Upgrade VDSL 100 → VDSL 250 | Eine Odyssee durch Systemfehler, ungewollte Stornierungen und Fehler des Kundensupports – Bitte um Unterstützung
vor 6 Stunden
Betreff: Upgrade VDSL 100 → VDSL 250 | Eine Odyssee durch Systemfehler, ungewollte Stornierungen und Fehler des Kundensupports – Bitte um Unterstützung
Hallo liebes Telekom-hilft-Team und Community,
ich bin seit über 16 Jahren Telekom-Kunde und wende mich heute mit einem sachlichen, aber dringlichen Anliegen an euch – denn nach Wochen voller Fehler, Missverständnisse und letztlich systemseitiger Blockaden weiß ich mir nicht mehr anders zu helfen.
--- 1. Sachverhalt – Chronologische Darstellung ---
09.03.2026: Ich habe das Upgrade meines bestehenden VDSL 100-Anschlusses (MagentaZuhause L) auf VDSL 250 (MagentaZuhause XL Flex, max. garantiert 175 Mbit/s gemäß Auftragsbestätigung) über den Telekom-Chat in Auftrag gegeben. Der Umstellungstermin war auf den 23.03.2026 festgelegt.
15.03.2026: Der Auftrag wurde – ohne vorherige Rücksprache – automatisch storniert. Auf Nachfrage bei der Hotline (0800/3301000) erfuhr ich, dass ein über das Kontaktformular eingegangenes Schreiben vom System automatisch als Kündigung des Upgrades interpretiert wurde. Die im Kontaktformular hinterlegten Daten (E-Mail-Adresse und Mobilfunkrufnummer) stimmten mit meinen tatsächlichen Kundendaten NICHT überein – die Kundennummer war zwar korrekt zugeordnet, der Rest nicht. Eine plausible Erklärung für diese Diskrepanz konnte mir der Mitarbeiter nicht liefern. Der Versuch, das Upgrade direkt wieder einzubuchen, scheiterte – das System verweigerte die Buchung. Der Mitarbeiter versprach einen Rückruf am Folgetag. Dieser Rückruf fand nicht statt.
16.–22.03.2026: In den Folgetagen hatte ich Kontakt mit mehreren weiteren Mitarbeitern der Hotline. Die Ergebnisse dieser Gespräche waren inkonsistent und in Teilen sehr belastend:
- Nach einem Telefonat wurde der gesamte Anschluss gekündigt – obwohl dies weder gewünscht noch beauftragt war. Diese Kündigung wurde glücklicherweise storniert.
- In einem weiteren Gespräch wurde – offenbar irrtümlich – MagentaZuhause via Funk gebucht, obwohl ausdrücklich nur eine vorvertragliche Information angefordert worden war. Auch dieser Auftrag wurde storniert.
- In keinem dieser Gespräche wurde das eigentlich gewünschte VDSL-250-Upgrade erfolgreich und dauerhaft eingebucht.
23.03.2026: Da ich auf telefonischem Weg keine zuverlässige Lösung erzielen konnte, habe ich das Upgrade eigenständig über die MagentaApp beauftragt. Als frühestmögliches Bereitstellungsdatum wurde mir der 24.04.2026 angezeigt – also mehr als vier Wochen nach Beauftragung, obwohl das ursprüngliche Upgrade bereits am 23.03.2026 hätte umgesetzt werden sollen.
Bei einem erneuten Anruf bei der Hotline teilte mir zunächst ein Mitarbeiter mit, man könne das Datum vorziehen, und verwies mich an einen Kollegen. Dieser Kollege – dem ich die gesamte Situation schilderte – erklärte, den Frust zu verstehen, jedoch systemseitig nichts ändern zu können. Auf Nachfrage, ob zumindest ein internes Ticket geöffnet werden könne, war die Antwort ausweichend.
--- 2. Mein konkretes Anliegen ---
Ich bitte ausdrücklich um Prüfung und Klärung folgender Punkte:
1. Terminvorziehung: Ich bitte darum, den Bereitstellungstermin für das VDSL-250-Upgrade auf einen frühestmöglichen Termin vorzuziehen. Der ursprüngliche Termin (23.03.2026) wurde nicht aufgrund einer technischen Notwendigkeit, sondern durch einen Systemfehler auf Seiten der Telekom zunichte gemacht. Der aktuelle Termin (24.04.2026) ist aus meiner Sicht eine direkte Folge dieser fehlerhaften automatischen Verarbeitung.
2. Sachverhaltsklärung: Ich bitte um Nachvollziehung, wie es möglich war, dass ein Kontaktformular mit nicht übereinstimmenden Kontaktdaten zu einer automatischen Stornierung eines bestehenden Auftrags führen konnte – ohne manuelle Prüfung.
3. Verbindliche Bearbeitung: Ich wünsche mir einen konkreten Ansprechpartner, der meinen Fall bis zur erfolgreichen Upgrade-Bereitstellung begleitet.
--- 3. Relevante Hintergrundinformation ---
Ich weise ergänzend darauf hin, dass ich meinen Festnetzvertrag auf monatlicher Basis kündigen kann. Die derzeit noch ausstehende Wartezeit bis zum 24.04.2026 entspricht in etwa der Dauer einer regulären Kündigungsfrist. Angesichts der geschilderten Umstände habe ich ernsthaft begonnen, Alternativen zu prüfen – konkret NetCologne, der an meiner Adresse ebenfalls VDSL 250 anbietet und dieselbe physische Leitung nutzt, sowie o2, das mit eigener Technik im Vermittlungskasten vertreten ist. Mir ist sehr daran gelegen, als langjähriger Telekom-Kunde zu bleiben – aber nur dann, wenn eine zuverlässige Bearbeitung meines Anliegens gewährleistet ist.
Darüber hinaus warte ich seit inzwischen über 970 Tagen (Registrierung: 24.07.2023) auf den Glasfaserausbau in meiner Ortschaft. Der zuletzt kommunizierte Termin liegt bei Mitte August bis Q1/2027. Auch dieser Umstand trägt zur Dringlichkeit des jetzigen VDSL-Upgrades bei, da Glasfaser als mittelfristige Lösung nicht absehbar ist.
--- 4. Kontext meines Bedarfs ---
Ich lebe in einem Fünf-Personen-Haushalt mit drei Jugendlichen und arbeite täglich im Homeoffice (u. a. Microsoft-Teams-Sitzungen, VPN -Zugriff auf das Firmennetzwerk). Die aktuelle VDSL-100-Leitung ist in Stoßzeiten regelmäßig überlastet. Das Upgrade ist für mich keine optionale Komfortsteigerung, sondern eine berufliche Notwendigkeit.
--- 5. Bitte um Unterstützung ---
Ich hoffe, dass ihr mir hier weiterhelfen könnt. Die beschriebenen Vorgänge – insbesondere die automatische Stornierung auf Basis falscher Fremddaten sowie die daraus resultierenden Folgefehler – sind aus meiner Sicht kein Einzelfall, sondern ein systemisches Problem, das transparent benannt werden sollte.
Ich stelle meine Kundennummer sowie alle relevanten Auftragsnummern (aus den App-Screenshots) auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Freundliche Grüße
A. Y.
(Telekom-Kunde seit über 16 Jahren | Standort: Köln)
1.Bild - Upgrade VDSL250 wurde gekündigt.png
2. Bild - Anschluss wurde plötzlich gekündigt.png
3. Bild - Unfreiwillige Buchung von MangentaZuhause via Funk.png
4. Bild - Dokumentation aller Vorgänge und Stornos aus der Mangenta App.png
5. Bild - Buchung VDSL 250 Upgrade vom 23.03.2026 - Ausführungstermin lt. AB 23.04.2026.png
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vor 6 Stunden
Da kann man nur sagen:
Wird wahrscheinlich ein längeres Gespräch.
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vor 6 Stunden
@yabanci Ich wüsste nicht, was Deine 16-jährige 'Mitgliedschaft' für einen Einfluss auf die Lösung Deines Problems haben sollte.
Der einfachste Grund für das regelmäßige automatische Storno: Resourcenmangel.
Das System zeigt zwar allgemein 'Verfügbarkeit' an, aber wenn es dann zur Realisierung geht, fehlt eben doch eine Kleinigkeit, wie ein 'gefülltes Querkabel', was keinen weiteren 250er Teilnehmer zulässt. Und diese Infos gelten dann letztendlich auch für die Mitbewerber, wenn Du buchst.
Vielleicht können hier die Teamies Licht ins Dunkel bringen. Kontaktdaten im Profil komplettieren und letzte 6 Stellen der IBAN bereit halten.
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vor 6 Stunden
ich bin seit über 16 Jahren Telekom-Kunde
Betreff: Upgrade VDSL 100 → VDSL 250 | Eine Odyssee durch Systemfehler, ungewollte Stornierungen und Fehler des Kundensupports – Bitte um Unterstützung
Hallo liebes Telekom-hilft-Team und Community,
ich bin seit über 16 Jahren Telekom-Kunde und wende mich heute mit einem sachlichen, aber dringlichen Anliegen an euch – denn nach Wochen voller Fehler, Missverständnisse und letztlich systemseitiger Blockaden weiß ich mir nicht mehr anders zu helfen.
--- 1. Sachverhalt – Chronologische Darstellung ---
09.03.2026: Ich habe das Upgrade meines bestehenden VDSL 100-Anschlusses (MagentaZuhause L) auf VDSL 250 (MagentaZuhause XL Flex, max. garantiert 175 Mbit/s gemäß Auftragsbestätigung) über den Telekom-Chat in Auftrag gegeben. Der Umstellungstermin war auf den 23.03.2026 festgelegt.
15.03.2026: Der Auftrag wurde – ohne vorherige Rücksprache – automatisch storniert. Auf Nachfrage bei der Hotline (0800/3301000) erfuhr ich, dass ein über das Kontaktformular eingegangenes Schreiben vom System automatisch als Kündigung des Upgrades interpretiert wurde. Die im Kontaktformular hinterlegten Daten (E-Mail-Adresse und Mobilfunkrufnummer) stimmten mit meinen tatsächlichen Kundendaten NICHT überein – die Kundennummer war zwar korrekt zugeordnet, der Rest nicht. Eine plausible Erklärung für diese Diskrepanz konnte mir der Mitarbeiter nicht liefern. Der Versuch, das Upgrade direkt wieder einzubuchen, scheiterte – das System verweigerte die Buchung. Der Mitarbeiter versprach einen Rückruf am Folgetag. Dieser Rückruf fand nicht statt.
16.–22.03.2026: In den Folgetagen hatte ich Kontakt mit mehreren weiteren Mitarbeitern der Hotline. Die Ergebnisse dieser Gespräche waren inkonsistent und in Teilen sehr belastend:
- Nach einem Telefonat wurde der gesamte Anschluss gekündigt – obwohl dies weder gewünscht noch beauftragt war. Diese Kündigung wurde glücklicherweise storniert.
- In einem weiteren Gespräch wurde – offenbar irrtümlich – MagentaZuhause via Funk gebucht, obwohl ausdrücklich nur eine vorvertragliche Information angefordert worden war. Auch dieser Auftrag wurde storniert.
- In keinem dieser Gespräche wurde das eigentlich gewünschte VDSL-250-Upgrade erfolgreich und dauerhaft eingebucht.
23.03.2026: Da ich auf telefonischem Weg keine zuverlässige Lösung erzielen konnte, habe ich das Upgrade eigenständig über die MagentaApp beauftragt. Als frühestmögliches Bereitstellungsdatum wurde mir der 24.04.2026 angezeigt – also mehr als vier Wochen nach Beauftragung, obwohl das ursprüngliche Upgrade bereits am 23.03.2026 hätte umgesetzt werden sollen.
Bei einem erneuten Anruf bei der Hotline teilte mir zunächst ein Mitarbeiter mit, man könne das Datum vorziehen, und verwies mich an einen Kollegen. Dieser Kollege – dem ich die gesamte Situation schilderte – erklärte, den Frust zu verstehen, jedoch systemseitig nichts ändern zu können. Auf Nachfrage, ob zumindest ein internes Ticket geöffnet werden könne, war die Antwort ausweichend.
--- 2. Mein konkretes Anliegen ---
Ich bitte ausdrücklich um Prüfung und Klärung folgender Punkte:
1. Terminvorziehung: Ich bitte darum, den Bereitstellungstermin für das VDSL-250-Upgrade auf einen frühestmöglichen Termin vorzuziehen. Der ursprüngliche Termin (23.03.2026) wurde nicht aufgrund einer technischen Notwendigkeit, sondern durch einen Systemfehler auf Seiten der Telekom zunichte gemacht. Der aktuelle Termin (24.04.2026) ist aus meiner Sicht eine direkte Folge dieser fehlerhaften automatischen Verarbeitung.
2. Sachverhaltsklärung: Ich bitte um Nachvollziehung, wie es möglich war, dass ein Kontaktformular mit nicht übereinstimmenden Kontaktdaten zu einer automatischen Stornierung eines bestehenden Auftrags führen konnte – ohne manuelle Prüfung.
3. Verbindliche Bearbeitung: Ich wünsche mir einen konkreten Ansprechpartner, der meinen Fall bis zur erfolgreichen Upgrade-Bereitstellung begleitet.
--- 3. Relevante Hintergrundinformation ---
Ich weise ergänzend darauf hin, dass ich meinen Festnetzvertrag auf monatlicher Basis kündigen kann. Die derzeit noch ausstehende Wartezeit bis zum 24.04.2026 entspricht in etwa der Dauer einer regulären Kündigungsfrist. Angesichts der geschilderten Umstände habe ich ernsthaft begonnen, Alternativen zu prüfen – konkret NetCologne, der an meiner Adresse ebenfalls VDSL 250 anbietet und dieselbe physische Leitung nutzt, sowie o2, das mit eigener Technik im Vermittlungskasten vertreten ist. Mir ist sehr daran gelegen, als langjähriger Telekom-Kunde zu bleiben – aber nur dann, wenn eine zuverlässige Bearbeitung meines Anliegens gewährleistet ist.
Darüber hinaus warte ich seit inzwischen über 970 Tagen (Registrierung: 24.07.2023) auf den Glasfaserausbau in meiner Ortschaft. Der zuletzt kommunizierte Termin liegt bei Mitte August bis Q1/2027. Auch dieser Umstand trägt zur Dringlichkeit des jetzigen VDSL-Upgrades bei, da Glasfaser als mittelfristige Lösung nicht absehbar ist.
--- 4. Kontext meines Bedarfs ---
Ich lebe in einem Fünf-Personen-Haushalt mit drei Jugendlichen und arbeite täglich im Homeoffice (u. a. Microsoft-Teams-Sitzungen, VPN -Zugriff auf das Firmennetzwerk). Die aktuelle VDSL-100-Leitung ist in Stoßzeiten regelmäßig überlastet. Das Upgrade ist für mich keine optionale Komfortsteigerung, sondern eine berufliche Notwendigkeit.
--- 5. Bitte um Unterstützung ---
Ich hoffe, dass ihr mir hier weiterhelfen könnt. Die beschriebenen Vorgänge – insbesondere die automatische Stornierung auf Basis falscher Fremddaten sowie die daraus resultierenden Folgefehler – sind aus meiner Sicht kein Einzelfall, sondern ein systemisches Problem, das transparent benannt werden sollte.
Ich stelle meine Kundennummer sowie alle relevanten Auftragsnummern (aus den App-Screenshots) auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Freundliche Grüße
A. Y.
(Telekom-Kunde seit über 16 Jahren | Standort: Köln)
Ich habe das Upgrade meines bestehenden VDSL 100-Anschlusses (MagentaZuhause L) auf VDSL 250 (MagentaZuhause XL Flex, max. garantiert 175 Mbit/s gemäß Auftragsbestätigung) über den Telekom-Chat in Auftrag gegeben.
Betreff: Upgrade VDSL 100 → VDSL 250 | Eine Odyssee durch Systemfehler, ungewollte Stornierungen und Fehler des Kundensupports – Bitte um Unterstützung
Hallo liebes Telekom-hilft-Team und Community,
ich bin seit über 16 Jahren Telekom-Kunde und wende mich heute mit einem sachlichen, aber dringlichen Anliegen an euch – denn nach Wochen voller Fehler, Missverständnisse und letztlich systemseitiger Blockaden weiß ich mir nicht mehr anders zu helfen.
--- 1. Sachverhalt – Chronologische Darstellung ---
09.03.2026: Ich habe das Upgrade meines bestehenden VDSL 100-Anschlusses (MagentaZuhause L) auf VDSL 250 (MagentaZuhause XL Flex, max. garantiert 175 Mbit/s gemäß Auftragsbestätigung) über den Telekom-Chat in Auftrag gegeben. Der Umstellungstermin war auf den 23.03.2026 festgelegt.
15.03.2026: Der Auftrag wurde – ohne vorherige Rücksprache – automatisch storniert. Auf Nachfrage bei der Hotline (0800/3301000) erfuhr ich, dass ein über das Kontaktformular eingegangenes Schreiben vom System automatisch als Kündigung des Upgrades interpretiert wurde. Die im Kontaktformular hinterlegten Daten (E-Mail-Adresse und Mobilfunkrufnummer) stimmten mit meinen tatsächlichen Kundendaten NICHT überein – die Kundennummer war zwar korrekt zugeordnet, der Rest nicht. Eine plausible Erklärung für diese Diskrepanz konnte mir der Mitarbeiter nicht liefern. Der Versuch, das Upgrade direkt wieder einzubuchen, scheiterte – das System verweigerte die Buchung. Der Mitarbeiter versprach einen Rückruf am Folgetag. Dieser Rückruf fand nicht statt.
16.–22.03.2026: In den Folgetagen hatte ich Kontakt mit mehreren weiteren Mitarbeitern der Hotline. Die Ergebnisse dieser Gespräche waren inkonsistent und in Teilen sehr belastend:
- Nach einem Telefonat wurde der gesamte Anschluss gekündigt – obwohl dies weder gewünscht noch beauftragt war. Diese Kündigung wurde glücklicherweise storniert.
- In einem weiteren Gespräch wurde – offenbar irrtümlich – MagentaZuhause via Funk gebucht, obwohl ausdrücklich nur eine vorvertragliche Information angefordert worden war. Auch dieser Auftrag wurde storniert.
- In keinem dieser Gespräche wurde das eigentlich gewünschte VDSL-250-Upgrade erfolgreich und dauerhaft eingebucht.
23.03.2026: Da ich auf telefonischem Weg keine zuverlässige Lösung erzielen konnte, habe ich das Upgrade eigenständig über die MagentaApp beauftragt. Als frühestmögliches Bereitstellungsdatum wurde mir der 24.04.2026 angezeigt – also mehr als vier Wochen nach Beauftragung, obwohl das ursprüngliche Upgrade bereits am 23.03.2026 hätte umgesetzt werden sollen.
Bei einem erneuten Anruf bei der Hotline teilte mir zunächst ein Mitarbeiter mit, man könne das Datum vorziehen, und verwies mich an einen Kollegen. Dieser Kollege – dem ich die gesamte Situation schilderte – erklärte, den Frust zu verstehen, jedoch systemseitig nichts ändern zu können. Auf Nachfrage, ob zumindest ein internes Ticket geöffnet werden könne, war die Antwort ausweichend.
--- 2. Mein konkretes Anliegen ---
Ich bitte ausdrücklich um Prüfung und Klärung folgender Punkte:
1. Terminvorziehung: Ich bitte darum, den Bereitstellungstermin für das VDSL-250-Upgrade auf einen frühestmöglichen Termin vorzuziehen. Der ursprüngliche Termin (23.03.2026) wurde nicht aufgrund einer technischen Notwendigkeit, sondern durch einen Systemfehler auf Seiten der Telekom zunichte gemacht. Der aktuelle Termin (24.04.2026) ist aus meiner Sicht eine direkte Folge dieser fehlerhaften automatischen Verarbeitung.
2. Sachverhaltsklärung: Ich bitte um Nachvollziehung, wie es möglich war, dass ein Kontaktformular mit nicht übereinstimmenden Kontaktdaten zu einer automatischen Stornierung eines bestehenden Auftrags führen konnte – ohne manuelle Prüfung.
3. Verbindliche Bearbeitung: Ich wünsche mir einen konkreten Ansprechpartner, der meinen Fall bis zur erfolgreichen Upgrade-Bereitstellung begleitet.
--- 3. Relevante Hintergrundinformation ---
Ich weise ergänzend darauf hin, dass ich meinen Festnetzvertrag auf monatlicher Basis kündigen kann. Die derzeit noch ausstehende Wartezeit bis zum 24.04.2026 entspricht in etwa der Dauer einer regulären Kündigungsfrist. Angesichts der geschilderten Umstände habe ich ernsthaft begonnen, Alternativen zu prüfen – konkret NetCologne, der an meiner Adresse ebenfalls VDSL 250 anbietet und dieselbe physische Leitung nutzt, sowie o2, das mit eigener Technik im Vermittlungskasten vertreten ist. Mir ist sehr daran gelegen, als langjähriger Telekom-Kunde zu bleiben – aber nur dann, wenn eine zuverlässige Bearbeitung meines Anliegens gewährleistet ist.
Darüber hinaus warte ich seit inzwischen über 970 Tagen (Registrierung: 24.07.2023) auf den Glasfaserausbau in meiner Ortschaft. Der zuletzt kommunizierte Termin liegt bei Mitte August bis Q1/2027. Auch dieser Umstand trägt zur Dringlichkeit des jetzigen VDSL-Upgrades bei, da Glasfaser als mittelfristige Lösung nicht absehbar ist.
--- 4. Kontext meines Bedarfs ---
Ich lebe in einem Fünf-Personen-Haushalt mit drei Jugendlichen und arbeite täglich im Homeoffice (u. a. Microsoft-Teams-Sitzungen, VPN -Zugriff auf das Firmennetzwerk). Die aktuelle VDSL-100-Leitung ist in Stoßzeiten regelmäßig überlastet. Das Upgrade ist für mich keine optionale Komfortsteigerung, sondern eine berufliche Notwendigkeit.
--- 5. Bitte um Unterstützung ---
Ich hoffe, dass ihr mir hier weiterhelfen könnt. Die beschriebenen Vorgänge – insbesondere die automatische Stornierung auf Basis falscher Fremddaten sowie die daraus resultierenden Folgefehler – sind aus meiner Sicht kein Einzelfall, sondern ein systemisches Problem, das transparent benannt werden sollte.
Ich stelle meine Kundennummer sowie alle relevanten Auftragsnummern (aus den App-Screenshots) auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Freundliche Grüße
A. Y.
(Telekom-Kunde seit über 16 Jahren | Standort: Köln)
Warum macht man das nicht selber im Kundencenter,
ist der Vertragswechsel dort buchbar, gibt es auch einen freien SV-DSL-Port.
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vor 6 Stunden
obwohl ausdrücklich nur eine vorvertragliche Information angefordert worden war.
Betreff: Upgrade VDSL 100 → VDSL 250 | Eine Odyssee durch Systemfehler, ungewollte Stornierungen und Fehler des Kundensupports – Bitte um Unterstützung
Hallo liebes Telekom-hilft-Team und Community,
ich bin seit über 16 Jahren Telekom-Kunde und wende mich heute mit einem sachlichen, aber dringlichen Anliegen an euch – denn nach Wochen voller Fehler, Missverständnisse und letztlich systemseitiger Blockaden weiß ich mir nicht mehr anders zu helfen.
--- 1. Sachverhalt – Chronologische Darstellung ---
09.03.2026: Ich habe das Upgrade meines bestehenden VDSL 100-Anschlusses (MagentaZuhause L) auf VDSL 250 (MagentaZuhause XL Flex, max. garantiert 175 Mbit/s gemäß Auftragsbestätigung) über den Telekom-Chat in Auftrag gegeben. Der Umstellungstermin war auf den 23.03.2026 festgelegt.
15.03.2026: Der Auftrag wurde – ohne vorherige Rücksprache – automatisch storniert. Auf Nachfrage bei der Hotline (0800/3301000) erfuhr ich, dass ein über das Kontaktformular eingegangenes Schreiben vom System automatisch als Kündigung des Upgrades interpretiert wurde. Die im Kontaktformular hinterlegten Daten (E-Mail-Adresse und Mobilfunkrufnummer) stimmten mit meinen tatsächlichen Kundendaten NICHT überein – die Kundennummer war zwar korrekt zugeordnet, der Rest nicht. Eine plausible Erklärung für diese Diskrepanz konnte mir der Mitarbeiter nicht liefern. Der Versuch, das Upgrade direkt wieder einzubuchen, scheiterte – das System verweigerte die Buchung. Der Mitarbeiter versprach einen Rückruf am Folgetag. Dieser Rückruf fand nicht statt.
16.–22.03.2026: In den Folgetagen hatte ich Kontakt mit mehreren weiteren Mitarbeitern der Hotline. Die Ergebnisse dieser Gespräche waren inkonsistent und in Teilen sehr belastend:
- Nach einem Telefonat wurde der gesamte Anschluss gekündigt – obwohl dies weder gewünscht noch beauftragt war. Diese Kündigung wurde glücklicherweise storniert.
- In einem weiteren Gespräch wurde – offenbar irrtümlich – MagentaZuhause via Funk gebucht, obwohl ausdrücklich nur eine vorvertragliche Information angefordert worden war. Auch dieser Auftrag wurde storniert.
- In keinem dieser Gespräche wurde das eigentlich gewünschte VDSL-250-Upgrade erfolgreich und dauerhaft eingebucht.
23.03.2026: Da ich auf telefonischem Weg keine zuverlässige Lösung erzielen konnte, habe ich das Upgrade eigenständig über die MagentaApp beauftragt. Als frühestmögliches Bereitstellungsdatum wurde mir der 24.04.2026 angezeigt – also mehr als vier Wochen nach Beauftragung, obwohl das ursprüngliche Upgrade bereits am 23.03.2026 hätte umgesetzt werden sollen.
Bei einem erneuten Anruf bei der Hotline teilte mir zunächst ein Mitarbeiter mit, man könne das Datum vorziehen, und verwies mich an einen Kollegen. Dieser Kollege – dem ich die gesamte Situation schilderte – erklärte, den Frust zu verstehen, jedoch systemseitig nichts ändern zu können. Auf Nachfrage, ob zumindest ein internes Ticket geöffnet werden könne, war die Antwort ausweichend.
--- 2. Mein konkretes Anliegen ---
Ich bitte ausdrücklich um Prüfung und Klärung folgender Punkte:
1. Terminvorziehung: Ich bitte darum, den Bereitstellungstermin für das VDSL-250-Upgrade auf einen frühestmöglichen Termin vorzuziehen. Der ursprüngliche Termin (23.03.2026) wurde nicht aufgrund einer technischen Notwendigkeit, sondern durch einen Systemfehler auf Seiten der Telekom zunichte gemacht. Der aktuelle Termin (24.04.2026) ist aus meiner Sicht eine direkte Folge dieser fehlerhaften automatischen Verarbeitung.
2. Sachverhaltsklärung: Ich bitte um Nachvollziehung, wie es möglich war, dass ein Kontaktformular mit nicht übereinstimmenden Kontaktdaten zu einer automatischen Stornierung eines bestehenden Auftrags führen konnte – ohne manuelle Prüfung.
3. Verbindliche Bearbeitung: Ich wünsche mir einen konkreten Ansprechpartner, der meinen Fall bis zur erfolgreichen Upgrade-Bereitstellung begleitet.
--- 3. Relevante Hintergrundinformation ---
Ich weise ergänzend darauf hin, dass ich meinen Festnetzvertrag auf monatlicher Basis kündigen kann. Die derzeit noch ausstehende Wartezeit bis zum 24.04.2026 entspricht in etwa der Dauer einer regulären Kündigungsfrist. Angesichts der geschilderten Umstände habe ich ernsthaft begonnen, Alternativen zu prüfen – konkret NetCologne, der an meiner Adresse ebenfalls VDSL 250 anbietet und dieselbe physische Leitung nutzt, sowie o2, das mit eigener Technik im Vermittlungskasten vertreten ist. Mir ist sehr daran gelegen, als langjähriger Telekom-Kunde zu bleiben – aber nur dann, wenn eine zuverlässige Bearbeitung meines Anliegens gewährleistet ist.
Darüber hinaus warte ich seit inzwischen über 970 Tagen (Registrierung: 24.07.2023) auf den Glasfaserausbau in meiner Ortschaft. Der zuletzt kommunizierte Termin liegt bei Mitte August bis Q1/2027. Auch dieser Umstand trägt zur Dringlichkeit des jetzigen VDSL-Upgrades bei, da Glasfaser als mittelfristige Lösung nicht absehbar ist.
--- 4. Kontext meines Bedarfs ---
Ich lebe in einem Fünf-Personen-Haushalt mit drei Jugendlichen und arbeite täglich im Homeoffice (u. a. Microsoft-Teams-Sitzungen, VPN -Zugriff auf das Firmennetzwerk). Die aktuelle VDSL-100-Leitung ist in Stoßzeiten regelmäßig überlastet. Das Upgrade ist für mich keine optionale Komfortsteigerung, sondern eine berufliche Notwendigkeit.
--- 5. Bitte um Unterstützung ---
Ich hoffe, dass ihr mir hier weiterhelfen könnt. Die beschriebenen Vorgänge – insbesondere die automatische Stornierung auf Basis falscher Fremddaten sowie die daraus resultierenden Folgefehler – sind aus meiner Sicht kein Einzelfall, sondern ein systemisches Problem, das transparent benannt werden sollte.
Ich stelle meine Kundennummer sowie alle relevanten Auftragsnummern (aus den App-Screenshots) auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Freundliche Grüße
A. Y.
(Telekom-Kunde seit über 16 Jahren | Standort: Köln)
Das gibt es nicht! Das wird nur generiert, wenn du eine Bestellung aufgibst.
Genau das ist ja auch passiert - bestell halt nix, wenn du am Ende doch nix bestellen willst. :D
1. Terminvorziehung: Ich bitte darum, den Bereitstellungstermin für das VDSL-250-Upgrade auf einen frühestmöglichen Termin vorzuziehen.
Betreff: Upgrade VDSL 100 → VDSL 250 | Eine Odyssee durch Systemfehler, ungewollte Stornierungen und Fehler des Kundensupports – Bitte um Unterstützung
Hallo liebes Telekom-hilft-Team und Community,
ich bin seit über 16 Jahren Telekom-Kunde und wende mich heute mit einem sachlichen, aber dringlichen Anliegen an euch – denn nach Wochen voller Fehler, Missverständnisse und letztlich systemseitiger Blockaden weiß ich mir nicht mehr anders zu helfen.
--- 1. Sachverhalt – Chronologische Darstellung ---
09.03.2026: Ich habe das Upgrade meines bestehenden VDSL 100-Anschlusses (MagentaZuhause L) auf VDSL 250 (MagentaZuhause XL Flex, max. garantiert 175 Mbit/s gemäß Auftragsbestätigung) über den Telekom-Chat in Auftrag gegeben. Der Umstellungstermin war auf den 23.03.2026 festgelegt.
15.03.2026: Der Auftrag wurde – ohne vorherige Rücksprache – automatisch storniert. Auf Nachfrage bei der Hotline (0800/3301000) erfuhr ich, dass ein über das Kontaktformular eingegangenes Schreiben vom System automatisch als Kündigung des Upgrades interpretiert wurde. Die im Kontaktformular hinterlegten Daten (E-Mail-Adresse und Mobilfunkrufnummer) stimmten mit meinen tatsächlichen Kundendaten NICHT überein – die Kundennummer war zwar korrekt zugeordnet, der Rest nicht. Eine plausible Erklärung für diese Diskrepanz konnte mir der Mitarbeiter nicht liefern. Der Versuch, das Upgrade direkt wieder einzubuchen, scheiterte – das System verweigerte die Buchung. Der Mitarbeiter versprach einen Rückruf am Folgetag. Dieser Rückruf fand nicht statt.
16.–22.03.2026: In den Folgetagen hatte ich Kontakt mit mehreren weiteren Mitarbeitern der Hotline. Die Ergebnisse dieser Gespräche waren inkonsistent und in Teilen sehr belastend:
- Nach einem Telefonat wurde der gesamte Anschluss gekündigt – obwohl dies weder gewünscht noch beauftragt war. Diese Kündigung wurde glücklicherweise storniert.
- In einem weiteren Gespräch wurde – offenbar irrtümlich – MagentaZuhause via Funk gebucht, obwohl ausdrücklich nur eine vorvertragliche Information angefordert worden war. Auch dieser Auftrag wurde storniert.
- In keinem dieser Gespräche wurde das eigentlich gewünschte VDSL-250-Upgrade erfolgreich und dauerhaft eingebucht.
23.03.2026: Da ich auf telefonischem Weg keine zuverlässige Lösung erzielen konnte, habe ich das Upgrade eigenständig über die MagentaApp beauftragt. Als frühestmögliches Bereitstellungsdatum wurde mir der 24.04.2026 angezeigt – also mehr als vier Wochen nach Beauftragung, obwohl das ursprüngliche Upgrade bereits am 23.03.2026 hätte umgesetzt werden sollen.
Bei einem erneuten Anruf bei der Hotline teilte mir zunächst ein Mitarbeiter mit, man könne das Datum vorziehen, und verwies mich an einen Kollegen. Dieser Kollege – dem ich die gesamte Situation schilderte – erklärte, den Frust zu verstehen, jedoch systemseitig nichts ändern zu können. Auf Nachfrage, ob zumindest ein internes Ticket geöffnet werden könne, war die Antwort ausweichend.
--- 2. Mein konkretes Anliegen ---
Ich bitte ausdrücklich um Prüfung und Klärung folgender Punkte:
1. Terminvorziehung: Ich bitte darum, den Bereitstellungstermin für das VDSL-250-Upgrade auf einen frühestmöglichen Termin vorzuziehen. Der ursprüngliche Termin (23.03.2026) wurde nicht aufgrund einer technischen Notwendigkeit, sondern durch einen Systemfehler auf Seiten der Telekom zunichte gemacht. Der aktuelle Termin (24.04.2026) ist aus meiner Sicht eine direkte Folge dieser fehlerhaften automatischen Verarbeitung.
2. Sachverhaltsklärung: Ich bitte um Nachvollziehung, wie es möglich war, dass ein Kontaktformular mit nicht übereinstimmenden Kontaktdaten zu einer automatischen Stornierung eines bestehenden Auftrags führen konnte – ohne manuelle Prüfung.
3. Verbindliche Bearbeitung: Ich wünsche mir einen konkreten Ansprechpartner, der meinen Fall bis zur erfolgreichen Upgrade-Bereitstellung begleitet.
--- 3. Relevante Hintergrundinformation ---
Ich weise ergänzend darauf hin, dass ich meinen Festnetzvertrag auf monatlicher Basis kündigen kann. Die derzeit noch ausstehende Wartezeit bis zum 24.04.2026 entspricht in etwa der Dauer einer regulären Kündigungsfrist. Angesichts der geschilderten Umstände habe ich ernsthaft begonnen, Alternativen zu prüfen – konkret NetCologne, der an meiner Adresse ebenfalls VDSL 250 anbietet und dieselbe physische Leitung nutzt, sowie o2, das mit eigener Technik im Vermittlungskasten vertreten ist. Mir ist sehr daran gelegen, als langjähriger Telekom-Kunde zu bleiben – aber nur dann, wenn eine zuverlässige Bearbeitung meines Anliegens gewährleistet ist.
Darüber hinaus warte ich seit inzwischen über 970 Tagen (Registrierung: 24.07.2023) auf den Glasfaserausbau in meiner Ortschaft. Der zuletzt kommunizierte Termin liegt bei Mitte August bis Q1/2027. Auch dieser Umstand trägt zur Dringlichkeit des jetzigen VDSL-Upgrades bei, da Glasfaser als mittelfristige Lösung nicht absehbar ist.
--- 4. Kontext meines Bedarfs ---
Ich lebe in einem Fünf-Personen-Haushalt mit drei Jugendlichen und arbeite täglich im Homeoffice (u. a. Microsoft-Teams-Sitzungen, VPN -Zugriff auf das Firmennetzwerk). Die aktuelle VDSL-100-Leitung ist in Stoßzeiten regelmäßig überlastet. Das Upgrade ist für mich keine optionale Komfortsteigerung, sondern eine berufliche Notwendigkeit.
--- 5. Bitte um Unterstützung ---
Ich hoffe, dass ihr mir hier weiterhelfen könnt. Die beschriebenen Vorgänge – insbesondere die automatische Stornierung auf Basis falscher Fremddaten sowie die daraus resultierenden Folgefehler – sind aus meiner Sicht kein Einzelfall, sondern ein systemisches Problem, das transparent benannt werden sollte.
Ich stelle meine Kundennummer sowie alle relevanten Auftragsnummern (aus den App-Screenshots) auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Freundliche Grüße
A. Y.
(Telekom-Kunde seit über 16 Jahren | Standort: Köln)
Die Telekom vergibt grundsätzlich den frühestmöglichen Termin .. die suchen sich ja nicht aus langeweile einen aus, wo du schön lange warten musst.
0
vor 5 Stunden
Guten Abend yabanci,
ich danke für die Nachricht in der Telekom hilft Community.
Die Historie ist wirklich sehr chaotisch und überhaupt nicht kundenfreundlich. In deinem Fall bin ich mir aber sehr unsicher, ob wir wirklich erneut stornieren und neu buchen sollten. Der Produktwechsel wird schnellstmöglich gebucht. Eine Stornierung, die gegebenenfalls erneut auf einen Fehler fällt und am Ende keinen früheren Termin bringen wird, ist durchaus wahrscheinlich. Zwar ist ein Produktwechsel bei passenden Leitungsbedingungen und Verfügbarkeiten zum Folgetag möglich, aber nicht immer.
Gerne rufe ich dich an und mache das. Ich kann dir aber nichts versprechen und du musst in Kauf nehmen, dass es bei einem Verwerfen erneut zu Problemen mit der Stornierung kommen kann. Fehler sind selten, aber nicht unmöglich. Falls die Technik vor Ort zu sehr eingespannt ist, ist ein späterer Termin notwendig.
Sag einfach Bescheid, was wir machen wollen.
Viele Grüße
Natalie
8
von
vor 4 Stunden
Hallo Natalie,
danke für deine Antwort.
Dank der Community-Mitglieder habe ich meine Profildaten vervollständigt und aktualisiert.
Ich bin zwar seit langer Zeit hier angemeldet, habe aber bisher nie über dieses Forum teilgenommen.
Bin sozusagen ein Neuling hier und freue mich über jeden qualifizierten Beitrag.
Ein Rückruf von dir wäre in diesem Fall die beste Option.
Ich freue mich über deinen Rückruf und bedanke mich im Voraus.
VG Ali
@Natalie P.
von
vor 2 Stunden
Ich danke für unser Gespräch @ay.matrix! Wie besprochen, habe ich den Produktwechsel nochmals verworfen und werde diesen zu morgen neu einstellen mit Unterstützung.
Die Rückmeldung erfolgt morgen.
Viele Grüße
Natalie
0
von
vor 2 Stunden
Da bin ich nochmal! Es ist mir etwas peinlich, aber wir haben hier einen wichtigen Punkt übersehen. Der Termin ist im System doch korrekt und kann von uns gerade eben im Test auch nicht überschrieben werden, weil der Wechsel auf einen Tarif der Flex-Familie erfolgen soll. Dann ist nach vier Wochen möglich umzustellen. Wenn du es dabei bleiben soll, kann ich am Termin nichts machen.
Melde dich gerne.
Viele Grüße
Natalie
0
Uneingeloggter Nutzer
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