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Verfügbarkeit zeigt nur 1.000 Mbit/s – Nachträglicher Eigenausbau, mögliche Inventarisierungsfehler

13 days ago

Hallo zusammen,

bei uns im Ort wurde vor Kurzem bzw. wird noch Glasfaser ( FTTH ) ausgebaut. Der Großteil der Haushalte wurde im regulären (teils geförderten) Ausbau erschlossen und sieht in der Verfügbarkeitsprüfung bis zu 2.000 Mbit/s.

Drei Häuser in unserer Straße wurden nachträglich im Eigenausbau durch die Telekom miterschlossen (kein geförderter Ausbau). Bei diesen drei Häusern zeigt die Verfügbarkeitsprüfung jedoch nur maximal 1.000 Mbit/s an, obwohl:

• Die Häuser am gleichen passiven Verteilerkasten an der Straße hängen wie Nachbarn mit 2.000 Mbit/s-Anzeige

• Im Ort nur eine Vermittlungsstelle existiert

• Der Ausbau technisch identisch ist (Glasfaser bis ins Haus, FTTH )

Die Vermutung liegt nahe, dass es durch die nachträgliche Aufnahme in die Planung zu einem Inventarisierungsfehler gekommen sein könnte – z. B. falsche Zuordnung zu einem GPON- OLT -Port statt XGS-PON im System, oder die maximale Port-Kapazität wurde nicht korrekt hinterlegt.

Frage an das Telekom-Team:  

Kann jemand aus der Glasfaser-Planung prüfen, ob die betroffenen Adressen korrekt dem vorhandenen XGS-PON-Port zugeordnet sind? Gibt es die Möglichkeit, die Inventardaten manuell zu aktualisieren, damit auch dort 2.000 Mbit/s als Maximum angezeigt wird?

Falls nötig, kann ich gerne die genaue Adresse per PN übermittelt werden.

Vielen Dank im Voraus!

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      9 days ago

      Hallo @Demwyn,

       

      vielen Dank für das kurze, freundliche Gespräch.

      Jetzt ist dort Glasfaser 2000 verfügbar.

       

      Wenn es noch Fragen gibt, melde dich gern.

       

      Lieben Gruß, Melanie 

      0

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