Gelöst
Telekom bietet mir eigenen Port im Verteilerkasten
vor 3 Jahren
Hallo,
vorhin hat eine nette Telekom-Mitarbeiterin bei mir angerufen und mir angeboten, mir im Verteilerkasten einen eigenen Port zur Verfügung zu stellen. Sie meinte dass ich mir aktuell wohl mit meinen Nachbarn (sind übrigens nicht viele, nur ca. 5 Häuser) einen Port im Verteilerkasten teilen würde und es daher wohl oft zu Abbrüchen bei Telefonie und Internet kommen würde.
Das konnte ich nicht bestätigen, mit meinem MagentaZuhause L läuft bisher alles rund.
Sie hat mir dann erklärt dass, wenn der Techniker mich auf einen eigenen Port umstellt, alles viel stabiler laufen würde. Preislich kostet mich das dann einen bis zwei Euro mehr im Monat (hab nachgefragt).
Jetzt die Frage: Worum genau handelt es sich da mit einem eigenen Port? Macht es Sinn, das Angebot anzunehmen?
Danke schonmal im voraus.
Simon
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 3 Jahren
orhin hat eine nette Telekom-Mitarbeiterin bei mir angerufen und mir angeboten, mir im Verteilerkasten einen eigenen Port zur Verfügung zu stellen. Sie meinte dass ich mir aktuell wohl mit meinen Nachbarn (sind übrigens nicht viele, nur ca. 5 Häuser) einen Port im Verteilerkasten teilen würde
Völliger Humbug... Jeder Anschluss ist mit genau einem Port im Verteilerkasten verbunden. Das ist Normal und nichts Besonderes. Da soll dir ein neuer Vertrag angedreht werden, dafür sind die "Vertriebler" schon recht kreativ mit ihren Aussagen.
4
von
vor 3 Jahren
dafür sind die "Vertriebler" schon recht kreativ mit ihren Aussagen.
Bei den Ranger Haustüreintretern wirds ja hier immer mit "Einzelfall" entschuldigt, aber wenn jetzt vermehrt Callcenter-Anrufe auch so argumentiv unterwegs sind, wirds wohl doch so sein das es genau so argumentiv gewollt ist von der Telekom...
Wie selbst an der Hotline wenn man wegen ner Störung anruft ... verkaufen verkaufen verkaufen... dabei argumentiv
Lügen"kreativ sein" bis sich die Balgen biegen*kopfschüttel*
von
vor 3 Jahren
Info-Service deaktivieren oder wie ich z.B. nur auf Email einschränken (die kann ich auch ungelesen in den Papierkorb schieben, wenn ich es will). Und *klopf auf Holz* die Ranger trauen sich nicht hier hin
Hätten bei mir aber auch NULL Chancen.
von
vor 3 Jahren
@RoadrunnerDD
Wie selbst an der Hotline wenn man wegen ner Störung anruft ... verkaufen verkaufen verkaufen
Bringt Vertragverlängerungen und bindet die Kunden wieder an die Telekom. Man hat das Gefühl, die Verantwortlichen der Telekom sehen Ihre Felle schwimmen. Dazu kann man nur sagen: Durch Leistung müsst ihr überzeugen, nicht durch "Überredung"
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Jahren
Worum genau handelt es sich da mit einem eigenen Port?
Worum genau handelt es sich da mit einem eigenen Port?
DSL ist nicht wie Kabel-INet ein shared Medium,
sondern eine Modem-Modem-Verbindung,
das eine DSL-Modem sitzt in deinem DSL-Router,
das andere DSL-Modem im DSLAM/ MSAN .
Jetzt haben wir im DSLAM/ MSAN nicht ganz viele DSL-Modems rum liegen,
sondern Line-Cards (mit je nach Hersteller + System, 64/72 DSL-Modems)
und die Ausgänge werden als Ports bezeichnet.
Also wenn du Kupfer-DSL hast, liegt dein DSL-Anschluß auf einem Port der Line-Card.
0
Gelöschter Nutzer
vor 3 Jahren
Wann hört das endlich auf das irgendwelche selbsternannten Experten der Hotlines die Kunden anrufen und denen Märchen erzählen, das selbst die Gebrüder Grimm sich im Grabe umdrehen würden?
Selten habe ich so einen Schwachsinn gelesen. Und wenn einer dieser Ranger oder Callcenteragenten wieder eine Klopper rausgehauen haben und man glaubt das wäre nicht zu toppen liest man hier das man sich doch täuschen kann.
Wo lernen die das? Ich dachte immer die Telekom bildet solche Menschen aus und bläut Ihnen ein wie sie sich bei Verkaufsgesprächen zu verhalten haben.
Kaum ein Tag vergeht wo man hier aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.
Und wer hat am Ende den Schaden? Der gutgläubige Kunde. Aber ist ja nicht schlimm. Der Kunde kann ja widerrufen.
9
von
Gelöschter Nutzer
vor 3 Jahren
Hier wurde sogar schon nach Beschwerden kommuniziert "...kein Verkauf um jeden Preis." Und man würde jedem Negativfall nachgehen wenn er nicht den Richtlinien der Telekom entspricht.
Das ist schon die Basis für eine neue 'Münchhausen-Folge'.
Unerträglich für mich immer wieder: Upselling bevor das Problem gelöst ist. Oder gar, dass das neue Produkt das Problem löst.
Gelöschter Nutzer
von
Gelöschter Nutzer
vor 3 Jahren
Upselling bevor das Problem gelöst ist.
Das ist für mich eine der besten Argumente die in den Top 10 der Lügengeschichten unter den ersten drei rangiert.
“Was? Sie haben Syncabbrüche? Schau ich mir an. Ja. Sie haben einen VDSL 100. Bei ihnen wäre VDSL 250 möglich. Da bekommen sie einen neuen Port geschaltet. Ganz neue und für sie exklusive Technik. Viel stabiler und sie brauchen sich die Bandbreite nicht mit anderen Kunden teilen. Ihr Fernsehbild wird auch besser und sie können alle Sender in HD schauen. VDSL250 ist wesentlich stabiler und performanter als ihr jetziger VDSL100. Zögern sie nicht!“
von
Gelöschter Nutzer
vor 3 Jahren
Und man würde jedem Negativfall nachgehen
Dann wird der Negative durch einen anderen Negativen ersetzt. Mehr passiert doch nicht.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
Gelöschter Nutzer
vor 3 Jahren
Hallo @wschoenmackers,
vielen Dank für den weiteren Beitrag in unserer Community.
Es ist immer besser, nachzufragen, wenn einem etwas merkwürdig vorkommt. Und in diesem Fall war das auch die richtige Intuition. Ich muss an der Stelle auch zugeben, dass die Aussage wirklich einfallsreich war. Wie es @fdi auch schon geschrieben hat.
Ich entschuldige mich für diese Erklärung, die da bei der "Beratung" abgegeben wurde.
@Buster01 hat den technischen Hintergrund gut beschrieben. Danke.
Das Feedback von allen habe ich vernommen und wenn ich sage, dass es vereinzelt schwarze Schafe gibt, können mir hier sicherlich einige weitere Beispiele nennen. Im Grunde bekomme ich selbst auch genug mit. ABER: Es ist wirklich nicht unser Anspruch und möchten die Beratung so durchführen, wie es sich gehört (ohne Märchen).
@wschoenmackers Sollte in Zukunft mal ein Änderungswunsch am Vertrag bestehen, dann kommen Sie gerne hier in der Community auf uns zu. 😊
Alles Gute und eine schöne restliche Woche.
Gruß Jacqueline G.
6
von
vor 3 Jahren
@Jacqueline G. Danke für die entschuldigende Zusammenfassung.
Wenn aber der Anspruch und die Kontrolle/ Sanktionen wirklich so wären, dürfte nicht jeden Tag so etwas hier aufschlagen. Ich selber durfte bei meinen Kunden neben der Nachberatung mehrfach mit viel Aufwand die Trickverkäufe wieder gerade rücken. Schlimmstes Beispiel: Upselling auf 100 MBit plus TV , obwohl nur eine Telefoniestörung vorlag. TV lief über Vodafone Cable, 50 MBit waren schon over-the-Top.
Wurde erst bemerkt, als die Receiver kamen.
Wenn das wirklich Einzelfälle wären, dürfte ich nicht so viele kennen.
Gelöschter Nutzer
von
vor 3 Jahren
Wenn das wirklich Einzelfälle wären, dürfte ich nicht so viele kennen
Es sind keine Einzelfälle. Denn die Social Media Kanäle sind voll mit solchen Beschwerden.
Problem hier. Ich denke das diese Ranger und Callcenter prozentual gesehen so viel Umsatz zu Gunsten der Telekom generieren das man da nicht so genau hinschaut. Kann mich natürlich täuschen.
0
von
vor 3 Jahren
@HappyGilmore Anlässlich eines Meetings wurden diese Fälle nicht als Einzelfälle abgetan, sondern als 'akzeptierter Prozentsatz' an Reklamationen, die vom Erfolg und der Notwendigkeit der entsprechenden Vertriebskanäle getragen werden müssten.
Aber die Marketiers wissen dann eben nur von den Reklamationen, die man dann easy mit Gutschriften begleitet. Und wie groß ist die Zahl derer, die sich unbekannt einfach nur verärgert über den Tisch gezogen fühlen oder das nicht einmal merken ?
Bin gespannt, wie lange diese noch Bestandskunden sind und sich nicht einfach 'schweigend' verabschieden. Unzufriedene Kunden sind ein gefundenes Fressen für den Mitbewerb.
Da war allerdings noch nicht von der Unsitte die Rede, auch StörungsmelderInnen durch Upselling zu nerven.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von