Gelöst

Umzug analoger Telefonanschluss von Thüringen nach Brandenburg

vor 5 Jahren

Hallo allerseits!

 

Meine (hochbetagten) Schwiegereltern planen, aus der eigenen Wohnung in Thüringen in eine Wohnanlage mit Service-Wohnen nach Brandenburg umzuziehen. In der thüringischen Provinz haben sie seit ca. 30 Jahren (also seit der Wende) einen analogen Telefonanschluss (nebst Signo-Tastentelefon). In der neuen Wohnung in Brandenburg (Hoppegarten) wird laut Servicevertrag des Vermieters ebenfalls ein "analoger oder ISDN-Anschluss (keine Internettelefonie)" als Voraussetzung für den Betrieb des 24h-Notrufknopfes verlangt. Internet-Tarif o.Ä. wird seitens meiner Schwiegereltern nicht benötigt.

Kann man denn heutzutage überhaupt noch einen analogen Anschluss beantragen (bzw. in diesem Falle ja eher umziehen)? Falls nicht, müsste man dann einen ISDN-Anschluss beantragen? Ist in diesem Fall der Umzugsservice (also Umzug des thüringischen Analoganschlusses nach Brandenburg und Umwandlung dort in einen ISDN-Anschluss) angebracht oder sollte man eher den alten kündigen und einen neuen Anschluss beantragen?

Vielen Dank im Voraus - alle hilfreichen Tipps sind uns willkommen!

Herzliche Grüße, Barbara

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  • Akzeptierte Lösung

    akzeptiert von

    vor 5 Jahren

    Man kann noch reine Call-Tarife buchen bzw beim Umzug buchen lassen.

    In vielen Fällen ist es dann ein MSAN - POTS   Anschluss, deine Schwiegereltern können dann also einfach Ihre Geräte weiter nutzen.

    In seltenen Fällen muss ein Router genutzt werden. Das wird dann aber auch mitgeteilt wenn ein Umzug beantragt wird.

    3

    Antwort

    von

    vor 5 Jahren

    Hallo @warwara ,

     

    Um Welche Wohnform geht es denn?

    Oftmals stellen Anbieter von Senioren Wohneinrichtungen Ihre eigenen Möglichkeiten zur Verfügung.

    Also am besten erstmal dort Infos einholen.

    PS. ISDN gibt es in der Form nicht mehr, also keinen Gedanken dahingehend verschwenden!

    Antwort

    von

    vor 5 Jahren

    Es geht um das so genannte "Service-Wohnen", also eigene Wohnung mit bestimmten Dienstleistungen, die extern von einer Gesellschaft erbracht werden. Deswegen wird neben dem Mietvertrag ein Service-Vertrag mit abgeschlossen, der mit dem Mietvertrag eine Einheit bildet. Dort steht unter dem Thema "24h-Notruf", dass die Gesellschaft die Dienste von ASB und/oder den Johannitern als 24h-Notdienst anbietet, man sich als Mieter aber selbst um den Telefonanschluss kümmern muss. Aber mal nachfragen ist auf jeden Fall eine gute Idee - der ältere Herr, der vorher dort gewohnt hat, muss ja auch einen Anschluss gehabt haben, vielleicht kann man darauf "aufbauen".

     

    Antwort

    von

    vor 5 Jahren

    @warwara,

     

    Ja ist richtig, nur sollte man fragen welcher Anbieter dort zur Verfügung steht.

    Meist haben solche Wohnformen ich sag mal ihre eigenen Anbieter.

    Das man sich selber kümmern muss ist auch richtig, man muss ja einen Vertrag mit denen Abschließen.

    Ob die Telekom überhaupt die Möglichkeit hat einen Anschluss bereitzustellen ist fraglich.

    Also mein Rat, aktiv nachfragen!

    Uneingeloggter Nutzer

    Antwort

    von

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