Gelöst
Wer schließt meinen Neubau an?
vor einem Monat
Hallo zusammen,
ich habe bereits mit dem Bauherrenservice telefoniert und muss sagen, dass ich jetzt schon verzweifle.
Zum Hintergrund:
Ich habe Ende Oktober online das Formular für einen Neubau-Hausanschluss ausgefüllt und alle Dokumente hochgeladen. Der Eingang wurde mir per Mail bestätigt.
Kurz darauf wurde ich angerufen, dass mein Auftrag von Kupfer auf Glasfaser umgestellt werden muss. Dafür müsste ich jedoch bereits einen Tarif abschließen - gesagt, getan. Passte für mich.
Daraufhin erhielt ich eine Mail mit der Tarifbestätigung per Februar 2026 sowie die Stornierung des Kupfer-Hausanschlusses.
Unser Neubau entsteht im Mai 2026 (Fertighaus), vor Juni 2026 kann kein Versorger ins Haus. Dies habe ich telefonisch bei der Telekom angemerkt.
Der Mitarbeiter am Telefon sagte mir: "Ach, das Haus steht noch gar nicht? Das ist hier alles so angelegt als wäre es Bestand. Dann müssen Sie sich an den Bauherrenservice wenden."
Bauherrenservice: "Ja bei ihnen baut ja die GlasfaserPlus aus (Tochter der Telekom!). Melden Sie sich mal bei denen. Wir machen da gar nichts mehr."
GlasfaserPlus: "Wir machen nur Ausbau wenn schon ein Hausanschluss besteht. Neue Hausanschlüsse machen wir gar nicht."
Nun habe ich das Gefühl bzw. ich bin mir sicher, dass das ganze absolut schiefgehen wird. Dieses Gefühl hat mir der Telekom-Mitarbeiter bestätigt.
Wer ist nun für meinen Hausanschluss zuständig?
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vor 2 Jahren
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vor einem Monat
Wer ist nun für meinen Hausanschluss zuständig?
Hallo zusammen,
ich habe bereits mit dem Bauherrenservice telefoniert und muss sagen, dass ich jetzt schon verzweifle.
Zum Hintergrund:
Ich habe Ende Oktober online das Formular für einen Neubau-Hausanschluss ausgefüllt und alle Dokumente hochgeladen. Der Eingang wurde mir per Mail bestätigt.
Kurz darauf wurde ich angerufen, dass mein Auftrag von Kupfer auf Glasfaser umgestellt werden muss. Dafür müsste ich jedoch bereits einen Tarif abschließen - gesagt, getan. Passte für mich.
Daraufhin erhielt ich eine Mail mit der Tarifbestätigung per Februar 2026 sowie die Stornierung des Kupfer-Hausanschlusses.
Unser Neubau entsteht im Mai 2026 (Fertighaus), vor Juni 2026 kann kein Versorger ins Haus. Dies habe ich telefonisch bei der Telekom angemerkt.
Der Mitarbeiter am Telefon sagte mir: "Ach, das Haus steht noch gar nicht? Das ist hier alles so angelegt als wäre es Bestand. Dann müssen Sie sich an den Bauherrenservice wenden."
Bauherrenservice: "Ja bei ihnen baut ja die GlasfaserPlus aus (Tochter der Telekom!). Melden Sie sich mal bei denen. Wir machen da gar nichts mehr."
GlasfaserPlus: "Wir machen nur Ausbau wenn schon ein Hausanschluss besteht. Neue Hausanschlüsse machen wir gar nicht."
Nun habe ich das Gefühl bzw. ich bin mir sicher, dass das ganze absolut schiefgehen wird. Dieses Gefühl hat mir der Telekom-Mitarbeiter bestätigt.
Wer ist nun für meinen Hausanschluss zuständig?
Bei Neubauten ist dafür bei der Telekom der Bauherrenservice zuständig
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von
vor einem Monat
Es geht um einen einsatzfähigen Anschluss, ob GF oder nicht spielt keine Rolle
Fakt 1: Es ist noch keine Tiefbauaktivität sichtbar.
Fakt 2: Im Mai 2026 ist Einzug.
Wir können uns im Mai gerne nochmals darüber unterhalten.
Wenn der UP dann eine funktionsfähigen Glasfaseranschluss hat, werde ich 100€ an Ärzte ohne Grenzen spenden.
Es geht um einen einsatzfähigen Anschluss, ob GF oder nicht spielt keine Rolle, du darfst auch gerne so spenden. Die TK unterstützt wieder ein Herz für Kinder, kannste gerne dran teilnehmen.
Natürlich spielt das eine Rolle. Ich würde behaupten, dass es in der Ursprungsaussage des TE ausschließlich um den GF-Anschluss ging:
Was mir dazu noch Sorgen macht ist ja, dass der Ausbau in meinem Wohnort (=Bauort) bereits seit 3 Jahren angeblich starten soll und sich immer verzögert hat. Wenn dies auch nächstes Jahr wieder passiert, stehe ich ohne Netzanschluss in meinem Neubau.
Was mir dazu noch Sorgen macht ist ja, dass der Ausbau in meinem Wohnort (=Bauort) bereits seit 3 Jahren angeblich starten soll und sich immer verzögert hat. Wenn dies auch nächstes Jahr wieder passiert, stehe ich ohne Netzanschluss in meinem Neubau.
Das habe ich bei der Telekom angesprochen, da sagte man mir "ja, das ist möglich. müssen wir dann schauen was passiert."..
GF+ sagte mir dazu "wenn dann zum Zeitpunkt des Ausbaus, wann auch immer der ist, kein Haus steht, dann bekommen sie natürlich auch keinen Anschluss." Ich bin also davon abhängig, dass Hausstellung und Ausbau zeitlich aufeinander passen. Das wird aber doch niemals so sein..
Hier geht es überhaupt nicht darum, ob irgendwelche Notlösungen zur Verfügung stehen. Daher war der Einwand mit der Bauakte überflüssig. Mal abgesehen davon hast du die ja selbst auch nicht gesehen und weißt nicht, ob es vor Ort ausreichenden Mobilfunkempfang gibt.
von
vor einem Monat
Ich unterstütze da doch lieber eine Organisation, die den Friedens-Nobelpreis nicht nur in höchstem Maße verdient hat, sondern ihn auch bekommen hat.
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von
vor einem Monat
Hier geht es überhaupt nicht darum, ob irgendwelche Notlösungen zur Verfügung stehen. Daher war der Einwand mit der Bauakte überflüssig. Mal abgesehen davon hast du die ja selbst auch nicht gesehen und weißt nicht, ob es vor Ort ausreichenden Mobilfunkempfang gibt.
Es geht um einen einsatzfähigen Anschluss, ob GF oder nicht spielt keine Rolle
Natürlich spielt das eine Rolle. Ich würde behaupten, dass es in der Ursprungsaussage des TE ausschließlich um den GF-Anschluss ging:
Was mir dazu noch Sorgen macht ist ja, dass der Ausbau in meinem Wohnort (=Bauort) bereits seit 3 Jahren angeblich starten soll und sich immer verzögert hat. Wenn dies auch nächstes Jahr wieder passiert, stehe ich ohne Netzanschluss in meinem Neubau.
Hier geht es überhaupt nicht darum, ob irgendwelche Notlösungen zur Verfügung stehen. Daher war der Einwand mit der Bauakte überflüssig. Mal abgesehen davon hast du die ja selbst auch nicht gesehen und weißt nicht, ob es vor Ort ausreichenden Mobilfunkempfang gibt.
Da würde ich mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen :)
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