Todesfall - Telekom ignoriert Kuendigung vom 2.11.2025 & mehrfache Beschwerden
vor 20 Stunden
Hallo,
Die Telekom hat bereits vor Monaten die Kuendigung vom 2.11.2025 per Einschreiben (Telekom Deutschland GmbH, Kundenservice, 53171 Bonn) erhalten, weil meine Patentante in eine Pflegeeinrichtung ziehen musste und ihren Festnetzanschluss, den sie fuer ueber 30 Jahre hatte, nicht mitnehmen konnte. Die Wohnung wurde zum 31.12.2025 aufgeloest und existiert nicht mehr.
Wir sind davon ausgegangen, dass es zu keinen weiteren Abbuchungen im Januar 2026 kommen wuerde. Leider ist meine Patentante am 6.2.2026 auch verstorben. Wir haben durch die Bank Zugriff auf ihr Konto erhalten und feststellen duerfen, dass die Telekom anscheinend die Kuendigung ignoriert hat und weiter den monatlichen Betrag abgebucht hat.
Nachdem wir ueber das Kontaktformular auf der Webseite die Telekom 3x (Kuendigungsformular & 2 Beschwerden) ueber die Kuendigung vom 2.11.2025 sowie den Tod des Verragsinhabers mit Kopie des Leichenschauscheins informiert haben, haben wir eine Kuendigungsbestaetigung zum 19.3.2026 erhalten. Das ist vollkommen inakzeptabel ist, da der Vertrag bereits am 2.11.2025 gekuendigt wurde und bei Umzug in eine Pflegeeinrichtung sowie bei Tod ein Sonderkuendigungsrecht existiert.
Leider haben wir bis heute keine Antwort auf unsere mehrfachen Beschwerden erhalten. Der Kuendigungstermin wuerde ebenfalls nicht angepasst und eine Rueckerstattung fuer die zuviel abgebuchten Betraege ist ebenfalls nicht geschen. Stattdessen erhielten wir heute eine Email mit der Aufforderung die Adresse der Vertraginhaberin zu aendern (siehe Anlage).
Um es noch ein ganz klar festzuhalten:
Die Vertragsinhaberin ist tot und befindet sich in einer Urne. Die neue Adresse ist der Friedhof in der Moltkestrasse 41A in 12203 Berlin. Ich bezweifel aber sehr, dass der Vertragsinhaber dort Post erhalten wird.
Die Vorgehensweise der Telekom ist eine absolute Katastrophe und eine Zumutung fuer die Angehoerigen der verstorbenen Vertragsinhaberin.
Wir fordern Sie hiermit erneut auf, den Kuendigungstermin zu korregieren, die Kuendigungsbestaetigung an die in der Vollmacht angegeben Adresse zu schicken, und die zuviel abgebuchten Betraege auf das Konto der verstorbenen Vertragsinhaberin zurueckzuerstatten.
Wir moechten keinen Anruf von Ihnen.
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vor 20 Stunden
Wir moechten keinen Anruf von Ihnen.
Hallo,
Die Telekom hat bereits vor Monaten die Kuendigung vom 2.11.2025 per Einschreiben (Telekom Deutschland GmbH, Kundenservice, 53171 Bonn) erhalten, weil meine Patentante in eine Pflegeeinrichtung ziehen musste und ihren Festnetzanschluss, den sie fuer ueber 30 Jahre hatte, nicht mitnehmen konnte. Die Wohnung wurde zum 31.12.2025 aufgeloest und existiert nicht mehr.
Wir sind davon ausgegangen, dass es zu keinen weiteren Abbuchungen im Januar 2026 kommen wuerde. Leider ist meine Patentante am 6.2.2026 auch verstorben. Wir haben durch die Bank Zugriff auf ihr Konto erhalten und feststellen duerfen, dass die Telekom anscheinend die Kuendigung ignoriert hat und weiter den monatlichen Betrag abgebucht hat.
Nachdem wir ueber das Kontaktformular auf der Webseite die Telekom 3x (Kuendigungsformular & 2 Beschwerden) ueber die Kuendigung vom 2.11.2025 sowie den Tod des Verragsinhabers mit Kopie des Leichenschauscheins informiert haben, haben wir eine Kuendigungsbestaetigung zum 19.3.2026 erhalten. Das ist vollkommen inakzeptabel ist, da der Vertrag bereits am 2.11.2025 gekuendigt wurde und bei Umzug in eine Pflegeeinrichtung sowie bei Tod ein Sonderkuendigungsrecht existiert.
Leider haben wir bis heute keine Antwort auf unsere mehrfachen Beschwerden erhalten. Der Kuendigungstermin wuerde ebenfalls nicht angepasst und eine Rueckerstattung fuer die zuviel abgebuchten Betraege ist ebenfalls nicht geschen. Stattdessen erhielten wir heute eine Email mit der Aufforderung die Adresse der Vertraginhaberin zu aendern (siehe Anlage).
Um es noch ein ganz klar festzuhalten:
Die Vertragsinhaberin ist tot und befindet sich in einer Urne. Die neue Adresse ist der Friedhof in der Moltkestrasse 41A in 12203 Berlin. Ich bezweifel aber sehr, dass der Vertragsinhaber dort Post erhalten wird.
Die Vorgehensweise der Telekom ist eine absolute Katastrophe und eine Zumutung fuer die Angehoerigen der verstorbenen Vertragsinhaberin.
Wir fordern Sie hiermit erneut auf, den Kuendigungstermin zu korregieren, die Kuendigungsbestaetigung an die in der Vollmacht angegeben Adresse zu schicken, und die zuviel abgebuchten Betraege auf das Konto der verstorbenen Vertragsinhaberin zurueckzuerstatten.
Wir moechten keinen Anruf von Ihnen.
Dann kann das Team leider nicht helfen.
Zwecks Legitimation ist ein Anruf nötig
Dann nur hier
Kontaktformular zum Telekom hilft Team
https://www.telekom.de/kontakt/e-mail-kontakt/telekom-hilft-kontaktformular
6
von
vor 20 Stunden
Könnte schwer werden, da Vertragsinhaberin verstorben. Hier geht's sicher nur mit den Hinterbliebenen vermute ich.???
Leider ein trauriges Thema um das man sich kümmern muss. Da steht man ungerne alleine im Regen.
Zwecks Legitimation ist ein Anruf nötig
Könnte schwer werden, da Vertragsinhaberin verstorben. Hier geht's sicher nur mit den Hinterbliebenen vermute ich.???
Leider ein trauriges Thema um das man sich kümmern muss. Da steht man ungerne alleine im Regen.
Schon klar. Aber dann gibt es Erben etc, die alles weitere klären
von
vor 20 Stunden
Der Gesetzgeber verlangt nicht, dass eine Legitimationsprüfung telefonisch erfolgen muss.
Hallo @Marcel2605
Ihre Antwort war nutzlos.
Aus rechtlichen Gründen müssen alle Angelegenheiten bzgl der Kündigung von Versicherungen, Kontos, etc schriftlich erfolgen, wie Ihnen bekannt sein sollte. Das Nachlassgericht kann Ihnen das gerne bestätigen.
Um Missverständnisse zu vermeiden, es geht nicht da drum die Kündigung zu legitimieren sondern Sie als Person hier in einem Internet Forum. Ich möchte ihnen nicht zu nahe treten in der traurigen Situation, aber jeder kann hier so ziemlich alles schreiben. Es gibt ja keine Echtheitsprüfung.
Damit das Telekom Hilfe Team ihnen helfen kann, muss es sie als Person identifizieren. Die Kollegen sind auch ganz nett und wollen nichts verkaufen, nur helfen. Bitte haben sie dafür Verständnis, das daher ein Anruf notwendig ist.
von
vor 18 Stunden
Hallo @marie_kailua,
mein Beileid für Ihren Verlust. Wie einige der User bereits schrieben, ist der Anruf kein Zwang für Sie, sondern für uns. Wir haben keinen Zugriff auf Kundendaten, ohne eine vorangegangene telefonische Legitimation.
Da nach Ihrer Schilderung bereits alle Unterlagen vorliegen können wir nach der Legitimation den Vorgang korrekt und final bearbeiten.
Gruß
Sören
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 19 Stunden
Die Telekom hat bereits vor Monaten die Kuendigung vom 2.11.2025 per Einschreiben (Telekom Deutschland GmbH, Kundenservice, 53171 Bonn) erhalten, weil meine Patentante in eine Pflegeeinrichtung ziehen musste und ihren Festnetzanschluss, den sie fuer ueber 30 Jahre hatte, nicht mitnehmen konnte. Die Wohnung wurde zum 31.12.2025 aufgeloest und existiert nicht mehr.
Hallo,
Die Telekom hat bereits vor Monaten die Kuendigung vom 2.11.2025 per Einschreiben (Telekom Deutschland GmbH, Kundenservice, 53171 Bonn) erhalten, weil meine Patentante in eine Pflegeeinrichtung ziehen musste und ihren Festnetzanschluss, den sie fuer ueber 30 Jahre hatte, nicht mitnehmen konnte. Die Wohnung wurde zum 31.12.2025 aufgeloest und existiert nicht mehr.
Wir sind davon ausgegangen, dass es zu keinen weiteren Abbuchungen im Januar 2026 kommen wuerde. Leider ist meine Patentante am 6.2.2026 auch verstorben. Wir haben durch die Bank Zugriff auf ihr Konto erhalten und feststellen duerfen, dass die Telekom anscheinend die Kuendigung ignoriert hat und weiter den monatlichen Betrag abgebucht hat.
Nachdem wir ueber das Kontaktformular auf der Webseite die Telekom 3x (Kuendigungsformular & 2 Beschwerden) ueber die Kuendigung vom 2.11.2025 sowie den Tod des Verragsinhabers mit Kopie des Leichenschauscheins informiert haben, haben wir eine Kuendigungsbestaetigung zum 19.3.2026 erhalten. Das ist vollkommen inakzeptabel ist, da der Vertrag bereits am 2.11.2025 gekuendigt wurde und bei Umzug in eine Pflegeeinrichtung sowie bei Tod ein Sonderkuendigungsrecht existiert.
Leider haben wir bis heute keine Antwort auf unsere mehrfachen Beschwerden erhalten. Der Kuendigungstermin wuerde ebenfalls nicht angepasst und eine Rueckerstattung fuer die zuviel abgebuchten Betraege ist ebenfalls nicht geschen. Stattdessen erhielten wir heute eine Email mit der Aufforderung die Adresse der Vertraginhaberin zu aendern (siehe Anlage).
Um es noch ein ganz klar festzuhalten:
Die Vertragsinhaberin ist tot und befindet sich in einer Urne. Die neue Adresse ist der Friedhof in der Moltkestrasse 41A in 12203 Berlin. Ich bezweifel aber sehr, dass der Vertragsinhaber dort Post erhalten wird.
Die Vorgehensweise der Telekom ist eine absolute Katastrophe und eine Zumutung fuer die Angehoerigen der verstorbenen Vertragsinhaberin.
Wir fordern Sie hiermit erneut auf, den Kuendigungstermin zu korregieren, die Kuendigungsbestaetigung an die in der Vollmacht angegeben Adresse zu schicken, und die zuviel abgebuchten Betraege auf das Konto der verstorbenen Vertragsinhaberin zurueckzuerstatten.
Wir moechten keinen Anruf von Ihnen.
Verträge die aus der Mindestlaufzeit raus sind, können täglich mit eine Freist von einem Monat gekündigt werden. Sollte der Vertrag die letzten 24 Monate für dem 2.11.2025 nicht geändert worden sein, so wäre das auch hier der Fall gewesen.
Den Unsinn mit Einschreiben, dazu auch noch an ein Postfach hättest Du Dir sparen können. Oder was glaubst Du was mit der Post bei einem Konzern wie der Telekom mit Briefen an ein Postfach passiert die täglich haufenweise eingehen? Die Hausanschrift der Telekom ist übrigens: Landgrabenweg 151, 53227 Bonn.
Umzug in eine Pflegeeinrichtung sowie bei Tod ein Sonderkuendigungsrecht existiert.
Hallo,
Die Telekom hat bereits vor Monaten die Kuendigung vom 2.11.2025 per Einschreiben (Telekom Deutschland GmbH, Kundenservice, 53171 Bonn) erhalten, weil meine Patentante in eine Pflegeeinrichtung ziehen musste und ihren Festnetzanschluss, den sie fuer ueber 30 Jahre hatte, nicht mitnehmen konnte. Die Wohnung wurde zum 31.12.2025 aufgeloest und existiert nicht mehr.
Wir sind davon ausgegangen, dass es zu keinen weiteren Abbuchungen im Januar 2026 kommen wuerde. Leider ist meine Patentante am 6.2.2026 auch verstorben. Wir haben durch die Bank Zugriff auf ihr Konto erhalten und feststellen duerfen, dass die Telekom anscheinend die Kuendigung ignoriert hat und weiter den monatlichen Betrag abgebucht hat.
Nachdem wir ueber das Kontaktformular auf der Webseite die Telekom 3x (Kuendigungsformular & 2 Beschwerden) ueber die Kuendigung vom 2.11.2025 sowie den Tod des Verragsinhabers mit Kopie des Leichenschauscheins informiert haben, haben wir eine Kuendigungsbestaetigung zum 19.3.2026 erhalten. Das ist vollkommen inakzeptabel ist, da der Vertrag bereits am 2.11.2025 gekuendigt wurde und bei Umzug in eine Pflegeeinrichtung sowie bei Tod ein Sonderkuendigungsrecht existiert.
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Die Vertragsinhaberin ist tot und befindet sich in einer Urne. Die neue Adresse ist der Friedhof in der Moltkestrasse 41A in 12203 Berlin. Ich bezweifel aber sehr, dass der Vertragsinhaber dort Post erhalten wird.
Die Vorgehensweise der Telekom ist eine absolute Katastrophe und eine Zumutung fuer die Angehoerigen der verstorbenen Vertragsinhaberin.
Wir fordern Sie hiermit erneut auf, den Kuendigungstermin zu korregieren, die Kuendigungsbestaetigung an die in der Vollmacht angegeben Adresse zu schicken, und die zuviel abgebuchten Betraege auf das Konto der verstorbenen Vertragsinhaberin zurueckzuerstatten.
Wir moechten keinen Anruf von Ihnen.
Bei Umzug in eine Pflegeeinrichtung wäre dieser bei Bedarf auch als Umzug bei der Telekom zu melden. Kann die Telekom den AS in der Pflegeeinrichtung schalten, was durchaus der Fall ist, so besteht kein Sonderkündigungsrecht. Aber wie bereits geschrieben, eine einfache Kündigung nach der Mindestlaufzeit ist immer möglich.
Wahrscheinlich hat sich das ganze nur überschnitten, die Kündigung ist zum Dezember wirksam, das dann noch eine Rechnung kommt und im Anschluss eine Abschlussrechnung mit der dann auch die zu viel gezahlten Beträge rückerstattet werden ist ein ganz normaler Vorgang
0
vor 6 Stunden
Ein Anruf ist nicht notwendig, denn der Telekom liegt eine rechtsgültige transmortale Vollmacht mit der Kündigung vom 2.11.2025 vor.
Hallo @Marcel2605
Ihre Antwort war nutzlos.
Aus rechtlichen Gründen müssen alle Angelegenheiten bzgl der Kündigung von Versicherungen, Kontos, etc schriftlich erfolgen, wie Ihnen bekannt sein sollte. Das Nachlassgericht kann Ihnen das gerne bestätigen.
Und wer belegt nun, dass Du @marie_kailua hier nun der Vollmachtsberechtigte bist? Genau das wird mit dem Telefonat geklärt.
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Uneingeloggter Nutzer
von