Gelöst

Von der Telekom zu o2 - unerwünschter Tarifwechsel?

Gelöschter Nutzer

vor 10 Tagen

Sehr Geehrte Telekom Gemeinde,

Nach 4 Jahren Höhen und Tiefen im Netz der Telekom verabschiede ich mich von euch.  Gerne hätte ich dies im stillen erledigt, doch mich umtreiben ein paar Hürden -  oder soll ich lieber sagen - "Wirrungen" im Kundencenter der Deutschen Telekom.

Folgendermaßen:

07.01.2026 -  Kündigung des Vertrags bei der Telekom des Tarifs "MagentaZuhause XL"  bzw. Kündigungsbestätigung ab Datum zum Vertragsende 04.09.2026

12.03.2026  - Bestellung / o2 Auftrag für DSL Home 250 Flex mit Rufnummermitnahme / Portierung

Vor ca. 2-3 Wochen erhielt ich die Bestätigung von o2  dass mein Vertrag zum 04.09.2026 aktiviert wird.  Die Telekom hat mit Ihrem Schreiben die Kündigung bestätigt,  hätte die Leitung jedoch gerne weiter laufen lassen,  so dass ich bis zur Aktivierung bei o2 nicht ohne Telefon und Internet bin. Löblich -  aber:

Vorgestern schau ich in mein Telekom Kundencenter und dort steht folgendes:

Frühestmögliche Kündigung zum

4. September 2026

Spätester Kündigungseingang zum

4. August 2026

Wenn meine Kündigung von der Telekom angenommen und im System registriert wurde, warum erscheint im Kundencenter dann der "Vertrag kündigen" - Button mit den Hinweisen zum spätesten und frühsten Kündigungstermin?  Es hat den Anschein als wäre die Kündigung verworfen.

Wenn der Kunde vorher Monaten gekündigt hat und o2 nochmal separat kündigt und die Rufnummermitnahme der Telekom übermittelt,  wird die Kündigung des Kunden der Telekom dann automatisch nichtig?  Das erschien mir seltsam.

Genauer nachgesehen und unter Auftragsstatus ist ein "Tarifwechsel" angekündigt mit Auftragsprüfung vom 06.07.2026 - in den Auftragsinhalten steht ein "MagentaZuhauseXL"  und "SVDSL 250_CoS"  Sms, Fax, Heimnetz Diagnose,  etc  (Ausführung des Auftrags am 09.09.2026)

Bin dann kurz in den Chat und habe nachgefragt, dort sagte man mir hier wäre ein Tarifwechsel drin.  Den ich auch sehen kann.  CoS? Class of Service? Ist das ein Businesstarif?   Ich habe weder einen Tarif Anfang Juli beauftragt,  noch eine Auftragsbestätigung erhalten. 

Möchte man mir hier einen neuen 24 Monats Vertrag unterjubeln, um die Vertragslaufzeit /  Kündigungsfrist zu umgehen?  Das wäre in der Tat wild.   Sicherheitshalber habe ich hier unter Hand der Auftragsnummer einen Widerruf an das Impressum geschickt, bevor die 14 Tage Widerrufsrecht verstreichen und ich hier rein rechtlich keine Handhabe mehr im September habe und argumentiert wird, der Vertrag wäre rechtens und von mir so gewünscht / bestellt gewesen.  Nein, definitiv nicht.

Gewünscht ist / war ein Anbieterwechsel mit Rufnummernportierung.    Es wäre nett, wenn die Deutsche Telekom mich auch problemlos aus meinem Vertrag lässt und nicht irgendwelche Gründe findet,  um mich zu halten.  Von dem ganzen Telefonterror letzten und Anfang diesen Jahres mit  Meldung an die Bundesnetzagentur sehen wir ab -  darum solls hier nicht gehen.

Habe nur schwer ähnliche Threads im Forum finden können,  die ähnliche Erfahrungen mit der Telekom gemacht haben.  Sollte es bei o2 nicht so laufen,  wie wir uns wünschen,   hätte man im Zweifel zur Telekom zurück rudern können unter der Prämisse dass das Gras auf der anderen Seite auch nicht unbedingt grüner ist,  auch wenn es auf der anderen Seite erstmal besser schmeckt -  aber unter diesen Umständen?

Frage an die Mitglieder:   Ist dieser "Tarifwechsel" im Kundencenter die Norm und als vom System unzureichend erklärter Anbieterwechsel,  wenn ein Wechsel von der Telekom zu einem anderen Anbieter stattfindet der die Leitung von der Telekom nutzt?   

Da die Threads hier bereits über 4-6 Jahre alt sind:  Wäre es möglich das auch verständlich im System für den Kunden zu hinterlegen?  Ansonsten geht man erstmal davon aus,  dass das wieder eine Masche ist, um die Kunden langfristig an Verträge zu binden, die der Kunde nicht haben möchte,  nachdem ich monatelang von der Kundenrückgewinnung telefonisch terrorisiert werde, obwohl ich einen weiteren Vertragsabschluss abgelehnt habe -  mit der Bitte - nicht mehr anzurufen. 

Nur eine Sperre durch einen freundlichen Telekommitarbeiter war letztendlich die Lösung und hat zur wohlverdienten Ruhe geführt. Der Info-Service war deaktiviert,  reaktiviert sich aber gerne - wahrscheinlich unter Zuhilfenahme der hinterlegten Mobilfunknummern (?)  wenn eine Änderung stattfindet.

Lange Rede, kurzer Sinn.  Wir können uns gerne unterhalten,  aber ein fader Beigeschmack bleibt und ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge -  hoffentlich -  bald aus diesem Vertrag.  

Vielleicht sehen wir von Grundsatzdiskussionen ab und legen die Fakten direkt auf den Tisch.  Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?  Wie lässt sich das erklären?   

Und ja,  nach 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit gibt es sowieso nur 1 - Monat Kündigungsfrist - falls die Aussage von einem unserer Professoren im Forum auftaucht.  Wir schaffen das!   Ein bisschen Klarheit täte gut.

Lasst die Tastatur glühen,  aber jagt mich nicht mit der Mistgabel durchs Dorf.

Freundlich Grüßt

Ein verwirrter Kunde

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Gelöschter Nutzer

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      Gelöschter Nutzer

      vor 10 Tagen

      Anonym

      Wenn der Kunde vorher Monaten gekündigt hat und o2 nochmal separat kündigt und die Rufnummermitnahme der Telekom übermittelt,  wird die Kündigung des Kunden der Telekom dann automatisch nichtig? 

      Sehr Geehrte Telekom Gemeinde,

      Nach 4 Jahren Höhen und Tiefen im Netz der Telekom verabschiede ich mich von euch.  Gerne hätte ich dies im stillen erledigt, doch mich umtreiben ein paar Hürden -  oder soll ich lieber sagen - "Wirrungen" im Kundencenter der Deutschen Telekom.

      Folgendermaßen:

      07.01.2026 -  Kündigung des Vertrags bei der Telekom des Tarifs "MagentaZuhause XL"  bzw. Kündigungsbestätigung ab Datum zum Vertragsende 04.09.2026

      12.03.2026  - Bestellung / o2 Auftrag für DSL Home 250 Flex mit Rufnummermitnahme / Portierung

      Vor ca. 2-3 Wochen erhielt ich die Bestätigung von o2  dass mein Vertrag zum 04.09.2026 aktiviert wird.  Die Telekom hat mit Ihrem Schreiben die Kündigung bestätigt,  hätte die Leitung jedoch gerne weiter laufen lassen,  so dass ich bis zur Aktivierung bei o2 nicht ohne Telefon und Internet bin. Löblich -  aber:

      Vorgestern schau ich in mein Telekom Kundencenter und dort steht folgendes:

      Frühestmögliche Kündigung zum

      4. September 2026

      Spätester Kündigungseingang zum

      4. August 2026

      Wenn meine Kündigung von der Telekom angenommen und im System registriert wurde, warum erscheint im Kundencenter dann der "Vertrag kündigen" - Button mit den Hinweisen zum spätesten und frühsten Kündigungstermin?  Es hat den Anschein als wäre die Kündigung verworfen.

      Wenn der Kunde vorher Monaten gekündigt hat und o2 nochmal separat kündigt und die Rufnummermitnahme der Telekom übermittelt,  wird die Kündigung des Kunden der Telekom dann automatisch nichtig?  Das erschien mir seltsam.

      Genauer nachgesehen und unter Auftragsstatus ist ein "Tarifwechsel" angekündigt mit Auftragsprüfung vom 06.07.2026 - in den Auftragsinhalten steht ein "MagentaZuhauseXL"  und "SVDSL 250_CoS"  Sms, Fax, Heimnetz Diagnose,  etc  (Ausführung des Auftrags am 09.09.2026)

      Bin dann kurz in den Chat und habe nachgefragt, dort sagte man mir hier wäre ein Tarifwechsel drin.  Den ich auch sehen kann.  CoS? Class of Service? Ist das ein Businesstarif?   Ich habe weder einen Tarif Anfang Juli beauftragt,  noch eine Auftragsbestätigung erhalten. 

      Möchte man mir hier einen neuen 24 Monats Vertrag unterjubeln, um die Vertragslaufzeit /  Kündigungsfrist zu umgehen?  Das wäre in der Tat wild.   Sicherheitshalber habe ich hier unter Hand der Auftragsnummer einen Widerruf an das Impressum geschickt, bevor die 14 Tage Widerrufsrecht verstreichen und ich hier rein rechtlich keine Handhabe mehr im September habe und argumentiert wird, der Vertrag wäre rechtens und von mir so gewünscht / bestellt gewesen.  Nein, definitiv nicht.

      Gewünscht ist / war ein Anbieterwechsel mit Rufnummernportierung.    Es wäre nett, wenn die Deutsche Telekom mich auch problemlos aus meinem Vertrag lässt und nicht irgendwelche Gründe findet,  um mich zu halten.  Von dem ganzen Telefonterror letzten und Anfang diesen Jahres mit  Meldung an die Bundesnetzagentur sehen wir ab -  darum solls hier nicht gehen.

      Habe nur schwer ähnliche Threads im Forum finden können,  die ähnliche Erfahrungen mit der Telekom gemacht haben.  Sollte es bei o2 nicht so laufen,  wie wir uns wünschen,   hätte man im Zweifel zur Telekom zurück rudern können unter der Prämisse dass das Gras auf der anderen Seite auch nicht unbedingt grüner ist,  auch wenn es auf der anderen Seite erstmal besser schmeckt -  aber unter diesen Umständen?

      Frage an die Mitglieder:   Ist dieser "Tarifwechsel" im Kundencenter die Norm und als vom System unzureichend erklärter Anbieterwechsel,  wenn ein Wechsel von der Telekom zu einem anderen Anbieter stattfindet der die Leitung von der Telekom nutzt?   

      Da die Threads hier bereits über 4-6 Jahre alt sind:  Wäre es möglich das auch verständlich im System für den Kunden zu hinterlegen?  Ansonsten geht man erstmal davon aus,  dass das wieder eine Masche ist, um die Kunden langfristig an Verträge zu binden, die der Kunde nicht haben möchte,  nachdem ich monatelang von der Kundenrückgewinnung telefonisch terrorisiert werde, obwohl ich einen weiteren Vertragsabschluss abgelehnt habe -  mit der Bitte - nicht mehr anzurufen. 

      Nur eine Sperre durch einen freundlichen Telekommitarbeiter war letztendlich die Lösung und hat zur wohlverdienten Ruhe geführt. Der Info-Service war deaktiviert,  reaktiviert sich aber gerne - wahrscheinlich unter Zuhilfenahme der hinterlegten Mobilfunknummern (?)  wenn eine Änderung stattfindet.

      Lange Rede, kurzer Sinn.  Wir können uns gerne unterhalten,  aber ein fader Beigeschmack bleibt und ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge -  hoffentlich -  bald aus diesem Vertrag.  

      Vielleicht sehen wir von Grundsatzdiskussionen ab und legen die Fakten direkt auf den Tisch.  Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?  Wie lässt sich das erklären?   

      Und ja,  nach 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit gibt es sowieso nur 1 - Monat Kündigungsfrist - falls die Aussage von einem unserer Professoren im Forum auftaucht.  Wir schaffen das!   Ein bisschen Klarheit täte gut.

      Lasst die Tastatur glühen,  aber jagt mich nicht mit der Mistgabel durchs Dorf.

      Freundlich Grüßt

      Ein verwirrter Kunde

      Anonym

      Wenn der Kunde vorher Monaten gekündigt hat und o2 nochmal separat kündigt und die Rufnummermitnahme der Telekom übermittelt,  wird die Kündigung des Kunden der Telekom dann automatisch nichtig? 

      genau so ist es, denn, wenn gekündigt werden würde, würde um 0:00 Uhr abgeschaltet und fertig. Wie der neue Anbieterden Anschluss dann in Betrieb nehmen kann, interessiert bei Telekom dann niemanden mehr.

      Deshalb storniert der neue Anbieter die Kündigung und stellt einen Anbieterwechsel ein, dann kannst du im Notfall noch vom alten Anbieter weiterversorgt werden.

      Alle weiteren Fragen bitte an den neuen Anbieter stellen, denn der hat im Moment den Daumen auf der Leitung und der Nummer.

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