Unterschied im Glasfaser-Tarif Telekom und 1&1
vor einer Stunde
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
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vor einer Stunde
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
Nein, macht sie nicht, 1&1 kann seit Jahren schon DSL der Telekom nutzen und nutzt jetzt halt auf FTTH der Telekom.
In beiden Fällen bekommt die Telekom entsprechende "Mietkosten" von 1&1 für die Nutzung des Netzes
Ein Kunde kann selber entscheiden was er wo abschließen will mit allen Vor- und Nachteilen
0
vor einer Stunde
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
1 &1 zahlt nur Miete, hat kein eigenes Netz das gewartet und schon gar nicht aufgebaut werden muss und gibt im Störungsfall die Meldung an die Telekom weiter, hat somit keine Personalkosten. Weiterhin schickt 1 & 1 meistens die Kunden vor ihre Arbeit zu machen wenn es darum geht etwas bzgl. des Anschlusses herauszubekommen, spart wieder Kohle. Alles in allem, ja, die können günstiger sein, der Kunde merkt es am fehlenden Service.
3
von
vor einer Stunde
der Kunde merkt es am fehlenden Service.
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
1 &1 zahlt nur Miete, hat kein eigenes Netz das gewartet und schon gar nicht aufgebaut werden muss und gibt im Störungsfall die Meldung an die Telekom weiter, hat somit keine Personalkosten. Weiterhin schickt 1 & 1 meistens die Kunden vor ihre Arbeit zu machen wenn es darum geht etwas bzgl. des Anschlusses herauszubekommen, spart wieder Kohle. Alles in allem, ja, die können günstiger sein, der Kunde merkt es am fehlenden Service.
Genau, @Laudano2 mach doch den Gegencheck und stelle die Frage im 1 & 1 Forum 😊
Und dann überlege wo du im Supportfall schneller und kompetenter Hilfe bekommen wirst.
So lange alles läuft wirst du den Unterschied tatsächlich nur im Portemonnaie spüren, aber im Fall der Fälle wird dieses sparen ganz schnell zum Bumerang.
von
vor 19 Minuten
Und dann überlege wo du im Supportfall schneller und kompetenter Hilfe bekommen wirst.
So lange alles läuft wirst du den Unterschied tatsächlich nur im Portemonnaie spüren, aber im Fall der Fälle wird dieses sparen ganz schnell zum Bumerang.
der Kunde merkt es am fehlenden Service.
Genau, @Laudano2 mach doch den Gegencheck und stelle die Frage im 1 & 1 Forum 😊
Und dann überlege wo du im Supportfall schneller und kompetenter Hilfe bekommen wirst.
So lange alles läuft wirst du den Unterschied tatsächlich nur im Portemonnaie spüren, aber im Fall der Fälle wird dieses sparen ganz schnell zum Bumerang.
Ich habe bisher nicht die Absicht, 1&1 zu nutzen. Es geht mir nur um den grundsätzlichen wirtschaftlichen Aspekt, warum die von der Telekom verlangten Mieten für ihr mit horrenden Kosten aufgebautes Netz so niedrig sind, dass man sich möglicherweise irgendwann ins eigene Knie geschossen hat. Denn der TK-eigene 300er-Tarif ist mehr als 25 % höher, als der, der mit geringen Mietkosten usw. kalkuliert ist. Und es ist aus meiner Sicht keineswegs real, dass z. B. 1&1 keinerlei Kundenservice bietet.
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von
vor 17 Minuten
Es geht mir nur um den grundsätzlichen wirtschaftlichen Aspekt, warum die von der Telekom verlangten Mieten für ihr mit horrenden Kosten aufgebautes Netz so niedrig sind, dass man sich möglicherweise irgendwann ins eigene Knie geschossen hat.
Und dann überlege wo du im Supportfall schneller und kompetenter Hilfe bekommen wirst.
So lange alles läuft wirst du den Unterschied tatsächlich nur im Portemonnaie spüren, aber im Fall der Fälle wird dieses sparen ganz schnell zum Bumerang.
Ich habe bisher nicht die Absicht, 1&1 zu nutzen. Es geht mir nur um den grundsätzlichen wirtschaftlichen Aspekt, warum die von der Telekom verlangten Mieten für ihr mit horrenden Kosten aufgebautes Netz so niedrig sind, dass man sich möglicherweise irgendwann ins eigene Knie geschossen hat. Denn der TK-eigene 300er-Tarif ist mehr als 25 % höher, als der, der mit geringen Mietkosten usw. kalkuliert ist. Und es ist aus meiner Sicht keineswegs real, dass z. B. 1&1 keinerlei Kundenservice bietet.
Hm, glaubst du allen Ernstes dass die Telekom ihre Zahlen nicht im Griff hat und weiß was sie tut?
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einer Stunde
ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
Noch vergessen, das ist alles gesetzlich geregelt und die Netzbetreiber müssen das machen.
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3
von
vor einer Stunde
Noch vergessen, das ist alles gesetzlich geregelt und die Netzbetreiber müssen das machen.
ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
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Noch vergessen, das ist alles gesetzlich geregelt und die Netzbetreiber müssen das machen.
@holzher24
Nicht bei Glasfaser, dort müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden und wenn eine der beiden Parteien nicht mit der Konstellation einverstanden ist kann er auch ablehnen.
von
vor einer Stunde
Nicht bei Glasfaser, dort müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden und wenn eine der beiden Parteien nicht mit der Konstellation einverstanden ist kann er auch ablehnen.
Noch vergessen, das ist alles gesetzlich geregelt und die Netzbetreiber müssen das machen.
@holzher24
Nicht bei Glasfaser, dort müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden und wenn eine der beiden Parteien nicht mit der Konstellation einverstanden ist kann er auch ablehnen.
Schon klar, aber die Möglichkeit muss gegeben werden, das meinte ich.
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von
vor einer Stunde
Schon klar, aber die Möglichkeit muss gegeben werden, das meinte ich.
Nicht bei Glasfaser, dort müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden und wenn eine der beiden Parteien nicht mit der Konstellation einverstanden ist kann er auch ablehnen.
Schon klar, aber die Möglichkeit muss gegeben werden, das meinte ich.
muss nicht, Glasfaser ist da komplett unreguliert, es kann lediglich bei geförderten Ausbauten im Rahmen der Förderung etwas vereinbart werden aber nicht generell
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einer Stunde
Wer findet meinen Denkfehler?
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
Es ist der nicht vorhandene tolle Service bei 1und1
Community gibt dort glaub nicht mehr
@Laudano2
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vor einer Stunde
ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
In unserem Wohnblock stellt die Telekom Glasfaser bereit und vermarktet diese beispielsweise im 300er-Tarif für monatlich 50,95 Euro. Bei 1&1, die mit der Telekom kooperiert, würde ich den gleichen Tarif dauerhaft für mtl. 39,99 Euro erhalten.
Wenn 1&1 das verbaute Netz der Telekom nutzen darf und dafür logischerweise auch zahlen muss, ergibt sich für mich die Frage, ob sich die Telekom nicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn Sie es einem Mitbewerber zu einem Preis zur Verfügung stellt, der diesem günstigere Tarife ermöglicht, als dem Netzbetreiber selbst.
Wer findet meinen Denkfehler?
Sie bekommt Geld für die Leistungen.
Zudem will nicht jeder zu 1&1.
Alleine schon, weil du bei denen DS-Lite bekommst und noch die 24h Trennung.
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Uneingeloggter Nutzer
von