Gelöst
Telekom DNS Server (217.0.43.114) bitte fixen
vor 3 Jahren
Hallo Support,
es geht um die Gruppe der (DoT) DNS Server (dns.telekom.de).
In meinem Gebiet wären zuständig:
217.0.43.113
217.0.43.114
Beim 217.0.43.114 gibt es seit mehreren Tagen, vielleicht sogar Wochen, Auffälligkeiten...siehe Bild.
Zum Vergleich der 217.0.43.113:
Ich bitte sie um Überprüfung u. ggf. Reparatur.
Mit freundlichem Gruß
PrΩmetheµs
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vor 3 Jahren
es geht um die Gruppe der (DoT) DNS Server (dns.telekom.de). In meinem Gebiet wären zuständig: 217.0.43.113 217.0.43.114
es geht um die Gruppe der (DoT) DNS Server (dns.telekom.de).
In meinem Gebiet wären zuständig:
217.0.43.113
217.0.43.114
Es geht vermutlich um die DNS-Server, die beim Aufbau der PPP-Verbindung als zustaendig uebermittelt werden. Das sind nicht die DNS Server, die sich hinter dem Namen dns.telekom.de verbergen. Ansonsten ist es natuerlich richtig, auf Probleme hinzuweisen. Anhand der Grafik wuerde ich vermuten, dass der Server mit der IP 217.0.43.114 (aus welchen Gruenden auch immer) nachmittags stark belastet bzw. ueberlastet ist. Treten dadurch bei dir wirklich Probleme auf? Befragt dein Rouer (den du doch sicherlich als DNS-Forwarder verwendest) nicht beide DNS-Server paallel und nutzt die Antwort des Servers, der zuerst geantwortet hat?
0
vor 3 Jahren
1. Pings sagen nicht viel aus, da Server für Ping-Antworten die niedrigste Priorität haben.
2. Nutze doch Cloudflare.
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von
vor 3 Jahren
1. Pings sagen nicht viel aus, da Server für Ping-Antworten die niedrigste Priorität haben.
Ach waren das Antwortzeiten fuer "ping" und nicht fuer dNS-Anfragen, die in der Grafik dargestellt waren? Dann sind sie natuerlich relativ nichtssagend. Da ich das Tool nicht kenne, mit dem die Grafik erzeuggt wurde, ging ich davon aus, dass DNS- und nicht Ping-Antwortzeiten gemessen wurden.
2. Nutze doch Cloudflare.
Warm sollte er das tun? Eigentlich sollten die per PPP zugewiesene DSN-Server schon netztopologisch "dicht dran" stehen und ausreichend leistungsfaehig sein. Das wwuerde ich von meinem Diensstleister erwarten. Daher meine Frage, ob es denn im realen Betrieb zu Einschraenkungen kommt.
von
vor 3 Jahren
Ach waren das Antwortzeiten fuer "ping" und nicht fuer dNS-Anfragen,
So interpretiere ich das Tool.
Warm sollte er das tun? Eigentlich sollten die per PPP zugewiesene DSN-Server schon netztopologisch "dicht dran" stehen
Wenn es Probleme mit einem Dienst geben sollte und es eine kostenlose, hochperformante und hochverfügbare Alternative gibt, denn nehme ich die.
0
von
vor 3 Jahren
Hallo,
ich möchte mal ganz allgemein antworten.
Ich tracke schon seit mehreren Jahren über "Thinkbroadband" (auch mal die eigene IP). Das "Tool" pingt von Außerhalb...so weit ich weiß England.
Das "rote" ganz oben in der Grafik sind Paketverluste.
Kurz gesagt,
sobald sich erhebliche Schwankungen am genutzten DNS aufzeigen, werden diese Schwankungen (delays/Paketverluste) 1:1 auf der eigenen IP wieder gespiegelt. Und ja, das merkt man auch...je nach Anwendung/Erfahrung, mehr oder minder stark.
Ist es ein gleichmäßiger grüner Teppich, ohne die oberen roten "Spikes" am DNS, so ist die Grafik an getrackter eigener IP identisch - u. alles fühlt sich auch geschmeidig u. schnell an.
Mit freundlichem Gruß
PrΩmetheµs
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Jahren
es geht um die Gruppe der (DoT) DNS Server (dns.telekom.de).
Sind die schon im Regelbetrieb?
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 3 Jahren
Inwiefern untersscheiden sich die Zertifikate deiner Ansicht nach? In der Art des Zertifikats? In den verwendeten Algorithmen zur Signierung? Dass die zertifikate ueberhaupt unterschiedlich sind, duerfte normal sein, denn die beiden Server sind ja verschiedene Hosts mit unterschiedlichen Namen ...
Die Zertifikate sind, wenn sie vollständig vorhanden sind, genau identisch. Das betrifft jeden Telekom DOT Server.
Der Unterschied ist ganz einfach erklärt:
Manche haben das "Sicherheits-Zertifikat", u. andere DOT Server eben nicht.
Die Screens stelle ich nur auf Anfrage eines Technikers hier ein.
Und jetzt kommt das "interessante/lustige" an der Geschichte.
wird "dns.telekom.de" eingetragen, bekommt man i.d.R. 2 x (pri./sec.) x Server in Fra, oder 2 x in Ulm, oder 2 x in Düsseldorf, usw. genau das gleiche "Ding" wie ohne DoT.
In meinem Fall ist Frankfurt die Adresse für DNS (mit oder ohne Dot - egal).
Den zweiten Dot Server bekomme ich lustigerweise aus Düsseldorf zugewiesen.
Warum?
Weil der zweite "DoT Frankfurt Server" keine Sicherheitsheits-Zertifikate besitzt - der in Düsseldorf schon
Mir ist das ohnehin Wurst, da ich die zwei Standard ISP -DNS Server (wenn wunderts aus Fra), z.Z. benutze.
Da nun aber der DoT-Verkehr aus Umgebung Frankfurt, nun über nur einen DoT-Server läuft, würde dass ganz genau die Überbelastung zu den Rush-Hour Zeiten im Bild vom 217.0.43.114 passen. Und genau dieser 217.0.43.114 ist auch immer der Aktive, lt. Fritz-Box. Da Düsseldorf einfach 3-4ms weiter weg ist, wird auch nicht gewechselt.
Lt. Telekom ist die DoT Geschichte noch nicht offiziell freigeschaltet. Fritz-Box User können die Geschichte allerdings testen...
Nun gut, wie auch immer. Ich habe es getestet - und für unzureichend befunden.
Und da sich hier Keiner von der Technik meldet, bin ich hier auch draußen.
Mit freundlichem Gruß
PrΩmetheµs
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Uneingeloggter Nutzer
von