Unterschied im Glasfaser-Tarif Telekom und 1&1
vor 22 Tagen
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
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vor 22 Tagen
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
Nein, macht sie nicht, 1&1 kann seit Jahren schon DSL der Telekom nutzen und nutzt jetzt halt auf FTTH der Telekom.
In beiden Fällen bekommt die Telekom entsprechende "Mietkosten" von 1&1 für die Nutzung des Netzes
Ein Kunde kann selber entscheiden was er wo abschließen will mit allen Vor- und Nachteilen
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vor 22 Tagen
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
1 &1 zahlt nur Miete, hat kein eigenes Netz das gewartet und schon gar nicht aufgebaut werden muss und gibt im Störungsfall die Meldung an die Telekom weiter, hat somit keine Personalkosten. Weiterhin schickt 1 & 1 meistens die Kunden vor ihre Arbeit zu machen wenn es darum geht etwas bzgl. des Anschlusses herauszubekommen, spart wieder Kohle. Alles in allem, ja, die können günstiger sein, der Kunde merkt es am fehlenden Service.
6
von
vor 21 Tagen
Hm, glaubst du allen Ernstes dass die Telekom ihre Zahlen nicht im Griff hat und weiß was sie tut?
Es geht mir nur um den grundsätzlichen wirtschaftlichen Aspekt, warum die von der Telekom verlangten Mieten für ihr mit horrenden Kosten aufgebautes Netz so niedrig sind, dass man sich möglicherweise irgendwann ins eigene Knie geschossen hat.
Hm, glaubst du allen Ernstes dass die Telekom ihre Zahlen nicht im Griff hat und weiß was sie tut?
Das würde ich niemals glauben und war von mir auch nicht vermutet. Aber als neugieriger Mensch wird man wohl noch fragen dürfen, wenn ein Anbieter nicht ausschließlich auf direkte Nutzer zugreift, sondern einem anderen (konkurrierenden) Anbieter diesen Zugriff für weniger Geld (Miete) ermöglicht. Und dies kam und kommt mir auch noch immer merkwürdig vor.
von
vor 21 Tagen
Anbieter diesen Zugriff für weniger Geld (Miete) ermöglicht.
Hm, glaubst du allen Ernstes dass die Telekom ihre Zahlen nicht im Griff hat und weiß was sie tut?
Das würde ich niemals glauben und war von mir auch nicht vermutet. Aber als neugieriger Mensch wird man wohl noch fragen dürfen, wenn ein Anbieter nicht ausschließlich auf direkte Nutzer zugreift, sondern einem anderen (konkurrierenden) Anbieter diesen Zugriff für weniger Geld (Miete) ermöglicht. Und dies kam und kommt mir auch noch immer merkwürdig vor.
Du kennst doch überhaupt nicht die Konditionen die da verlangt werden.....
Nen Rentabilitätsplan wird die Telekom aber sicherlich nicht offenlegen.
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von
vor 21 Tagen
Du kennst doch überhaupt nicht die Konditionen die da verlangt werden.....
Nen Rentabilitätsplan wird die Telekom aber sicherlich nicht offenlegen.
Anbieter diesen Zugriff für weniger Geld (Miete) ermöglicht.
Du kennst doch überhaupt nicht die Konditionen die da verlangt werden.....
Nen Rentabilitätsplan wird die Telekom aber sicherlich nicht offenlegen.
Sicher nicht. Aber, wenn es sich offensichtlich für 1&1 zu rentieren scheint, dann könnte man auf die Idee kommen, dass die Telekom trotz wohl besserer Services und größerer Investitionen möglicherweise mehr verlangt, als notwendig...
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 22 Tagen
ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
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Noch vergessen, das ist alles gesetzlich geregelt und die Netzbetreiber müssen das machen.
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4
von
vor 22 Tagen
Nicht bei Glasfaser, dort müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden und wenn eine der beiden Parteien nicht mit der Konstellation einverstanden ist kann er auch ablehnen.
Noch vergessen, das ist alles gesetzlich geregelt und die Netzbetreiber müssen das machen.
@holzher24
Nicht bei Glasfaser, dort müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden und wenn eine der beiden Parteien nicht mit der Konstellation einverstanden ist kann er auch ablehnen.
Schon klar, aber die Möglichkeit muss gegeben werden, das meinte ich.
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von
vor 22 Tagen
Schon klar, aber die Möglichkeit muss gegeben werden, das meinte ich.
Nicht bei Glasfaser, dort müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden und wenn eine der beiden Parteien nicht mit der Konstellation einverstanden ist kann er auch ablehnen.
Schon klar, aber die Möglichkeit muss gegeben werden, das meinte ich.
muss nicht, Glasfaser ist da komplett unreguliert, es kann lediglich bei geförderten Ausbauten im Rahmen der Förderung etwas vereinbart werden aber nicht generell
von
vor 21 Tagen
muss nicht, Glasfaser ist da komplett unreguliert
Schon klar, aber die Möglichkeit muss gegeben werden, das meinte ich.
muss nicht, Glasfaser ist da komplett unreguliert, es kann lediglich bei geförderten Ausbauten im Rahmen der Förderung etwas vereinbart werden aber nicht generell
Das gilt nicht für die Telekom und ihre Joint-Ventures GlasfaserPlus sowie Glasfaser Nordwest. Die sind von der Bundesnetzagentur wegen ihrer Marktmacht reguliert. Gewährter Zugang muss diskriminierungsfrei sein, und gleichwertig zum eigenen der Telekom. Außerdem müssen entsprechende Standardangebote vorgelegt werden. Die Vorleistungspreise dürfen dabei nur so hoch sein, dass Mitbewerber mit den Endkundenpreisen der Telekom mitziehen können.
Zur ursprünglichen Fragestellung: Wenn man die Gesamtpreise inklusive Rabatten berücksichtigt, dann liegt das Preisniveau von Telekom und 1&1 näher beieinander (wenn man die Neukundenpreise auf die Mindestlaufzeit rechnet, ist es sogar sehr ähnlich). 1&1 bietet halt Tarife mit dauerhaften Preisen, während die Telekom mit Gutschriften und reduzierten Preisen in den ersten Monaten arbeitet.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 22 Tagen
Wer findet meinen Denkfehler?
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
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Es ist der nicht vorhandene tolle Service bei 1und1
Community gibt dort glaub nicht mehr
@Laudano2
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vor 22 Tagen
ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
Sie bekommt Geld für die Leistungen.
Zudem will nicht jeder zu 1&1.
Alleine schon, weil du bei denen DS-Lite bekommst und noch die 24h Trennung.
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Uneingeloggter Nutzer
von