftes Konzept sein.


      Und bitte nicht mit „das ist bewusst so entschieden worden“ argumentieren. Wenn es wirklich bewusst so gedacht ist, stellt sich die nächste logische Frage: Warum hat dann jedes Gerät weiterhin ein individuelles Gerätepasswort? Wofür, wenn nicht für den Zugriff auf eine lokale Weboberfläche bzw. eine erweiterte Konfiguration?
      Das passt schlicht nicht zusammen.


      Es wirkt so, als würde man bewusst alle Möglichkeiten einschränken, um den Nutzer „zu führen“ und Fehlbedienungen zu vermeiden. Für Einsteiger mag das sinnvoll sein – aber warum nimmt man gleichzeitig erfahrenen Nutzern jede Möglichkeit, Dinge selbst zu konfigurieren?


      Ein paar Beispiele:

      • Zeisteuerung für LEDs am Router
      • Erweiterte Netzwerkeinstellungen (nicht nur Portfreigaben)
      • Feinere Steuerung von Wlan/Geräten (Differenzierung in 2,4 und 5GHz Band + 6GHz wenn nötig)
      • Zugriff unabhängig von einer App die viele Fehler aufweist

      Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.
      Fazit: Vereinfachung ist gut – aber nicht um den Preis der vollständigen Entmündigung. Warum nicht einfach zwei Ebenen anbieten? „Standard-Modus“ für Einsteiger in der App und „Erweitert“ für alle im Setupbrowser, die mehr wollen.
      So wie es jetzt ist, fühlt es sich eher wie ein Rückschritt an – gerade für langjährige Telekom-Kunden.

      RImeri

      Und bitte nicht mit „das ist bewusst so entschieden worden“ argumentieren. 

      Das ist kein Argument sondern das ist die Aussage er Telekom und damit ein Fakt.

      Will man das nicht muss man sich eben für einen anderen Router entscheiden.

      Alles was du aufführst ist hier schon zigmal durchgekaut wurden, es wird sich nicht ändern.

      3

      von

      vor 4 Stunden

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Erstens:
      Nur weil etwas „bewusst entschieden“ wurde, macht es die Entscheidung nicht automatisch sinnvoll oder frei von Kritik. Genau dafür sind Foren da – um Feedback zu geben, nicht um Entscheidungen einfach abzunicken.

      Zweitens: 

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Drittens – und das ist der entscheidende Punkt:
      Die Umsetzung ist in sich widersprüchlich.
      Wenn man konsequent auf App-only gehen will, dann bitte logisch durchziehen. Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Und selbst wenn man sagt „das ist ein Fakt und so gewollt“:
      Dann muss dieses Konzept wenigstens sauber funktionieren. Genau das tut es aber nicht. Wenn die komplette Steuerung über die App laufen soll, dann darf sie nicht davon abhängen, ob der Router gerade gefunden wird oder nicht. In dem Moment, wo die App versagt (siehe Screenshot), gibt es schlicht keinen Zugriff mehr. Das ist kein Design-Entscheid, das ist ein funktionales Problem.

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Am Ende geht es nicht darum, Einsteigerfreundlichkeit abzuschaffen – im Gegenteil.
      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      von

      vor 3 Stunden

      Fmeri

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Erstens:
      Nur weil etwas „bewusst entschieden“ wurde, macht es die Entscheidung nicht automatisch sinnvoll oder frei von Kritik. Genau dafür sind Foren da – um Feedback zu geben, nicht um Entscheidungen einfach abzunicken.

      Zweitens: 

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Drittens – und das ist der entscheidende Punkt:
      Die Umsetzung ist in sich widersprüchlich.
      Wenn man konsequent auf App-only gehen will, dann bitte logisch durchziehen. Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Und selbst wenn man sagt „das ist ein Fakt und so gewollt“:
      Dann muss dieses Konzept wenigstens sauber funktionieren. Genau das tut es aber nicht. Wenn die komplette Steuerung über die App laufen soll, dann darf sie nicht davon abhängen, ob der Router gerade gefunden wird oder nicht. In dem Moment, wo die App versagt (siehe Screenshot), gibt es schlicht keinen Zugriff mehr. Das ist kein Design-Entscheid, das ist ein funktionales Problem.

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Am Ende geht es nicht darum, Einsteigerfreundlichkeit abzuschaffen – im Gegenteil.
      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      Fmeri

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Nein, wenn dir das Konzept nicht gefällt ist das Gerät für dich nicht geeignet, die Telekom hat ihn bewusst so entwickelt um ein möglichst breites Einsatzszenario bei geringstem Supportaufwand.

      So wie es aussieht ist das auch voll aufgegangen und die Zielgruppe begrüßt den neuen Ansatz.

      Fmeri

      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Erstens:
      Nur weil etwas „bewusst entschieden“ wurde, macht es die Entscheidung nicht automatisch sinnvoll oder frei von Kritik. Genau dafür sind Foren da – um Feedback zu geben, nicht um Entscheidungen einfach abzunicken.

      Zweitens: 

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Drittens – und das ist der entscheidende Punkt:
      Die Umsetzung ist in sich widersprüchlich.
      Wenn man konsequent auf App-only gehen will, dann bitte logisch durchziehen. Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Und selbst wenn man sagt „das ist ein Fakt und so gewollt“:
      Dann muss dieses Konzept wenigstens sauber funktionieren. Genau das tut es aber nicht. Wenn die komplette Steuerung über die App laufen soll, dann darf sie nicht davon abhängen, ob der Router gerade gefunden wird oder nicht. In dem Moment, wo die App versagt (siehe Screenshot), gibt es schlicht keinen Zugriff mehr. Das ist kein Design-Entscheid, das ist ein funktionales Problem.

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Am Ende geht es nicht darum, Einsteigerfreundlichkeit abzuschaffen – im Gegenteil.
      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      Fmeri

      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      diese Diskussion ist bei der Telekom lang und breit geführt wurden und die Entscheidung ist so gefallen wie du es jetzt siehst, sehr bewusst und ganz geziehlt.

      Fmeri

      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Erstens:
      Nur weil etwas „bewusst entschieden“ wurde, macht es die Entscheidung nicht automatisch sinnvoll oder frei von Kritik. Genau dafür sind Foren da – um Feedback zu geben, nicht um Entscheidungen einfach abzunicken.

      Zweitens: 

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Drittens – und das ist der entscheidende Punkt:
      Die Umsetzung ist in sich widersprüchlich.
      Wenn man konsequent auf App-only gehen will, dann bitte logisch durchziehen. Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Und selbst wenn man sagt „das ist ein Fakt und so gewollt“:
      Dann muss dieses Konzept wenigstens sauber funktionieren. Genau das tut es aber nicht. Wenn die komplette Steuerung über die App laufen soll, dann darf sie nicht davon abhängen, ob der Router gerade gefunden wird oder nicht. In dem Moment, wo die App versagt (siehe Screenshot), gibt es schlicht keinen Zugriff mehr. Das ist kein Design-Entscheid, das ist ein funktionales Problem.

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Am Ende geht es nicht darum, Einsteigerfreundlichkeit abzuschaffen – im Gegenteil.
      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      Fmeri

      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      nein, es ist hier unnötig, wenn schon zigmal seitens Telekom ein ganz klares und eindeutiges Signal dazu kam ändert auch der sienunddröfzigste Thread nichts an der Entscheidung.

      von

      vor 3 Stunden

      Fmeri

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Erstens:
      Nur weil etwas „bewusst entschieden“ wurde, macht es die Entscheidung nicht automatisch sinnvoll oder frei von Kritik. Genau dafür sind Foren da – um Feedback zu geben, nicht um Entscheidungen einfach abzunicken.

      Zweitens: 

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Drittens – und das ist der entscheidende Punkt:
      Die Umsetzung ist in sich widersprüchlich.
      Wenn man konsequent auf App-only gehen will, dann bitte logisch durchziehen. Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Und selbst wenn man sagt „das ist ein Fakt und so gewollt“:
      Dann muss dieses Konzept wenigstens sauber funktionieren. Genau das tut es aber nicht. Wenn die komplette Steuerung über die App laufen soll, dann darf sie nicht davon abhängen, ob der Router gerade gefunden wird oder nicht. In dem Moment, wo die App versagt (siehe Screenshot), gibt es schlicht keinen Zugriff mehr. Das ist kein Design-Entscheid, das ist ein funktionales Problem.

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Am Ende geht es nicht darum, Einsteigerfreundlichkeit abzuschaffen – im Gegenteil.
      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      Fmeri

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Den Speedport 7 gibt es nicht kostenfrei, entweder Mietgerät oder Kaufgerät.

      (die Telekom bietet ja auch andere Router als Miet- oder Kaufgerät an und es gibt ja auch noch den freien Markt).

      Fmeri

      Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Erstens:
      Nur weil etwas „bewusst entschieden“ wurde, macht es die Entscheidung nicht automatisch sinnvoll oder frei von Kritik. Genau dafür sind Foren da – um Feedback zu geben, nicht um Entscheidungen einfach abzunicken.

      Zweitens: 

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Drittens – und das ist der entscheidende Punkt:
      Die Umsetzung ist in sich widersprüchlich.
      Wenn man konsequent auf App-only gehen will, dann bitte logisch durchziehen. Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Und selbst wenn man sagt „das ist ein Fakt und so gewollt“:
      Dann muss dieses Konzept wenigstens sauber funktionieren. Genau das tut es aber nicht. Wenn die komplette Steuerung über die App laufen soll, dann darf sie nicht davon abhängen, ob der Router gerade gefunden wird oder nicht. In dem Moment, wo die App versagt (siehe Screenshot), gibt es schlicht keinen Zugriff mehr. Das ist kein Design-Entscheid, das ist ein funktionales Problem.

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Am Ende geht es nicht darum, Einsteigerfreundlichkeit abzuschaffen – im Gegenteil.
      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      Fmeri

      Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Da wird nix eingeschränkt, eine WEB-Oberfläche (ausser dem was man jetzt sieht) wurde und wird vmtl. nicht programmiert.

      Fmeri

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Erstens:
      Nur weil etwas „bewusst entschieden“ wurde, macht es die Entscheidung nicht automatisch sinnvoll oder frei von Kritik. Genau dafür sind Foren da – um Feedback zu geben, nicht um Entscheidungen einfach abzunicken.

      Zweitens: 

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Drittens – und das ist der entscheidende Punkt:
      Die Umsetzung ist in sich widersprüchlich.
      Wenn man konsequent auf App-only gehen will, dann bitte logisch durchziehen. Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Und selbst wenn man sagt „das ist ein Fakt und so gewollt“:
      Dann muss dieses Konzept wenigstens sauber funktionieren. Genau das tut es aber nicht. Wenn die komplette Steuerung über die App laufen soll, dann darf sie nicht davon abhängen, ob der Router gerade gefunden wird oder nicht. In dem Moment, wo die App versagt (siehe Screenshot), gibt es schlicht keinen Zugriff mehr. Das ist kein Design-Entscheid, das ist ein funktionales Problem.

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Am Ende geht es nicht darum, Einsteigerfreundlichkeit abzuschaffen – im Gegenteil.
      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      Fmeri

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Oder ein Zeichen, das sich Kunden nicht vorher über die Endgeräte informieren ;-)

      Fmeri

      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten.

      Das ist genau die typische „Dann kauf dir halt was anderes“-Argumentation – und die greift hier zu kurz.

      Erstens:
      Nur weil etwas „bewusst entschieden“ wurde, macht es die Entscheidung nicht automatisch sinnvoll oder frei von Kritik. Genau dafür sind Foren da – um Feedback zu geben, nicht um Entscheidungen einfach abzunicken.

      Zweitens: 

      Der Verweis auf „nimm halt einen anderen Router“ ignoriert komplett die Realität vieler Nutzer. Nicht jeder will oder kann zusätzliche Hardware betreiben, gerade wenn der Anbieter selbst ein Gerät bereitstellt, das eigentlich den Anspruch hat, die Standardlösung zu sein.

      Drittens – und das ist der entscheidende Punkt:
      Die Umsetzung ist in sich widersprüchlich.
      Wenn man konsequent auf App-only gehen will, dann bitte logisch durchziehen. Aber gleichzeitig ein Gerätepasswort mitzugeben, das klassisch für eine lokale Weboberfläche gedacht ist, zeigt doch, dass die technische Basis dafür weiterhin existiert. Sie wird nur künstlich eingeschränkt.

      Und selbst wenn man sagt „das ist ein Fakt und so gewollt“:
      Dann muss dieses Konzept wenigstens sauber funktionieren. Genau das tut es aber nicht. Wenn die komplette Steuerung über die App laufen soll, dann darf sie nicht davon abhängen, ob der Router gerade gefunden wird oder nicht. In dem Moment, wo die App versagt (siehe Screenshot), gibt es schlicht keinen Zugriff mehr. Das ist kein Design-Entscheid, das ist ein funktionales Problem.

      Viertens:
      „Wurde schon zigmal durchgekaut“ ist kein Argument gegen das Thema, sondern eher ein Indikator dafür, dass es viele Nutzer stört. Wiederholte Kritik ist kein Zufall, sondern ein Signal.

      Am Ende geht es nicht darum, Einsteigerfreundlichkeit abzuschaffen – im Gegenteil.
      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten. Das ist kein exotischer Wunsch, sondern Standard bei praktisch jedem halbwegs ernstzunehmenden Router.

      Die aktuelle Lösung ist kein Fortschritt, sondern eine Reduktion von Möglichkeiten.

      Fmeri

      Es geht darum, zusätzlich eine erweiterte Ebene anzubieten.

      Und das kostet Geld, der Router ist günstig gehalten und für "normale" User geeignet, auch ist das SW-Konzept ein ganz anderes

      (die SW läuft auf mehreren Router in der EU, und ist eigentlich "OpenSource",

      also wenn irgendwo ein Problem erkannt wird kann jemand den Kernel umprogrammieren,

      nur telekomspezifische Anwendungen werden noch von der Telekom programmiert.)

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Stunden

      RImeri

      Warum hat dann jedes Gerät weiterhin ein individuelles Gerätepasswort?

      Ich muss ehrlich sagen: Der neue Speedport 7 ist von den technischen Daten her wirklich stark. Performance, Hardware, Zukunftssicherheit – alles passt.
      Aber was überhaupt nicht nachvollziehbar ist: Warum sind die erweiterten Einstellungsmöglichkeiten so massiv eingeschränkt worden?
      Früher, z. B. beim Speedport Smart, konnte man noch vernünftig selbst konfigurieren, anpassen und auch tiefer ins System eingreifen. Heute wird man quasi gezwungen, alles über die App zu machen – und genau da fangen die Probleme an.


      Was ist z. B., wenn man mehrere Verträge verwaltet?In meinem Fall: Vertrag des Sohnes läuft auf seinen Namen. Bedeutet konkret: ständiges Aus- und Einloggen in der App. Das ist nicht nur umständlich, sondern schlicht unnötig kompliziert.


      Noch kritischer: Die komplette Steuerung hängt davon ab, ob die App den Router überhaupt findet (siehe Screenshot). Wenn nicht → keine Kontrolle, keine Einstellungen, nichts. Das kann doch kein ernsthaftes Konzept sein.


      Und bitte nicht mit „das ist bewusst so entschieden worden“ argumentieren. Wenn es wirklich bewusst so gedacht ist, stellt sich die nächste logische Frage: Warum hat dann jedes Gerät weiterhin ein individuelles Gerätepasswort? Wofür, wenn nicht für den Zugriff auf eine lokale Weboberfläche bzw. eine erweiterte Konfiguration?
      Das passt schlicht nicht zusammen.


      Es wirkt so, als würde man bewusst alle Möglichkeiten einschränken, um den Nutzer „zu führen“ und Fehlbedienungen zu vermeiden. Für Einsteiger mag das sinnvoll sein – aber warum nimmt man gleichzeitig erfahrenen Nutzern jede Möglichkeit, Dinge selbst zu konfigurieren?


      Ein paar Beispiele:

      • Zeisteuerung für LEDs am Router
      • Erweiterte Netzwerkeinstellungen (nicht nur Portfreigaben)
      • Feinere Steuerung von Wlan/Geräten (Differenzierung in 2,4 und 5GHz Band + 6GHz wenn nötig)
      • Zugriff unabhängig von einer App die viele Fehler aufweist

      Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.
      Fazit: Vereinfachung ist gut – aber nicht um den Preis der vollständigen Entmündigung. Warum nicht einfach zwei Ebenen anbieten? „Standard-Modus“ für Einsteiger in der App und „Erweitert“ für alle im Setupbrowser, die mehr wollen.
      So wie es jetzt ist, fühlt es sich eher wie ein Rückschritt an – gerade für langjährige Telekom-Kunden.

      RImeri

      Warum hat dann jedes Gerät weiterhin ein individuelles Gerätepasswort?

      @RImeri 

      für das Hidden

      https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/speedport-7/6953fff53895b86fa35ee92f?commentId=69553ffc488a503b3c912c75 

      0

    • vor 4 Stunden

      RImeri

      Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.

      Ich muss ehrlich sagen: Der neue Speedport 7 ist von den technischen Daten her wirklich stark. Performance, Hardware, Zukunftssicherheit – alles passt.
      Aber was überhaupt nicht nachvollziehbar ist: Warum sind die erweiterten Einstellungsmöglichkeiten so massiv eingeschränkt worden?
      Früher, z. B. beim Speedport Smart, konnte man noch vernünftig selbst konfigurieren, anpassen und auch tiefer ins System eingreifen. Heute wird man quasi gezwungen, alles über die App zu machen – und genau da fangen die Probleme an.


      Was ist z. B., wenn man mehrere Verträge verwaltet?In meinem Fall: Vertrag des Sohnes läuft auf seinen Namen. Bedeutet konkret: ständiges Aus- und Einloggen in der App. Das ist nicht nur umständlich, sondern schlicht unnötig kompliziert.


      Noch kritischer: Die komplette Steuerung hängt davon ab, ob die App den Router überhaupt findet (siehe Screenshot). Wenn nicht → keine Kontrolle, keine Einstellungen, nichts. Das kann doch kein ernsthaftes Konzept sein.


      Und bitte nicht mit „das ist bewusst so entschieden worden“ argumentieren. Wenn es wirklich bewusst so gedacht ist, stellt sich die nächste logische Frage: Warum hat dann jedes Gerät weiterhin ein individuelles Gerätepasswort? Wofür, wenn nicht für den Zugriff auf eine lokale Weboberfläche bzw. eine erweiterte Konfiguration?
      Das passt schlicht nicht zusammen.


      Es wirkt so, als würde man bewusst alle Möglichkeiten einschränken, um den Nutzer „zu führen“ und Fehlbedienungen zu vermeiden. Für Einsteiger mag das sinnvoll sein – aber warum nimmt man gleichzeitig erfahrenen Nutzern jede Möglichkeit, Dinge selbst zu konfigurieren?


      Ein paar Beispiele:

      • Zeisteuerung für LEDs am Router
      • Erweiterte Netzwerkeinstellungen (nicht nur Portfreigaben)
      • Feinere Steuerung von Wlan/Geräten (Differenzierung in 2,4 und 5GHz Band + 6GHz wenn nötig)
      • Zugriff unabhängig von einer App die viele Fehler aufweist

      Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.
      Fazit: Vereinfachung ist gut – aber nicht um den Preis der vollständigen Entmündigung. Warum nicht einfach zwei Ebenen anbieten? „Standard-Modus“ für Einsteiger in der App und „Erweitert“ für alle im Setupbrowser, die mehr wollen.
      So wie es jetzt ist, fühlt es sich eher wie ein Rückschritt an – gerade für langjährige Telekom-Kunden.

      RImeri

      Das sind keine exotischen Anforderungen, sondern Basics für Leute, die sich ein wenig auskennen.

      Der Router ist nur für "normal" User ;-)

      Einschalten, sich konfigurieren lassen, mit dem WLAN verbinden und online sein. ;-)

      (OK, der kann auch LAN und AB-Telefonie auch Qivicon SmartHome, selbst die SHWLAN lässt sich noch verbinden,

      der Router kann auch DECT , aber hier fangen die Probleme schon an; angemeldete DECT -Telefone, lassen sich z.Z. noch nicht aus dem Router entfernen,......)

      Wer mehr im Heimnetz konfigurieren will, sollte einen Smart 4 (oder Smart 4 plus) oder einen anderen Router benutzen.

      Es gibt laufend FW -Updates für den Speedport 7, aber bis evtl. dein Problem gelößt wird kann es auch dauern.

      0

    • vor 3 Stunden

      @Fmeri 

      es ist halt so, wie schon mehrfach hier geschrieben, entweder der S7 sagt Dir zu, oder halt nicht.

      Leider bringen die Diskussionen zum warum, wieso, was kommt noch nicht viel.

      Entweder weiter rumärgern, oder akzeptieren. Anderenfalls insofern gemietet oder online Kauf vom 14 tägigen Widerrufsrecht gebrauch machen 👍

      Gruß

      Waage1969

      0

    • vor 2 Stunden

      Jeder ist SEINES Glückes Schmied.

      So auch bei der Auswahl des passenden Routers für den benötigten oder geplanten Einsatzzweck. Consumer-Router erfüllen das wie man sieht nicht immer.

      Und immer im Voraus informieren und nicht nur Buzzwords oder Marketing-BlaBla folgen.

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