Wie komme ich zu Telekom Glasfaser ?

vor 3 Stunden

Es ist alles mehr als verwirrend. Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus. Bei Vermieter bezüglich der Steigleitung ins 1.OG angefragt und die Nachricht erhalten: Wir verweigern der Telekom die Zustimmung auf unseren grundstücken Glasfaser auszbauen.   Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom...    aber keine Telekom.    Telekom angerufen: Nein Sie müssen OXG nicht nutzen, wir bauen doch da aus???????????????????????????????????????????????????     Ohne Zustimmung?  Von OXG habe ich erfahren, dass die Telekom dem Anbieterportfolio im OXG-Netz  nicht angehört.   Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?   Ich verstehe dias nicht...     Telekom träumt vom eigenen Ausbau, den sie mit unserem Vermieter nicht genehmigt kriegt und kann über den Open Access Anbieter nicht genutzt werden?   

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    • vor 3 Stunden

      FDamer

      Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?

      Es ist alles mehr als verwirrend. Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus. Bei Vermieter bezüglich der Steigleitung ins 1.OG angefragt und die Nachricht erhalten: Wir verweigern der Telekom die Zustimmung auf unseren grundstücken Glasfaser auszbauen.   Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom...    aber keine Telekom.    Telekom angerufen: Nein Sie müssen OXG nicht nutzen, wir bauen doch da aus???????????????????????????????????????????????????     Ohne Zustimmung?  Von OXG habe ich erfahren, dass die Telekom dem Anbieterportfolio im OXG-Netz  nicht angehört.   Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?   Ich verstehe dias nicht...     Telekom träumt vom eigenen Ausbau, den sie mit unserem Vermieter nicht genehmigt kriegt und kann über den Open Access Anbieter nicht genutzt werden?   Adresse ist Graitengraben 23, 45326 Essen

      FDamer

      Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?

      Ja, schon. Wo sind die Probleme?

      6

      von

      vor 3 Stunden

      FDamer

      Ich möchte auf Glasfaser umsteigen.

      Das hat mit der eigentlichen Frage nichts zu tun. Einfach darauf beschränken.

      Ich möchte auf Glasfaser umsteigen.

      FDamer

      Ich möchte auf Glasfaser umsteigen.

      Ja, das hattest Du nicht geschrieben, Du hattest gefragt  

      FDamer

      Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?

      Es ist alles mehr als verwirrend. Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus. Bei Vermieter bezüglich der Steigleitung ins 1.OG angefragt und die Nachricht erhalten: Wir verweigern der Telekom die Zustimmung auf unseren grundstücken Glasfaser auszbauen.   Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom...    aber keine Telekom.    Telekom angerufen: Nein Sie müssen OXG nicht nutzen, wir bauen doch da aus???????????????????????????????????????????????????     Ohne Zustimmung?  Von OXG habe ich erfahren, dass die Telekom dem Anbieterportfolio im OXG-Netz  nicht angehört.   Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?   Ich verstehe dias nicht...     Telekom träumt vom eigenen Ausbau, den sie mit unserem Vermieter nicht genehmigt kriegt und kann über den Open Access Anbieter nicht genutzt werden?   Adresse ist Graitengraben 23, 45326 Essen

      FDamer

      Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?

      So ist es. Jetzt willst Du doch GF, dann das hier:

      FDamer

       Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom... 

      Es ist alles mehr als verwirrend. Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus. Bei Vermieter bezüglich der Steigleitung ins 1.OG angefragt und die Nachricht erhalten: Wir verweigern der Telekom die Zustimmung auf unseren grundstücken Glasfaser auszbauen.   Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom...    aber keine Telekom.    Telekom angerufen: Nein Sie müssen OXG nicht nutzen, wir bauen doch da aus???????????????????????????????????????????????????     Ohne Zustimmung?  Von OXG habe ich erfahren, dass die Telekom dem Anbieterportfolio im OXG-Netz  nicht angehört.   Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?   Ich verstehe dias nicht...     Telekom träumt vom eigenen Ausbau, den sie mit unserem Vermieter nicht genehmigt kriegt und kann über den Open Access Anbieter nicht genutzt werden?   Adresse ist Graitengraben 23, 45326 Essen

      FDamer

       Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom... 

      So ist es doch geplant.

      Oder habe ich das falsch verstanden?

      von

      vor 2 Stunden

      FDamer
      Das hat mit der eigentlichen Frage nichts zu tun. Einfach darauf beschränken. Ich möchte auf Glasfaser umsteigen.

      Das hat mit der eigentlichen Frage nichts zu tun. Einfach darauf beschränken.

      Ich möchte auf Glasfaser umsteigen.

      FDamer

      Das hat mit der eigentlichen Frage nichts zu tun. Einfach darauf beschränken.

      Ich möchte auf Glasfaser umsteigen.

      Dein Vermieter hat dir die möglichen Anbieter migeteilt.

      FDamer

      nternetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom... 

      Es ist alles mehr als verwirrend. Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus. Bei Vermieter bezüglich der Steigleitung ins 1.OG angefragt und die Nachricht erhalten: Wir verweigern der Telekom die Zustimmung auf unseren grundstücken Glasfaser auszbauen.   Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom...    aber keine Telekom.    Telekom angerufen: Nein Sie müssen OXG nicht nutzen, wir bauen doch da aus???????????????????????????????????????????????????     Ohne Zustimmung?  Von OXG habe ich erfahren, dass die Telekom dem Anbieterportfolio im OXG-Netz  nicht angehört.   Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?   Ich verstehe dias nicht...     Telekom träumt vom eigenen Ausbau, den sie mit unserem Vermieter nicht genehmigt kriegt und kann über den Open Access Anbieter nicht genutzt werden?   

      FDamer

      nternetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom... 


      Ich würde mir erst mal da einen Anbieter aussuchen.

      Wenn Telekom später da noch ausbaut, was ich nicht glaube, kannst du ja wechseln, falls du mit dem Anbieter nicht zufrieden bist. 

      von

      vor 2 Stunden

      Hallo @FDamer,

       

      vielen Dank für deinen Beitrag.

       

      Es tut mir leid, dass bei dir vor Ort diese Situation eingetreten ist. Generell ist die Lage so, dass wir ein Haus nicht mit Glasfaser versorgen dürfen, wenn uns die Hausverwaltung die Verkabelung verweigert. 

       

      Viele Grüße

      Kerstin

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      FDamer

      Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus.

      Es ist alles mehr als verwirrend. Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus. Bei Vermieter bezüglich der Steigleitung ins 1.OG angefragt und die Nachricht erhalten: Wir verweigern der Telekom die Zustimmung auf unseren grundstücken Glasfaser auszbauen.   Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom...    aber keine Telekom.    Telekom angerufen: Nein Sie müssen OXG nicht nutzen, wir bauen doch da aus???????????????????????????????????????????????????     Ohne Zustimmung?  Von OXG habe ich erfahren, dass die Telekom dem Anbieterportfolio im OXG-Netz  nicht angehört.   Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?   Ich verstehe dias nicht...     Telekom träumt vom eigenen Ausbau, den sie mit unserem Vermieter nicht genehmigt kriegt und kann über den Open Access Anbieter nicht genutzt werden?   Adresse ist Graitengraben 23, 45326 Essen

      FDamer

      Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus.

      Laut Verfügbarkeit wird die Telekom, wenn überhaupt erst 2028 ausbauen. 

      Wenn Du jetzt GF haben möchtest musst Du zu OXG wechseln. Kooperation Telekom und OXG gibt es z. Zt dort nicht. 

      2

      von

      vor 3 Stunden

      holzher24

      Laut Verfügbarkeit wird die Telekom, wenn überhaupt erst 2028 ausbauen. 

      FDamer

      Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus.

      Es ist alles mehr als verwirrend. Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus. Bei Vermieter bezüglich der Steigleitung ins 1.OG angefragt und die Nachricht erhalten: Wir verweigern der Telekom die Zustimmung auf unseren grundstücken Glasfaser auszbauen.   Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom...    aber keine Telekom.    Telekom angerufen: Nein Sie müssen OXG nicht nutzen, wir bauen doch da aus???????????????????????????????????????????????????     Ohne Zustimmung?  Von OXG habe ich erfahren, dass die Telekom dem Anbieterportfolio im OXG-Netz  nicht angehört.   Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?   Ich verstehe dias nicht...     Telekom träumt vom eigenen Ausbau, den sie mit unserem Vermieter nicht genehmigt kriegt und kann über den Open Access Anbieter nicht genutzt werden?   Adresse ist Graitengraben 23, 45326 Essen

      FDamer

      Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus.

      Laut Verfügbarkeit wird die Telekom, wenn überhaupt erst 2028 ausbauen. 

      Wenn Du jetzt GF haben möchtest musst Du zu OXG wechseln. Kooperation Telekom und OXG gibt es z. Zt dort nicht. 

      holzher24

      Laut Verfügbarkeit wird die Telekom, wenn überhaupt erst 2028 ausbauen. 

      Davon kommt ja auch kein Telekom-GF ins Haus, wenn die Hausverwaltung nicht will.

      von

      vor 3 Stunden

      falk2010

      Davon kommt ja auch kein Telekom-GF ins Haus, wenn die Hausverwaltung nicht will.

      holzher24

      Laut Verfügbarkeit wird die Telekom, wenn überhaupt erst 2028 ausbauen. 

      Laut Verfügbarkeit wird die Telekom, wenn überhaupt erst 2028 ausbauen.  Wenn Du jetzt GF haben möchtest musst Du zu OXG wechseln. Kooperation Telekom und OXG gibt es z. Zt dort nicht. 
      holzher24

      Laut Verfügbarkeit wird die Telekom, wenn überhaupt erst 2028 ausbauen. 

      Davon kommt ja auch kein Telekom-GF ins Haus, wenn die Hausverwaltung nicht will.

      falk2010

      Davon kommt ja auch kein Telekom-GF ins Haus, wenn die Hausverwaltung nicht will.

      Das ist schon klar, aber es könnte ja in den zwei Jahren anders entschieden werden oder @FDamer  entscheidet sich jetzt zu OXG zu gehen wenn er unbedingt GF haben will und weiß, dass es ohnehin noch dauern kann, wenn überhaupt.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Möchtest du nicht als ersten Schritt mal deine Adresse aus dem öffentlichen Forum entfernen?

      Wenn der Eigentümer der OXG nur die Zustimmung gibt, gibt es halt kein Glasfaser von der Telekom.

      7

      von

      vor 29 Minuten

      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      NoOneElse
      Am einfachsten wäre es, wenn der Gesetzgeber den Zugang in das Gebäude für alle Netzbetreiber ohne Widerspruchsmöglichkeit erlauben würde. Die NE4 , wie bei der CuDA, als Eigentum des Gebäudebesitzers deklariert. Aber die Installation, jedenfalls im MFH, vom "Hausanschlußraum" bis in die jeweiligen WE als passive Verkabelung mit Gf-TA und GF-Patchpanel in einem abgeschlossenen Verteilerschrank (19" (Wand)schrank) vorschreibt. Dann kann von jedem Netzbetreiber zu jeder WE die Leitung physisch gepatcht werden und jeder Netzbetreiber kann in jeder WE verfügbar gemacht werden. 

      Am einfachsten wäre es, wenn der Gesetzgeber den Zugang in das Gebäude für alle Netzbetreiber ohne Widerspruchsmöglichkeit erlauben würde. Die NE4 , wie bei der CuDA, als Eigentum des Gebäudebesitzers deklariert. Aber die Installation, jedenfalls im MFH, vom "Hausanschlußraum" bis in die jeweiligen WE als passive Verkabelung mit Gf-TA und GF-Patchpanel in einem abgeschlossenen Verteilerschrank (19" (Wand)schrank) vorschreibt. Dann kann von jedem Netzbetreiber zu jeder WE die Leitung physisch gepatcht werden und jeder Netzbetreiber kann in jeder WE verfügbar gemacht werden. 

      NoOneElse

      Am einfachsten wäre es, wenn der Gesetzgeber den Zugang in das Gebäude für alle Netzbetreiber ohne Widerspruchsmöglichkeit erlauben würde. Die NE4 , wie bei der CuDA, als Eigentum des Gebäudebesitzers deklariert. Aber die Installation, jedenfalls im MFH, vom "Hausanschlußraum" bis in die jeweiligen WE als passive Verkabelung mit Gf-TA und GF-Patchpanel in einem abgeschlossenen Verteilerschrank (19" (Wand)schrank) vorschreibt. Dann kann von jedem Netzbetreiber zu jeder WE die Leitung physisch gepatcht werden und jeder Netzbetreiber kann in jeder WE verfügbar gemacht werden. 

      Wunschdenken ;-)

      Das Kupfernetz ist reguliert, hier gibt es Schaltpunkte (der Netzbetreiber muß andere Provider in sein Netz lassen),

      der Abschluß ist der APL , die NE4 gehört dem Gebäudeeigentümer.

      (also kann mechanisch am APL umgeschaltet werden; benötigt einen Aussendiensteinsatz, kostet Geld.)

      GF ist unreguliert, das GF-Netz des GF-Netzbetreiber endet an der GF-TA (einmal gebaut, nie wieder anfassen).

      Schauen wir mal in die Zukunft (alles gebaut + geprüft),

      ein Kunde zieht um, sein Provider hat einen Kooperationsvertrag mit dem GF-Netzbetreiber,

      er loggt sich in sein Kundenkonto ein, bucht einen GF-Tarif und gibt die GF-ID von der GF-TA ein,

      (dank KI arbeiten Systeme jetzt schneller ;-) ),

      nach 15Min bekommt er einen Einrichtungslink, bestätigt die GF-ID, gibt seine GF-Modem -ID ein, und kurz danach ist er online.

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente gehe ^^

      von

      vor 21 Minuten

      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker

      NoOneElse
      Am einfachsten wäre es, wenn der Gesetzgeber den Zugang in das Gebäude für alle Netzbetreiber ohne Widerspruchsmöglichkeit erlauben würde. Die NE4 , wie bei der CuDA, als Eigentum des Gebäudebesitzers deklariert. Aber die Installation, jedenfalls im MFH, vom "Hausanschlußraum" bis in die jeweiligen WE als passive Verkabelung mit Gf-TA und GF-Patchpanel in einem abgeschlossenen Verteilerschrank (19" (Wand)schrank) vorschreibt. Dann kann von jedem Netzbetreiber zu jeder WE die Leitung physisch gepatcht werden und jeder Netzbetreiber kann in jeder WE verfügbar gemacht werden. 

      Am einfachsten wäre es, wenn der Gesetzgeber den Zugang in das Gebäude für alle Netzbetreiber ohne Widerspruchsmöglichkeit erlauben würde. Die NE4 , wie bei der CuDA, als Eigentum des Gebäudebesitzers deklariert. Aber die Installation, jedenfalls im MFH, vom "Hausanschlußraum" bis in die jeweiligen WE als passive Verkabelung mit Gf-TA und GF-Patchpanel in einem abgeschlossenen Verteilerschrank (19" (Wand)schrank) vorschreibt. Dann kann von jedem Netzbetreiber zu jeder WE die Leitung physisch gepatcht werden und jeder Netzbetreiber kann in jeder WE verfügbar gemacht werden. 

      NoOneElse

      Am einfachsten wäre es, wenn der Gesetzgeber den Zugang in das Gebäude für alle Netzbetreiber ohne Widerspruchsmöglichkeit erlauben würde. Die NE4 , wie bei der CuDA, als Eigentum des Gebäudebesitzers deklariert. Aber die Installation, jedenfalls im MFH, vom "Hausanschlußraum" bis in die jeweiligen WE als passive Verkabelung mit Gf-TA und GF-Patchpanel in einem abgeschlossenen Verteilerschrank (19" (Wand)schrank) vorschreibt. Dann kann von jedem Netzbetreiber zu jeder WE die Leitung physisch gepatcht werden und jeder Netzbetreiber kann in jeder WE verfügbar gemacht werden. 

      Wunschdenken ;-)

      Das Kupfernetz ist reguliert, hier gibt es Schaltpunkte (der Netzbetreiber muß andere Provider in sein Netz lassen),

      der Abschluß ist der APL , die NE4 gehört dem Gebäudeeigentümer.

      (also kann mechanisch am APL umgeschaltet werden; benötigt einen Aussendiensteinsatz, kostet Geld.)

      GF ist unreguliert, das GF-Netz des GF-Netzbetreiber endet an der GF-TA (einmal gebaut, nie wieder anfassen).

      Schauen wir mal in die Zukunft (alles gebaut + geprüft),

      ein Kunde zieht um, sein Provider hat einen Kooperationsvertrag mit dem GF-Netzbetreiber,

      er loggt sich in sein Kundenkonto ein, bucht einen GF-Tarif und gibt die GF-ID von der GF-TA ein,

      (dank KI arbeiten Systeme jetzt schneller ;-) ),

      nach 15Min bekommt er einen Einrichtungslink, bestätigt die GF-ID, gibt seine GF-Modem -ID ein, und kurz danach ist er online.

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker

      Na ja. Ähnlich hat ja die Telekom bzg. BNG argumentiert. Seit ihr arbeitslos geworden? Das geht erst bei einem absolut einheitlichen Netz das dann von den Dienstanbietern nur mit BSA bedient werden kann. Am besten noch im vollständigen Eigentum der Telekom, oder? Aber dann nur, wenn die Telekom kein Dienstanbieter mehr ist. Also entweder Netz oder Dienstanbieter. Aber bestimmt keine Rückkehr zum alten monopolistischem Agieren. 

      Oder als Diensanbieter das Netz vollständig in die öffentliche Hand übergeben. 🤔

      Marius AD

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente gehe

      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Wunschdenken ;-) Das Kupfernetz ist reguliert, hier gibt es Schaltpunkte (der Netzbetreiber muß andere Provider in sein Netz lassen), der Abschluß ist der APL , die NE4 gehört dem Gebäudeeigentümer. (also kann mechanisch am APL umgeschaltet werden; benötigt einen Aussendiensteinsatz, kostet Geld.) GF ist unreguliert, das GF-Netz des GF-Netzbetreiber endet an der GF-TA (einmal gebaut, nie wieder anfassen). Schauen wir mal in die Zukunft (alles gebaut + geprüft), ein Kunde zieht um, sein Provider hat einen Kooperationsvertrag mit dem GF-Netzbetreiber, er loggt sich in sein Kundenkonto ein, bucht einen GF-Tarif und gibt die GF-ID von der GF-TA ein, (dank KI arbeiten Systeme jetzt schneller ;-) ), nach 15Min bekommt er einen Einrichtungslink, bestätigt die GF-ID, gibt seine GF-Modem -ID ein, und kurz danach ist er online. Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)
      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente gehe ^^

      Marius AD

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente gehe

      So früh schon? Vergiß es! Du darfst länger arbeiten. Viiiiiel länger.

      0

      von

      vor 8 Minuten

      Marius AD

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente gehe ^^

      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Wunschdenken ;-) Das Kupfernetz ist reguliert, hier gibt es Schaltpunkte (der Netzbetreiber muß andere Provider in sein Netz lassen), der Abschluß ist der APL , die NE4 gehört dem Gebäudeeigentümer. (also kann mechanisch am APL umgeschaltet werden; benötigt einen Aussendiensteinsatz, kostet Geld.) GF ist unreguliert, das GF-Netz des GF-Netzbetreiber endet an der GF-TA (einmal gebaut, nie wieder anfassen). Schauen wir mal in die Zukunft (alles gebaut + geprüft), ein Kunde zieht um, sein Provider hat einen Kooperationsvertrag mit dem GF-Netzbetreiber, er loggt sich in sein Kundenkonto ein, bucht einen GF-Tarif und gibt die GF-ID von der GF-TA ein, (dank KI arbeiten Systeme jetzt schneller ;-) ), nach 15Min bekommt er einen Einrichtungslink, bestätigt die GF-ID, gibt seine GF-Modem -ID ein, und kurz danach ist er online. Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)
      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente gehe ^^

      Marius AD

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente gehe ^^

      Fakt ist, in meine Heimatbereich, ist der GF-Ausbau schon abgeschloßen,

      ich fahre nicht mehr in den Bereich, ausser bei Störungen.

      (GF interessiert kein Gewitter, Übersprechen, EM-Störer (wie bei Kupfer-DSL),

      es geht oder geht nicht.)

      Ich habe meine Aufträge 25-70km vom Wohnort entfernt,

      und da mache ich zu 95% nur GF

      (die 5% Kupfer liegen halt auf dem Weg.).

      Marius AD

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente geh

      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Wunschdenken ;-) Das Kupfernetz ist reguliert, hier gibt es Schaltpunkte (der Netzbetreiber muß andere Provider in sein Netz lassen), der Abschluß ist der APL , die NE4 gehört dem Gebäudeeigentümer. (also kann mechanisch am APL umgeschaltet werden; benötigt einen Aussendiensteinsatz, kostet Geld.) GF ist unreguliert, das GF-Netz des GF-Netzbetreiber endet an der GF-TA (einmal gebaut, nie wieder anfassen). Schauen wir mal in die Zukunft (alles gebaut + geprüft), ein Kunde zieht um, sein Provider hat einen Kooperationsvertrag mit dem GF-Netzbetreiber, er loggt sich in sein Kundenkonto ein, bucht einen GF-Tarif und gibt die GF-ID von der GF-TA ein, (dank KI arbeiten Systeme jetzt schneller ;-) ), nach 15Min bekommt er einen Einrichtungslink, bestätigt die GF-ID, gibt seine GF-Modem -ID ein, und kurz danach ist er online. Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)
      Buster01

      Der GF-Ausbau ist einfach der Tod von Servicetechniker, (man braucht weniger, Bereitstellung macht der Kunde selber, Techniker beheben nur noch Störungen.)

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente gehe ^^

      Marius AD

      Joa vielleicht wenn ich in 40 Jahren in Rente geh

      Mir fehlen nur noch max. 7J,

      Aber mit GF ändert sich die Zeit so schnell, vor 3J war mein Job sicher (klar ist er immer noch), aber ich habe im Heimatgebiet gearbeitet,

      nachdem im Heimatgebiet der GF-Ausbau abgeschloßen war,

      wurden die Fahrstrecken länger,

      und wenn in 2J auch dort der GF-Ausbau abgeschloßen ist,

      dann ist ca. 70% von meinem Altbereich mit GF erschloßen, (also immer weniger Aufträge),

      bedeutet noch längere Fahrstrecken,

      oder ich ändere noch mal meinen Skill, hab ja schon fast alle,

      könnte aber noch mal von SL2 auf SL3 wechseln ;-)

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      @FDamer Open Access ist ein kann, nicht ein muss. D.h. der Netzeigentümer soll/ist verpflichtet sein Netz, also den Nutzungszugang zu dem Netz, anderen Providern zu ermöglichen. Trotzdem müssen sich der Netzbetreiber und der Dienstanbieter über die notwendigen vertraglichen Bedingungen einigen. Kommt kein Kooperationsvertrag zustande, so kann der Dienstanbieter, in diesem Fall die Telekom, auf dem Netz des Betreibers, hier also OXG, nicht genutzt werden.

      Der Endverbraucher kann den Anbieter an der Adresse über den Netzbetreiber nicht buchen.

      1

      von

      vor einer Stunde

      NoOneElse

      Der Endverbraucher kann den Anbieter an der Adresse über den Netzbetreiber nicht buchen.

      @FDamer Open Access ist ein kann, nicht ein muss. D.h. der Netzeigentümer soll/ist verpflichtet sein Netz, also den Nutzungszugang zu dem Netz, anderen Providern zu ermöglichen. Trotzdem müssen sich der Netzbetreiber und der Dienstanbieter über die notwendigen vertraglichen Bedingungen einigen. Kommt kein Kooperationsvertrag zustande, so kann der Dienstanbieter, in diesem Fall die Telekom, auf dem Netz des Betreibers, hier also OXG, nicht genutzt werden.

      Der Endverbraucher kann den Anbieter an der Adresse über den Netzbetreiber nicht buchen.

      NoOneElse

      Der Endverbraucher kann den Anbieter an der Adresse über den Netzbetreiber nicht buchen.

      @FDamer + All

      Man muß sich heute so langsam von der Vorstellung "Alles aus einer Hand" verabschieden ;-)

      FDamer

      in ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will? 

      Es ist alles mehr als verwirrend. Bekomme die Ankündigung: Telekom baut in meinem Wohngebiet in Kürze Glasfaser aus. Bei Vermieter bezüglich der Steigleitung ins 1.OG angefragt und die Nachricht erhalten: Wir verweigern der Telekom die Zustimmung auf unseren grundstücken Glasfaser auszbauen.   Zwei Wochen spöter erhalte ich Bescheid:  OXG hat den Zuschalg bekommen und wird hier als Open Access Anbieter die Infrastrauktiur bis in die Wohnung verlegen.  Internetanbieter möglich: Vodafone, 1und1, Thüringer Netcom...    aber keine Telekom.    Telekom angerufen: Nein Sie müssen OXG nicht nutzen, wir bauen doch da aus???????????????????????????????????????????????????     Ohne Zustimmung?  Von OXG habe ich erfahren, dass die Telekom dem Anbieterportfolio im OXG-Netz  nicht angehört.   Bin ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will?   Ich verstehe dias nicht...     Telekom träumt vom eigenen Ausbau, den sie mit unserem Vermieter nicht genehmigt kriegt und kann über den Open Access Anbieter nicht genutzt werden?   

      FDamer

      in ich deswegen gezwungen bei altem DSL zu bleiben, da ich den Anbieter als Mitarbeiter nicht wechseln will? 

      Selbst als Mitarbeiter kannst du Telekom-Produkte buchen.

      Aber es ist halt alles OTT .

      Deine I-Net-Verbindung buchst du bei einem verfügbaren GF-Anbieter,

      Telekom-Produkte können auch unabhängig vom GF-Netzbetreiber gebucht werden, die benötigen nur eine I-Net-Verbindung.

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